Tradition und Glauben

Gerechtigkeit oder Prozess gewonnen

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) freut sich mitteilen zu können, dass er heute in der zweiten Instanz des Arbeitsgerichts den Prozesses wegen einer ungerechtfertigten Kündigung gegen seinen ehemaligen Artbeigeber gewonnen und eine Abfindung erstritten hat. Das Gericht sah keine Gründe für eine Kündigung, wie DSDZ ja auch nicht. Der Arbeitgeber hat die Wahl entweder DSDZ wieder einzustellen oder ihm eine Abfindung zu zahlen, damit dieser einer Vertragsaufhebung zustimmt. DSDZ stimmte einem Betrag zu, der höher lag als derjenige, der vom Gericht erster Instanz vorgeschlagen wurde und ca. 9 Nettogehälter beträgt. DSDZ verdiente wenig, es ist keine große Summe, die noch versteuert werden muss, aber es ist Geld, es ist ein Sieg und dieses Geld wird auf die hohe Kante für die Inbetriebnahme des Bildungskanals gelegt werden. Und so sorgte die göttliche Vorsehung für das kleine Startkapital für das künftige Werk. Abzüglich der 2.140 EUR Anwaltskosten, die dank der großzügigen Spenden der Leser beglichen werden konnten, denn DSDZ war damals arbeitslos und pleite, bleibt etwas übrig und es wird uns klar, dass man manchmal einfach kämpfen und ein Risiko eingehen muss. Das Hauptproblem dieser Bataille war leider der Anwalt, der wenig konnte, viel Geld wollte, DSDZ irgendwie unter Druck setzte, um Nebelkerzen zu zünden und seine eigene Wichtigkeit herauszustellen. Sehr narzistisch, vielleicht auch dämonisch narzistisch. DSDZ musste sich all das anwaltliche Wissen selbst aneignen, um seinen Anwalt überprüfen zu können und ihn im Schach zu halten. Er konnte sich auf dem Laufenden bei der Mobbingberatung seines Landes beraten lassen und das war die eigentliche Hilfe. DSDZ stand kurz davor den Anwalt zu feuern, sich selbst zu vertreten und den Anwalt bei der Anwaltskammer wegen dubioser Praktiken anzuzeigen. Irgendwie scheint der Anwalt, den er leider nicht mehr wechseln konnte, da die Versicherung für einen dritten Anwalt nicht zahlen wollte, dies telepathisch gespürt...

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Wieder Geldsammlung für Anwaltskosten

Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) erhielt heute wieder die Kostenvoranschlagsnote seines Anwalts über 2.142 €. Es ist der einzige Anwalt, der in Mobbingfällen arbeitet, der von der Antimobbing-Stelle empfohlen wurde, der etwas kann, der aber nicht ausschließlich für das Geld aus der Rechtsversicherung arbeiten will.  So sieht es nunmals aus....

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Abrechnung, Anwaltskosten und Gebetsaufruf

Almosen und Abrechnung Der Schreiber dieser Zeilen möchte freudig verkünden, dass die geforderte Summe von 2142 € zur Deckung der Anwaltskosten dank der Großzügigkeit der Leser des deutschen und der polnischen Blogs zusammengekommen ist, wofür er sich herzlich bedankt. Ob weitere Kosten anfallen werden, wird von der Entscheidung der Rechtsschutzversicherung abhängen, die schon mehrmals ihre Meinung zugunsten des Schreibers dieser Zeilen geändert hat. Darum bittet er alle in diesem Anliegen zu beten, damit Gerechtigkeit geschehen und er die Bollwerke der Finsternis bekämpfen kann. Dieser Blog soll weiterhin kostenlos und werbefrei bleiben, indem wir auf freiwillige Spenden hoffen, deren Großzügigkeit uns manchmal überrascht. Nichtsdestotrotz verlangt die Tugend der Gerechtigkeit, dass man sich dafür revanchiert, was man empfängt und was mühsam und unbezahlt verwirklicht wurde, obwohl es eine Arbeitsleistung ist. Der Anwalt des Schreibers dieser Zeilen berechnet ja alles: jedes Schreiben, jedes Nachdenken, jedes Telefonat, jedes sich am Kopf-Kratzen, denn das ist Arbeit. Der Autor dieses Beitrags musste schmunzeln, wenn er dachte, was er schon alles allen umsonst getan hat und tut, wie bspw. seine Blogs schreiben. Er glaubt aber, dass ein Um-des-lieben-Geldes-Schreiben die Gnade Gottes in seinem Leben schmälern würde, der den Willigen umsonst gibt. Es heißt ja: „umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10, 8)...

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Geldsammlung für Anwaltskosten oder die Kämpfende Kirche in echt

Wenn wir uns alle fragen, warum unsere Priester, Bischöfe und Kardinäle nichts gegen Franziskus unternehmen, so lautet die Antwort, da sie zu feige sind, weil sie niemals kämpfen mussten. Als Geistlicher, Gremienkatholik oder Staatskirche-Theologen sind Sie wirklich abgesichert, insbesondere in einem Kirchensteuersystem. Stabilitas, d.h. Beständigkeit ist etwas Gutes, aber Bekenntnis (Martyrium) ist etwas Besseres. Wann hatte die Kirche die meisten Märtyrer unter Bischöfen und Priestern? In der Zeit vor der Konstantinischen Wende als Geistliche keine Reichsbeamte waren und die Kirche im Untergrund weilte. Erst mit der konstantinischen Staatskirche kam der Arianismus auf, welches sich unter den Bischöfen des Ostens unter anderem deswegen so schnell verbreitete, weil es die staatliche Ideologie war, sie hingegen Staatsbeamte. Ja, wessen Brot Du ist, dessen Lied singst Du!...

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