Patrick Odou, FSSPX deckt Homo-Pädo-Priester (2 von 4)

Im Folgenden einige Auszüge aus dem Dossier (Document No. 2). Zu Referenzzwecken habe ich sie nummeriert. Ich werde an passend erscheinenden Stellen einige Kommentare und Fragen einfügen:

1. Ein junger Laie, der im La Reja seminary lebte, beschuldigte Urrutigoity, „sein Zimmer betreten zu haben, ohne zuvor anzuklopfen. Eines Nachts um ca. 3:00 Uhr erwachte er und fand Urrutigoity in seinem Zimmer, als dieser ihn aufdeckte [d.h. die Bettdecke von ihm zog Red.]. Die Entschuldigung, die Urrutigoity am nächsten Tag angab war, dass er das Zimmer betreten hatte, um ihn zuzudecken. Vor dieser Situation ging der junge Mann zu Fr. Canale, einem Priester, dem er vertraute. Dieser lachte und sagte zu ihm: ‘Das Einzige, was ich Ihnen raten kann ist, die Tür abzuschließen.’ Fr. Canale war sich der Situation also vollkommen bewusst und er sprach niemals mit dem Superior des Hauses darüber.“

Warum sollte ein „getreuer Priester“ des La Reja seminary, Fr. Canale, Urrutigoitys nächtliche Aktionen lachhaft finden? Warum waren sein Ekel und seine Zurückweisung diesem widernatürlichen Laster gegenüber so lax geworden?

„Ha-ha. Das Einzige, was ich Ihnen raten kann ist, die Türe abzuschließen. Ha-ha“?

War dies die um sich greifende Haltung in Seminaren der FSSPX bezüglich Homosexualität? Es scheint so. Warum war dieser Priester nicht angewidert und entrüstet über Urrutigoity nach dem, was der junge Mann ihm gerade gesagt hatte? Warum berichtete er den Vorfall nicht unmittelbar Rektor Fr. Morello und anderen, die eine Position innehatten um dem homosexuellen Verhalten dieses Seminaristen gegenüberzutreten?

Oder tat Fr. Canale nichts weil er wusste, dass „Bischof Alfonso de Galarreta, der Distriktobere der FSSPX und andere einflussreiche Priester“ nichts tun würden?

2. Derselbe Zeuge berichtete bei Gelegenheit, dass „der Seminarist (Urrutigoity) seinen Raum betrat und als er ihn im Bett vorfand ihm sagte, dass er Fieber habe. Der junge Mann erwiderte, dass er sich gut fühle, doch Urrutigoity bestand darauf, dass er Fieber habe und dass er, um dies zu bestätigen, er nach seine Genitalien befühlen wolle, um zu sehen ob diese fiebrig seien, und das tat er dann auch.“

3. „Eines Tages gab Carlos Urrutigoity ihm Unterwäsche und bestand darauf, dass er sich entblößen und diese vor ihm anprobieren solle, um zu sehen, ob sie passe. Er schlug vor, jede Woche seine physische Entwicklung zu messen, nackt und mit dem Rücken zur Wand, was der junge Mann verweigerte.“

4. „Er gab ihm einen Stoß und bestand darauf, seine Gesäßbacken zu massieren, was er auch tat. Wir beenden hier das Zeugnis des jungen Mannes und wir möchten klar machen, dass dies nicht alle Vorfälle sind, nur jene, die wir als wichtiger erachten.“

5. „Ein Seminarist erkärt, dass, wenn er auf der Toilette war, er (Urrutigoity) ihn an seinen Intimteilen berührte, und dass er ihm oft etwas über die Intimteile sagte, unter anderem, dass ‘er seine Hinterbacken über alles liebe’ (der Seminarist hatte die Soutane noch nicht erhalten). Er sagte: ‘Ich liebe deinen kleinen runden Arsch’ (und machte eine Geste mit seinen Händen).“

6.„Ein anderer Seminarist erzählt uns, dass er (Urrutigoity) ihn über sein früheres Sexualleben befragt habe und über seine gegenwärtigen Versuchungen.“

7. „Zwei traditionelle junge Laien erklären, dass während eines Sommercamps, das von Carlos Urrutigoity organisiert wurde – mit der unerklärlichen Genehmigung von Bischof de Galarreta, der die Situation kannte, und während der Seminarist (Urrutigoity) im Priorat Cordoba wegen seiner disziplinären Probleme unter Beobachtung stand – er mit einer Gruppe Jungen zum Fluss ging. Dort zog er vor den anderen seine Kleider aus und blieb in Unterwäsche. Einer der Jungen bot ihm sofort eine Badehose an, welche Urrutigoity ablehnte, und in solcher Kleidung badete er im Fluss.“

Wie konnte Bischof de Galarreta, der von der Situation wusste, erlauben, dass Urrutigoity bei diesem „Sommer Camp“ dabei war? Überdies erlaubte Galarreta einem bekannten Homosexuellen wie Urrutigoity ein „Sommer Camp“ für Jungen zu organisieren und zu leiten. Ich glaube, dies stellt einen Akt krimineller Vernachlässigung dar.

Wegen der Länge des Berichts über den Seminaristen Urrutigoity hebe ich die letzten Punkte von “Document No. 2” für den nächsten Artikel auf.

Quelle: https://www.traditioninaction.org/HotTopics/f177_Homo_1.htm

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