Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (12 von 21)

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Worum geht es hier? Dass man selbst von sich selbst freiwerden muss. 

[…] wenn eine Tätigkeit vollkommen sein soll, muß sie gewirkt werden in uns ohne uns,“

Und wann gelingt es? Durch die Reinigung Gottes, spätestens im Fegefeuer. Und daher ist die sog. „subjekttheoretische Wende“ in der Theologie, die wir dem deutschen Idealismus und Rahner verdanken solch ein Unsinn. Weil der Mensch permanent um sich selbst kreist (Wie geht es mir denn heute?) und so niemals von sich selbst frei werden kann. Er denkt noch dies sei religiös und Gott gewollt. Nochmals zum Mitschreiben: in der Religion geht es um Gott, im Novus Ordo geht es um den Menschen. Der Teufel ist ein guter Verführer. Er schmeichelt zuerst dem Menschen sehr, um ihn dann später zu verderben. Seien wir klüger, werden wir frei von uns selbst.

XII. Kapitel

Wisse, daß das, was der Mensch in sich für Vollkommenheit hält, vor Gott ein Mangel (Defekt) ist. Mit all dem, was der Mensch unter dem Schein der Vollkommenheit tut, wie immer er es sieht, hört, versteht, will oder im Gedächtnis hat, in all dem befleckt er sich. Denn wenn eine Tätigkeit vollkommen sein soll, muß sie gewirkt werden in uns ohne uns, was den innersten Beweggrund betrifft; und die Tätigkeit Gottes muß in Gott ohne den Menschen sein.

Das ist jene Tätigkeit, die Gott in jenem letzten Stadium der Einwirkung auf die Seele durch die reine, lautere Liebe aus sich allein wirkt. Diese Einwirkung Gottes auf die Seele ist so durchdringend und glühend, daß der Leib, der die Seele umschließt,

zu vergehen scheint; es ist, wie wenn die Seele in einem gewaltigen Feuer stünde und bis zum Tod nie mehr Ruhe bekäme. Die Liebe Gottes, die in die Seele über-strömt, gibt ihr aber (nach dem, wie ich es sehe) eine solche Zufriedenheit ein, wie man dies gar nicht schildern kann. Diese Zufriedenheit aber nimmt den Seelen, die im Fegfeuer sind, nicht einen Funken der schmerzlichen Pein. Gerade dadurch, daß die Liebe in ihnen noch behindert ist, entsteht ja in ihnen die schmerzliche Pein. Und diese Pein ist um so schmerzlicher, je vollkommener die Liebe ist, zu der Gott die Seele fähig macht. So haben die Seelen in der Läuterung des Fegfeuers zugleich allergrößte Zufriedenheit (und Freude) und allergrößte Pein, und das eine hebt das andere nicht auf.

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Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (11 von 21)

Xl. Kapitel

Die Seele ist mit der Bestimmung zu all jener Vollkommenheit erschaffen worden, deren sie fähig war. Sie hätte dahin kommen müssen durch eine Lebensführung, wie sie ihr aufgetragen war, ohne sich mit Sünde zu beflecken. Aber als sie sich dann mit der Erbsünde befleckt hatte und auch noch durch persönliche Tatsünden, da verlor die Seele ihre (außernatürlichen und übernatürlichen) Gnadengaben und war nun tot und konnte jetzt nur noch durch Gott wieder zum Leben erweckt werden.

Als die Seele dann mittels der Taufe wieder zum Leben erweckt worden war, blieb in ihr die Neigung zum Bösen zurück, die zur persönlichen Tatsünde geneigt macht und zu ihr hinführt, wenn nicht Widerstand geleistet wird. Durch die persönliche Tatsünde aber verfällt die Seele auf’s neue dem Tod.

Dann aber erweckt Gott sie noch einmal zum Leben durch eine ganz besondere weitere Gnade. Die Seele bliebe nämlich jetzt so besudelt und in sich gekehrt, daß nun, um sie zu ihrem ersten Zustand zu-rückzubringen, all jene göttlichen Tätigkeiten notwendig sind, ohne die die Seele nie mehr zu jenem ersten Zustand zurückkehren könnte, in welchem Gott sie geschaffen hat.

Wenn sich nun die Seele auf dem Weg befindet, zu jenem ersten Zustand zurückzukehren, so ist der glühende Drang, sich in Gott zu verwandeln, in ihr so groß, daß das ihre Läuterung bewirkt. Nicht als ob die Seele die Läuterung als Läuterung ins Auge fassen könnte, aber jener Drang in ihr, der ungemein glühend und doch zugleich behindert ist, bildet eben ihre Läuterung.

Dieser letzte Akt der Liebe ist es, der dieses Werk ohne die Mitwirkung des Menschen vollbringt. Denn der Mensch fände in der Seele so viele verborgene Unvollkommenheiten vor, daß er, wenn er sie se-hen könnte, in Verzweiflung geriete. Dieser letzte Akt der Liebe aber verzehrt alle Unvollkommenheiten. Und erst dann, wenn sie verzehrt sind, zeigt sie Gott der Seele, damit sie das göttliche Wirken erkenne, das in ihr jenes göttliche Feuer entzündet, durch das all jene Unvollkommenheiten verzehrt werden, die noch zu verzehren sind.

 

Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (6 von 21)

Was beschreibt die hl. Katharina hier? Die Sehnsucht, die absolute, alles verzehrende Sehnsucht, welche das Absolute und Unverfügbare sieht und es nicht habe kann. Wir alle waren doch schon in dieser Situation, dass wir uns nach etwas oder nach jemand verzehrt haben. Alles hing davon ab und es war unverfügbar. Sie standen mehrere Stunden in einer Schlage an und man hat ihnen die Tür vor der Nase zugeschlagen. Sie kommen nicht rein. Und dort drin findet es statt, alle sind da, die Anderen haben es, Sie jedoch nicht. Dieser Erlebnisse extrapoliert und zu n-ten Potenz gesteigert, geben die Sehnsucht im Fegefeuer wieder, welcher so starkt ist, dass sie weh tut.  Die Seelen wissen um den anwesenden, aber in der beseeligenden Anschauung unverfügbaren Gott, sie wissen um ihre Unwürdigkeit und sie verzehren sich nach Ihm. Aber Sie haben jetzt Einfluß auf Ihr Fegefeuer. Jetzt hindert Sie nichts Gott mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu opfern, denn nach dem Tod gibt es nur Gott und zwar für die Ewigkeit und dann werden Sie sehen, wie unsinnig Sie ihr Leben verbracht haben, indem Sie sich um unnütze Dinge kümmerten, welche Sie nur verunreinigt haben. Weiterlesen

Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (5 von 21)

Was ist das Ziel des geistlichen Leben, was den Willen anbelangt? Eine Gleichförmigkeit des eigenen Willen mit dem Willen Gottes zu erreichen. Denn falls Sie es nicht zu Lebzeiten schaffen, haben Sie dafür das Fegefeuer, wo es um Wesentliches schmerzhafter sein wird. Sie sitzen dann in einem Feuerofen, bildlich gesprochen, und ihr „Rost“ wird gereinigt, ohne eine Möglicheit der Ablenkung, wie in diesem Leben. Gott bringt dort die Seelen auf seine „Betriebstemperatur“ oder genauer gesprochen, auf die Betreibstemperatur, die Gott für eine jede Seele vorausgesehen  und vorausbestimmt hat. Es ist diese Gleichförmigkeit, welche die Seele, wie einen Taucher, nach oben zieht. In diesem Leben auch und so kann man sich ein hartes Fegefeuer ersparen. Weiterlesen

Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (4 von 21)

„Wie das Leben, so auch der Tod, wie der Tod, so auch die Ewigkeit“, sagt man. Warum? Weil der freie Wille im Moment des Todes „eingefroren“ wird und man ihn nicht mehr ändern kann. Man nimmt das mit, wie man zu Erdenzeiten gelebt hat. Deswegen ist die Möglicheit der Bekehrung auf dem Todesbett so trügerisch und unrealistisch. Mit jeder Entscheidung Ihres Lebens, mit jeder Sekunde kommen Sie entweder der ewigen Verdammnis oder dem Himmel, über das Fegefeuer, näher. Und in der Ewigkeit tragen Sie die ewigen Konsequenzen des Zeitlichen und werden denken, wie dumm Sie doch gewesen sind, sich um diesen Tand so zu kümmern. Und deswegen landen so viele Seelen durch dieses nachkonziliare Gerede in der Hölle, welches da lautet:

  • Schwamm drüber!
  • Gott wird doch nicht so sein!
  • Unbesiegbare Ignoranz!
  • Barmherzigkeit!
  • Die Hölle ist leer!
  • Wir werden schon alle, alle in den Himmel kommen!

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Hl. Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (3 von 21)

Was herrscht im Übernatürlichen? Das Sparsamkeitsprinzip, wobei die größte Effizienz mit den kleinstmöglichen Mitteln erreicht wird. Und was bedeutet das?

„Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird genommen“ (Mt 13, 12)

Die bedeutet, dass Gott denen, die sich mühen zu Ihm zu kommen maximal entgegenkommt, denen aber, die sich von ihm wegbegeben minimal entgegenkommt. Dies erlebt der Schreiber dieser Zeilen an sich selbst, wie viele Gnadenhilfen, ja, auch Leiden, er in den letzten Jahren bekommt und das beobachtet er auch an deren frommen Seelen, wie sehr sich doch Gott um diese kümmert, womit natürlich ihr Seelenheit gemeint ist. Hl. Katharina von Genua sagt ja selbst:

Je mehr aber in der Seele dieser Drang abnimmt, desto schlechter wird die Seele, weil Gott sich ihr entsprechend weniger mitteilen kann.

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Hl. Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (2 von 21)

Womit soll man das Fegefeuer vergleichen? Mit einem Eintauchen in ein Säuerebad, mit einem Schmorren auf der Pfanne, mit dem Sich-Aussetzen einer starken Bestrahlung. Es reinigt, ist schmerzhaft, doch wie hl. Katharina von Genua schreibt, es birgt auch eine große Zufriedenheit den Willen Gottes auf diese Art und Weise zu erfüllen.

II. Kapitel

Ich glaube nicht, daß es eine Zufriedenheit gibt, die mit jener einer Seele im Fegfeuer verglichen werden kann, außer jener Zufriedenheit, die die Heiligen im Paradies haben. Und jeden Tag wächst diese Zufriedenheit in diesen Seelen durch Gottes entsprechende Einwirkung; diese Zufriedenheit wächst, weil jeden Tag das Hindernis für die entsprechende göttliche Einwirkung abnimmt. Der Rost der Sünde ist dieses Hindernis; das Feuer verzehrt den Rost; so tut sich die Seele immer mehr für die entsprechende Einwirkung Gottes auf. Und wie ein zugedeckter Gegenstand, der in der Sonne liegt, nicht der Bestrahlung durch die Sonne ausgesetzt ist, was nicht Schuld der Sonne ist, die ja immerfort strahlt, sondern Schuld der Decke, mit der jener Gegenstand zugedeckt ist; je weniger jene Sache mit der Decke bedeckt ist, desto mehr ist sie der Sonne ausgesetzt, desto stärker wird die Bestrahlung; so ähnlich ist es mit dem Rost der Sünde. Er ist gleichsam die Decke, mit der die Seelen im Fegfeuer zugedeckt sind. Er wird durch das Feuer verzehrt. Und je mehr er verzehrt wird, desto mehr kann die Seele der Bestrahlung durch die wahre Sonne, die Gott ist, entsprechen. Umso mehr wächst aber auch die Zufriedenheit (in der Seele im Fegfeuer), je mehr der Rost (der Sünde) abnimmt und sie aufgedeckt wird für die entsprechende Einwirkung (Gottes); das eine also wächst, das andere nimmt ab, bis es beendet ist. Es fehlt jedoch nicht der Schmerz, es fehlt die Zeit für das Verbleiben in diesem Schmerz. Was den Willen betrifft, so können sie (die Seelen im Fegfeuer) nie sagen, daß jene Schmerzen sind, so sehr sind sie zufrieden mit der Anordnung Gottes, mit der ihr Wille in reiner Liebe vereint ist. Anderseits haben sie im Gegensatz zu dieser Zufriedenheit des so (mit der Anordnung Gottes) geeinten Willens doch einen so heftigen Schmerz, daß keine Zunge ihn schildern und kein Verstand auch den kleinsten Funken davon begreifen könnte; diesen Funken hat Gott mir gnadenhaft gezeigt, aber ich kann ihn nicht mit meiner Zunge schildern. Und diese Schau, die der Herr mir gewährte, ist niemals mehr aus meinem Geist geschwunden. Ich werde davon das sagen, was ich sagen kann; und verstehen wird es der, den es der Herr verstehen läßt.

Hl. Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (1 von 21)

Ja, meine Damen und Herren, was ist das Fegefeuer? Die reine Objektivität. Sie sehen die objektive Wahrheit und es gelten keine Entschuldigungen der Art:

Ich habe meine Hausaufgaben gemacht, aber mein Heft vergessen!

Und deswegen ist diese ganze vom deutschen Idealismus und Subjektivismus inspirierte Theologie sie diabolisch, welche uns sagt:

Dein Bewußtsein zählt, nicht die Objektivität, die es nicht gibt!

Es ist genau umgekehrt. In der Todesstunde werden wir mit der Objektivität Gottes konfrontiert werden und im Fegefeuer können wir nur auf Ihn schauen, nicht einmal auf uns selbst. Diese Anschauung ist demnach im Fegefeuer eine leidende, nicht beseligende, weil die Seele noch nicht rein ist. Deswegen ist es so verhängnisvoll auf die unbesiegbare Ignoranz zu spekulieren, indem man sich sagt:

Wenn ich unwissend über dies und das bleibe, dann kann mich Gott nicht richten, denn ich habe es nicht besser gewußt!

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Heilige Katharina von Genua (1447-1510) – die nüchterne Mystikerin des Fegefeuers

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Da der Teufel der Geist der Unordnung ist, so stört er auch die Chronologie, indem er uns an die weltlichen Sorgen binden möchte. Da der Schreiber dieser Zeilen nachweislich sehr große weltliche Nöte hatte und immer noch hat, welche dank der Spenden der Leser ein wenig abgemildert werden, so ist er wirklich nicht dazu gekommen eine Einführung zum Traktat über das Fegefeuer von hl. Katharina von Genua zu schreiben. Wir holen dies hiermit nach, da innerhalb der nächsten spirituellen Mittwoche, im November ausschließlich, in den folgenden Monaten abwechselnd, der Traktat über das Fegefeuer veröffentlicht wird.

Warum ist das Fegefeuer wichtig?

Weil wir fast alle, die wir im Gnadenstand sterben, dort landen werden, um vor der visio beatifica gereinigt zu werden. Machen Sie sich nichts vor: niemand der unrein ist, von den Sündenkonsequenzen verunstaltet oder mit irgendeiner Anhänglichkeit auch an die lässliche Sünde kann den über alles heiligen Gott schauen. Sie würden es nicht ertragen. Es ist so als würden Sie sich dem Sonnenkern mit einer Temperatur 15 Millionen Grad Celsius nähern. Sie würden es natürlich nicht überleben und deswegen wird Sie das Fegefeuer, sozusagen auf die „Betriebstemperatur Gottes“ bringen. Sicherlich gibt es im Himmel auch Hierarchien und Ränge und nicht jeder braucht gleich 15 Millionen Grad zu ertragen, aber die „Betriebstemperatur“ hängt davon ab, welchen Rang Ihnen Gott von der Ewigkeit an zugedacht hat und wie viel Sie dafür während Ihrer Erdenzeit getan haben. Da wir fast alle viel zu wenig für unsere ewige Glückseligkeit tun, da wir immer Besseres zu tun haben (Prozesse, Anwaltskosten, Arbeitssuche, dies und das), so werden wir fast alle das Fegefeuer brauchen. Deswegen ist es gut sich vorher damit bekannt zu machen, damit man sein Erdenleben noch entsprechend ändern und ausrichten kann.

Gibt es denn Menschen, die direkt in den Himmel kommen?

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Islamischer Terrorismus und die Lehre vom guten Tod

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Aus aktuellem Anlass möchten wir nochmals diesen Beitrag publizieren. Wir fürchten, dass sich solche Anlässe mehren werden, denn zuerst „Flüchtlinge“, dann Terroristen.

Von Terror bedroht

Der islamische Terrorismus macht auch von deutschsprachigen Ländern nicht halt, was der letzte Anschlag von Würzburg beweist.[1] Wie früher im kommunistischen Totalitarismus man westliches Radio hören musste, um zu wissen, was im eigenen Land vorgeht, so muss man jetzt ausländische, meist amerikanische Nachrichtenportale lesen, um zu wissen, was in Europa gerade passiert. Besonders in Deutschland werden in der Mainstreampresse alle Angaben zum islamischen Hintergrund der Attentäter zensiert, dass es hierzulande gilt, dass:

  1. Islam eine Religion des Friedens ist.
  2. Dem radikalen Islam ein gemäßigter Islam entgegengestellt werden muss.
  3. Die „Flüchtlinge“ die künftigen Fachkräfte sind, die sich ausnahmslos in die glückliche Multi-Kulti-Gesellschaft integrieren werden.
  4. Alle „Flüchtlinge“ Gutmenschen und keine eingeschleusten Terroristen sind.

Wir glauben zwar nicht, dass alle „Flüchtlinge“ diesen Namen verdienen und alle Terroristen sind, denn die ISIS nimmt auch nicht jeden, aber manche schon, was die neuesten Attentate, auf welche noch andere folgen werden, beweisen. Fand ein Attentat statt, dann waren es, unseren Medien nach:

  • Belgier oder Franzosen und keine Islamisten
  • Arabisch klingenden Namen werden unterschlagen, so dass ein „Hesse“ solchen Anschlag ausführt.
  • Religiöse Motive ausgeschlossen.
  • Depression als Motiv angegeben.

Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache. Wie katholisches.info angibt:

Der Sprecher des Islamischen Staates (IS), Abu al-Adnani, in einer Audiobotschaft Ende Mai über Twitter die Muslime in Europa aufgerufen, im Namen Allahs die „Ungläubigen“ zu töten:

„Schlagt ihnen mit einem Stein den Schädel ein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem erhöhten Ort hinunter, erstickt oder vergiftet sie.“

Da der Prophet viele eifrige Nachfolger hat, so wird dieser Ratschlag sicherlich noch mehr als einmal umgesetzt werden.

Warum lügt man denn so?

  • Um die politischen Entscheidungen die Grenzen zu öffnen, um Europa mit Islam zu übervölkern nicht zu hinterfragen.
  • Um keine zusätzliche Panik zu verbreiten.

Es gibt in Europa so gut wie keine freie Presse mehr und in Deutschland schon gar nicht. So sieht es nun mal aus. Man muss im Internet recherchieren, um sich ein plausibles Bild zu machen. Wir führen hier aber keine Nachrichtenagentur und befassen uns nicht näher damit.

Es bleibt an dieser Stelle festzuhalten, dass uns allen, mehr als je zuvor, ein „böser Tod“ droht, was theologisch einen „jähen und unerwarteten Tod“ bedeutet.  Sie brauchen sich wahrscheinlich nicht um Ihre Rente zu sorgen, liebe Leser, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diese nicht erleben werden ist größer als je zuvor. Während der linke Terrorismus der 1970-ger und 1980-ger nur gegen die „Repräsentanten des imperialistischen Kapitalismus“ gerichtet war, richtet sich der jetzige islamische Terrorismus gegen alle europäisch Aussehenden, die für Christen gehalten werden. Sehen Sie nichtarabisch aus, dann sind Sie dran und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen die Polizei sagt, dass Sie irgendwie selbst schuld daran waren (wie nach der Silvesternacht in Köln), ist leider sehr groß. Privat haben zwar die Polizisten und besonders die Polizistinnen eine andere Meinung, aber öffentlich repräsentieren sie den Staat und der sagt, dass Sie schuld sind. Aber wir wollen uns hier nicht mit Politik der Mutti-Merkel befassen, sondern mit Theologie und der Lehre vom guten Tod.

Ist Tod nicht gleich Tod?

Wir alle werden sterben. Früher oder später, gesünder oder kränker, heiliger oder sündiger. So lautet das Dogma:

Alle erbsündigen Menschen sind dem Gesetz des Todes unterworfen. De fide (1512)

Zwar können aufgrund eines besonderen Gnadenprivilegs Gottes manche Menschen, die mit Erbsünde behaftet sind, vor dem Tod bewahrt werden, wie Elias und Henoch und die Gottesmutter, die jedoch ohne Erbsünde war, dies sind aber ganz große Ausnahmen.[2] Es herrscht unter den Theologen auch keine einheitliche Meinung, ob bei der Wiederkunft Christi nicht irgendein Übergang stattfinden wird, welcher dem Tod gleicht. Kurz und gut: rechnen Sie bitte nicht damit, dass Ihnen der Tod erspart bleibt. Es ist unrealistisch.

Ferner lehrt die Kirche:

Mit dem Eintritt des Todes hört die Zeit des Verdienstes und des Mißverdienstes und die Möglichkeit der Bekehrung auf. (Sententia certa) (DH 411)

Was ist Verdienst?

Das sind all die guten Werke, die Sie im Gnadenstand vollbracht haben.

Was ist Mißverdienst?

Das sind alle Sünden und Nachlässigkeiten, die Sie im Gnadenstand und außerhalb dessen vollbracht haben.

Im Augenblick des Todes entscheidet sich alles, worauf ein Crashkurs über die letzten Dinge folgt.

Die Hölle

Möglichkeit A: Sie sterben in Todsünde.

Dann haben Sie nur ein Minuskonto und gehen sogleich in die Hölle, wo Sie nach dem „Betrag“ dieses Minuskontos in der Ewigkeit entsprechend schwer dafür gemartert werden. Denn die Höllenstrafen fallen auch verschieden aus. Die Kurzlehre zur Hölle sieht wie folgt aus:

Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein. De fide (DH 76, 1002, vgl. 801, 854 ff., 1304 f, 1575, 1580)

Das ist die Wahrheit und da kann sich ihr progressiver Herr Pfarrer und Herr Bischof sosehr winden, wie er möchte, es stimmt leider so.

Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit. (De fide) (DH 801, vgl. 76, 1575, 1580, 411)

Das Strafmaß der einzelnen Verdammten ist verschieden je nach dem Grade ihrer Schuld. Sententia communis (DH 854, 1304 ff)

Wenn Sie also nur mit einer Todsünde sterben, sind Sie für alle Ewigkeit verloren und wir brauchen uns hier damit nicht länger zu befassen.

Das Fegefeuer

Möglichkeit B: Sie sterben im Gnadenstand

Im Moment des Todes werden ihre Verdienste gegen ihre Mißverdienste, d.h. alle lässliche Sünden und ihre Konsequenzen, d.h. mit zeitlichen Sündenstrafen, aufgewogen. Die Kirche lehrt:

Die Seelen der Gerechten, die im Augenblick des Todes noch mit lässlichen Sünden oder zeitlichen Sündenstrafen belastet sind, gehen in das Fegefeuer ein. (De fide) (DH 838, 1066, 854, 1304, 1487, 1820)

Dies bedeutet, dass, wenn Sie:

  • Im Gnadenstand sterben,
  • Aber noch wenigstens eine lässliche Sünde auf dem Gewissen haben,
  • Oder die zeitlichen Strafen für eine auch gebeichtete, lässliche Sünde auf dem Gewissen haben

Sie ins Fegefeuer kommen, wo Sie passiv durch Leiden gereinigt werden. Die Dauer und die Schwere des Fegefeuers hängt auch von der Schwere der lässlichen Sünden und ihrer zeitlichen Strafen ab. Manche bleiben kurz, manche bis zum Jüngsten Tag. Sie Suffragien der Kirche, d.h. die Fürbitten und andere Hilfen, tragen nur, falls Gott es zulässt, die zeitlichen Sündenstrafen Ihrer Seele ab, sie vergrößert aber nicht ihre Verdienste, für die Sie selbst während Ihres irdischen Lebens Sorge getragen haben oder auch nicht. Das Fegefeuer dient der Reinigung, nicht dem Verdiensterwerb. Dies bedeutet praktisch, dass, sollten Sie es überhaupt ins Fegefeuer geschafft haben, niemand Sie so „freibeten“ kann, dass Sie beispielsweise die Heiligkeit einer Theresia von Avila oder noch höher erwerben. Für Ihre Heiligkeit tragen Sie durch Ihre Verdienste selbst Sorge, denn dazu gibt es den freien Willen, bei der Läuterung hilft die Kirche als die Gemeinschaft der Heiligen mit.

Wenn diese Lehre sich für jemanden nicht allzu berauschend anhört, da man in den allermeisten Fällen die Wahl zwischen Hölle und Fegefeuer hat, dann sei an dieser Stelle gesagt, dass dies die Realität ist und das Fegefeuer doch besser als die Hölle ist. Mit der Lehre von der „leeren Hölle“ nach Hans Urs von Balthasar[3] befassen wir uns hier gar nicht, denn sie ist häretisch und wir hoffen, dass sich von Balthasar nicht persönlich davon überzeugt, dass sie doch nicht so leer ist. Natürlich ist die falsche Leere von der Nichtexistenz der Hölle der beste Weg dazu die Hölle gut zu bevölkern, was ja seit 1962 stattfindet, hauptsächlich mit Geistlichen, aber nicht nur mit ihnen.

Wie stirbt man im Gnadenstand?

Um also nicht in die Hölle zu kommen und ewig gemartert zu werden, müssen Sie im Gnadenstand sterben, also von jeder Todsünde frei.  Es hat sicherlich immer Menschen gegeben und gibt sie immer noch, der hl. Theresia von Lisieux hat es ein Beichtvater bestätigt, die niemals eine Todsünde begannen haben, weil sie sich sehr um Gott bemühen, ihn lieben und oft beichten, sodass sie wissen, ob sie schwer sündigen oder nicht. Aber anno 2016, nach Amoris Laetitia stellen diese Menschen, besonders in den deutschsprachigen Ländern die große Ausnahme dar. Man kann davon ausgehen, dass die meisten in Todsünde leben und Papst Franziskus verleitet mit AL dazu, dass es noch mehr werden. Todsünde bringt aber den Tod und zwar den ewigen Tod, im Sinne einer ewigen Qual. Manchmal passiert es aber, dass jemand eine Todsünde begeht und sich nicht aufraffen kann diese zu beichten, noch weiter Todsünden hinzufügt und dann das Vorhaben überhaupt aufgibt, da ihm der Teufel eine falsche Scham schenkt. Dann kommt aber unser islamischer Attentäter schlachtet den Todsünder ab und dieser kommt, mit der interreligiösen Hilfe des Islams, sofort in die Hölle. Viele Menschen verschieben ihre Beichte, Buße und Reue in das Alter, in die Zeit, wo sie wirklich einen frommen und heiligen Priester treffen werden etc. Schminken Sie sich das ab! Sie werden ihn nicht treffen. Sie müssen vorlieb nehmen damit, was Sie, Gott sei’s geklagt, in Ihrer Diözese haben. Sie können heutzutage wirklich nicht sicher sein nicht plötzlich sterben zu können, was keine Panikmache, sondern unsere sozial-politische Situation ist. Sprich mehr islamische „Flüchtlinge“ bedeutet eine größere Wahrscheinlichkeit des islamischen Terrors. Wo es keinen Islam gibt, da gibt es keine Islamisten, Frau Dr. Merkel!

„Na, gut“ – sagen Sie. Man soll eine Todsünde möglichst schnell beichten, auch bei einem unwürdigen Priester, wenn es keine anderen gibt (jetzt haben auch die Piusbrüder die Beichtjurisdiktion von Franziskus‘ Gnaden, aber sie ist gültig), aber manchmal sündigt man schwer, schafft es nicht gleich zu beichten, man ist nicht sicher, ob man im Augenblick in dem man in die Luft fliegt oder einem der Schädel mit der Axt, wie neulich in Würzburg, eingeschlagen wird Zeit hat an Gott, die Sünden zu denken und eine Liebesreue zu erwecken. Also schlechte Karten oder? Nicht ganz. Es gibt da eine Lösung.

Die neun Herz Jesu Freitage und ihre Versprechen

Jesus Christus unser Heiland gab der hl. Margarete Alacoque (1647-1690) das folgende Versprechen:

Die große Verheißung:

Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, dass meine allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen (erster Freitag im Monat ist der Herz-Jesu-Freitag) neun Monate nacheinander würdig (im Stande der heiligmachenden Gnade) die hl. Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so dass sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein. [4]

Und was heißt das konkret?

Es bedeutet, dass Sie nicht sterben werden, ohne die Beichte, die letzte Ölung oder die Sterbenskommunion empfangen zu haben. Dies bedeutet nicht unbedingt alle Sakramente auf einmal an einem Tag, aber dass Sie wenigstens nicht in Todessünde sterben werden. Denn sowohl die Beichte auch die Letzte Ölung tilgen die Sünden, sollten Sie nicht mehr bei Bewusstsein oder nicht sprechen können sein, um zu beichten, denn unbewusst sein (d.h. im Koma) bedeutet nicht, dass man nichts wahrnimmt, was ihnen in jedem Krankenhaus bestätigt werden wird. Also wenn Sie wenigstens einmal im Leben die 9 Herz-Jesu-Freitage praktiziert haben, dann kommen Sie wenigstens ins Fegefeuer. Wenn das nichts ist?

Funktioniert es wirklich?

Ja, es funktioniert. Es gibt unzählige Zeugnisse darüber. Der Schreiber dieser Zeilen glaubte auch nicht so recht daran, doch er erlebte selbst, dass eine ihm nahe stehende Person, welche .. nun..ja.. nicht immer im Gnadenstand lebte, die jedoch in ihrer Kindheit die 9 Freitage praktiziert hatte, auf ihrem Totenbett die letzte Ölung bekam, obwohl sie unerwartet einen Herzinfarkt, wahrscheinlich mit Gehirnschlag verbunden, erlitt, allein wohnte und durch eine Aufeinanderreihung äußerst glücklicher Umstände und Zufälle oder eher Wunder doch aufgefunden, ins Krankenhaus gebracht und dort so lange am Leben erhalten wurde, bis sie das eine Sterbesakrament bei Bewusstsein empfing und glücklich und entspannt aus dem Leben schied. Gott ist wirklich treu und macht uns nichts vor.

Der Schreiber dieser Zeilen hatte in seiner Kindheit auch wenigstens einmal, wenn nicht zweimal die 9 Herz-Jesu-Freitage praktiziert, da er sich dessen nicht ganz bewusst war, praktizierte er diese vor ein paar Jahren noch einmal, da er immer wieder bestimmte Sportarten betreibt, wo ein jäher und unerwarteter Tod nicht ausgeschlossen ist und sein jetziger Brotberuf einen solchen Tod auch nicht ganz ausschließt. Deswegen ist er auf dem Laufenden und kann mit einem Rat dienen.

Wie gestalte ich die 9 Herz-Jesu-Freitage?

In dieser religiösen Praxis geht es darum, an einem ersten Freitag die hl. Kommunion im Gnadenstand zu empfangen. Praktisch geht man wie folgt vor:

  1. Man geht an einem ersten Freitag eines Monats zur Beichte.
  2. Man geht anschließend zur Kommunion.
  3. Dies wiederholt man bei den aufeinanderfolgenden 9 ersten Freitagen.
  4. Fertig.

Wenn man jedoch einen einzigen Freitag verpasst, muss man den ganzen Zyklus von vorne starten. Muss man denn vorher beichten, wenn man im Gnadenstand ist? Nein, aber besser ist, um auf diese Art und Weise ganz rein zu sein, auch von den lässlichen Sünden und die Gewohnheit einer Beichte wenigstens einmal im Monat zu erlernen.

Wenn man sehr lange nicht gebeichtet hat?

Sollten Sie seit ihrer Erstkommunion oder Hochzeit nicht gebeichtet haben, dann empfiehlt es sich mit einer Generalbeichte anzufangen, mit der man einen größeren Zeitraum abdeckt.  Unter einer Generalbeichte versteht man eine Beichte für einen längeren Zeitraum auch für Sünden, die bereits gebeichtet wurden. Wenn Sie aber mehrere Jahre oder Jahrzehnte überhaupt nicht gebeichtet haben, dann ist es eine Generalbeichte.

Suchen Sie sich einen guten, fordernden Beichtspiegel, wie diesen hier,[5] und nicht dieses Wischi-Waschi-Zeug aus dem letzten Gotteslob, wo jeder sündenfrei erscheint, suchen Sie sich einen Priester, der etwas frommer ist als der Rest, bereiten Sie sich schriftlich vor, indem Sie in Ruhe alles vorbereiten, geben Sie wenigstens die Anzahl und Umstände aller schweren Sünden an, sagen Sie vor der Beichte, dass es sich um eine Generalbeichte handelt und dann beichten Sie.

Es empfiehlt sich erst nach einer Generalbeichte mit den 9 Freitagen anzufangen, denn praktisch gesehen kann die Generalbeichte lange dauern, der Priester wird vielleicht noch am Herzjesufreitag zelebrieren müssen und Sie hetzen möglichst schnell ihre Beichte abzulegen etc. Das sind keine guten Umstände Ihr geistliches Leben in den Griff zu bekommen, deswegen zuerst die Generalbeichte und z.B im nächsten Monat die erste Herz-Jesu-Beichte. Sie müssen dafür sorgen es richtig zu organisieren, denn von unseren Priestern dürfen Sie nicht allzu viel erwarten.

Wenn Sie die 9 Herz-Jesu-Freitage absolviert haben, dann brauchen Sie sich vor dem Tod oder dem Terrorismus nicht zu fürchten, denn Sie werden eines guten Todes sterben. Natürlich ist es besser diese Freitage aus der Liebe zum liebenden Herz Jesu zu absolvieren, aber Gott ist sehr gütig, sieht den Willen und auch die Angst vor der Verdammung ist eine bessere Motivation, um aus der Todsünde herauszukommen als keine. Das Herz Jesu wird Sie schon leiten und mehr Vorsorge als für den eigenen guten Tod zu sorgen kann man wirklich nicht treffen. Amen.

PS

Sollte uns jetzt der Staatsschutz oder ein Mitglied des Grünen-Ausschusses lesen, so wollen wir festhalten, dass dieser Beitrag nicht anti-islamisch ist. Islam ist eine falsche Religion, welche immer und von ihren Anfängen an mit Gewalt gegen die „Ungläubigen“ war. Es ist eine alte, christliche Tradition das Märtyrium unter den „Mauren“ zu suchen, wo es einem sicher ist. Dank Kanzlerin Merkel kommen die Mauren aber zu uns, um uns auf unserem Boden abzuschlachten. Viele Christen werden dadurch das Christentum entdecken, wenn sie sehen, wie es geschändet wird. Viele Katholiken werden die Lehre ihrer Kirche und die Beichte entdecken, weil sie aus Angst vor einem Tod im Terroranschlag zur Beichte gehen werden, was sie sonst nicht getan hätten. Wir hoffen, dass dieser Beitrag, dem wir dem Islam verdanken, wenigstens ein paar Leser zur sakramentalen und sicheren Vergebung ihrer Sünden führen wird. Ohne Islam wäre es nicht möglich. So wird der Islam viele Katholiken, wenn diese noch leben werden, zurück in ihre Kirche führen werden. Deswegen ist dieser Beitrag nicht anti-islamisch. Islam ist die wohlverdiente Geißel Gottes für das ungläubige Europa und vor allem für die ungläubig gewordene Katholische Kirche.

[1] http://www.katholisches.info/2016/07/19/die-vielen-gesichter-islamischer-gewalt-wuerzburg-tihna-al-jabal-nizza-und-venedig/

[2] Nach Ott, Grundriss der Dogmatik, Bonn 201011, 641.

[3] http://www.kath.net/news/45590 http://www.kath.net/news/45590

[4] Text nach: http://www.herz-jesu-freitag.de/

[5] https://gloria.tv/article/2V4Nr7Nb8nXe5e21yeqdCr8B8/language/bnehHFGU7xSX4dj1jbvcEDxRy