Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (4 von 7)

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Ein Argument, das oft zugunsten von Medjugorje fällt sind die vielen Bekehrungen und Beichten. Aber wozu bekehren sich diese Leute? Zum Medjugorismus oder Katholizismus? Der Teufel kann auch Bekehrungen wirken, siehe Martin Luther und zu Frömmigkeitsübungen anstiften, um am Ende von Gott weg zu führen. Was die Gospa in Medjugorje sagte, wird zum höchsten Glaubenskriterium.

V. WAS BEWEISEN GEBETE UND BEICHTEN?

1 Gebet als Rahmen. Das Gebet ist ein wichtiger Faktor in den „Erscheinungen‟ von Medjugorje. Ungefähr während das Vater Unser gebetet wird, beginnen in den meisten Fällen die „Erscheinungen‟ für die „Seher‟. Sie hören sogar auf zu beten, so dass man der „Erscheinung‟ einige Minuten lang folgen kann.

2. Eine Botschaft: „Betet nicht‟. Am 16. Oktober 1981: „Sie sagte ihnen auch, dass sie nicht für sich selbst zu beten bräuchten, da sie [die Erscheinung, Anm. d. Übs.] sie [die „Seher‟ Anm. d. Übs.] aufs Beste belohnt hätte. Sie sollten stattdessen für andere beten.‟[9] Weiterlesen

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Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (1 von 7)

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Die absurd hohe Zahl der „Erscheinungen“ und „Botschaften“ spricht doch gegen diese.  Am 17. Februar 2004 zählte der Bischof 37.238 „Erscheinungen‟ zusammen. Wir haben am 26.11.2014, dem Tag der Niederschrift des polnischen Beitrags, ca. 45.278 (sic!) „Erscheinungen“ aller „Seher“ zusammengezählt, indem wir die Methodologie des Bischofs angewandt haben, da zur dieser Zeit die „Hauptseher“ insgesamt  12.208 „Erscheinungen“  hatten. Am 3. September 2018 können Sie wirklich eine x-beliebige Zahl nehmen, die genauso falsch oder richtig sein wird, wie jede andere auch. Wenn das nicht lächerlich ist, was dann? 

Geheimnisse, Botschaften, Berufungen, Gebete, Beichten, Kommissionen

2007 aktualisiert nach den Konferenzen, die abgehalten wurden in Split am 25. Mai 2002 und  im St. Patrick’s Pontifical College in Maynooth, Irland, am 17. Februar 2004

Medjugorje ist eine Pfarrei in der Diözese Mostar-Duvno in Bosnien-Herzegovina, mit einer Bevölkerung von etwa 4.000 Personen, die der pastoralen Sorge der Franziskanerpatres (OFM) anvertraut wurde. Seit dem 24. Juni 1981 haben sich Dinge ereignet, die viele Leute, einschließlich einiger Franzsikaner, sogenannten Erscheinungen der Seligen Jungfrau Maria zuschreiben, die sich scheinbar als „Königin des Friedens‟ vorgestellt hat. Weiterlesen