Tradition und Glauben

Kardinal Bona und das „Tagebuch der Stoßgebete“. 7. Nach dem Breviergebet.

Diarium aspirationum – Tagebuch der Stoßgebete Nach dem Breviergebet Da nach dem Breviergebet vor dem Breviergebet ist, so musss eine jede Gebetseinheit mit einem Abschlussgebet gleichsam umrandet werden. Ist es nicht zu viel ein Gebet noch mit einem anderen Gebet abzuschließen?...

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Kardinal Bona und das „Tagebuch der Stoßgebete“. 6. Vor dem Breviergebet.

Diarium aspirationum – Tagebuch der Stoßgebete Vor dem Breviergebet Da wir hoffen, dass Sie alle wenigstens ein Morgengebet, wenn nicht gar das Breviergebet (divinum officium) verrichten, so ist es gut dazu mit dem folgenden Stoßgebet zu schreiten.  Mit dem „Werk Deiner Hände“ ist hier der betende Mensch selbst gemeint, welcher darum bittet von Gott durch seine Gnade beim Beten unterstützt zu werden. Das Werk der Schöpfung – der Mensch – bittet seinen Schöpfer um Hilfe, um dieses Werk der Gerechtigkeit – das Gebet – verrichten zu können. Sehen Sie, es steckt immer bei Kardinal Bona Theologie dahinter und Sie kommen schnell in die Betrachtung.   Ante divinum officium Vocabis me, Domine, et ego respondebo tibi, operi manuum tuarum porrige dexteram tuam. Vor dem divinum officium Du wirst mich rufen, Herr und ich werde Dir antworten, erstrecke Deine Rechte auf das Werk Deiner Hände.  ...

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Jetzt alle vorkonziliaren Breviere auch auf Deutsch online

Wir freuen uns unseren Lesern mitteilen zu können, dass dank der göttlichen Vorsehung und der emsigen Arbeitsamkeit der Kollegen von divinum officium schon jetzt alle vorkonziliaren Breviere, samt ihrer deutschen Übersetzung, online parat sind.[1] Somit kann jeder, der ein internetfähiges Handy hat online gehen und die dort aufgeführten Gebete auf Lateinisch beten und die deutsche Übersetzung, falls er kein Latein kann, gleich mit verfolgen. Die deutsche Übersetzung ist gut, sprachlich gelungen und stammt von dem breslauer Erzpriester Dr. Stanislaus Stephan (1867-1926).[2] Dennoch muss man sagen, dass die Übersetzung natürlich nur ein Hilfsmittel ist, denn gebetet wird auf Lateinisch. Auch die online Version ist ein Hilfsmittel, denn, wie der Schreiber dieser Zeilen ausprobiert hat, am meisten wirkt das Breviergebet, wenn man es in der liturgisch vorgeschriebenen Haltung mit einem tatsächlich vorhandenen Brevier betet, welches sicherlich für den Gebrauch gesegnet wurde und daher ein Sakramentale darstellt. Der Schreiber dieser Zeilen betet zwar das Tridentinische Brevier auch per Handy, wenn er irgendwo unterwegs ist, aber er muss schon sagen, es ist nicht dasselbe. Dies alles zwecks Einführung....

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