Tradition und Glauben

Spendenaufruf – Juni 2018

Wenn Sie der Meinung sind, dass unsere Beiträge eine Bereicherung Ihres Lebens und einen positiven Wert darstellen, dann spenden Sie uns etwas, um ebenfalls Ihrerseits uns zu bereichern. Im Monat Juni wurde diese Seite 10.554 aufgerufen und wir hatten insgesamt 2.850 Besucher.  Wir hatten in Juni 350 Zugriffe pro Tag, d.h. diese Seite wurde 350 mal aufgerufen, im Durchschnitt sind es 465 Aufrufe pro Tag. Im Jahre 2015 hatten wir 27.680 Zugriffe. Im Jahre 2016 hatten wir 88.941 Zugriffe. Im Jahre 2017 hatten wir 128.960 Zugriffe. Im Jahre 2018 haben wir bislang 84.058 Zugriffe. Insgesamt sind es 329.637 Zugriffe, was ca. 100.000 Besuchern dieser Website gleicht, die ca. 3 Beiträge lesen. Hätte jeder Besucher 1 EUR gespendet, dann hätten wir wohl schon unser Fernlern-Institut und Online-Informationsportal zur katholischen Theologie, das wir planen. Geld allein schreibt zwar keine Artikel, aber man könnte sich diesem Ziel ausschließlich widmen und ein paar Leute einstellen. Werbeanzeigen Werbeanzeigen __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-3-5d11efb62726c', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422841', location: 120, width: 300, height: 250 }); }); __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-4-5d11efb627277', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422844', location: 130, width: 300, height: 250 }); });...

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Wieder Geldsammlung für Anwaltskosten

Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) erhielt heute wieder die Kostenvoranschlagsnote seines Anwalts über 2.142 €. Es ist der einzige Anwalt, der in Mobbingfällen arbeitet, der von der Antimobbing-Stelle empfohlen wurde, der etwas kann, der aber nicht ausschließlich für das Geld aus der Rechtsversicherung arbeiten will.  So sieht es nunmals aus....

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Abrechnung, Anwaltskosten und Gebetsaufruf

Almosen und Abrechnung Der Schreiber dieser Zeilen möchte freudig verkünden, dass die geforderte Summe von 2142 € zur Deckung der Anwaltskosten dank der Großzügigkeit der Leser des deutschen und der polnischen Blogs zusammengekommen ist, wofür er sich herzlich bedankt. Ob weitere Kosten anfallen werden, wird von der Entscheidung der Rechtsschutzversicherung abhängen, die schon mehrmals ihre Meinung zugunsten des Schreibers dieser Zeilen geändert hat. Darum bittet er alle in diesem Anliegen zu beten, damit Gerechtigkeit geschehen und er die Bollwerke der Finsternis bekämpfen kann. Dieser Blog soll weiterhin kostenlos und werbefrei bleiben, indem wir auf freiwillige Spenden hoffen, deren Großzügigkeit uns manchmal überrascht. Nichtsdestotrotz verlangt die Tugend der Gerechtigkeit, dass man sich dafür revanchiert, was man empfängt und was mühsam und unbezahlt verwirklicht wurde, obwohl es eine Arbeitsleistung ist. Der Anwalt des Schreibers dieser Zeilen berechnet ja alles: jedes Schreiben, jedes Nachdenken, jedes Telefonat, jedes sich am Kopf-Kratzen, denn das ist Arbeit. Der Autor dieses Beitrags musste schmunzeln, wenn er dachte, was er schon alles allen umsonst getan hat und tut, wie bspw. seine Blogs schreiben. Er glaubt aber, dass ein Um-des-lieben-Geldes-Schreiben die Gnade Gottes in seinem Leben schmälern würde, der den Willigen umsonst gibt. Es heißt ja: „umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10, 8)...

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Abrechnung: Anwaltskosten gegen Gebet

Gestern am 3.11.2017 wurden die Gebete aus dem Rituale des Klosters Biburg für die folgenden Spender des deutschsprachigen Blogs verrichtet: J.L. J.C. G.Sch. Vielen Dank für die Großzügigkeit, die immer an den finanziellen Möglichkeiten gemessen werden sollte. Die Spender sollen auch beobachten, ob sich in ihrem geistlichen Leben etwas tut, denn so lautet das Versprechen aus dem Rituale von Biburg: das Irdische wird mit dem Himmlischen vergolten und zwar noch in diesem Leben. Vergelt’s Gott!...

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Abrechnung: Anwaltskosten gegen Gebet

Gestern wurden die Gebete aus dem Rituale des Klosters von Biburg für folgende Personen gebetet: L.K. G.M. R.C.R K.H. de C. M.B. M.B. Vielen Dank für die große Großzügigkeit, welche in manchen Fällen außerordentnlich ist. Gestern beim Treffen mit Anwalt, welcher, wie er selbst sagte: „Hauptsächlich daran interessiert sei sein Haus abzubezahlen“, obwohl er sich als Philantrop und engagierter Ehrenamtlicher bei einer einflussreichen Anti-Mobbing Organistation ein zweites Standbein und einen guten Ruf geschaffen hatte, musste der Schreiber dieser Zeilen entscheiden, ob er die harte Tour wählt oder eine Schuld aus taktischen Gründen etwas eingesteht, die er nicht begangen hatte. Er hat sich für die harte Tour entschieden, hatte aber Angst, ob er dies finanziell schultern könne. Er dachte aber an die Worte von Ann Barnhardt, dass man niemals Angst haben sollte für das Gute zu kämpfen, da Gott sich um uns kümmern werde. Und siehe da: es sind Spendengelder geflossen, welche diese harte Tour teilweise decken werden. Denn jemand muss diese Angelegenheit ein für allemal klären und der Schreiber dieser Zeilen ist dieser jemand. Gott hätte ihn nicht in diese Situation gestellt, wäre dabei kein größeres Gut zu erwarten. Kämpfen muss er trotzdem selbst, die dämonischen Angriffe (Schlafunterbrechung um 1 Uhr bis Morgengrauen, mit Angszuständen und obssessiven Gedanken), welche nach Rosenkranzgebet abgemildert werden und weichen, zeugen davon, dass der Herrscher dieser Welt sich auch in diesem Bereich wehren wird. Es ist also nicht nur ein juristischer, sondern auch ein geistlicher Kampf. Der Schreiber dieser Zeilen bedankt sich für all die bisherige Unterstützung und bitten um Ihr Gebet! Vergelt’s Gott!...

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Abrechnung: Anwaltskosten gegen Gebet

An dieser Stelle sollen die Initialen der Spender genannt werden, für die Gestern gebetet wurde. Dies sind auf dem deutschsprachigen Blog: I.B. Th.R. R.A. Vielen herzlichen Dank! Manche Beträge sind wirklich beschämend hoch und da der Schreiber dieser Zeilen heute einen sehr langen und harten Tag hatte (denn nicht überall ist Feiertag), so möchte er an dieser Stelle heute schließen. Die Armen Seelen helfen vielleicht auch mit, für die heute ein Vollablass, samt Friedhofsbesuch, erwirkt wurde.  Danach verlief ein wichtiges Gespräch sehr positiv. Vergelt’s Gott!...

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Spendenaufruf – Juli 2017

Der Schreiber dieser Zeilen hat kürzlich Podcasts von Ann Barnhardt und Steven Skojec von onepeterfive gehört und ist tief beindruckt. Diese Gradlinigkeit, dieser Mut, diese Frömmigkeit, dieses es einfach fassen können, weil man weiß, wie es geht. Es ist zugleich tief befreiend wie auch tief beschämend solche Menschen zu finden, die wirklich Gott und seine Kirche so sehr lieben, dass sie alles für Ihn aufgegeben haben und sich ausschließlich dieser Tätigkeit widmen.  Man sieht, dass noch Glauben in Israel ist und man fühlt sich weniger verrückt und allein. Als der Schreiber dieser Zeilen mit Bloggen angefangen hat, konnte er noch von seinem Restvermögen leben und dementsprechend mehr und vielleicht auch fundierter schreiben. Jetzt geht er einem Brotberuf nach, der wirklich für ihn in seiner Lage zurzeit optimal ist, dennoch aber einige Zeit in Anspruch nimmt und zeitweise und wenig Schlaf verbunden ist, wodurch leider die kognitiven Fähigkeiten kurzzeitig, so hoffen wir, leiden. Andere Mitarbeiter und Autoren gehen auch ihrem Beruf nach und somit werden wir leider nicht mehr Zeit für Sie haben. Es sei denn jemand von uns wird arbeitslos oder landet im Gefängnis wegen „Hassrede“, „Homophobie“ oder „Beleidigung des Islams“ oder „hassenden, homophoben Islambeleidigung“, wo er wohl mehr Zeit, aber andere Sorgen hätte....

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Spendenaufruf – Mai 2017

Liebe Leser, wenn Ihnen die Inhalte dieses Blogs gefallen oder wenn Sie diese Inhalte sehr aufregen, dann spenden Sie uns etwas, um uns zu unterstützen. Der Hass des Herrschers dieser Welt ist Ihnen sicher und Sie können durch eine Spende an uns auch erfahren, ob er Sie hasst und wie sehr er es tut. Nein, es ist kein Witz. Menschen, die mit diesem Blog zusammenarbeiten oder uns spenden, erleben unerklärliche Schwierigkeiten technischer, finanzieller oder psychisch-körperlicher Natur. Am Tag der Zelebration der Hl. Messe für die Wohltäter nehmen diese Vorkommnisse zu, aber hinterher wird vieles besser und Sie erfahren Gottes Segen. Warum also die Anfechtungen zuvor? Weil der böse Geist das Gute vereiteln möchte und er die Macht von Gott zugestanden bekommt uns vorher zu quälten oder zu erschrecken. Aber eigentlich passiert nichts....

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Spendenaufruf

Es ist schwierig zu bitten, noch schwieriger zu betteln. Man zeigt sich bedürftig und schwach. Man hat Angst zurückgewiesen zu werden. Andererseits können wohl auch irgendwelche Ansprüche entstehen, auf die man kein Anrecht hat. Der Schreiber dieser Zeilen hatte immer Probleme damit andere um Hilfe zu bitten, teilweise aus Stolz, teilweise aus Angst zurückgewiesen zu werden, was sehr weh tut, wenn man wirklich etwas braucht. Einer seiner Liebslingsheiligen ist aber hl. Benedikt Labre, (vorkonziliar der Selige), ein Bettler, welcher sein Leben u.a. damit verbrachte alle sieben Kirchen Rom täglich aufzusuchen, dort zu beten und ein Bettlerleben zu führen. Er ist in großer Heiligkeit gestorben, große Verachtung war ihm zeitlebens sicher. Ein anderer interessanter Heiliger ist der hl. Alexius, der unerkannt 17 Jahre unter der Treppe seines eigenen Elternhauses lebte. Ja, Gott gibt schon seinen Heiligen interessante Leben – mirabilis Deus sanctis suis „wunderbar ist der Herr in seinen Heiligen“, manchmal auch wundersam.

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Spendenaufruf

Es ist schwierig zu betteln. Man zeigt sich bedürftig, unterlegen und den Anderen ausgeliefert. Derjenige, der irgendetwas geben kann, hat Macht über denjenigen, der bittet. Das Vorgehen ist außerdem ungewiss, da all diese Demütigung nichts fruchten muss. Es gibt wirklich sehr begabte Bettler und Schnorrer, in manchen Familien wird das Handwerk des Bettelns von Generation zu Generation überliefert und der hl. Ignatius von Loyola schrieb in seiner ursprünglichen Regel vor, dass ein künftiger Jesuit eine Zeitlang ausschließlich bettelnd reisen sollte. Der Schreiber dieser Zeilen ist zwar in seiner Jugend getrampt und hat bettelnd um Übernachtung gebeten, aber um Essen musste er nicht betteln. Er muss es auch jetzt nicht tun, da er arbeitet und ein Auskommen hat, welches aber seinen Brotberuf betrifft. Das Bloggen geschieht pro bono und das Paypalkonto ist ein diskreter Wink, dass Spenden erwünscht sind. Wofür? Hauptsächlich für Bücherkauf, die hier besprochen und eingearbeitet werden können, für Datenbanken, CD-s oder auch ganz konkrete Ausgaben, die im Leben eines jeden von uns anfallen. Wir könnten auf diesem Wege auch andere unserer Mitarbeiten irgendwie wenigstens symbolisch entlohnen, damit wir wissen, dass unsere Arbeit tatsächlich eine positive Aufnahme findet....

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Paypal-Spenden möglich oder über den Wert der Almosen

Was sind Almosen? Ab und zu kommt es vor, dass sich jemand anbietet uns Geld zu spenden und nach unserer Kontonummer fragt. Nicht oft zwar, aber immerhin. Wir haben bisher geantwortet, dass wir uns bedanken, es nicht brauchen und um Gebet bitten. Nach dem katholischen Verständnis gelten Almosen als gutes Werk, im Sinne eines Werkes der Barmherzigkeit, durch welches wir an unserem Heil mitarbeiten, denn eine Mitarbeit des Menschen mit der Gnade Gottes ist gemäß der katholischen Lehre notwendig. Almosen werden von der Kirche als gutes Werk für: Genugtuung für begangene Sünden und Fürbitte für Verstorbenen empfohlen. Ad. a. Almosen als Genugtuung für begangene Sünden Was bedeutet das? In einer sakramentalen Beichte werden zwar Ihnen die Sünden selbst und die ewige Strafe, die im Fall einer Todsünde ewig in der Hölle abzubüßen wäre, vergeben. Aber die zeitlichen Sündenstrafen bleiben.[1] Es sind die geistlichen Konsequenzen der Sünden, welche durch Bußwerke (Beten, Fasten, auf dem Boden schlafen, Nachtwachen halten, Selbstkasteiung und Abtötung verschiedener Art und Weise), Ablässe aber auch Almosen abgetragen und getilgt werden können. Und warum ist es so? Weil das Gift, dass Sie durch Ihre Sünden in die Welt setzen, irgendwie abgetragen werden muss. Tun Sie es nicht zu Lebzeiten, so haben Sie dafür das Fegefeuer, sollten Sie im Gnadenstand sterben....

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