Tradition und Glauben

Die verspätete Benedikt-verteidigt-sich-Wochenendbeilage

Da DSDZ am Samstag völlig siech und krank mit Benommenheit und Schwindelgefühl im Bette lag und gestern, als er zumindest schon sitzen konnte etwas für die Ämter ausfüllen musste, so konnte die einigermaßen gewohnte Wochenendbeilage am Samstag nicht veröffentlicht werden. Wenn man zu nichts anderem als zum Liegen fähig ist, dann geht die Gesundheit wirklich vor. Wir wollen dennoch die Wochenendbeilage in der Woche nachholen und uns hauptsächlich auf Fremdtexte stützend etwas zu den zwei Briefen Benedikts an Kardinal Brandmüller schreiben. Diese Briefe, von der BILD-Zeitung veröffentlicht, sehen wie folgt aus:...

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Nuntius Viganò oder wie Blogger die Kirche retteten

Die heutigen Nachrichten bringen die Story, wie es eigentlich dazu kam, dass Erzbischof Viganò seinen hochbrisanten Bericht verfasste. Er verfasste ihn, wie onepeterfive berichtet, nach mehreren Treffen mit dem italienischen Blogger A.M. Valli, welcher diesen Blog betreibt. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) kennt diesen Blog nicht, der jedoch, so Msgr. Viganò  im Vatikan gelesen und geschätzt wird. Wir verweisen unsere Leser zum Beiboot Petri, ebenfalls einem Blog, der über diese ganze Angelegenheit auf Deutsch berichtet und springen gleich zur theologisch-moralischen Auswertung dieses Ereignisses. Fassen wir zusammen:...

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„Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ oder Erzbischof Viganò schreibt

Wie viele unserer Leser wahrscheinlich schon gelesen haben, ereignete sich in den letzten 48 Stunden etwas Gutes, was davon zeugt, dass man: Priester, Bischof, Erzbischof Päpstlicher Nuntius und zwar zuerst sukzessiv und dann alles in Einem sein kann und dabei: kein Sodomit gläubig und sich vor der Hölle fürchtend, mutig mit einiger persönlicher Integrität ausgestattet sein....

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Papst Franziskus – der Verbrecher gegen das göttliche Recht

Da heute ein beitragsfreier Tag ist, da wir uns wohl nach den letzten Beiträgen aller erholen müssen, so stellen wir unten einen im Internet gefundenen Film vor, der wirklich alles sagt, auch jenen, die kein Englisch können. Wahrscheinlich gibt es unter unseren Lesern keine fromme Seele mehr, die ausrufen würde: Aber, das ist völlig aus dem Zusammenhang gegriffen! Nein, Bergoglio ist der Zusammenhang. Es gibt keinen anderen Zusammenhang als die Kirchenzerstörung und Häresie. Das ist nicht nur das schlimmste Pontifikat der Kirchengeschichte, sondern auf das am besten dokumentierte. Die künftigen Schulklassen werden anhand der Presse- oder Blogbeiträge gut unterrichtet werden und sie werden zu hören bekommen: Veranstaltet keine „pastoralen“ Konzilien, liebe Kinder! Pflegt keinen „Dialog“ mit der Welt, denn ihr seht, was dabei heraus kommt: Bergoglio! (Die Kinder kreischen, schlagen sich Hände vors Gesicht und bekreuzigen sich mehrmals.)...

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Vatikan ändert den Katechismus bezüglich der Homosexualität (Nr. 2358)

Wie der Blog eponymousflower unter der Berufung auf den Blog von Father Zuhlsdorf berichtet, welchem wiederum es jemand zugetragen hatte, hat der Vatikan auf seiner englischsprachigen Internetseite den Katechismus Nr. 2358 verändert, sodass jetzt, nach der neuen, „evolvierten“ Version, da sich nach Franziskus die Wahrheit verändert, die homosexuelle Neigung (propensio) an sich nicht mehr „objektiv ungeordnet“ (obiective inordinata) ist. Was bedeutet „objektiv ungeordnet“? Das ist ein Fachbegriff der Moraltheologie, der bedeutet, dass etwas an sich schlecht, moralisch verwerflich und unter keinen Umständen gut sein kann. Weil alles Gute auf Gott hingeordnet ist, so stellt sich alles, was „objektiv ungeordnet“ ist, gegen Gott und stellt daher die Materie der schweren Sünde dar. Nehmen wir ein Beispiel: mit einem spitzen Schraubenzieher, aus 1 m Höhe auf die Tastatur einzustechen ist „objektiv ungeordnet“, was die Funktionsfähigkeit des Rechners anbelangt. Tue ich dies, z.B. aus der Lust des Stechens (Doppeldeutigkeit beabsichtigt) heraus, dann: a. beschädige ich die Tastatur, b. führe vielleicht einen Kurzschluss herbei, der zum Rechnerausfall führt, c. beschädige höchstwahrscheinlich den Schreibtisch....

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Hilary White, „Cor Orans ist die Totenglocke des Karmels‟ (2 von 2)

Wie Cor orans St. Teresa von Avilas Reform des Karmels beenden wird Schwester T. fuhr fort und sagte, dass das Dokument explizit die Gründungsintentionen der Heiligen Teresa missbilligt, für die echte Autonomie ein entscheidendes Element ihrer Reform des Karmels war. Sie räumt ein, dass klausurierte Frauenorden einige Zeit lang in Föderationen zusammengeschlossen waren. Dies tut das Programm Cor orans bereits, indem es gemeinsame Programme für die Grundausbildung von Postulantinnen und Novizinnen herausgab, „fortlaufende Ausbildung‟ – Kurse für Professen, eine „Bundesäbtissin‟ oder Präsidentin, die alle zusammengeschlossenen Klöster überwacht. Ihre Guthaben sind bereits miteinander vernetzt und sie haben regelmäßige Treffen und Eingaben von den männlichen Zweigen. 2015 erhielten Karmelitinnenklöster einen Fragebogen vom Vater General, Camilo Maccise, einem Mexikaner und Anhänger der Befreiungstheologie, der fragte, ob sie eine internationale Kommission von Nonnen haben wollten, welche anstelle der Karmeliten die Frauenklöster überwachen sollte. Dieser Vorschlag wurde zurückgewiesen, zum Ärger von Maccise. Maccise bewarb auch die Idee, in den einzelnen Klöstern keine Oberinnen zu haben, sondern nur Verbandspräsidentinnen, und eine gemeinsame Ausbildung der Novizinnen. Der Vorstoß für diese Änderungen hält jedoch unter dem gegenwärtigen General an, einem Italiener, Saverio Cannistrà. Angesichts der marxistischen Neigungen der Generals  der letzten Zeit scheint es klar, dass das, was wir als „fortlaufende Ausbildung‟ erwarten dürfen, im Wesentlichen eine Art von politischer Indoktrination ist, mit einer hauchdünnen Lage frommer Sprache überdeckt....

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Interkommunion oder der Vorstoß der deutschen „Konzilsritter“

Da wir davon ausgehen, dass alle unsere Leser die Schreckensmeldungen der Franziskus-Herrschaft verfolgen, so dürfen wir als bekannt voraussetzen, dass die Meldung, wonach der Vatikan der DBK-Interkommunionlösung zugestimmt hat, allen bekannt ist.  Warum also dieses Hin-und-Her? Weil es Kayfabe oder ein Schaukampf ist. Wie führt man die allgemeine ökumenische Messe ein? Indem man schrittweise vorgeht: Man bitten eine befreundete, deutsche Bischofskonferenz die Interkommunion „in Einzelfällen“ an protestantische Ehegatten zu spenden, Diese „Einzellösung“ wird von anderen Bischofskonferenzen der Welt als ein Grundsatz der Kommunionspendung an alle Protestanten umgesetzt (siehe Handkommunion), Weil die Protestanten schon zur Kommunion gehen, steht einer „neuen ökumenischen Messe“ nichts im Wege. Natürlich mussten vorher die Rollen verteilt werden, wie im Kasperle-Theater: Seppel, Wachtmeister, Hexe, Krokodil (bitte Namen selbstständig einfügen). Was wird die „neue ökumenische Messe“ sein? Irgendein paganer Kult der Mutter-Erde, versteckter Luziferianismus. Die neue Amazonas-Synode will nicht nur den Priesterzölibat aushebeln, „in begründeten Einzelfällen des Amazonas-Gebiets“, sondern auch Katholiken von den Heiden etwas lernen lassen, wie sehr anschaulich H. Reed Armstrong darstellt. Wir stehen wirklich an der Pforte einer luziferischen Einheitsreligion, die Schritt für Schritt umgesetzt wird. Der geforderte Gesamtrücktritt der chilenischen Bischofskonferenz macht allen Bischofskonferenzen klar, wohin ein eventueller Widerstand führen wird.  Keine rosigen Aussichten....

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Steven Skojec: Die Peron-Regel

Hier eine Übersetzug von davillatollkuehn eines Beitrag aus onepeterfive. Was ist da neu? Nichts. Antipapst Franziskus lügt, widerspricht sich, verwendet die sowohl-als-auch Rhetorik, um zu spalten, zu verwirren und seinen Spaß daran zu haben. Kommunion für Protestanten hin oder her, hü oder hott. Nein, es ist uns nicht egal, aber es ist schon langweilig, weil wir mindestens vor zwei Jahren die eigentlichen Ziele von Franziskus offen legten:  Zerstörung der Kirche durch Schisma und eigentlich immer auf die alten Texte verweisen können. Das Böse ist langweilig, das Böse ist steril, das Böse ist nervend. Das Böse ist aber auch zeitlich begrenzt, was wir doch sehr hoffen.  Ich habe das alles schon einmal gesagt, aber es kommt zu dem Punkt, an dem ich in anderen Posts darauf verweisen kann. Also hier ist es nochmal allein Der kirchliche Juan Peron Hin und wieder schickt mir jemand etwas Rechtgläubiges (oder Orthodoxes), das Franziskus gesagt hat, und fragt mich, was ich daraus mache. „Aber er sagte, die leibliche Auferstehung sei echt!“ „Aber er sagte, die Messe sei keine Show!“ „Aber er sagte, die Eucharistie ist wirklich der lebendige Jesus!“ „Aber er sagte, es sollte keine aktiven Homosexuellen im Seminar geben!“...

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Bischof Athanasius Schneider oder „ich weiß es wird ein Wunder geschehen“ (nach Zarah Leander)

Anbei präsentierten wir eine der wenigen katholischen Stimmen unter Bischöfen und zwar diejenige von Bischof Athanasius Schneider. Leider bereist Bischof Schneider die Welt, weiht Priester, spendet die Firmung und verfasst Appelle, klagt aber Antipapst Franziskus nicht der Häresie an. Er hofft, wie er sagt, dass die göttliche Vorsehung die Aufhebung des Zölibats durch die kommende Amazonas-Synode nicht zulassen wird und sieht einen „neuen Frühling der Kirche“ kommen. Uns schaudert es bei dieser Wortwahl ein wenig, da wir uns noch nicht vom alten, neuen „Frühling des Konzils“ erholt haben, dem wir all das zu verdanken haben.  DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat Bischof Schneider kurz persönlich gesprochen und es war eine zu kurze Zeit, um sich einen richtigen Eindruck zu bilden, nichtsdestotrotz scheint Bischof Schneider zu derjenigen Fraktion zu gehören, welche an den Triumph des Unbefleckten Herzens glaubt oder anders formuliert, „dass Gott es irgendwie schon selber macht“. Das macht er aber nicht, denn das ist unsere Aufgabe, insbesondere die Aufgabe der Bischöfe, für die Reinheit der Lehre zu sorgen und die Aufgabe, die Bischöfe durchzuprügeln, bleibt uns Laien, da die Bischöfe dies nicht tun. Zurzeit wird im Tridentinischen Brevier die Geschichte von Saul und David gelesen, gestern der Tod Goliaths. Hat David auf den „Triumph des Unbefleckten Herzens“ gehofft oder darauf, dass Gott es selbst macht? Nein, er nahm seine Schleuder, Steine und brachte Goliath um. Weil es Krieg war und dies seine Aufgabe war. Ist den Israeliten das Gelobte Land selbst in die Hände gefallen? Nein, sie mussten kämpfen und sich dann jahrzehntelang mit den Philistern herumschlagen. Ja, es war Krieg von früh bis spät und es war Gottes Wille, dass man kämpft. Franziskus treibt die Kirche weiter in den Abgrund und in das Schisma, doch niemand begehrt gegen ihn auf, weil sich alle bei Goliath machtlos fühlen. Sie hatten sogar recht, denn mit konventionellen Waffen war Goliath nicht beizukommen. David entdeckte, von Gott geführt, eine Lücke und gegen diese Schleuder war Goliath machtlos. Aber jemand musste sich trauen....

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Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (3 von 3)

Was stellt Placuit Deo dar? Ein Programm einer neuen, gnostischen Allerlösungsreligion, welche nach außen hin vorerst noch als katholisch scheinen wird. Aber das Ziel ist das Aufgehen in den „noadischen“ Religionen, die Kultur des „Fleisches“, Sex, kein Zölibat natürlich, sowie die Vorbereitung auf das Kommens des Lichtträgers – Luzifers – des falschen Christus, der uns automatisch vergöttlicht. Kurz und gut es ist ein Programm der neuen, luziferischen Religion, die Schicht für Schicht offenbart wird. Eine gründliche theologische Studie der Unterschiede zwischen katholischer Erlösungslehre und Placuit Deo wird noch vorgelegt werden, aber zuerst diese Zeilen. IV. Christus, Heiland und Heil 8. In keinem Augenblick des Weges der Menschheit hat Gott aufgehört, den Kindern Adams sein Heil anzubieten (vgl. Gen 3,15) [Stimmt zwar, aber in Religion geht es um Gott und nicht um „den Weg der Menschheit“]. In Noach [die sog. „noadischen Religionen“ Judentum, Christentum und Islam als eine Weiterentwicklung der Ringparabel. Und die Regebogenfahne gibt es auch noch dazu] richtet er mit allen Menschen einen Bund auf (vgl. Gen 9,9), später mit Abraham und seinen Nachkommen (vgl. Gen 15,18). Das göttliche Heil nimmt so die geschaffene Ordnung auf [das ist Pantheismus und Verneinung der katholischen Gnadenlehre], die von allen Menschen [Allerlösung und Einheitsreligion, keine Bekehrung nötig] geteilt wird, und geht seinen konkreten Weg in der Geschichte. Gott erwählt sich ein Volk, dem er die Mittel anbietet, um gegen die Sünde zu kämpfen, und sich ihm zu nähern. So bereitet er den Weg für das Kommen «eines starken Retters im Hause seines Knechtes David» (Lk 1,69). In der Fülle der Zeiten sendet der Vater seinen Sohn in die Welt, der das Reich Gottes verkündet und alle Krankheiten heilt (vgl. Mt 4,23). Die von Jesus gewirkten Heilungen, in denen die Vorsehung Gottes sichtbar wird, sind Zeichen, die auf seine Person verweisen, auf denjenigen, der sich im Osterereignis [Ist das Auferstehung oder was anderes?] in Fülle als Herr über Leben und Tod offenbart. Nach dem Evangelium nimmt das Heil für alle Völker seinen Anfang, wenn Jesus aufgenommen wird [Was bedeutet das? Bisher sprach man vom Glauben]: «Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden» (Lk 19,9). Die Frohbotschaft vom Heil [Das hört sich aber sehr ungefähr an] hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Retter. «Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss [Doch, genau das. Ich will mich bekehren und den Glauben annehmen!] oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt» [„Blah, blah, blah“, sagte Franziskus].[1] 9. Der christliche Glaube hat das Heilswerk des Fleisch [Hört sich sehr despektierlich an, so von Christus zu sprechen] gewordenen Sohnes Gottes in seiner jahrhundertelangen Tradition durch verschiedene Bilder dargelegt [Wir haben also ein „Konstrukt“ und seine „Bilder“]. Er trennte dabei nie die heilende Dimension – Christus hat uns von der Sünde erlöst – von der Dimension der Erhöhung – er hat uns zu Söhnen und Töchtern Gottes gemacht, die seiner göttlichen Natur teilhaftig werden (vgl. 2 Petr 1,4) [Wieder Pantheismus. Aber doch nur potentiell, nicht aktuell]. Wenn wir auf die Gabe des Heils in ihrer absteigenden Perspektive schauen (von Gott her, der kommt, um die Menschen zu erlösen), ist Jesus Lichtbringer [also Luzifer, eine gnostische Bezeichnung] und Offenbarer, Erlöser und Befreier [alles keine traditionellen...

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Hilary White, Sie treten nun in das Bergoglianische Zeitalter ein: Bitte nehmen Sie Ihre Sonnenbrille ab!

FEB 19, 2018 by  HILARY WHITE  in FIGHTING BACK DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) entwickelt immer mehr ein Gespür für die Befindlichkeit seiner Leser, welcher er irgendwie der „Atmosphäre am Blog“ entnehmen kann. Wie ist das zu verstehen? Dass er zu spüren glaubt, dass manche Inhalte und Beiträge die Leser sehr erfreuen, manche hingegen verunsichern und betrüben. Zu den Beiträgen, die erfreuen, gehören konkrete Anleitungen, meistens mit Basteltipps, zum spirituellen Leben wie Gebetsecke basteln, Figuren kaufen, Kreuzweg beten etwas also, was einen praktisch aufbauen kann. Zu den Beiträgen die betrüben, gehören harte Polemik, Reprobation, Nachrichten aus dem Vatikan und die Androhung des Höllenfeuers. Wenn wir also wissen, was die Menschen lesen wollen, warum schreiben wir nicht ausschließlich solche Beiträge? Weil es Betrug wäre. Katholizismus ist nicht heile Welt, schon gar nicht unter der Bergoglio-Herrschaft. Sie finden z.B. auf gloria.tv oder auf anderen Blogs Beiträge von LeserInnen, die sich herzrosenduft, herzmariens mit Rosenduft, rosenduftundmaria etc. nennen und die blumige, sentimentale und überzuckerte Privatoffenbarungen posten, in der Hoffnung, dass andere sich genauso wohl dabei fühlen werden, wie sie selbst. Diese übertriebene Süße kommt aber nicht von Gott und ist höchstens eine gutgemeinte Sentimentalität. Eine andere Vermeidungsstrategie ist das hoffen auf das Strafgericht Gottes per Meteoriteneinschlag und den nicht näher definierten „Triumph des Unbefleckten Herzens“ Mariens. Dieser wird wohl kommen, aber ganz anders als wir es uns denken würden. Leben ist Kampf und Kampf ist nicht sentimental, was DSDZ bei seinen Prozessen gelernt hatte. Wir sind die kämpfende Kirche. Punkt. DSDZ hätte sich wirklich nicht träumen lassen, dass er grundlos und fristlos entlassen werden würde und seine Firma dachte wohl nicht, dass er sie dermaßen erfolgreich verklagen wird. Beide Parteien haben einander wohl unterschätzt. Die schreibende Partei, d.h. DSDZ, hat aber gewonnen. Was können wir daraus lernen? Das man mit der allerschlimmsten Entwicklung jederzeit rechnen muss und sich darauf vorbereiten sollte, da es niemand für uns macht. Die schlimmst-mögliche Entwicklung in der Kirchengeschichte heißt Bergoglio und diese dauert noch an. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach ihm „ein guter, konservativer Papst“ kommen wird, ist gleich Null. Schauen Sie sich das Kardinalskollegium an. Woher soll man einen katholischen Papst denn nehmen? Wir ließen uns viel zu lange einlullen, weil die Wahrheit zu hart zu ertragen war. Und wie lautet die Wahrheit? Fast alle Kardinäle sind ungläubig. Fast alle Bischöfe sind ungläubig. Fast alle Priester sind ungläubig. Woher wir das wissen? Aus den fehlenden Reaktionen auf Amoris Laetitia und das übrige Bergoglio-Pontifikat, denn der Glauben ist kein heimeliges, inneres Gefühl, dass man tief drinnen empfindet, während man nach außen der Apostasie von Amoris Laetitia zustimmt. Ein Kardinal, Bischof oder Priester, der nicht explizit gegen AL vorgeht, ist selbst in Apostasie gefallen. Wenn er nicht einsitzt oder nicht wegen des Protestes gegen AL suspendiert wurde, dann hat er etwas falsch gemacht. Ja, ja, wenn die „schweren Jungs“ nicht im Knast sitzen, dann sind sie gar nicht so schwer. Deswegen ist dieses Herumeiern der Kardinäle Brandmüller und Müller nur noch peinlich. Nicht nur die DBK ist schuld, Franziskus ist schuld, weil er mit Amoris Laetitia die Kommunion für Ehebrecher und gleich noch für Protestanten ermöglichte. Seit AL gelten ja keine Normen und wir haben die reine Situationsethik. Hat denn Kard. Brandmüller keine Angst vor der Hölle? Lange wird er doch nicht mehr leben. Obwohl wir mit dem u.a. Beitrag von Hilary White unseren Lesern wieder wehtun werden, statt...

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Wie war es damals? Kurt Hutten und ein Rückblick in den Zerrspiegel der Geschichte.

Beim Stöbern bei gloria.tv, wo sich unverhofft auch gute Beiträge finden lassen (die unsrigen werden dort leider nicht exponiert, sodass wir immer weniger reinstellen), fand DSDZ einen interessanten Beitrag aus dem Jahre 1970, der von der Traditionalistenbewegung handelt. Er stammt es der Feder von Kurt Hutten, einem protestantischen Theologen, der ihn in der Information (Nr. 42 Stuttgart III/1970) der Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen im Jahre 1970 unter dem Titel Drohen Abspaltungen in der katholischen Kirche? Traditionalisten gegen Progressisten veröffentlicht hatte. Der Text stammt also von jemand, der aus einer protestantisch-weltlich-rationalistischen Sicht über Sekten schreibt. Was macht solch ein Beitrag auf einem katholischen, traditionalistischen Blog? Wir veröffentlichen ihn, weil er recht objektiv und eher unvoreingenommen eine Situation schildert, über welche man schlecht in den offiziellen, katholischen Quellen nachlesen kann (siehe orwellsche Geschichtsverfälschung). Die Situation, die Karl Hutten beschreibt gleicht wirklich der von 2018 aufs Haar....

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Die Bußpsalmen-Erweiterung – für die Lösung des Bergoglio-Problems

Gebetserhörung Laut der katholischen Lehre gibt Gott allen Menschen, auch schweren Sündern und Ungläubigen, jede mögliche aktuelle Gnade, welche ihr Rettung ermöglicht, aber für konkrete Gnaden, die wir für uns fordern (Gesundheit, Glauben, Arbeit), müssen wir selbst bitten, denn es heißt ja: „Bittet und es wir euch gegeben“ (Mt 7,7). Gott ist aber, wie treffend es ein Leser in den Kommentaren ausdrückte, kein Kaffeeautomat, in den man ein Gebet reinwirft, wonach die Gebetserhörung raus kommt. Gott erhört diejenigen Bitten, die mit seinem und nicht mit unserem Willen übereinstimmen. Er erhört sie erst dann, wenn Er es für richtig hält. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat in seinem Leben sehr selten eine sofortige Gebetserhörung erfahren und kann wirklich sagen, dass er öfters nicht erhört wurde als er erhört worden ist. Warum? Weil Gott andere Pläne mit ihm hatte, die Er ihm nach und nach offenbarte. Die Gebetserhörung fand dann schließlich statt als DSDZ dafür vorbereitet war und sie fand so statt, dass diese Erhörung DSDZ nicht mehr schaden könnte....

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The Dictator Pope – keine Pflichtlektüre

Als der Schreiber dieser Zeilen letzte Woche für einen Tag siech daniederlag, so war er doch in der Lage das zurzeit vielbesprochene Buch The Dictator Pope für 7 € nochwas als Ebook zu lesen.  Wenn Sie regelmäßig katholisches.info, onepeterfive, Hilary White, eponymous flower, Rorate Caeli und uns lesen, dann brauchen Sie dieses Buch nicht, denn es besteht zu 90% aus Presseberichten, die woanders veröffentlicht wurden. Wenn Sie darüberhinaus noch gut Italienisch können und die italienischen Blogs lesen, dann brauchen Sie es überhaupt nicht, denn Sie wissen ja alles. Für jemanden aber, der die Nachrichten und die Ereignissen des jetzigen, Gott sei’s geklagt, Pontifikats nicht dermaßen verfolgt, ist es eine gute Lektüre, um die Frage zu beantworten: „Was wollen denn diese bösen Katholiken von diesem guten, armen Menschen?“...

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Ann Barnhardt: Brief eines abwesenden Vaters an seine Kinder

Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von davillatollkuehn. Dieser Text stimmt sehr traurig, weil er wahr ist. Benedikt ist der Vater, die Mutter ist die Kirche, die Kinder sind die noch-gläubigen Restkatholiken, der psychopatische Stiefvater ist Bergoglio und die Sodomitenbande sind sein Umfeld: Ricca, Paglia, Fernandez, Coccopalmerio und wahrscheinlich viele, viele mehr. Haben wir keine Angst einen Prozess zu riskieren? Warum denn? „Gay ist ok“, wie die Welt sagt und Franziskus fügt hinzu: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er muss es wohl selbst am Besten wissen. Wir verwenden dem amerikanischen Original entsprechend das theologische Fachwort „Sodomit“ oder „sodomistisch“, statt des „wertneutralen“ (Gibt es das?) „schwul“ oder „homosexuell“, da Sodomie, nach dem katholischen Glauben, den wir hier vollumfänglich vertreten, eine schwere Sünde gegen die Natur ist, die zu Himmel schreit. Aber in diesem Text wird Sodomie nur sehr periphär behandelt. Es geht hier um ein feiges Weglaufen vor dem Feind, um eine Desertion, um die Verletzung der Standespflichten, um Selbstmitleid und Selbstzufriedenheit. Ja, es geht um Benedikt / Ratzinger. Denn was hilft es, wenn Benedikt tränenselige und sentimentale Briefe schreibt,  welche katholisches. info weiterhin unbeirrt als „mutig“ bezeichnet, wenn er selbst diese Situation verursacht hat? Lesen wir Ann Barnhardt und weinen wir, denn dies ist leider die Wirklichkeit, der wir uns stellen müssen....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (13 von 13)

Wir müssen Ihnen widerstehen An diesem Punkt in Ihrer turbulenten Amtszeit als „Bischof von Rom“ kann man nicht mehr bestreiten, dass ihre Präsenz auf dem Stuhl Petri eine klare und akute Gefahr für die Kirche darstellt. Im Angesicht dieser Gefahr müssen wir fragen: Werden Sie nicht im Geringsten beunruhigt durch den Skandal und die Verwirrung, die Ihre Worte und Taten in Bezug auf die Heilssendung der Kirche und deren Lehre über Glauben und Moral verursacht haben, vor allem im Bereich der Ehe, Familie und Sexualität? Ist es Ihnen niemals eingefallen, dass der endlosen Applaus der Welt für die „Franziskus Revolution“ das böse Omen ist, vor dem Unser Herr so dringend warnte?: „Wehe, wenn euch die Menschen lobpreisen! Denn ihre Väter haben ebenso an den falschen Propheten getan. (Lk 6:26 Allioli)“...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (12 von 13)

Alle Beschwörungen ignorierend schmieden sie weiter an Ihrer „Revolution“ Während Sie Ihr Werk der Zerstörung fortführten, ignorierten Sie jedes persönliche Flehen, das an Sie gerichtet war, darunter unzählige Anfragen dahingehend, dass sie versichern, dass Amoris Laetitia nicht vom Stand der Lehre abweicht, sowohl als auch ein Dokument, das von einer Gruppe katholischer Gelehrter vorbereitet, ketzerische und fehlerhafte Sätze in Amoris identifiziert, die man sie bat zu verurteilen und zurückzuziehen. Es ist offensichtlich, dass Sie nicht die Absicht haben, brüderliche Zurechtweisung von wem auch immer zu akzeptieren, seien es auch die Kardinäle, die sie baten, die Gleichförmigkeit Ihrer Lehre mit dem unfehlbaren Lehramt zu klären. Im Gegenteil, je mehr die Gläubigen beängstigt und alarmiert waren, desto kühner handelten Sie. Während sie Ihre programmatische Lockerung in der Praxis der moralische Lehre der Kirche bezüglich der Sexualität fortsetzten, haben Sie den Päpstlichen Rat für die Familie ermächtigt, das erste schulische „Sexualerziehungs“ Programm zu veröffentlichen, das jemals vom Heiligen Stuhl verbreitet worden war. Der Laienverband, der sich erhob, den Glauben gegen Ihren Ansturm von zersetzenden Neuheiten angesichts des allgemeinen Schweigens der Hierarchie zu verteidigen, hat eine Zusammenfassung dieses schrecklichen Lehrplanes veröffentlicht, der eklatant die beständige Lehre der Kirche bezüglich der Zurückweisung jedweder Form von explizitem schulischen Sexualkundeunterricht verletzt:...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (10 von 13)

Eine „Pastorale Praxis“ im Krieg mit dem Lehramt Sie haben als die einzig richtige Interpretation von Amoris Laetitia ein moralisches Kalkül abgesegnet, das in der Praxis die gesamte Moralordnung unterminieren würde, nicht nur die Normen der Sexualmoral, die sie offensichtlich versuchen zu untergraben. Für die Anwendung von wirklich jeder moralischen Norm kann eine „Undurchführbarkeit“  aufgrund einer talismanartigen Beschwörung von „komplexen Umständen“ die von einem Priester oder einem Bischof in der „pastoralen Praxis“ „erkannt“ werden, während die Norm als allgemeine Regel fromm als unverändert  und unveränderbar verteidigt wird. Das nebulöse Kriterium der „Einschränkungen, die Verantwortung und Schuld verringern“ könnte auf alle Arten von gewöhnlichen Todsünde angewendet werden, einschließlich dem (nicht ehelichen) Zusammenleben – das sie schon mit einer „wahre Ehe“ verglichen haben – „homosexuellen Partnerschaften“ – deren Legitimierung Sie sich verweigert haben, entgegenzutreten – und Empfängnisverhütung, zu der Sie unglaublicherweise erklärten, sie sei moralisch zulässig, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern, was der Vatikan später als Ihre Ansicht in der Tat bestätigte...

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Hilary White: Warum die Revolutionäre immer als erstes kontemplative Nonnen zerschlagen

  Ein neuer, sehr trauriger und wahrer Text von Hilary White. Der Papst Franziskus zerstört noch die kontemplativen Frauenorden, deren sehr kleine oder beständige Anzahl trotz der nachkonziliaren Reformen Gott das Opfer der Anbetung darbringen konnte. Jetzt geht es auch ihnen an den Kragen. Die Parallele von „Erledigung der Rest-Tschechei“ macht sich breit. Die seligen Märtyrer von Nowogrodek, die von der Gestapo im August 1943 im besetzten Polen exekutiert wurden, waren Mitglieder der Schwestern der Heiligen Familie von Nazareth. Ein Italienischer Priester: “Ihr kontemplativen Nonnen, sucht das Gesicht Gottes, so lange ihr könnt!” Die uralte christliche Berufung der immerwährenden Kontemplation Gottes, der freiwillige Rückzug aus der Welt und ihren zeitlichen Sorgen, die Selbstaufopferung und die Versenkung in das Gebetsleben werden wohl bald effektiv von den derzeitigen Besatzern des Heiligen Stuhles, die die gesamte Sphäre des katholischen Lebens determinieren und in die Konformität mit den säkulären Trends des 2. Vatikanums treiben,  unterdrückt werden. Das kürzlich von der Kongregation für das Ordenswesen herausgegebene Dokument schreibt viele der  kanonischen Normen für kontemplative weibliche Gemeinschaften neu und wird die Kontrolle über das klösterliche Leben zentralisieren....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (9 von 13)

Ein schwerer sittlicher Irrtum wird nun ausdrücklich genehmigt Und nun, um die hinterhältige Verwendung einer Mehrdeutigkeit hinter sich zu lassen, haben Sie hinter den Kulissen ausdrücklich zugelassen, was Sie in der Öffentlichkeit zweideutig tolerierten. Ihr „vertraulicher“ Brief an die Bischöfe der Pastoralregion Buenos Aires hat ein Licht auf die Regelung geworfen, in der Sie als Erzbischof bereits Sakrilegien in den Heiligen Messen in den villas (Slums) genehmigten. In diesem Brief loben Sie das Dokument der Bischöfe über die „Grundlegende Kriterien der Anwendung von Kapitel Acht von Amoris Laetitia“ – als gäbe es die Pflicht, dieses Dokument anzunehmen und so eine Änderung der 2000jährigen kirchlichen Sakramentendisziplin zu erzeugen. Sie schreiben: „Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine andere Interpretation.“ Ist es ein Zufall, dass diese Dokument gerade von der Erzdiözese kommt, in der Sie als Erzbischof schon längst öffentliche Ehebrechern und in eheähnlichen Verhältnissen Lebende zur Heiligen Kommunion zugelassen haben?...

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Robert J. Siscoe, Kann die Kirche einen Häretischen Papst verurteilen?

[Einführung vom 13.12.2018]: Leider werden die wertvollsten Aufsätze nur selten gelesen, wie dieser unten angeführte, welcher wirklich stichhaltige Argumente liefert. Das DSDZ an seiner eigenen, schon längst versprochenen, Anti-Papst-Bergoglio-Reihe gerade schreibt, so bietet sich an auch ältere Materialien dazu wieder auszugraben. Es tut wirklich gut zu wissen, dass es irgendwo noch Menschen gibt, die katholischen denken und schreiben können. Die Kirchensteuer finanzierten Berufstheologen der DKB taugen leider nichts und melden sich auch nicht zu Wort. Aus Feigheit oder Einfallslosigkeit. Wie auch immer.  Wir freuen uns sehr anbei den Aufsatz von Robert J. Siscoe Kann die Kirche einen häretischen Papst verurteilen? vorzustellen, der vor Kurzem in The Remnant erschienen ist. Robert J. Siscoe ist Laie, Konvertit und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Da amerikanische Autoren auf Ihren Websites meistens alle möglichen Abschlüsse publizieren, so können wir davon ausgehen, dass er keinen hat, da er ihn sonst angegeben hätte. Umso mehr freut die hohe, ja wirklich hervorragende Qualität seiner Arbeiten, die er meistens in The Remnant publiziert, seiner Schriften, welche auf Logik, Intelligenz und gesundem Menschenverstand fußen und mit einem sehr eingehenden Quellenstudium verbunden sind. Es ist also der Nicht-Theologe, der Laie und der Nicht-Kirchenrechtler Siscoe, der die zurzeit besten Beiträge zu solch diffizilen Fragen wie ein häretischer Papst, Sedisvakantismus oder die Deposition also die Amtsenthebung eines häretischen Papstes liefert. Ja, Schande über all die hochbezahlten oder unterbezahlten Theologen, die sich an solche Themen nicht trauen und wie wir sehen „schießt Geld keine Tore“, da die 15-Miliarden-im-Jahr-deutsche-Steuerkirche nichts Vergleichbares aufzubieten hat, sondern in ihr nur politisch-Bergoglio-korrekten Kirchenrechtler, die feige gegen Kardinal Meisner aus zweiter Reihe schießen....

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Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (3 von 3)

Die Totmanneinrichtung: Zu viele Alte? Zu viele Tradis? Sie sind erledigt. Art. 8 §1. Der rechtlichen Selbständigkeit muss eine echte Selbständigkeit des Lebens entsprechen, das heißt: eine – auch geringe – Anzahl von Schwestern, vorausgesetzt, dass der größte Teil nicht fortgeschritten Alters ist; die notwendige Lebendigkeit, das Charisma zu leben und weiterzugeben; die echte Fähigkeit zur Ausbildung und zur Leitung; die Würde und die Qualität des liturgischen, schwesterlichen und geistlichen Lebens; die Bedeutung für und die Eingliederung in die Ortskirche; die Möglichkeit des Unterhalts; eine entsprechende Struktur des Klostergebäudes. Diese Kriterien sind in ihrer Gesamtheit und in einer Zusammenschau zu betrachten. §2. Falls die Voraussetzungen für eine echte Selbständigkeit eines Klosters nicht bestehen, wird die Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gemeinschaften apostolischen Lebens beurteilen, ob es angemessen ist, eine Kommission ad hoc einzurichten, die von dem Ordinarius, der Präsidentin der Föderation, der Assistentin der Föderation und von der Äbtissin oder Priorin des Klosters gebildet wird. In jedem Fall soll dieser Schritt zum Ziel haben, einen Begleitprozess in Gang zu setzen, um das Kloster neu zu beleben oder um seine Schließung einzuleiten. Und auch kein hinterhältiges Anwerben von anderen Ländern …...

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Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (2 von 3)

Föderationen: Autonomie? Welche Autonomie? 29. »Niemand baut die Zukunft auf, indem er sich absondert, noch allein aus eigenen Kräften, sondern indem er sich mit der Wahrheit einer Gemeinschaft identifiziert, die sich immer öffnet für die Begegnung, den Dialog, das Zuhören, die gegenseitige Hilfe «. Dieser Tatsache bewusst, sollt ihr euch vor der »Krankheit der Selbstbezogenheit« hüten und den Wert der Gemeinschaft zwischen verschiedenen Klöstern als einen auf Zukunft hin offenen Weg bewahren. Auf diese Weise aktualisiert und verwirklicht ihr die bleibenden festgeschriebenen Werte eurer Selbständigkeit. 30. Die Föderation ist eine wichtige Struktur der Gemeinschaft zwischen Klöstern, die das gleiche Charisma teilen, damit sie nicht isoliert bleiben. Der Hauptzweck der Föderationen besteht darin, das kontemplative Leben in den dazugehörenden Klöstern gemäß den Erfordernissen des eigenen Charismas zu fördern und durch den Austausch von Nonnen und das Teilen von materiellen Gütern Hilfe bei der Anfangsausbildung und der Weiterbildung sowie bei konkreten Bedürfnissen zu gewährleisten. Im Hinblick auf diese Zwecke sollen die Föderationen gefördert und vermehrt werden....

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Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (1 von 3)

  Franziskus‘ Plan für die „Neuen Konservativen“ Religiösen Orden Geschrieben von   Hilary White  Der Papst hat „neue Richtlininien” für kontemplative Nonnen herausgebracht, und dies hat jeden meiner [inneren] Alarme ausgelöst, lang, laut und furchterregend wie eine Fliegeralam-Sirene. Dies ist möglicherweise eines der unheilvollsten Dinge, die ich bis jetzt von Bergoglio habe kommen sehen, aber ich denke, dass wenige Menschen verstehen werden, wie ernst dies für uns ist oder sein könnte....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (8 von 13)

Amoris Laetitia: das Wirkliche Motiv für die Synode der Schande Diese Krise erreichte ihren Höhepunkt nach dem Abschluss Ihrer katastrophalen „Synode über die Familie.“ Obwohl sie dieses Ereignis von Anfang bis Ende manipulierten, um das Ergebnis, das sie sich gewünchst hatten, zu erreichen – die Heilige Kommunion für öffentliche Ehebrecher „in bestimmten Fällen“ – verfehlte es Ihre Absicht wegen des Widerstandes der konservativen Synodenväter, die Sie als solche demagogisch denunzierten , „die verschlossene Herzen … haben, die sich oft sogar hinter den Lehren der Kirche oder hinter den guten Absichten verstecken, um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal mit Überheblichkeit und Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten“ In einem brutalen Missbrauch von Rhetorik verglichen Sie Ihre rechtgläubigen Bischofs-Gegner mit den Pharisäern, die Scheidung und „Wiederverheiratung“ entsprechend den mosaischen Gesetzen praktizierten. Aber das waren vor allem diejenigen Bischöfe, welche die Lehre Christi gegen die Pharisäer – und gegen Ihre eigenen Entwürfe verteidigten. Tatsächlich aber scheint es Ihre Absicht zu sein, durch einen Weg der „neo-mosaischen Praxis“ eine pharisäische Akzeptanz der Scheidung wiederzubeleben.  Ein renommierter katholischer Journalist, der für seinen moderaten Ansatz zur Analyse der kirchlichen Angelegenheiten bekannt ist, protestierte gegen Ihr verwerfliches Verhalten: „Für einen Papst ist es bizarr, diejenigen, die gläubig dieser Tradition treu bleiben als unbarmherzig zu charakterisieren und sie mit den hartherzigen Pharisäern zu vergleichen, sowie sie  gegen den barmherzigen Jesus auszuspielen.“...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (7 von 13)

Ein unerbittlicher Drang, der sexuellen Amoral ein Heimrecht in der Kirche zu geben Aber nichts übersteigt die Arroganz und Dreistigkeit, mit der Sie der universalen Kirche die gleiche böse Praxis auferlegen, wie sie es als Erzbischof von Buenos Aires verfolgt haben: die sakrilegische Erlaubnis, das Allerheiligste Altarsakrament Menschen zu reichen, die in ehebrecherischen „Zweitehen“ leben, oder solchen zu geben, die ohne standesamtliche Trauung zusammenleben. Fast vom ersten Augenblick Ihrer Wahl an haben Sie den „Kasper Vorschlag“ gefördert – der wiederholt vom Vatikan unter Johannes Paul II. zurückgewiesen wurde. Kardinal Kasper, ein Erzliberaler sogar innerhalb der deutschen Hierarchie, hatte schon lange für die Zulassung von geschiedenen und „wiederverheirateten“ Personen zur Heiligen Kommunion in „bestimmten Fällen“ argumentiert. Es sollten diejenigen zum Sakrament zu gelassen werden, die nach einen fingierten und unwahren „Bußweg“ weiterhin ihre ehebrecherischen sexuellen Beziehungen aufrechterhalten. Kasper gehörte zur „St. Gallen Gruppe“, die für Ihre Wahl geworben hat, und Sie belohnten sein Beharren in diesem Irrtum fürstlich damit, ihn vor der Presse als „päpstlichen Theologen“ zu nominieren....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (6 von 13)

Ein reformerischer „Traum“, unterstützt von einer Stahlfaust Alles in allem scheinen Sie von einer reformerischen Manie befallen zu sein, die keine Grenzen für Ihren „Traum“ des Weges der Kirche kennt. Wie Sie in Ihrem beispiellosen persönlichen päpstlichen Manifest, Evangelii gaudium (nn. 27, 49) erklären: „Ich träume von einer missionarischen Entscheidung, die fähig ist, alles zu verwandeln, damit die Gewohnheiten, die Stile, die Zeitpläne, der Sprachgebrauch und jede kirchliche Struktur ein Kanal werden, der mehr der Evangelisierung der heutigen Welt als der Selbstbewahrung dient …………………..                                                                                                                                                       Ich hoffe, dass mehr als die Furcht, einen Fehler zu machen, unser Beweggrund die Furcht sei, uns einzuschließen in die Strukturen, die uns einen falschen Schutz geben, in die Normen, die uns in unnachsichtige Richter verwandeln, in die Gewohnheiten, in denen wir uns ruhig fühlen, während draußen eine hungrige Menschenmenge wartet und Jesus uns pausenlos wiederholt: » Gebt ihr ihnen zu essen! « (Mk 6,37).“...

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Hilary White, Die Bischöfe treten in den Krieg ein

Wir präsentieren anbei wieder einmal einen sehr treffenden Text von Hilary White in der Übersetzung von davilatollkühn. Oben sehen wir das Bild von Jacopodo Tintoretto (1518-94) „Moses spendet Wasser vom Felsen“. Moses könnte für einen katholischen Hierarchen stehen, der endlich einmal nicht einmal den reinen Wein, sondern das reine Wasser der reinen Lehre einschenkt. Ist dies tatsächlich passiert? Wohl kaum. Was ist geschehen: vier Kardinäle, darunter drei emeritierte, Nicht-Papstwähler ein polnischer Weihbischof Bischof Józef Wróbel;[1] ein polnischer Diözesanbischof Bischof Jan Wątroba, einer provinziellen Diözese; Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (5 von 13)

Eine absurde Verharmlosung des Islam Sie erklären, die Rolle eines „koranischen“ Exegeten annehmend, der Mohammeds Kult von seiner ungebrochenen historischen Verbindung zur Eroberung und brutale Verfolgung von Christen entlasten will: „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.“ [Evangelii gaudium, 253] Sie ignorieren die gesamte Geschichte des Krieges des Islam gegen die Christenheit, die sich bis auf den heutigen Tag fortsetzt, sowohl als auch die heutigen barbarischen rechtlichen Vorschriften und Verfolgung von Christen in den islamischen Republiken der Welt, wie Afghanistan, Iran, Malaysia, Malediven, Mauretanien, Nigeria, Pakistan, Katar, Saudi Arabien, Somalia, Sudan, Vereinigte Arabische Emirate und Jemen. Diese Regime verankern die Scharia in ihrem Rechtssystem. Von der Scharia glauben die Muslime, dass Allah sie für die ganze Welt erlassen hat, und dass sie etabliert werden muss, wenn der Bevölkerungsanteil der Muslime einen signifikanten Punkt erreicht hat. Wie Sie es ausdrücken würden, entbehren alle diese muslimischen Republiken einer „authentischen“ Auslegung des Korans!...

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Hilary White: Ein Neues Schisma für eine Neue Kirche (3 von 3)

Im letzten Teil zeigt uns Hilary White, warum Papst Franziskus solch ein Segen für die Kirche ist. Weil er zeigt, wohin der Nachkonziliarismus führt. In den totalen Glaubensabfall, auch des Papstes, auch der Kardinäle, auch der Bischöfe. Die pragmatischen Amerikaner werden sich etwas ausdenken, wie man zu handeln hat, wenn es dazu kommen wird. Und wir werden Sie informieren. Deshalb habe ich so oft gesagt, dass Jorge Bergoglio der Papst ist, den wir jetzt brauchen. Ein anderer „Konservativer“ in der Art von Benedikt XVI. wäre unser Ende gewesen. Wie lange hätte die Kirche überlebt, im Schlaf in den Tod hinein verblutend? Dies ist der Papst, der das neue Paradigma zu seinem endgültig antirationalen logischen Ende treiben wird und Männer wie diese vor eine Wahl stellen wird, die sie weder ignorieren noch vermeiden können. Tatsächlich wird dieser Papst ihnen selbst eine Pistole an ihre Köpfe halten und sie nach ihrer Wahl fragen. Faktisch tut er jetzt genau das....

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