Papst Franziskus – der Verbrecher gegen das göttliche Recht

Da heute ein beitragsfreier Tag ist, da wir uns wohl nach den letzten Beiträgen aller erholen müssen, so stellen wir unten einen im Internet gefundenen Film vor, der wirklich alles sagt, auch jenen, die kein Englisch können. Wahrscheinlich gibt es unter unseren Lesern keine fromme Seele mehr, die ausrufen würde:

Aber, das ist völlig aus dem Zusammenhang gegriffen!

Nein, Bergoglio ist der Zusammenhang. Es gibt keinen anderen Zusammenhang als die Kirchenzerstörung und Häresie. Das ist nicht nur das schlimmste Pontifikat der Kirchengeschichte, sondern auf das am besten dokumentierte. Die künftigen Schulklassen werden anhand der Presse- oder Blogbeiträge gut unterrichtet werden und sie werden zu hören bekommen:

Veranstaltet keine “pastoralen” Konzilien, liebe Kinder! Pflegt keinen “Dialog” mit der Welt, denn ihr seht, was dabei heraus kommt: Bergoglio!

(Die Kinder kreischen, schlagen sich Hände vors Gesicht und bekreuzigen sich mehrmals.)

Ist aber Bergoglio “der falsche Prophet”? Wir glauben es, mit Hilary White, nicht, weil er viel zu offensichtlich handelt. Die Gläubigen oder wenigstens jene, die sich an den Satz vom Widerspruch halten, wissen, das Beides nicht richtig sein kann. Gott, der befahl: “Du sollst nicht ehebrechen” und Bergoglio, der in Amoris Laetitia und woanders das Gegenteil davon behauptet. Wessen Theorie ist also stringenter? Gottes. Wer hat die höhere Autorität? Gott. Wenn man Bergoglios und seiner Mannen Thesen zu Ende denkt, so führt das nicht nur zur Auflösung der Religion, der Moral und der Gesellschaft, sondern zur Auflösung des rationalen Denkens, welches auf dem Satz vom Widerspruch, von der Identität und vom ausgeschlossenen Dritten fußt. Deswegen kann bei Bergoglio, so sein jesuitischer Sprecher, 2 + 2 = 5 ergeben und wenn man das annehmen kann, dann anything goes, wie wir jetzt in Dublin sehen. DSDZ [der Schreiber dieser Zeilen] korrespondierte vor langer Zeit mit jemanden, der sich als ein verheirateter Priester, Vater von fünf Kindern rausstellte, der darüber hinaus jede Logik oder logische Begründung der Theologie scharf ablehnte. Dabei war er nicht dumm oder ungebildet. DSDZ hat sogar seine Doktorarbeit gelesen, die auf dem Gregorianum verfasst, wurde, aber trotz all der Gelehrtheit, Kultiviertheit und Intelligenz, sowie eines literarischen Talents, schienen sich im Gehirn dieses Ex-Priesters irgendwelche Synapsen nicht richtig vernetzt zu haben. Die Sünde trübt halt das Intellektuelle, bei ihm aber war die Sicht der göttlichen Wirklichkeit schon in einer Zeit getrübt, als er noch keusch lebte.

Zurzeit wird im Tridentinischen Brevier das Buch der Weisheit gelesen, wo immer wieder unterstrichen wird, dass die Weisheit, also die richtige Sicht der göttlichen und irdischen Dinge, eine Funktion und Konsequenz der Gottesfurcht ist. Wenn man Gott fürchtet, dann wird man von Gott unterwiesen. Es ist wie in der Schule oder in der Ausbildung. Der Schüler fürchtet und respektiert den Lehrer, weil er sein Fach oder Metier respektiert, das er sich aneignen möchte. Zu den sieben Gaben des Heiligen Geistes gehört auch die Gottesfurcht. Um diese sollte man beten, dann wird man nach und nach weise. DSDZ hat immer mehr Furcht vor Gott, davor, dass er Gottes Ansprüchen und Aufgaben nicht gerecht wird und dafür bestraft wird. Denn es gibt auch Unterlassungssünden, wie das öffentliche Nicht-Ermahnen eines häretischen Papstes, liebe Kardinäle und Bischöfe, die ihr uns vielleicht lest. Gott lässt seiner nicht spotten und Barmherzigkeit ist nur eine möglicherweise ausgesetzte Gerechtigkeit, so lehrt die katholische Theologie. Es ist doch unmöglich, dass Gott diejenigen, die er als Hirten über seine Kirche stellte, nicht zur Rechenschaft für ihren Niedergang ziehen wird.

Warum haben die Kardinäle, Bischöfe und Priester keine Angst?

Weil sie keinen Glauben an die übernatürliche Wirklichkeit haben, welche die ewigen Höllenqualen einschließt. Unsere lieben Geistlichen [künftige Abkürzung ULG] können auch nicht rechnen. Denn jedes Leiden: Suspension, Verfolgung eventuell gar Tod sind doch zeitlich begrenzt, die Höllenqualen sind aber ewig und daher unbegrenzt. Die irdische Verfolgung um der Gerechtigkeit Willen ist eine Möglichkeit die Sünden abzusühnen, die ja jeder hat, und vor Gott Verdienste zu erlangen. Es ist also eine win-win-situation, wie der Amerikaner sagt. Ist der Bergoglio-Spuk irgendwann zu Ende – er ist ja sterblich und irgendwann wird sich die Kirche auch erholen -, dann werden die Märtyrer der Gegenwart zur Helden der Zukunft werden. Irgendwo her muss man ja die gläubigen Bischöfe der Zukunft berufen. Aber das Schweigen ULG zeigt, dass wir leider in der Zukunft keine gläubigen Bischöfe haben werden, weil wir derzeit keine gläubigen Priester haben.

Woher wissen wir das?

Weil kaum einer etwas sagt und Bekenntnis (martyria) gehört zum Bekenntnis (martyria) beziehungsweise sind es zwei Seiten derselben Medaille. Man kann das Tier zur Tränke führen, trinken muss es selbst. Man kann für ULG beten, handeln müssen sie selbst, denn sie sind erwachsen, haben Vernunftgebrauch, nach mindestens 6 Jahren Seminar und einen freien Willen. Bergoglio handelt, wie im Film darunter gezeigt, aber er handelt nur deswegen so, weil man ihn lässt.

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(2) Kommentare

  1. Neukatholikin sagt:

    Wir werden ja als Leser in letzter Zeit wirklich verwöhnt. Sogar an einem “beitragsfreien Tag” bekommen wir einen lesenswerten Beitrag 😊.

  2. Traditio et Fides sagt:

    Jawohl!

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