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Augustin Poulain SJ, Die Fülle der Gnaden (44) Quellenbelege zum Gebet der Ruhe (vii)

Gott schuldet uns nichts Mystische Gnaden sind kein Allgemeingut und niemand hat allein durch die Taufe oder gar durch den Gnadenstand Anspruch darauf. Die nachkonziliare Theologie ist ein Gnadendebakel, denn Rahner wiederholte die Lehre von de Lubac, der wiederum den Bajus aufwärmte. Worin denn genau? Michael Bajus meinte, dass die Ausstattung der Ureltern im Paradies …

Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (9 von 20). Woher dieser Abfall oder eine kleine Gnadenlehre.

Der menschliche Zustand der Kirche (Bergoglio – Häretiker Kardinäle – Feiglinge) ist uns allen bekannt. Uns interessiert  aber die Frage:  Wie ist dieser Glaubensabfall der Geistlichkeit theologisch möglich? Dieser Abfall findet auf drei Ebenen statt: Glaubensabfall an sich – Verbreitung und Begünstigung der Häresien Moralischer Abfall – Kindesmissbrauch, Homosexualität und Konkubinat Fehlende Charakterstärke um gegen …

Kardinal Bona und das „Tagebuch der Stoßgebete“. 14. Nach getaner Handlung.

Da wir durch die Taufe Glieder Christi sind, so können wir, wenn wir in der Gnade bleiben, alle unsere Taten und Handlungen, seien sie auch so banal und alltäglich, mit den Handlungen des göttlichen Erlösers vereinigen. Die Kirche ist ja der mystische Leib Christi und der gleichsam fort existierende Christus. Aber erst durch die intentionale …

Die kleine Anzahl der Geretteten oder was ist wahrscheinlicher? (5 von 5)

Wie groß ist denn die Zahl der Prädestinierten? Das weiß nur Gott, aber es gibt dazu drei theologische Lösungsvorschläge:[1] Die Mehrzahl der Väter und der Theologen ist der Meinung, dass die Lücke, die durch den Fall der bösen Geister entstanden ist, mit Menschen ausgefüllt sein wird, sodass die Anzahl der zu Seligkeit prädestinierten Menschen mindestens …

Die kleine Anzahl der Geretteten oder was ist wahrscheinlicher? (4 von 5)

Prädestination und Reprobation Wenn also Gott alle mögliche Gnadenhilfe gibt und niemanden von vornherein von der ewigen Seligkeit ausschließt, so schließt man sich davon selbst aus. Da also Gott allwissend ist, so weiß er, wer in den Himmel und wer in die Hölle kommt und so ist die Prädestination als Vorherbestimmung durch Vorauswissen zu sehen. …

Die kleine Anzahl der Geretteten oder was ist wahrscheinlicher? (3 von 5)

Permanente Unterstützung durch die vielfache Gnade Gott gibt seinerseits wirklich alles, denn er ist vollkommen und deswegen liegt es an uns, wenn wir nicht gerettet werden. Konsequenterweise lautet die Sententia communis gegen die Jansenisten wie folgt: Der allgemeine, vorangehende Heilswille Gottes betätigt sich darin, dass Gott allen Menschen zureichende Gnade (gratia sufficiens) zur Erlangung des …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (23). Gutes kommt nur von Gott.

Viertes Kapitel. Es ist schwer zu unterscheiden, ob unsere Triebe und Regungen von einer innern oder äußern Ursache bewirkt werden. Angabe einiger Kennzeichen und Regeln. Was wir in unserer Zeit des praktischen Pelagianismus vergessen, weil wir es nicht vermittelt bekommen, ist die Tatsache, dass der Mensch von sich aus, der katholischen Erbsündenlehre zufolge nicht gut ist. Deswegen genügt …

Was können wir für die Kirche tun? Die sieben Bußpsalmen beten (5). Was bedeutet „Verdienste vor Gott erwerben“?

Der Schreiber dieser Zeilen ist vor Kurzen, denn erst letzte Woche zu der Einsicht gekommen, dass ein sehr wichtiger Aspekt der katholischen Gnaden- und Morallehre ihm fast gänzlich unbekannt geblieben ist, weil er wirklich niemals davon gehört oder es zusammenhängend und überzeugend irgendwo gelesen hatte. Die Termini waren schon klar, aber der geistliche Zusammenhang nicht. …

Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (7) Gebet um Gnade der Geistesunterscheidung

Das unten angeführte, wunderbare Gebet von Kardinal Bona um Gnade und Erleuchtung des Heiligen Geistes ist nicht nur ein Zeugnis von tiefer Frömmigkeit, sondern auch der richtigen Theologie, welche klar macht, dass der Mensch ohne Gnade zu nichts Gutem und Übernatürlichen fähig ist. Sine tuo numine, nihil es in homine, nihil es innoxium – “ohne …

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