Tradition und Glauben

Warum ist der hl. Thomas von Aquin so schwierig? Von der Faulheit der Antithomisten.

Aus aktuellen Anlass des St. Thomas-Festes, das nach dem alten Kalender am 7. März begangen wird, hier nochmals ein alter Beitrag für alle, die hier vorbeischauen, um zu sehen, ob es etwas umsonst gibt. Ja, heute gibt es etwas umsonst! Den Rest der Überlegungen zum Thema wenn-man-nutzt-sollte-man-dafür-zahlen überlassen wir Ihnen… Bevor wir zum nächsten Teil unserer Reihe über die Acedia nach dem hl. Thomas von Aquin schreiten, wollen wir eine Frage beantworten, welche sich viele Leser insgeheim stellen: Warum ist er so schwierig? In der Tat den hl. Thomas zu lesen und zu verstehen, ist schwierig. Man kann aber die ganze Thematik wie folgt zusammenfassen: Kein Thomist, also zu faul. Es verhält nämlich sich also, dass die Thomas-Abneigung eine Unterart der Acedia darstellt. Warum? Weil die Acedia eine Unterart der Trauer (tristitia) ist, diese wiederum das schwierige Gut (bonum arduum) zum Objekt also zum Gegenstand der Erkenntnis hat. Und das, was schwierig ist, wird gerne gemieden. Der hl. Thomas von Aquin an sich Warum ist aber Thomas so schwierig? Weil er höchst abstrakt und kompakt ist und, wie wir bereits schrieben, an ein axiomatisches, d.h. mathematisches oder logisches, System erinnert, in welchem fertige Formeln eingesetzt werden, die entweder am Anfang des Systems definiert werden oder man von woanders her eruieren muss. Sagen wir es offen: die Summe der Theologie des hl. Thomas von Aquin ist nicht wie ein mathematisches System, sie ist ein mathematisches oder genauer ausgedrückt ein axiomatisches System. Sie ist ein Endprodukt eines langen, philosophisch-theologischen „Rechenweges“ und stellt eine schöne klare Formel dar. „Aber unverständlich“, wird manch ein Leser sagen. Dies stimmt und deswegen wollen wir hier eine Hilfestellung geben. Dennoch ist die Summe sicherlich kein Selbsthilfebuch und das Studium der Theologie ist nicht ausschließlich als ein Selbststudium gedacht. Man braucht auch Führung und Anleitung. Bei der Lehre...

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Rosenkranz beten – den Teufel ärgern

Hier ist ein Beitrag aus dem Jahre 2016, der in Nichts an Aktualität eingebüßt hat. Viele Leute, die sich nicht auskennen, meinen, dass der Rosenkranz der beste Exorzismus sei. Dies stimmt sehr bedingt bis gar nichts. Denn: Exorzismen hat es in der Kirche schon immer gegeben, auch bevor der hl. Dominikus (gest. 1221) den Rosenkranz erhielt.  Es sind liturgische Formeln von Exorzismen vorhanden, die viel älter als der Rosenkranz sind. Auch nach der Entstehung und Popularisierung der Rosenkranzes wurden und werden Exorzismen durchgeführt. Wenn man sich die Zusammenstellung der einzelnen Exorzismen anschaut, so entdeckt man, dass viele Gebete eine exorzistische Wirkung haben, wie z.B. Vater unser, Credo, Ave Maria, der Johannesprolog, Psalm 67 und andere Psalmen. Der Rosenkranz hat aber insoweit eine exorzistische Wirkung, weil (a) der Teufel große Angst vor Maria hat und (b) im Rosenkranz diejenigen Heilsgeheimnisse betrachtet werden, die den Teufel bezwungen haben, wie die Menschwerdung Gottes, das Leiden und die Glorie Christi und Marias. DSDZ liest zurzeit verschiedene Exorzismen und stellt fest, dass in ihnen die Heilsgeheimnisse dem Dämon sozusagen auf den Kopf zugesagt werden und der Dämon wird während dieses Vorgangs mit seinen Niederlagen konfrontiert. Dieser Grundgedanke der „vergegenwärtigen Erzählung“, wie unsere Pastoralassistentin es ausdrücken würde, ist in allen Exorzismen vorhanden, denn die Heilsgeheimnisse wirken bis heute und in alle Ewigkeit, weil es erstens bei Gott keine Zeit gibt und zweiten die Erlösungstat Christi überzeitlich ist. Die Erlösung reicht von Golgotha zurück  bis Adam und Eva, sie reicht auch nach vorne bis zum Jüngsten Gericht. Beim Betrachten des Rosenkranzes senkt man sich überzeitlich in die Heilsgeheimnisse hinein. Was die moderne Physik und alte Theologie sehr deutlich zeigen. Die Zeit als das Vorher und Nachher der Bewegung ist eine menschliche Sicht der Dinge. Bei Gott und an sich findet alles gleichzeitig statt. Wenn Sie also zum...

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Gerechtigkeit oder Prozess gewonnen

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) freut sich mitteilen zu können, dass er heute in der zweiten Instanz des Arbeitsgerichts den Prozesses wegen einer ungerechtfertigten Kündigung gegen seinen ehemaligen Artbeigeber gewonnen und eine Abfindung erstritten hat. Das Gericht sah keine Gründe für eine Kündigung, wie DSDZ ja auch nicht. Der Arbeitgeber hat die Wahl entweder DSDZ wieder einzustellen oder ihm eine Abfindung zu zahlen, damit dieser einer Vertragsaufhebung zustimmt. DSDZ stimmte einem Betrag zu, der höher lag als derjenige, der vom Gericht erster Instanz vorgeschlagen wurde und ca. 9 Nettogehälter beträgt. DSDZ verdiente wenig, es ist keine große Summe, die noch versteuert werden muss, aber es ist Geld, es ist ein Sieg und dieses Geld wird auf die hohe Kante für die Inbetriebnahme des Bildungskanals gelegt werden. Und so sorgte die göttliche Vorsehung für das kleine Startkapital für das künftige Werk. Abzüglich der 2.140 EUR Anwaltskosten, die dank der großzügigen Spenden der Leser beglichen werden konnten, denn DSDZ war damals arbeitslos und pleite, bleibt etwas übrig und es wird uns klar, dass man manchmal einfach kämpfen und ein Risiko eingehen muss. Das Hauptproblem dieser Bataille war leider der Anwalt, der wenig konnte, viel Geld wollte, DSDZ irgendwie unter Druck setzte, um Nebelkerzen zu zünden und seine eigene Wichtigkeit herauszustellen. Sehr narzistisch, vielleicht auch dämonisch narzistisch. DSDZ musste sich all das anwaltliche Wissen selbst aneignen, um seinen Anwalt überprüfen zu können und ihn im Schach zu halten. Er konnte sich auf dem Laufenden bei der Mobbingberatung seines Landes beraten lassen und das war die eigentliche Hilfe. DSDZ stand kurz davor den Anwalt zu feuern, sich selbst zu vertreten und den Anwalt bei der Anwaltskammer wegen dubioser Praktiken anzuzeigen. Irgendwie scheint der Anwalt, den er leider nicht mehr wechseln konnte, da die Versicherung für einen dritten Anwalt nicht zahlen wollte, dies telepathisch gespürt...

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Neues Layout – kühle Sachlichkeit

Update: 20.02.2018 Achtung! Achtung! Heute haben wir eine Rekordzahl der Zugriffe aus dem Vatikan und diesmal unverdeckt und nicht inkognito wie sonst. Ob sie wohl in friedlicher Absicht kommen? Ob das wohl neue Kandidaten für die 20-Euro-Frage sind? Ob wir jetzt zugesperrt oder exkommuniziert werden? Bleiben Sie dran! Die Fortsetzung folgt sicherlich. Wie Sie leicht erkennen können, wurde unser Layout geändert. Die Seite ist jetzt weniger dunkel und kühl, sachlich, grau, braun und nüchtern gehalten. Die jetzige kirchliche Situation vom 19.02.2018 verbietet eine froh-barocke Farbenopulenz, aber man kann jetzt langsam vom Schwarzen ins Grau-Bräunliche übergehen. Hat sich in Rom etwas geändert? Nein, aber wir ändern uns langsam und planen viele Beiträge, die, wie wir hoffen, die Seelen retten werden oder wenigstens unsere eigenen Seelen. Wenn man sich beschäftigt hält ohne in Hyperaktivismus zu verfallen, dann nimmt man das Leben viel sinnvoller wahr als wenn man untätig ist und daher beginnt jede Verzweiflung, auch geistlicher Art, mit der Acedia – der Trägheit im Geistlichen. Sicherlich werden wir an unserer visuellen Darstellung noch feilen, aber jede Vorlage von wordpress schränkt irgendwie ein, sodass dass Aussehen immer ein Kompromiss ist. Der Titel unseres Blogs erscheint nicht auf dem Fenster der St. Peter-Kathedrale, um das Bild nicht zu verunstalten, sondern klein darunter. Der Name ist nicht so wichtig, die Personen auch nicht, es geht um die objektive Wahrheit, um die katholische Lehre, denn irgendjemand muss sie verbreiten. Um die Anfangsansicht zu sehen, müssen Sie auf das Bild mit dem durchscheinenden Licht oder auf „Start“ klicken. Möge die Lage in der Kirche genauso lichtvoll wie auf unserem Blog werden. Amen....

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Unsere Gebetsanliegen

Da wir alle unsere Nöte haben, so wollen wir an dieser Stelle unsere Gebetsanliegen vorstellen. Personen, die möchten, dass für sie gebetet wird, sollen: Ihr Anliegen als Kommentar schreiben, indem sie darlegen wofür konkret gebetet werden soll. Den Tag oder den Zeitraum angeben, an dem für sie gebetet werden soll. Personen, die für dieses Anliegen beten wollen, kennzeichnen diesen Kommentar als „gefällt mir“, sodass klar wird wieviel Personen für einen beten. Welche Vorraussetzungen muss ich erfüllen, damit für mich gebetet wird? Keine, Gott ist sehr gütig und manchmal werden harten Sündern und Atheisten große Gnaden zuteil. Dennoch wäre es besser, dass Sie katholisch sind und im Gnadenstand leben. Warum? Damit die Personen, die für sie beten Ihnen mehr Gnaden sozusagen „zusenden“ können. Ja, der Gnadenstand derjenigen Personen für die man betet, ist spürbar. Auch der Gnadenstand des Beters spielt eine Rolle. Je heiliger Sie sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Gebete erhört werden....

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Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (5 von 7) „Überhöhung der ehelichen Liebe“.

B. Die Überhöhung der ehelichen Liebe  1. Vergöttlichung und Zielsetzung        Wir haben erklärt, wie die eheliche Liebe durch ihre Vergöttlichung erhöht wurde, durch ihre Angleichung an die göttliche Liebe der Barmherzigkeit.         Durch die Angleichung der ehelichen Liebe an die Nächstenliebe, vergöttlicht sie der Papst nicht nur, sondern legt sie auch dadurch fest, dass er sie als einen Weg zur Verwirklichung des Sinns des menschlichen Lebens präsentiert. Denn da Gott die Summe alles Guten und Vollkommenen ist, ist die raison d’être (die Daseinsberechtigung) jedes gegebenen Dinges durch die Nachahmung des Gutseins und der Vollkommenheit Gottes selbst bestimmt. Die Vollkommenheit Gottes, zu deren Nachahmung der Mensch imstande ist, ist sein (Gottes) Wissen über und vor allem die Liebe zu sich selbst. Diese Liebe, wie wir oben erklärt haben, ist eine totale sich selbst hingebende Liebe. Indem er behauptet, dass die eheliche Liebe einer total sich selbst hingebenden Liebe gleich kommt, behauptet der Papst dann, dass der Mensch seine raison d’être, Daseinsberechtigung,  durch die eheliche Liebe (einschließlich des dazugehörigen Aktes) erfüllen kann. Tatsächlich behauptet der Papst ausdrücklich, dass die totale Selbsthingabe in der Ehe (dem Menschen (Anm. d. Übers.) die „Verwirklichung des eigentlichen Sinns seines Seins und seiner Existenz“ (16 Jan. 1980) ermöglicht....

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Ältere Beiträge oder Aufgewärmtes schmeckt manchmal besser

Jede Hausfrau, aber auch jeder Koch, weiß, dass es Speisen gibt, die erst aufgewärmt ihren Geschmack voll entfalten, sodass etwas Aufgewärmtes nicht unbedingt mit etwas Schlechtem gleichbedeutend ist. Da auf unserem Blog wir seid 15.05.2015 610 meistens originelle Beiträge veröffentlicht haben, so ist es durchaus möglich, dass nicht alle Leser alle Beiträge gelesen haben und sich ausschließlich auf die letzten, polemischen Aufsätze konzentrieren....

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Eugenie Roth, Das Mantilla-Experiment (4 von 4)

Mantillageschichten Tag 7: Weiterer Verlauf: An weiteren Tagen (für die Zähnung „Tag 7“) – scheinen die anderen Gottesdienstbesucher erst „richtig“ auf die Mantilla aufmerksam zu werden. Jemand, der sich auskennen sollte meint, sowas sei doch überhaupt nicht nötig (die Mantilla ist meines Wissens ein Sakramentale, ebenso wie der Rosenkranz und das Weihwasser, und eine Kopfbedeckung war für Frauen bis zum Vatikanum II verpflichtend während des Gottesdienstes zu tragen), jemand anders, ich solle doch die Mantilla unter dem Kinn binden, weil die Enden beim Gehen hin und her schwanken … Und: Nein, ich werde mich dadurch nicht davon abbringen lassen, die Mantilla zu tragen. Und ich werde die Mantilla auch nicht unter dem Kinn binden, obwohl mir ein orthodoxer Christ gesagt hat, dass das die Frauen bei ihnen wohl tun. Aber ob die eine so feine Mantilla tragen oder einfach ein Kopftuch? – Vermutlich schon, denn dieser Mann hat mir früher einmal eine Mantilla gezeigt, die er für eine Frau aus seiner Gemeinde besorgt hatte. …...

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Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe

Evangelium des Festes der heil. Dreifaltigkeit (zugleich 1. Sonntags nach Pfingsten) Mt 28, 18 – 20 Jesus trat auf seine Jünger zu und sprach zu ihnen: „Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und lehret alle Völker: Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Seht, ichbin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Betrachtung zum Evangelium des Festes der heil. Dreifaltigkeit Allerheiligste Dreieinigkeit! ich, dein unwürdigster Diener und geringstes Mitglied deiner Kirche, bekenne Dich, -Vater, Sohn und heiliger Geist. Ich glaube an Gott den Vater, der von Ewigkeit her von sich selbst ist; ich glaube an Gott den Sohn, der von Ewigkeit her von dem Vater gezeuget und in der Zeit Mensch geworden ist; ich glaube an den heiligen Geist, der von Ewigkeit her vom Vater und vom Sohne ausgeht und mit beiden angebetet und verherrlichet wird. Ich glaube an Dich, heiligste Dreieinigkeit! und bekenne, daß du dreifach bist in den Personen, einig aber in der Wesenheit, als wahrer, allmächtiger Gott in einer einfachen, geistigen, unsichtbaren und unendlichen Natur; daß Du ohne Mängel vollkommen, ewig ohne Zeit, das Leben ohne Tod, die Wahrheit ohne Irrthum bist; daß Du, überall gegenwärtig, ohne Ausdehnung Alles einschliessest, ohne Bewegung Alles übersteigest, ohne Anfang allen Dingen den Anfang gibst, ohne Veränderung alle veränderlichen Dinge erschaffest; daß Du in der Größe unendlich, in der Macht allmächtig, in der Güte der Höchste, in der Weisheit unschätzbar, erschrecklich in den Rathschlüssen, gerecht in den Urtheilen, in den Gedanken der Geheimste, wahr in den Worten, in den Werken heilig, in Barmherzigkeit überströmend, gegen Sünder der Geduldigste, gegen Büßende der Gütigste, daß Du unsterblich bist und in Dir selig. Den die Größe der Räume nicht...

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Hilary White: Der Weg nach Rom und der Aufstieg von Papst Petrus II?

Cardinal Pietro Parolin und die Malteser  Hat Bergoglio das Ende seiner Nützlichkeit erreicht? Und wenn es so ist, was steht als nächstes auf der Tagesordnung? Während die meisten Augen noch immer auf dem abstoßenden Geschäftsbetrieb in Fatima verweilen und den Himmel nach dem Feuer von oben absuchen, brodelt die Gerüchteküche wieder. Da lungern Menschen herum, die darauf warten, dass Neuigkeiten herauskommen, und sie senden sie gerne an mich und andere, die wir kennen und die eine ähnliche Arbeit tun (wie wir). Ich habe mich auch schon mit verschiedenen Leuten unterhalten, die (mir) mitgeteilt haben, was sie gehört haben. So vermute ich, dass es mehr oder weniger meine Aufgabe ist, die Puzzleteile zusammenzusetzen, ein wenig von einer Person, ein wenig von einer anderen, und zu schauen, ob daraus ein Bild wird. (Nota Bene: all das ist im Konjunktiv zu lesen und mit Einschränkungen … Wir sprechen hier immer noch von Gerüchten und Spekulation, vergessen Sie das nicht):...

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Bitte um Spende

Falls Ihnen unser Blog gefällt, Sie durch ihn nicht nur besser informiert werden, sondern auch Gott näher kommen, dan unterstützen Sie uns durch Ihre Spende. Sie unterstützen dadurch ein katholisches Werk der Nächstenliebe, denn die Unwissenden lehren die Zweifelnden beraten die Trauernden trösten die Sünder zurechtweisen sind geistliche Werke der Barmherzigkeit Sie können einen Ablass für sich selbst oder die Seelen im Fegefeuer gewinnen, wenn Sie vor der Spende die entsprechende Intention erwecken Sie profitieren von den unendlichen Gnaden der Hl. Messe im Überlieferten Ritus in Le Barroux. Wir bemühen uns hier redlich nicht nur die katastrophale Lage der Kirche und die Ursachen dafür darzustellen, sondern auch Wege der persönlichen Heiligung aufzuzeigen, nach dem Mott von hl. Aloysius Gonzaga: „Was nützt es mir für die Ewigkeit?“ Bevor Sie aber in der Ewigkeit von den geistlichen Ratschlägen und Unterweisungen profitieren können, so müssen diese erstmal im Diesseits stattfinden und geschrieben werden. Wir bitten Sie hiermit um Ihre Spenden! Vergelt’s Gott! Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden.  ...

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Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe

Evangelium am Aschermittwoch Mt 6, 16 – 21 Wenn ihr fastet, so macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Die entstellen ihr Gesicht, damit die Leute es ihnen ansehen, daß sie fasten. Wahrlich, ich sage euch, sie haben schon ihren Lohn. Wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Antlitz, damit die Leute nicht sehen, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie vernichten, wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie vernichten, wo keine Diebe einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Betrachtung zum Evangelium des Aschermittwochs Höchst sinnvoll und rührend ist der Gebrauch, womit die heilige Kirche die Zeit der Vorbereitung auf die Feier der Auferstehung des Herrn eröffnet, indem sie durch ihre Priester das Haupt der Christen mit Asche bestreuen und ihre Stirne mit dem Kreuze bezeichnen läßt. Durch diese Sinnbilder wird die Seele aufgefordert, von dem Vergänglichen sich abzukehren, und mit Ernst dem Unvergänglichen sich zuzuwenden. Unser Leben gleicht einer Blume, die am Morgen blüht und am Abende verwelkt ist. Daher soll jeder aechte Christ sich nach dem Wunsche der Kirche die Fastenzeit besonders der Buße, der Betrachtung des Leidens und Sterbens unsers Seligmachers, den guten Werken weihen, damit unsere Sünden getilgt werden, und wir zu einem tugendhaften Leben Gnade erlangen. Kollekte zum Aschermittwoch Kirchengebet. Erhöre uns, o Herr! denn deine Barmherzigkeit ist von Ewigkeit und unbegranzt; nach der Menge deiner Erbarmnisse sieh auf uns! Errette uns, o Herr! allmächtiger, ewiger Gott! verschone die Bußfertigen, sey gnädig denen, die zu Dir stehen! Neige dein Ohr gnädig herab zu unserm Flehen und gieße über deine Diener, die...

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Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe

Evangelium des Sonntags Sexagesima Lk 8, 4 – 15 In jener Zeit, als viel Volk zusammengekommen war, und die Leute aus den Städten zu Jesus eilten, sprach Er zu ihnen dieses Gleichnis: «Ein Sämann ging aus, seinen Samen zu säen. Als er nun säte, fiel einiges auf den Weg; da wurde es zertreten, und die Vögel des Himmels pickten es auf. Anderes fiel auf steinigen Grund: es ging zwar auf, verdorrte aber, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Wieder anderes fiel unter die Dornen, und die Dornen, die mit aufwuchsen, erstickten es. Anderes fiel auf gutes Erdreich, ging auf und brachte hundertfältige Frucht.» Alsdann rief Er: «Wer Ohren hat zu hören, der höre.» – Da fragten Ihn Seine Jünger, was dieses Gleichnis bedeute. Er antwortete ihnen: «Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen; den andern aber werden sie nur in Gleichnissen vorgetragen, damit sie sehen, und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. Das nur bedeutet das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die am Wege, das sind jene, die es hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihren Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden. Die auf steinigem Grund, das sind jene, die das Wort mit Freuden aufnehmen, sobald sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln; sie glauben eine Zeit lang, allein zur Zeit der Versuchung fallen sie ab. Was unter die Dornen fiel, das sind jene, die es zwar hören, dann aber hingehen und es in den Sorgen und Reichtümern und Genüssen des Lebens ersticken und so keine Frucht bringen. Was aber auf gute Erde fiel, das sind jene, die das Wort hören, es in gutem, in sehr gutem Herzen bewahren und Frucht bringen in Geduld.» Betrachtung zum Evangelium des Sonntags Sexagesima Jesus lehrte gerne durch Gleichniße, weil...

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Correctio Filialis Nachtrag 2 Luther

Der Einfluss Martin Luthers Zweitens sind wir durch unser Gewissen gezwungen, auf eine beispiellose Sympathie Eurer Heiligkeit für Martin Luther sowie auf eine Ähnlichkeit zwischen den Ideen Luthers über das Gesetz, die Rechtfertigung und die Ehe und jenen, die von Eurer Heiligkeit in Amoris laetitia und anderswo gelehrt und begünstigt werden, hinzuweisen.25 Das ist notwendig, damit unsere Anklage gegen die sieben häretischen Thesen, die in diesem Dokument aufgelistet sind, vollständig ist. Wir wollen zeigen, wenn auch nur auf zusammenfassende Weise, daß es sich dabei nicht um isolierte Irrtümer handelt, sondern daß sie Teil eines häretischen Systems sind. Die Katholiken müssen nicht nur vor den sieben Irrtümern gewarnt werden, sondern auch vor diesem häretischen System als solchem, nicht zuletzt aufgrund des Lobes, das Eure Heiligkeit dem Mann gezollt hat, von dem es herrührt. Auf einer Pressekonferenz vom 26. Juni 2016 sagte Eure Heiligkeit: „Ich glaube, dass die Absichten Martin Luthers nicht falsch waren: Er war ein Reformer. Vielleicht waren einige Methoden nicht die richtigen, aber in jener Zeit. . . wenn wir zum Beispiel die Geschichte von Pastor lesen [vgl. Ludwig von Pastor, Geschichte der Päpste seit dem Ausgang des Mittelalters], sehen wir, dass die Kirche wirklich kein nachahmenswertes Vorbild war: Es gab Korruption in der Kirche, es gab Weltlichkeit, Anhänglichkeit ans Geld und an die Macht. Dagegen hat er protestiert. Außerdem war er intelligent; er hat einen Schritt vorwärts getan und sich für sein Tun gerechtfertigt. Und heute sind wir – Lutheraner und Katholiken, mit allen Protestanten – einig über die Rechtfertigungslehre: In diesem so wichtigen Punkt hatte er sich nicht geirrt.“ 26 In einer Predigt in der lutherischen Kathedrale von Lund in Schweden, am 31. Oktober 2016, erklärte Eure Heiligkeit: „Wir Katholiken und Lutheraner haben begonnen, auf dem Weg der Versöhnung voranzugehen. Jetzt haben wir im Rahmen des gemeinsamen...

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Heute, am 30.12.2016, beten wir die Bußpsalmen für das Wiederaufleben der Kirche in D, A, CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3)...

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Litanei von der Liebe Gottes

Herr, erbarme Dich unser! Christe, erbarme Dich unser! Herr, erbarme Dich unser! Christe, höre uns! Christe, erhöre uns! Gott Vater vom Himmel, – erbarme Dich unser! Gott Sohn, Erlöser der Welt, – erbarme Dich unser! Gott heiliger Geist, – Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, – Der Du die unendliche Liebe bist, – Der Du uns mit deiner Liebe vorgekommen bist, –...

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Geburt des Herrn – Proprium Missae

Introitus Introitus: Is 9, 6 Puer natus est nobis, et filius datus est nobis: cujus imperium super humerum ejus: et vocabitur nomen ejus magni consilii Angelus. (Ps. 97, 1) Cantate Domino canticum novum, quia mirabilia fecit. Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto. Sicut erat in principio et nunc et semper et in Saecula saeculorum. Amen. Puer natus est … fecit. Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; auf Seinen Schultern ruhet die Weltherrschaft. Sein Name ist: Künder des großen Ratschlusses. (Ps. 97, 1) Singet dem Herrn ein neues Lied; denn Wunderbares hat Er getan. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. – Ein Kind ist uns geboren  (bis zum Ps.)....

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Benedikt XVI. – Letzte Gespräche oder banaler geht es kaum noch.

Der Schreiber dieser Zeilen hat sich vor Kurzem die Letzten Gespräche von Benedikt XVI. gekauft, was er bereut. Es ist kaum lesbar und von dem Geld hätte man eine Messe in Le Barroux bestellen können. Es ist das Schwächste der gelesenen Ratzinger-Bücher, was nicht nur damit zusammenhängt, dass man im schon sehr fortgeschrittenen Alter intellektuell abbaut, sondern damit, dass unser Papa Emeritus wirklich kaum etwas zu sagen hat, was über die überall gepflegte political correctness hinausgehen würde. „Welt trifft Welt“, könnte man auch titeln und dieses Buch erinnert an Memoiren von Politikern, welche sich ein wenig an ihre Jugend, an dies und das erinnern und meinen im Großen und Ganzen alles ganz richtig getan zu haben. Dem Schreiber dieser Zeilen kam der Titel „Banalität des Bösen“ in den Sinn, er fragte sich auch, ob und an was Benedikt eigentlich glaubt. Gott kommt da recht am Rande vor, wie ein heiliges Bild im Hintergrund einer bayrischen Stube. Wenn er sich zurückgezogen hatte, um mehr zu beten, was er, wie er offen zugibt, nicht einhält, dann hat es wirklich nichts gebracht. Denn wir treffen einen wirklich säkularisierten älteren Herrn, der Plattitüden von sich gibt und dem die Williamson-Affäre am meisten in seinem Pontifikat zu schaffen machte. Warum gerade das? Weil es die schlechteste Presse gab. Richtet sich ein Papst an derartig weltlichen Kriterien. Ja, dieser schon. Was ist dann noch päpstlich? Gute Frage. Auf den 270 Seiten sagt Benedikt sehr wenig und man muss sich fragen, warum er dieses Buch überhaupt veröffentlichte. Seewald wird von diesen Tantiemen gut leben können, aber braucht Benedikt wirklich das Geld so nötig? Er müsste sich doch im Klaren sein, dass Menschen auf irgendwelche Worte warten, welche ihnen helfen die jetzige Situation, aus der göttlichen Sicht her, zu verstehen. Stattdessen erfahren wir, dass er mit Küng Kaffee...

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Geistliche Allergie oder die dunklen und lichtvollen Internetpräsenzen

Allergie als Metapher Der Schreiber dieser Zeilen hat unlängst erfahren, dass er an einer Staub-Milben-Allergie leidet. Diese Diagnose ist recht neu, da er bisher keine Allergien hatte, obwohl der Kontakt mit Staub durchaus gegeben war. Da Allergien auch psychisch bedingt sind, vom allgemeinen Zustand des Immunsystems abhängen und daher kommen und gehen können, daher braucht man sich darüber keine Sorgen zu machen und wenn man an die göttliche Vorsehung glaubt, dann erst recht nicht. Dennoch stellt diese Diagnose einen Befreiungsschlag dar, da all das, was er für Erkältungserscheinungen hielt, der Allergie geschuldet sind, welche eine kleine dauernde Infektion auslöste zu denen sich auch äußere Infektionen zugesellten, was zu Krankheiten führte. Alles in allem: „Nicht jammern, noch öfter den Staub wischen.“...

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Übersetzer Polnisch-Deutsch gesucht

Als der Schwiegervater Jitro Moses zum Delegieren von Aufgaben anleitete, indem er sprach: Es ist nicht richtig, wie du das machst. So richtest du dich selbst zugrunde und auch das Volk, das bei dir ist. Das ist zu schwer für dich; allein kannst du es nicht bewältigen. (Ex 18,16) So hatte er natürlich Recht. Dieser Vorschlag war möglich, weil Moses Menschen fand, denen er seine Aufgaben delegieren konnte. Der Schreiber dieser Zeilen und der Hauptredakteur zweier theologischer Blogs würde auch sehr gerne einen Teil der Aufgaben delegieren, wenn er jemanden finden würde, der diese, natürlich umsonst und zur größeren Ehre Gottes, denn so arbeiten wir hier alle, übernehmen würde. Da er aber es vorzieht Neues zu schreiben oder zu redigieren anstatt unsere bisherigen polnischen Beiträge ins Deutsche zu übertragen, daher suchen wir hiermit: einen Übersetzer/eine Übersetzerin des Polnischen ins Deutsche....

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Computerprobleme: Emailkontakt bis zum 16.07.2016 erschwert

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, neuerdings steckt er auch im Komputer. Nach einem unüberlegtem Windows 10 live upgrade hängt der Hauptrechner unserer Redaktion seit Samstag, die Festplatte arbeitet, der Bildschirm bleibt aber schwarz. Da alle Codes zu den Emails auf diesem Rechner vorhanden sind, so ist der Email-Kontakt mit allen, die an die Adresse Tradition und Glauben schreiben zurzeit nicht möglich. Bitte schreiben Sie stattdessen an clemensnonpapa2015@gmail.com, denn diese Emails können vom Handy beantwortet werden. Diese Situation wird vorraussichtlich bis zum 16.07.2016, da der Rechner zur Reparatur muss. Wir wissen aus Erfahrung, dass solche Dinge immer vor wichtigen und gnadenbringenden Ereignissen stattfinden und immer glimpflich ausgehen, von den Kosten abgesehen. Der böse Geist macht sich bemerkbar und beißt zu, wenn er kann. Wir raten eindringlich vom Windows 10, solange dieses System so unausgereift ist ab, denn die Installation dauert wirklich ewig, bei den besten und schnellsten Rechnern bis zu 7 Stunden, wenn es dann klappt. Neue Beiträge werden, so gut es geht, erscheinen, soweit es ohne Zugriff auf alte Dateien möglich sein wird....

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Petition an Kardinal Müller

Die Aktion das Herzapostolat Jesu. Für die Zukunft der Familie bat uns die folgende  Petition an Kardinal Müller bekannt zu machen. Ihr Text lautet: Eminenz! Im Rahmen des im April 2016 begonnenen Frankfurter Stadtsynodalrates sollen Reformvorschläge diskutiert werden, die dem katholischen Lehramt und der Tradition der Kirche widersprechen. Diese Vorschläge wurden vom sogenannten „Stadtkirchenforum“ erarbeitet. Die breite katholische Öffentlichkeit wurde so gut wie nicht unterrichtet. Insbesondere die fremdsprachigen Katholiken (Polen, Kroaten, Afrikaner etc.) sind über diese heterodoxen Vorhaben nicht informiert. Konkret geht es um folgende Reformprojekte: • die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“ • die künftige größere Rolle von Laien; experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden. • Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten (um auch die finanzielle Unabhängigkeit bei der Finanzierung ihrer Agenda zu haben). Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von radikalreformistischen Kreisen: Anpassung an die sexuelle Revolution, Schleifung der Autoritäten, Schaffung von Strukturen, die von linksprogressistischen Laien ohne Kontrolle der Bischöfe geleitet werden. Deswegen bitte ich Sie, Eminenz, schreiten Sie ein und erteilen Sie den Reformvorschlägen des Frankfurter Stadtsynodalrates eine klare Absage, denn Frankfurt dient als ein Laboratorium für Neuerungen, die später in ganz Deutschland umgesetzt werden sollen. Mit freundlichen Grüßen Wir persönlich haben es unterschrieben, glauben aber nicht, dass es viel bringen wird, da Kardinal Müller nicht einmal die unsägliche Amoris Laetitia vereiteln konnte und schon vorher 879.451 Katholiken eine  Petition an den Papst unterschrieben haben (darunter auch wir) die katholische Ehelehre nicht zu ändern.  Die Demokratie wird also von Papst Franziskus nur dann als Argument verwendet, wenn es ihm gerade passt. Da aber Kardinal Müller in Rom wenig kann, so kann er vielleicht nach unten treten und die o.a. Petition wegen des Frankfurter Synodalrates kann sich durchaus seiner Zustimmung erfreuen,...

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Englische Übersetzer gesucht oder wie erwirke ich einen Ablass?

Notwendigkeit der englischen Übersetzung Will man zurzeit ein Land mit einer traditionell-katholischen Theologie finden, dann ist dieses Land sicherlich die USA. Da ferner Englisch die neue Weltsprache ist, so bemühen sich alle, die es können, gerade in dieser Sprache zu schreiben. Wir haben uns auch überlegt einen englischsprachigen Blog zu eröffnen, aber haben es zurzeit aus Zeitgründen gelassen. Da unsere Redaktion sehr klein, überlastet und häufig überarbeitet ist, so ist es uns nicht möglich noch zusätzlich englische Beiträge auf Deutsch zu übertragen. Daher suchen wir auf diesem Wege Menschen, welche ausreichend gut Englisch können, aber, was wichtiger ist, in einem guten Deutsch schreiben, um die englischsprachigen Beiträge dieses Blogs, wie die Artikelreihe von Christopher A. Ferrara ins Deutsche zu übertragen. Auch diesem Wege könnten diejenigen unserer Leser, welche entweder kein Englisch können oder es nicht ausreichend gut können, an diesen Texten Anteil haben. Lieben Sie kreative Arbeit? Schreiben Sie gerne? Sind Sie genau? Sind Sie um die Verbreitung des katholischen Glaubensgutes bemüht? Sind Sie Rentner, Frührentner, Student, arbeitssuchend oder haben Sie einfach viel Zeit? Möchten Sie Ihre Jugend- und sonstige Sünden sühnen? Möchten Sie anderen Menschen auf einem intellektuellen Wege helfen? Möchten Sie einen Ablass gewinnen? Dann sind Sie die Richtige oder der Richtige. Schreiben Sie uns an traditionundglauben2015@gmail.com und wir versuchen es mit einer Probeübersetzung. Natürlich können sich mehrere Personen melden, es reicht wirklich für alle. Natürlich stellt sich die Frage: Was habe ich davon etwas uneigennützig und kostenlos zu übersetzen? Die Antwort lautet: Sie können damit, außer einem guten Werk, auch einen Ablass gewinnen, die zeitlichen Sündenstrafen abtragen und Ihre Zeit im Fegefeuer verkürzen, also kurz und gut etwas für Ihre Ewigkeit tun. Um all diese exotisch klingenden Versprechen zu erklären, wollen wir hier ganz kurz die katholische Lehre vom Ablass unterbreiten.  Was ist ein Ablass? Was ist...

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Papst Franziskus oder gibt es noch andere Priester?

Der Schreiber dieser Zeilen war gestern in seiner Kathedrale, in welcher ein guter Priester, nach den Maßstäben der deutschen Amtskirche, zelebrierte. Da wir das Adjektiv „gut“ bewusst nicht in Anführungszeichen setzten, so meinen wir hier wirklich etwas Positives. Dieser Priester ist: Älter, über 70. Seine Sakramente sind gültig. Seine Sakramente sind würdig, da er nicht im Konkubinat lebt. Er gilt als fromm. Er gilt als ein guter Beichtvater. Ja, was wollen wir denn mehr? Leider sind seine Predigten dermaßen banal, dass es nicht banaler geht, als würde er aus einer großen Lego-Kirche der Konzils-Kirche-Weisheiten etwas auswählen und zusammenstöpseln. Das Endergebnis ist absehbar und ebenfalls banal. Diese Banalität lässt auf ein leider recht flaches spirituelles Leben schließen und auch das Fehlen einer wirklich geistlichen Lektüre. Denn, wenn man tiefer betet, so erschließt sich einem Vieles von selbst, wenn man gute Bücher liest, so lernt man manches, was sich einem noch nicht erschlossen hat. So einfach ist das. Dennoch gehört dieser Priester, neben einem anderen, zu den zweien, deren Messen, nach dem geistlichen Eindruck und Dafürhalten des Schreibers dieser Zeilen, sowohl gültig als auch würdig sind. Geistliche Eindrücke sind aber keine relevanten Beweise, welche vor einem kirchlichen Gericht vorgebracht werden könnten. Es handelt sich also um eine moralische Gewissheit,[1] um keine metaphysische Gewissheit, also um eine Gewissheit, die man bei mathematischen oder metaphysischen Beweisen hat, ebenso wenig um physikalische Gewissheit oder Gewissheit aus der Evidenz, welche in den Naturwissenschaften vorkommt: man beweist etwas experimentell.[2] Die vorhandene Konkubine lässt sich bei den übrigen Priestern, wenn man es darauf anlegen würde, leicht beweisen, die fehlende Intention bei der Sakramentenspendung schwieriger. Aber lassen wir diese Überlegungen bei Seite, denn überhaupt gültige Sakramente zu empfangen ist in der Diözese des Schreibers dieser Zeilen schon viel und gültige und würdige ist schon sehr viel. Es stellt sich...

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Kard. Brandmüller: Jesus sagt: ‚Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen‘

Wie vielleicht einige unserer Leser festgestellt haben, veröffentlichen wir keine „Bischofperlen“ mehr. Warum? Weil dieser Blog dazu dienen soll die Schönheit der katholischen Wahrheit darzulegen, sodass die häretischen oder der Häresie nahen Aussagen der deutschsprachigen Bischöfen dazu nicht gebraucht werden können. Die „Bischofsperlen“ sind dermaßen leicht zu finden, dass wir aus sportlichen Gründen nicht nachtreten wollen. Außerdem sollte ein deutschsprachiger Rest-Katholik, so wollen wir ihn nennen, irgendwoher die Hoffnung schöpfen und sich nicht zusätzlich durch die Aussagen der eigenen Bischöfe, der Nachfolger der Apostel, in die Verzweiflung treiben lassen. Andererseits ist es schwierig etwas katholisch Erbauliches zu publizieren, weil unsere Bischöfe so etwas nicht von sich geben.  Es ist wirklich eine Quadratur des Kreises. Dennoch kommt dergleichen schon mal vor, denn Kardinal Brandmüller, in Rom lebend, kein Papstwähler mehr und emeritiert, hat doch Stellung bezogen, da er wirklich nichts zu verlieren hat. Aber etwas ist auch besser als gar nichts. Das postsynodale Schreiben Amoris laetitia, aha, nicht einmal Dilectionis oder Caritatis, sondern Amoris,[1] scheint es in sich zu haben, dass sogar Kard. Brandmüller sich wagt vor die Reihe der Schweiger zu treten. Diejenigen, die sich wagen, wagen sich meistens immer und so freuen wir uns über den Kardinal. Den Beitrag verdanken wir kath.net über den Umweg von Rorate Caeli, denn kath.net lesen wir seit der Franziskus-Wahl nicht mehr, wie wohl unsere Leser auch nicht. Wir sind also froh und stolz eine katholische Aussage eines deutschsprachigen und sogar deutschen Bischofs und Kardinals zu präsentieren, was uns vielleicht zeigt, dass Polen, pardon Deutschland, noch nicht verloren ist. Ein paar Katholiken, auch unter den Geistlichen scheint es noch zu geben, sie sind nur ausgelagert und im Ausland. Schade. Zum bevorstehenden Postsynodalen Schreiben „Amoris laetitia“. Von Walter Kardinal Brandmüller Vatikan (kath.net) Im Hinblick auf die vorausgegangenen Diskussionen werden besonderes Interesse jene Paragraphen des Postsynodalen...

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Ps. 1 Beatus vir oder der Anti-Dialogpsalm als die Grundlage des geistlichen Lebens (4) Exegese Vers 3

Tut man das nicht, was im ersten Vers beschrieben wird, also hört man nicht auf die Sünder und geht nicht zu ihnen, sondern meditiert das Gesetz Gottes, so zeigt uns der dritte Vers die schönen Konsequenzen, welche wie folgt lauten: 1,3 Et erit tamquam lignum, quod plantátum est secus decúrsus aquárum, * quod fructum suum dabit in témpore suo: 1,3 Und er wird sein wie ein Holz, welches gepflanzt ist am Strom der Gewässer, welches seine Frucht bringen wird zu seiner Zeit. Der lateinische Text spricht von lignum, erste Bedeutung „Holz“, danach erst „Baum“ und „Pfropfreis“. Denn „Baum“ ist auf Lateinisch arbor. Warum aber kein Baum? Nun ja, vielleicht muss man irgendwann zu einem Baum werden und ein „Holz“ ist ein Baum in statu nascendi? Es ist also etwas, was sich durch das Hölzerne zu einem Baum entwickelt. Man würde jetzt gerne im hebräischen oder griechischen Text nachschauen wollen, ob vielleicht dort eine botanische Bezeichnung angegeben ist. Aber wir wollen es uns verkneifen und beim „Holz“ bleiben. Es ist gepflanzt an den Quellen, der Text spricht wörtlich von „der Strömung der Wässer“, so bleibt der künftige Baum und das jetzige Holz gut bewässert. Der Text spricht von den Wässern (aquarum) im Plural. Es scheint also als wäre unser Holz an einem Ort, an dem mehrere Flüsse zusammenkommen. Es hat also verschiedene Ströme, aus denen es schöpfen kann. Wir haben das Alte Testament, das Neue Testament als mögliche Ströme, die beste Mischung der geistlichen Strömungen finden wir im Tridentinischen Brevier zwischen den Bibeltexten des AT und des NT, der Kommentare der Kirchenväter, die Responsorien der Kirche etc. Womit man sich tränkt, so wird man. Welche Inhalte lasse ich zu mir rein? Fernsehen, Radio, Internet, Presse, Gespräche? Bin ich deswegen so verdorrt? Der Schreiber dieser Zeilen hat manchmal das Gefühl, dass er...

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Warum ist der hl. Thomas von Aquin so schwierig? Von der Faulheit der Antithomisten.

Bevor wir zum nächsten Teil unserer Reihe über die Acedia nach hl. Thomas von Aquin schreiten, wollen wir eine Frage beantworten, welche sich viele Leser insgeheim stellen: Warum ist er so schwierig? In der Tat den hl. Thomas zu lesen und zu verstehen, ist schwierig. Man kann aber die ganze Thematik wie folgt zusammenfassen: Kein Thomist, also zu faul. Es verhält nämlich sich also, dass die Thomas-Abneigung eine Unterart der Acedia darstellt. Warum? Weil die Acedia eine Unterart der Trauer (tristitia) ist, diese wiederum das schwierige Gut (bonum arduum) zum Objekt also zum Gegenstand der Erkenntnis hat. Und das, was schwierig ist, wird gerne gemieden. Der hl. Thomas von Aquin an sich Warum ist aber Thomas so schwierig? Weil er höchst abstrakt und kompakt ist und, wie wir bereits schrieben, an ein axiomatisches, d.h. mathematisches oder logisches, System erinnert, in welchem fertige Formeln eingesetzt werden, die entweder am Anfang des Systems definiert werden oder man woanders her eruieren muss. Sagen wir es offen: die Summe der Theologie des hl. Thomas von Aquin ist nicht wie ein mathematisches System, sie ist ein mathematisches oder genauer ausgedrückt ein axiomatisches System. Sie ist ein Endprodukt eines langen, philosophisch-theologischen „Rechenweges“ und stellt eine schöne klare Formel dar. „Aber unverständlich“, wird manch ein Leser sagen. Dies stimmt und deswegen wollen wir hier eine Hilfestellung geben. Dennoch ist die Summe sicherlich kein Selbsthilfebuch und das Studium der Theologie ist nicht ausschließlich als ein Selbststudium gedacht. Man braucht auch Führung und Anleitung. Bei der Lehre von der Acedia ebenso. Für unseren Blog stellt sich oft die Frage, ob wir hier den hl. Thomas von Aquin überhaupt im größeren Ausmaß verwenden sollten. Denn die Vorbereitung und Nachbereitung dieser Texte erfordert so viel Arbeit, um seine Gedanken den nichtstudierten Thomisten klar zu machen, dass es vielleicht besser wäre ganz...

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Christus, die Syrophönizierin und die Hunde

Dem Eintrag über die unseligen Aussagen von Bischof Schwarz zu Christus und der Syrophönizierin oder der Frau aus Kanaan verdanken wir die Frage eines Lesers, in welcher dieser, so fassen wir seine Intention zusammen, fragt, ob wir unsere Exegese, wonach die besessene Tochter der Frau (Mt 15,24) bei Kybele-Mysterien gezeugt worden ist, bei welchen Hundemasken verwendet wurden, thomistisch oder überhaupt patristisch untermauern können? Unsere Antwort lautet: Ja, teilweise schon. Heidnische Mysterien bei den Kirchenvätern Es gilt heutzutage als sicher, dass es bei den Ritualen der Hethiter und den späteren Kybele oder Muttergöttin-Mysterien die Mysten, also die Eingeweihten, verschiedene Masken auch Tiermasken trugen.[1] Man weiß auch, dass bei vielen Göttinen-Kulten, wohl auch beim Kybele-Kult, die sakrale Prostitution Gang und gäbe war.[2] Da es sich um Geheimkulte handelte, so waren die Einzelheiten wohl nur Eingeweihten bekannt, aber wie es bei diesen Kulten im Mittelmeerraum zuging, gehörte wohl zum Allgemeinwissen dieser Zeit. Der hl. Paulus schreibt Ef 5, 12: quae enim in occulto fiunt ab ipsis turpe est et dicere Was von ihnen im Verborgenen getan wird, ist schändlich sogar zu erwähnen. Wobei er sich nicht nur auf heidnische Sitten, sondern auf die Geheimkulte (in occulto) beziehen kann. Dennoch sind doch tatsächlich recht genaue Beschreibungen der Mysterienkulte bei den frühen Kirchenschriftstellern zu finden. Ohne den Anspruch auf die Vollständigkeit an dieser Stelle zu erheben, gibt es wenigstens zwei davon in den frühen Apologien und zwar: im Octavius von Minutius Felix[3] und im Protreptikus – Mahnrede an die Heiden von Clemens von Alexandrien.[4] Man kann sie sich in der Bibliothek der Kirchenväter durchlesen. Diese Werke enthalten Passagen, die wirklich nicht jugendfrei sind und zwar aufgrund der Ausschweifung dieser Kulte, welche dem Reinheit des Christentums entgegengestellt werden. Die Beschreibung der, nennen wir es im Nachfolgenden „Hundezeremonie“ im Kybelekult, d.h. der sakralen Prostitution oder Orgien unter...

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