„Schach“: Todesstrafe und McCarrick

pope in hell

In unserem Beitrag McCarrick-Affäre  warum gerade jetzt wurde festgestellt, dass der McCarrick-Skandal vom Vatikan angestoßen wurde, obwohl das Treiben McCarricks mindestens seit 30 Jahren Vatikan bekannt war. Wir nahmen an, dass den unmittelbaren Kontext die Jugend-Synode, welche wohl die Normalisierung der Sodomie einführen wird (McCarricks dieser Welt brauchen ja „Frischfleisch“) sowie die Amazonas-Abschaffung-des-Zölibats-Synode darstellen.  Dies ist sicherlich nicht falsch, doch den tatsächlich unmittelbaren Kontext bildet die Ächtung der Todesstrafe in allen Fällen – eine neue Häresie von Franziskus – samt Änderung des Katechismus. Und hier ein kleines Frage-Antwort-Spiel:

Wo wird die Todesstrafe als legal angewendet?

In den USA.

Von welchen Bischöfen war zu erwarten, dass das am lautesten gegen die Ächtung der Todesstrafe protestieren?

Von den amerikanischen.

Werden Sie es denn jetzt tun?

Nein, weil sie durch die McCarrick-Affäre völlig kompromittiert sind.

Was müssten sie denn jetzt nach der neuen Franziskus-Religion tun?

Gegen ihre eigenen Regierung – Trump  – vorgehen.

Bildet Trump eine konservative Gegenmacht, die man im Vatikan fürchtet?

Ja.

War das ein kluger Schachzug von Franziskus, Parolin und Co?

Ja, durchaus.

Warten wir ab, was noch kommen wird.

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Die antidämonische Mantilla-Anzug-Wochenendbeilage oder agere contra

The-Exorcism-the-Musée-Condé

Der beste Weg DSDZ [der Schreiber dieser Zeilen] auf die Palme zu bringen, besteht darin:

  • ihn zu bedrohen,
  • ihn zu erpressen,
  • ihm etwas zu verbieten.

Man kann davon ausgehen, dass er in 90% der Fälle genau das Entgegengesetzte tun wird und zwar richtig.

Ist das nicht kindisch?

Nein, es ist das ignatianische agere contra – „entgegen wirken“ oder die Umsetzung der geistlichen Maxime: diabolus inverse legitur – „den Teufel muss man umgekehrt lesen“. Schlägt man dem Gegner das Druckmittel aus der Hand, indem man es selbst anwendet, so entledigt man sich des Druckes. Wir müssen uns ferner ständig vor Augen halten, dass hinter wirklich allen Ereignissen geistliche Mächte stecken, die sich dieser Ereignisse bedienen. Manchmal bedienen sie sich auch der Menschen, die sich darüber nicht im Klaren sind, dass sie die Propaganda des Feindes verbreiten.

Woher weiß, dass der Ursprung dämonisch ist?

 

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Steven Skojec: Die Peron-Regel

Hier eine Übersetzug von davillatollkuehn eines Beitrag aus onepeterfive. Was ist da neu? Nichts. Antipapst Franziskus lügt, widerspricht sich, verwendet die sowohl-als-auch Rhetorik, um zu spalten, zu verwirren und seinen Spaß daran zu haben. Kommunion für Protestanten hin oder her, hü oder hott. Nein, es ist uns nicht egal, aber es ist schon langweilig, weil wir mindestens vor zwei Jahren die eigentlichen Ziele von Franziskus offen legten:  Zerstörung der Kirche durch Schisma und eigentlich immer auf die alten Texte verweisen können. Das Böse ist langweilig, das Böse ist steril, das Böse ist nervend. Das Böse ist aber auch zeitlich begrenzt, was wir doch sehr hoffen. 

Ich habe das alles schon einmal gesagt, aber es kommt zu dem Punkt, an dem ich in anderen Posts darauf verweisen kann. Also hier ist es nochmal allein

Der kirchliche Juan Peron

Hin und wieder schickt mir jemand etwas Rechtgläubiges (oder Orthodoxes), das Franziskus gesagt hat, und fragt mich, was ich daraus mache.

„Aber er sagte, die leibliche Auferstehung sei echt!“

„Aber er sagte, die Messe sei keine Show!“

„Aber er sagte, die Eucharistie ist wirklich der lebendige Jesus!“

„Aber er sagte, es sollte keine aktiven Homosexuellen im Seminar geben!“

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