Patrick Odou, FSSPX deckt Homo-Pädo-Priester (1 von 4)

Galarretas Selbstzufriedenheit mit Homo Seminarist Urrutigoity

Die Piusbruderschaft (FSSPX) stellt sich als eine Organisation dar, die aus höchst tugendhaften Bischöfen und Priestern besteht. Dieser Überbau projiziert für ihre Laienmitglieder den Gedanken, dass sie die wahre Repräsentantin der Katholischen Kirche ist, wie diese vor der Revolution des II. Vatikanums war. Dieses Image wurde von der Basis an die allgemeine Öffentlichkeit übermittelt. Wäre dies wahr, sollte die FSSPX frei von den Lastern und Fehlern sein, welche die Kirche nach dem II. Vatikanum kennzeichnet. Oder die Basis und die Öffentlichkeit würden, wenn schuldige homosexuelle und pädophile Priester innerhalb dieses Milieus auftauchten, erwarten, dass die schuldige Partei auf exemplarische Weise bestraft würde.

Ich begann meine Nachforschungen um herauszufinden, ob das fleckenlose Image das wahre Bild der FSSPX zeichnet oder eine heuchlerische Fassade bildet. Die [Ergebnisse dieser] Nachforschungen haben sich zu einer Artikelserie entwickelt, die mit dem heutigen Artikel beginnt.

Explosion der Krise der homosexuellen und pädophilen Priester

Mit dem II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) öffnete die Kirche das Fenster zur Welt, „um frische Luft hereinzulassen“. Diese „frische Luft“ brachte all die Irrtümer und Laster der modernen Welt mit sich, einschließlich Homosexualität und Pädophilie.

In den 1990ern zogen neue Berichte über Homosexualität und sexuellen Missbrauch Minderjähriger (Päderasterie/Pädophilie) weltweit die Aufmerksamkeit auf sich. In den frühen 2000ern traten diese Berichte weltweit explosionsartig auf, es gab weltweit Schlagzeilen in den Medien. Die Krise dauert bis zu diesem Tag an, in anderen Worten ungefähr 20 Jahre.

Was dieses Feuer noch anheizt sind die immer zahlreicheren Beweise der kriminellen Selbstzufriedenheit der Konzilsbischöfe, Kardinäle und Päpste in bezug auf diese Sünden, die um Vergeltung zum Himmel schreien”. Einige der Bischöfe praktizieren diese Laster, andere decken und fördern die Täter, wieder andere täuschen Unwissenheit vor. Wieder andere geben Lippenbekenntnise zur Gerechtigkeit ab und antworten Opfern, Augenzeugen, Medien und Vollstreckungsbeamten mit leeren Stellungnahmen wie: „O ja, wir werden nachforschen“ oder singen einfach Slogans wie „Null Toleranz!“ und „Volle Transparenz“.

Die Versetzung von Priestern mit sexuell abweichendem Verhalten und sexuellem Missbrauch Minderjähriger bleibt eine der weitest verbreiteten Taktiken die von Bischöfen angewandt werden, um diese Verbrechen zu decken.

Fr. Carlos Urrutigoity FSSPX

Carlos Urrutigoity war Seminarist im Seminar Our Lady Co-Redemptrix Seminary – FSSPX – (Unsere Liebe Frau, Miterlöserin) in La Reja, Argentinien während der 1980er Jahre. Später wurde er zum Priester geweiht und zum Professor im Winona Seminary in Minenesota befördert, bis er im Mai 1997 [aus der FSSPX] ausgeschlossen wurde.

Dokument1

Von 1981-1988, war Fr. Andreas Morello Rektor des La Reja Seminary in Argentinien, der zuvor Vizerektor gewesen war. Fr. Morello war während des gesamten Aufenthaltes von Urrutigoity Rektor in diesem Seminar.

Gegen Urrutigoity, Fr. Morello und andere wurden nach Angaben des Autors Randy Engel,

„’schwere Anschuldigungen im moralischen Bereich’“ vorgebracht, „’… [die] als Teil eines Dossiers niedergeschrieben [wurden], dass man Erzbischof Lefebvre gab, als Fr. Morello eine kanonische Untersuchung bestimmter Priester der FSSPX erbat. … Anschuldigen gegen den Seminaristen Urrutigoity bezüglich homosexuellen Verhaltens erscheinen in diesem Dossier als Teil eines Reports mit dem Titel ‘Document No. 2.’ Dieser Report war von einer Gruppe von Priestern und Seminaristen aus dem Seminar La Reja unterschrieben.“ [1]

 

 

 [1] Randy Engel, The Rite of Sodomy: Homosexuality and the Roman Catholic Church (Export, Pennsylvania: New Engel Publishing, 2006), p. 963, Fußnote 176. Die Stellungnahme ist hier nachzulesen. 

Quelle: https://www.traditioninaction.org/HotTopics/f177_Homo_1.htm

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