Patrick Odou, FSSPX deckt Homo-Pädo-Priester (4 von 4)

Ich kehre nun zu Dokument No. 2 zurück, das von einer Gruppe von Priestern und Seminaristen geschrieben wurde.

  1. „Wir sind über all dies besorgt und empört. Wir haben mit allen Mitteln versucht eine Untersuchung anzuregen, umsonst. Bischof de Galaretta machte es unmöglich, Maßnahmen gegen ihn [Urrutigoity] zu ergreifen, und trotz der Tatsache, dass er nun seinen Fehler anerkennt, tut er noch immer nichts, um ihn wiedergutzumachen.“ (Hervorhebungen vom Autor)

Warum untersuchte Bischof de Galarreta diesen Seminaristen nicht -ob kanonisch oder anders – und ergriff dann die angemessene Maßnahme, ihn unverzüglich zu entlassen?

Die Zeugen und Anschuldigungen gegen Urrutigoity waren zahlreich genug, jedermann zu alarmieren. Galarreta war nicht nur nachlässig in seiner Pflicht als Oberer des SSPX Distriks Südamerika, sondern – viel schlimmer – der Report ist klar: „Bischof de Galarreta machte es unmöglich, Maßnahmen gegen ihn [Urrutigoity] zu ergreifen.“ Mit anderen Worten, er verbot anderen, eine Bestrafung welcher Art auch immer gegen den Untäter [engl. Raubtier] zu erwirken.

Es ist ein klassischer Fall der Begünstigung eines homosexuellen Seminaristen, der Priester und dann Lehrer an einem Seminar wurde.

Aber Galarreta war nicht der einzige, der diese Position einnahm. Bischof Williamson stoppte Urrutigoitys Ankläger, welche die Ordination verhindern wollten und klagte Fr. Morello und die Autoren des Reports der Lüge an. Nichtsdestoweniger zeigte die Zukunft, dass Fr. Morello absolut korrekt gehandelt hatte.

Noch einmal: Ich kann es nicht lassen zu fragen:

Wenn zwei der Bischöfe der SSPX diese Position einnahmen, war dann nicht auch Erzbischof Lefebvre dieser Entscheidung zugeneigt?

Es gibt Beweise, dass er, als er über die ersten Maßnahmen informiert wurde, anordnete: „Bewacht ihn wie ein Falke.“ Dies war die einzige bekannte Antwort, die von Erzbischof Lefebvre bezüglich dieses Untäters [Raubtiers] überliefert ist. Die Autorin des Buches The Rite of Sodomy, [Der Ritus der Sodomie] Randy Engel, gibt zu, dass dies

„eine nahezu unmögliche Aufgabe ist angesichts des verschwiegenen Leben eines homosexuellen Untäters [Raubtiers] wie Urrutigoity.“ (S. 964)

Ich werde noch einen Schritt weiter gehen: Mit den Daten, die bisher präsentiert wurden, bin ich verpflichtet zu sagen, dass, falls das System eines strengen Gehorsams in der SSPX existiert, es sehr schwierig ist vorzugeben, dass Msgr. Lefebvre all diese Protektion nicht veranlasst hat.

Was in diesen beiden Artikeln offenbar wurde macht es unbestreitbar, dass seit den frühen Tagen der SSPX in den beiden erwähnten Seminaren der Organisation eine Atmosphäre der Selbstgefälligkeit bezüglich des Lasters der Homosexualität herrschte. Ebenso, dass zwei Bischöfe der SSPX in einem Fall dieser schweren Sünde schändlich gehandelt haben.

Wie wir sehen können, unterscheiden sich diese traditionalistischen Bischöfe nicht sehr von ihren Novus Ordo Missae Mitbrüdern der Konzilskirche. Wir sehen dieselben Taktiken des Deckens, Versetzens, Drohung, Mobbing, Schweigen, Geheimnisse, Willkürherrschaft und Protektionismus, das nur die homosexuellen und pädophilen Untäter [Raubtieres] begünstigt.

Dokument10
Carlos Urrtigoity durch Bischof Wiliamson in Winona geweiht

Warum lese ich dann in Werken der Lefebvristischen Kreise, wie sie schnell die skandalösen Aktionen der Kardinäle McCarrick und Pell aufzeigen, aber langsam derartige Probleme in ihrem eigenen Haus ansprechen?

Ich glaube, dass die Maske der Heiligkeit, die von den Bischöfen und Priestern der SSPX angelegt wird um ihre Basis und die Öffentlichkeit zu beeindrucken, nichts weiter ist als eine Fassade. Sie haben viel mehr Punkte gemeinsam mit der Konzilskirche, als sich der traditionalistische Katholik vorstellt.

 

Quelle: https://www.traditioninaction.org/HotTopics/f178_Homo_2.htm

Wird fortgesetzt

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