Dariusz Oko: „Mit dem Papst gegen die Homohäresie“ durchaus lesenswert

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Anbei als Pdf-Datei stellen wir eins berühmten Aufsatz von Hdw. Dariusz Oko, einem polnischen Priester und Privatdozenten an der Päpstlichen Hochschule in Krakau, wie er im Jahre 2012 in der „guten, alten Benedikt-Zeit“ veröffentlicht wurde. Dass dieser Aufsatz über die Bedrohung der Kirche durch Homosexuelle in einer Zeitschrift publiziert wurde, die vom homosexuellen David Berger betrieben wurde, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Der Aufsatz selbst ist lesenswert, aber kein must have. Es zeigt sich, wie naiv doch es von Oko war gerade vom Benedikt XVI Hilfe zu erwarten. Wir glauben aber, dass Pater Oko hier manche Begriffe verwechselt, denn Sodomie eines Priesters ist noch keine Häresie. Auch das Leugnen der katholischen Lehre über die Homosexualität ist keine Häresie sensu stricto, da die Sündhaftigkeit der Homosexualität kein Dogma ist, weil es keine geoffenbarte Glaubenswahrheit betrifft. Homosexualität ist eine sexuelle Perversion, ist schwer sündhaft und der Leugnung dieser Tatsache kommen sicherlich schwächere Zensuren zu.

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Hilary White: Der Skandal der Karmeliten In Rom: Die stillschweigende Zustimmung, die Homohäresie begünstigt. 

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Der unten angegebene Aufsatz stellte den zweiten Teil des Artikels von Hilary White dar, einen Teil, der mittlerweile von The Remant vom Netz genommen wurde. Warum? Weil er dermaßen skandalöse Zustände im männlichen Zweig des Karmeliterordens beschreibt, dass es besser ist diese nicht zu kennen. Diese Zustände sind bekannt und der hier beschriebene Skandal stammt aus dem Jahre 2015.

Worum geht es?

Es geht darum, dass die obersten Oberen des Generalhauses der Unbeschuhten Karmeliter en masse die Dienste der Stricher [männlichen jugendlichen Prostituierten] sexuell in Anspruch nehmen. Als sich die Gläubigen darüber bei der Ordensleitung beschwerten, eine Kopie der Presse zusandten und eine andere der Ordenskongregation, da tat sich etwas, indem der Ordensgeneral sowohl (a) die „Stricher-Patres“ als auch (b) diejenigen, die sich wohl über diese beschwerten, die „Nicht-Stricher-Patres“, versetzte. Die Gläubigen blieben also sowohl ohne (a) als auch ohne (b), doch dies haben sie sich, so wohl der General, selbst eingebrockt und er zeigte ihnen damit, wo der Hammer hängt. Obwohl Hilary White ihre Story mit der Versetzung beginnt, so muss doch dieser etwas vorausgegangen sein, was die Versetzung notwendig machte. Unsere Hypothese: die Gläubigen und nicht „Nicht-Stricher-Patres“ beschwerten sich beim General, dieser machte kurzen Prozess und versetzte alle, wodurch weit mehr Gläubige davon Wind bekamen, weil sie nach den Gründen für die Versetzung fragen. Der General hat sich also ein Eigentor geschossen und wohl die „Aktivität der Laien“, welches das letzte Konzil ja so förderte, unterschätzt.

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Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (3 von 3)

Was stellt Placuit Deo dar? Ein Programm einer neuen, gnostischen Allerlösungsreligion, welche nach außen hin vorerst noch als katholisch scheinen wird. Aber das Ziel ist das Aufgehen in den „noadischen“ Religionen, die Kultur des „Fleisches“, Sex, kein Zölibat natürlich, sowie die Vorbereitung auf das Kommens des Lichtträgers – Luzifers – des falschen Christus, der uns automatisch vergöttlicht. Kurz und gut es ist ein Programm der neuen, luziferischen Religion, die Schicht für Schicht offenbart wird. Eine gründliche theologische Studie der Unterschiede zwischen katholischer Erlösungslehre und Placuit Deo wird noch vorgelegt werden, aber zuerst diese Zeilen.

IV. Christus, Heiland und Heil

8. In keinem Augenblick des Weges der Menschheit hat Gott aufgehört, den Kindern Adams sein Heil anzubieten (vgl. Gen 3,15) [Stimmt zwar, aber in Religion geht es um Gott und nicht um „den Weg der Menschheit“]. In Noach [die sog. „noadischen Religionen“ Judentum, Christentum und Islam als eine Weiterentwicklung der Ringparabel. Und die Regebogenfahne gibt es auch noch dazu] richtet er mit allen Menschen einen Bund auf (vgl. Gen 9,9), später mit Abraham und seinen Nachkommen (vgl. Gen 15,18). Das göttliche Heil nimmt so die geschaffene Ordnung auf [das ist Pantheismus und Verneinung der katholischen Gnadenlehre], die von allen Menschen [Allerlösung und Einheitsreligion, keine Bekehrung nötig] geteilt wird, und geht seinen konkreten Weg in der Geschichte. Gott erwählt sich ein Volk, dem er die Mittel anbietet, um gegen die Sünde zu kämpfen, und sich ihm zu nähern. So bereitet er den Weg für das Kommen «eines starken Retters im Hause seines Knechtes David» (Lk 1,69). In der Fülle der Zeiten sendet der Vater seinen Sohn in die Welt, der das Reich Gottes verkündet und alle Krankheiten heilt (vgl. Mt 4,23). Die von Jesus gewirkten Heilungen, in denen die Vorsehung Gottes sichtbar wird, sind Zeichen, die auf seine Person verweisen, auf denjenigen, der sich im Osterereignis [Ist das Auferstehung oder was anderes?] in Fülle als Herr über Leben und Tod offenbart. Nach dem Evangelium nimmt das Heil für alle Völker seinen Anfang, wenn Jesus aufgenommen wird [Was bedeutet das? Bisher sprach man vom Glauben]: «Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden» (Lk 19,9). Die Frohbotschaft vom Heil [Das hört sich aber sehr ungefähr an] hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Retter. «Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss [Doch, genau das. Ich will mich bekehren und den Glauben annehmen!] oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt» [„Blah, blah, blah“, sagte Franziskus].[1]

9. Der christliche Glaube hat das Heilswerk des Fleisch [Hört sich sehr despektierlich an, so von Christus zu sprechen] gewordenen Sohnes Gottes in seiner jahrhundertelangen Tradition durch verschiedene Bilder dargelegt [Wir haben also ein „Konstrukt“ und seine „Bilder“]. Er trennte dabei nie die heilende Dimension – Christus hat uns von der Sünde erlöst – von der Dimension der Erhöhung – er hat uns zu Söhnen und Töchtern Gottes gemacht, die seiner göttlichen Natur teilhaftig werden (vgl. 2 Petr 1,4) [Wieder Pantheismus. Aber doch nur potentiell, nicht aktuell]. Wenn wir auf die Gabe des Heils in ihrer absteigenden Perspektive schauen (von Gott her, der kommt, um die Menschen zu erlösen), ist Jesus Lichtbringer [also Luzifer, eine gnostische Bezeichnung] und Offenbarer, Erlöser und Befreier [alles keine traditionellen Christustitel], derjenige, der den Menschen vergöttlicht [so? Aber doch nicht automatisch] und rechtfertigt [den, der sich bekehrt und glaubt]. Insofern wir die aufsteigende Perspektive einnehmen (vom Menschen her, der sich Gott zuwendet), ist Jesus derjenige, der als der Hohepriester des Neuen Bundes dem Vater im Namen der Menschheit das vollkommene Opfer darbringt: Er opfert sich selbst, er sühnt für die Sünden, er lebt allezeit, um für uns einzutreten. So wird im Leben Jesu eine wunderbare Synthese zwischen göttlichem und menschlichem Wirken offenbar [weil Christus Gott ist im Gegensatz zu uns], welche die Haltlosigkeit der individualistischen Sichtweise [und wer hat diese?] zeigt. Einerseits bezeugt nämlich die absteigende Perspektive den absoluten Primat des freien Wirkens Gottes [weil er Gott ist]. Die Demut, die Gaben Gottes anzunehmen, bevor wir irgendetwas tun, ist wesentlich, um auf seine Erlöserliebe antworten zu können. Andererseits erinnert uns die aufsteigende Perspektive daran, dass der Vater durch das ganz menschliche Handeln seines Sohnes unser Tun erneuern wollte [aber wieder nur potentiell], damit wir – Christus gleichgestaltet – «die guten Werke» tun können, «die Gott für uns im Voraus bestimmt hat» (Eph 2,10).

10. Es ist zudem klar, dass das Heil, das Jesus in seiner eigenen Person gewirkt hat, nicht nur das Innere des Menschen betrifft [So? Geht es wieder um die Notwendigkeit von Sex?]. Um nämlich die heilbringende Gemeinschaft mit Gott jedem Menschen bringen zu können, ist der Sohn Fleisch geworden (vgl. Joh 1,14). Eben weil er Fleisch angenommen hat (vgl. Röm 8,3; Hebr 2,14; 1 Joh 4,2) und von einer Frau geboren wurde (vgl. Gal 4,4), ist «der Sohn Gottes zum Menschensohn»[2] und zu unserem Bruder (vgl. Hebr 2,14) [Hört sich danach an, als würde die Göttlichkeit Christi unter den Teppich gekehrt] geworden. Indem er so ein Glied der Menschheitsfamilie geworden ist [so?], hat er sich «gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt»[3][Und dass ist mehr als „gewissermaßen“ die Allerlösungslehre. Denn wenn er sich vereinigt hat, dann sind wir vergöttlicht, brauchen uns nicht zu bekehren, keine Gnade anzunehmen und sind heilig, gleich, was wir tun, z.B. viel, viel Sex]. Er hat eine neue Ordnung von Beziehungen mit Gott, seinem Vater, und allen Menschen gestiftet [das hört sich so an, als wären diese „Beziehungen“ alle gleichwertig], in die wir eingefügt werden können, um an seinem eigenen Leben teilzuhaben [Also die automatische Vergöttlichung!]. Die Annahme des Fleisches ist folglich weit davon entfernt, das Heilswirken Christi einzugrenzen, sondern macht es ihm konkret möglich, das Heil Gottes allen Kindern Adams [Einheitsreligion] zu vermitteln.

11. Als Antwort auf die individualistische Verkürzung des Neu-Pelagianismus sowie auf das Versprechen einer bloß innerlichen Befreiung von Seiten des Neu-Gnostizismus muss schließlich daran erinnert werden, wie Jesus als Retter wirkt [und das wäre…]. Er hat sich nicht darauf beschränkt, uns den Weg zur Begegnung mit Gott [diese Heilstat ist mir neu, keine Sühne, keine Erlösung] zu zeigen – einen Weg [der nicht näher beschrieben wird], den wir dann mit eigener Kraft im Gehorsam gegenüber seinen Worten und in Nachahmung seines Beispiels gehen könnten. Um uns die Tür zur Erlösung aufzutun, ist Christus vielmehr selbst der Weg geworden: «Ich bin der Weg» (Joh 14,6).[4] Dieser Weg ist zudem nicht ein bloß innerlicher Weg am Rand unserer Beziehungen zu den anderen [also Sex] und zur geschaffenen Welt [und rettet die Wale]. Im Gegenteil, Jesus «hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen […] durch sein Fleisch» (Hebr 10,20) [diese Fleischlastigkeit ist verdächtig, es muss sich um Sex handeln]. Christus ist also Retter, weil er unsere ganze menschliche Natur angenommen und ein wirklich menschliches Leben [ein wirkliches?] in Gemeinschaft mit dem Vater und den Brüdern und Schwestern geführt hat [interessanterweise hat er seine Familie verlassen und seinen Jüngern befohlen dasselbe zu tun]. Das Heil besteht darin, dass wir uns in dieses Leben Christi einfügen lassen [und wodurch], indem wir seinen Geist empfangen (vgl. 1 Joh 4,13) [sehr unpräzise]. So ist er «in gewisser Weise das Prinzip jeder Gnade gemäß der menschlichen Natur» geworden [Allerlösung].[5] Er ist zugleich Heiland und Heil.

V. Das Heil in der Kirche, dem Leib Christi

12. Der Ort, wo uns das von Christus gebrachte Heil geschenkt wird, ist die Kirche, die Gemeinschaft derer, die in die von Christus gestiftete neue Ordnung [New World Order, da lesen wir es] der Beziehungen [Sex, Sex, Sex] eingegliedert werden [das ist kein katholisches Kirchenverständnis] und die Fülle des Geistes [ja, eines Geistes, aber keinen heiligen] Christi empfangen können (vgl. Röm 8,9). Das Verständnis für diese Heilsmittlung der Kirche ist eine wesentliche Hilfe, um jedwede Tendenz zu verkürzten Auffassungen zu überwinden [und darauf ist der Treueeid zu Bergoglio zu schwören]. Denn das Heil, das Gott uns anbietet, ist nicht mit eigenen Kräften zu erlangen, wie der Neu-Pelagianismus möchte, sondern mittels der Beziehungen [so? Vorher sprach man von Gnade], die dem Fleisch gewordenen Sohn Gottes entspringen und die Gemeinschaft der Kirche formen [das hört sich nach Sex aller mit allen an und nach einem göttlichen Prinzip]. Weil die Gnade, die Christus uns schenkt, darüber hinaus nicht ein bloß innerliches Heil bringt, wie die neu-gnostische Sichtweise vorgibt, sondern uns in konkrete Beziehungen [wieder Sex, das wir langweilig] hineinnimmt, die er selbst gelebt hat, ist die Kirche eine sichtbare Gemeinschaft [also Kollektivismus]: In ihr berühren wir das Fleisch Jesu [wenn das keine erotische Anspielung ist], in herausragender Weise in den ärmsten und leidenden Brüdern [ja, ja] und Schwestern [ja und Franziskus küsst wieder den Strichern am Gründonnerstag die Füße]. Die Heilsvermittlung der Kirche, dem «allumfassenden Heilssakrament»,[6][der Allerlösung also] versichert uns, dass das Heil weder in der Selbstverwirklichung des isolierten Individuums noch in seiner inneren Verschmelzung mit dem Göttlichen besteht, sondern [im Miteinander] in der Eingliederung in eine Gemeinschaft von Personen [Kollektivismus und Sex], die an der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit teilhat [nach „Theologie des Leibes“ von JP2 ist Sex tatsächlich Teilnahme an der Heiligsten Dreifaltigkeit].

13. Die individualistische Sichtweise sowie die rein innerliche Heilsperspektive widersprechen [des eigentlichen Katholizismus] zudem der sakramentalen Heilsordnung, durch die Gott den Menschen retten will [„Wir sperren euch die Alte Messe“, heißt es in diesem Kontext. „Entweder die neue ökumenische oder gar keine“]. Die in der Kirche mögliche Teilhabe an der neuen Ordnung der Beziehungen, die von Jesus gestiftet wurden, geschieht durch die Sakramente, unter denen die Taufe die Tür[7] und die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt ist.[8] So wird auf der einen Seite sichtbar, dass die Anmaßung einer Selbsterlösung, die nur auf die eigenen menschlichen Kräfte zählt, haltlos ist. [Hört sich nach einer Drohung an] Der Glaube bekennt im Gegenteil, dass wir durch die Taufe gerettet werden, die uns das unauslöschliche Siegel der Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche einprägt. Darin wurzelt die Wandlung unserer konkreten Weise, die Beziehungen mit Gott, mit den Menschen und mit den geschaffenen Dingen [den Walen] zu leben (vgl. Mt 28,19). Gereinigt von der Erbsünde und jeder persönlichen Sünde, sind wir so zu einem neuen Leben gerufen, das Christus entspricht (vgl. Röm 6,4). Die Gläubigen wachsen und erneuern sich beständig durch die Gnade der sieben Sakramente, vor allem wenn der Weg schwerer wird und Rückfälle nicht ausbleiben [Interessant. Wenn die Sakramente dermaßen betont werden, dann werde sie vielleicht bald ungültig werden]. Wenn sie durch die Sünde von ihrer Liebe zu Christus ablassen, können sie durch das Sakrament der Buße wieder in die Ordnung der von Jesus gestifteten Beziehungen aufgenommen werden, um einen Lebenswandel zu führen, wie er ihn geführt hat [starker Vergleich] (vgl. 1 Joh 2,6). Auf diese Weise blicken sie voll Hoffnung auf das Letzte Gericht, in dem jeder Mensch nach den konkreten Taten der Liebe (vgl. Röm 13,8-10), besonders zu den Schwächsten [den unterbezahlten Str…., welche im Gebäude der Glaubenskongregation unterstützt werden] (vgl. Mt 25,31-46), gerichtet wird.

 

14. Der sakramentalen Heilsordnung widersprechen auch die Strömungen, die ein bloß innerliches Heil propagieren. Der Gnostizismus verbindet sich nämlich mit einer negativen Sicht auf die geschaffene Ordnung, die als Begrenzung der absoluten Freiheit des menschlichen Geistes verstanden wird [Sie wiederholen sich]. Folglich wird das Heil als Befreiung vom Leib und von den konkreten Beziehungen [Sex], in denen der Mensch lebt, gesehen. Für uns als Erlöste ist das wahre Heil «durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi» [na, na, blasphemisch auch noch] (Hebr 10,10; vgl. Kol 1,22) jedoch weit davon entfernt, Befreiung vom Leib zu sein. Es schließt vielmehr auch dessen Heiligung ein (vgl. Röm 12,1). In den menschlichen Leib, der von Gott geformt wurde, ist eine Sprache eingeschrieben, welche den Menschen einlädt, die Gaben des Schöpfers zu erkennen und in Gemeinschaft mit den Brüdern und Schwestern zu leben. [durch Sex, mit den Brüdern zuerst][9] Durch seine Menschwerdung und sein Ostergeheimnis hat der Retter [Ausdruck des Mitras-Kultes] diese ursprüngliche Sprache wiederhergestellt [von Sex], erneuert und uns in der leibhaften Ordnung [ich sage es doch Sex] der Sakramente vermittelt. Dank der Sakramente können die Christen in Treue zum Fleisch Christi [Wie bitte? „Treue zum Fleisch Christi“?] und folglich in Treue zur konkreten Ordnung [sonst wird man suspendiert] der von ihm geschenkten Beziehungen [ja, ja] leben. Diese Ordnung von Beziehungen [wieder diese Beziehungen, haben die im Vatikan alle „Beziehungen“ miteinander? Scheint so] erfordert in besonderer Weise die Sorge um alle Menschen in ihren Leiden, vor allem durch die leiblichen [Welche das wohl sind?] und geistlichen Werke der Barmherzigkeit.[10]

Die neue, luziferianische Religion des „Retters“ des falschen Christus kommt jetzt. Wir haben es schriftlich und es steht fest, wie das Amen in der Kirche. Wir werden uns der Analyse dieses schlimmen Dokuments noch widmen, aber pericula in mora und manchmal ist es besser etwas schnell zu schreiben als mit der längeren Analyse länger zu warten. Es ist das Manifest der Bergoglio-Kirche und man muss wenigstens auf die vierte Bedeutungsebene vordringen, um zu verstehen, was gemeint ist.

VI. Schluss: den Glauben verkünden in der Erwartung des Retters [nicht mit Christus identisch]

15. Das Bewusstsein [? also Gnosis auf Griechisch] der Lebensfülle, in die uns Jesus, der Retter, hineinnimmt, drängt die Christen zur Mission, um allen Menschen die Freude und das Licht des Evangeliums zu verkünden.[11] In diesem Bemühen sind sie auch bereit, einen aufrichtigen und konstruktiven Dialog mit den Anhängern anderer Religionen aufzubauen [entweder Verkündigung oder Dialog] im Vertrauen, dass Gott «alle Menschen guten Willens, in deren Herzen die Gnade unsichtbar wirkt» [dann braucht man ja keine Mission, wenn er sowieso wirkt][12], zum Heil in Christus führen kann [aber scheinbar nicht muss]. Während sich die Kirche mit allen ihren Kräften der Evangelisierung widmet [natürlich tut sie das, unter Franziskus mehr denn je], hört sie nicht auf, das endgültige Kommen des Retters [lies Luzifers] zu erflehen, denn «auf Hoffnung hin sind wir gerettet» (Röm 8,24). Das Heil des Menschen wird erst dann vollendet sein, wenn wir nach dem Sieg über den letzten Feind, den Tod (vgl. 1 Kor 15,26), ganz [jetzt haben wir etwa teilweise Anteil daran?] an der Herrlichkeit des auferstandenen Jesus teilhaben, der unsere Beziehung mit Gott, mit den Brüdern [ist klar] und Schwestern sowie mit den geschaffenen Dingen [die Wale wollen auch mitsprechen, Punkt Omega nach Teilhard der Chardin] zur Vollendung führen wird. Das umfassende Heil, das Heil der Seele und des Leibes [so? Heil des Leibes?], ist die endgültige Bestimmung, zu der Gott alle Menschen ruft. Gegründet im Glauben, gestützt auf die Hoffnung, tätig in der Liebe [nur welcher?] nach dem Beispiel Marias, der Mutter des Retters [wieder dieser Retter], der Ersterlösten, haben wir die Gewissheit: «Unsere Heimat ist im Himmel [nur die Meisten landen leider woanders]. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann» (Phil 3,20-21).

Papst Franziskus hat dieses Schreiben, das von der Vollversammlung dieser Kongregation am 24. Januar 2018 beschlossen worden war, am 16. Februar 2018 gutgeheißen und seine Veröffentlichung angeordnet.

Gegeben zu Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 22. Februar 2018, dem Fest Kathedra Petri.

Das sind die Schuldigen:

+ Luis F. Ladaria, S.I. Titularerzbischof von Thibica Präfekt

+ Giacomo Morandi, Titularerzbischof von Cerveteri Sekretär

[1] Benedikt XVI., Enzyklika Deus caritas est (25. Dezember 2005), Nr. 1: AAS 98 (2006), 217; vgl. Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, Nr. 3: AAS 105 (2013), 1020.

[2] Irenäus, Adversus haereses, III, 19,1: Sources Chrétiennes, 211, 374.

[3] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, Nr. 22.

[4] Vgl. Augustinus, Tractatus in Ioannem, 13, 4: Corpus Christianorum 36, 132: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6). Wenn du die Wahrheit suchst, folge dem Weg, denn der Weg ist auch die Wahrheit. Das Ziel, dem du zustrebst, und der Weg, den zu einschlagen musst, sind dasselbe. Du kannst nicht zum Ziel gelangen, wenn du einem anderen Weg folgst; auf einem anderen Weg kannst du nicht zu Christus gelangen: Zu Christus kannst du nur durch Christus kommen. In welcher Hinsicht gelangst du durch Christus zu Christus? Du kommst zu Christus, der Gott ist, durch Christus, der Mensch ist. Durch das Wort, das Fleisch geworden ist, kommst du zum Wort, das am Anfang Gott bei Gott war».

[5] Thomas von Aquin, Quaestio de veritate, q. 29, a. 5, co.

[6] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, Nr. 48.

[7] Vgl. Thomas von Aquin, Summa theologiae, III, q. 63, a. 3.

[8] Vgl. II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, Nr. 11; Konstitution Sacrosanctum Concilium, Nr. 10.

[9] Vgl. Franziskus, Enzyklika Laudato si’ (24. Mai 2015), Nr. 155, AAS 107 (2015), 909-910.

[10] Vgl. Ders., Schreiben Misericordia et misera (20. November 2016), Nr. 20: AAS 108 (2016), 1325-1326.

[11] Vgl. Johannes Paul II., Enzyklika Redemptoris missio (7. Dezember 1990), Nr. 40: AAS 83 (1991), 287-288; Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, Nr. 9-13: AAS 105 (2013), 1022-1025.

[12] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, Nr. 22.

 

Diese leidige Homothematik – Warum? (2 von 2)

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[Jakob Jordaens (1598-1678), Die Flucht von Lot und seiner Familie aus Sodom]

Vermehrung der Sünde

Wie wir aber schon in anderem Zusammenhang schrieben, spielen homosexuelle Handlungen im Satanismus oder in satanischen Riten eine pervers-wichtige Rolle, weil dadurch die Menschen besonders verdorben und Satan durch diese Taten besonders viel aufgeopfert wird. Bitte selbstständig auf youtube unter gay casting couch, gay hollywood und gay hip hop nachschauen. Um nach diesen glaubwürdigen Filmen zu urteilen, da sie wirklich über Insiderwissen verfügen, müssen sich künftige Schauspieler, Sänger und andere willige Männer in der Unterhaltungsbranche homosexuell prostituieren, obwohl sie vorher nicht homosexuell waren, um den Kontrakt zu erhalten, eine Filmrolle zu ergattern, höheres Einkommen zu erzielen etc. Dies ist ein Demütigungs- und Initiationsritual zugleich, welcher natürlich aufgenommen wird, damit derjenige für immer erpressbar bleibt. Da viele der Bosse der Unterhaltungsindustrie Satanisten sind, so verrichten sie dadurch ihr „Satansopfer“, indem sie diese jungen Männer schänden, die nach einiger Zeit von Opfern zu Tätern werden. Ja, es ist wahr, was den labilen Zustand vieler Schauspieler erklärt, ihre Tätowierungen, ihre Drogensucht, Selbstzerstörungswut, scheinbar zwanghafte Affären mit Frauen, um sich etwas zu beweisen und die „Verwischung der sexuellen Orientierung“. Die Castingcouch gibt es nicht nur für Frauen, auch für Männer, und es finden sich wirklich immer welche, die da mitmachen und es als Karriere ansehen. Da Satanisten von einer umgekehrten objektiven Norm ausgehen, so müssen sie konsequenterweise das tun, was Gott am meisten beleidigt, sprich immer schwerere sexuelle Perversion bis zum Menschenopfer hin praktizieren. Aber auch viele Homosexuelle, die von all dem Hintergrund keine Ahnung haben, tragen durch ihre Sünde zum Satansopfer bei. Weiterlesen

Diese leidige Homothematik – Warum? (1 von 2)

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[Jakob Jordaens (1598-1678), Die Flucht von Lot und seiner Familie aus Sodom]

Der u.a. Beitrag, der schwarz gekennzeichnet ist, entstand viele Wochen vor seiner Veröffentlichung, in einer Zeit also als es im Vatikan noch keine homoerotische Krippe gab, in der ein nackter, junger Mann sich den anderen Männern und dem Lustgreis  neben ihm anbietet. Ann Barhardt findet wie immer starke Worte dafür,  das Bild von der Krippe wurde zurecht als „sexuell anzüglich“ vom Facebook, das wenig katholisch ist, gesperrt. Es gehört also dem common sense, d.h. dem gesunden Menschenverstand, an dort Aufforderung zur sodomitischen Unzucht zu sehen, wo es diese gibt. Und in der Homo-Krippe gibt es sie wirklich. Unsere höchsten Kirchenmänner sind Sodomiten, die sich daran sexuell erregen uns ihre Unzucht vor Augen zu stellen und uns gleichzeitig einzureden versuchen, dass es sich um etwas Frommes und zwar um „eine Barmherzigkeitskrippe aus der neapolitanischen Tradition“ handelt, wie es der Kommentator Paulus Tarsus auf gloria.tv ausdrückt. Mit „neapolitanischen Tradition“ was Schwulsein angelangt, hat er gar nicht so unrecht, denn diese Stadt ist mindestens seit Anfang des 20 Jhdts. als Mekka aller homosexuellen Aussteiger bekannt. Hauptsächlich Engländer zogen vor dem Zweiten Weltkrieg dorthin, um sich für billig Geld homosexuelle Stricher leisten zu können. Wenn also in Englands besseren Kreisen ein Ehemann oder Familienvater seine Familie und das Land verließ, um gerade in Neapel Fuß zu fassen, so war der Kontext für jeden klar, ohne dass man ins Detail gehen müsste. Die literarischen Anklänge daran, ohne dass die Stadt selbst genannt wird, finden sich bei Evelyn Waugh „Wiedersehen mit Brideshead“ und bei E.M. Foster s „Maurice“. Auch der polnische Exilschriftsteller Herling-Grudziński , der von 1945 bis 2011 in Neapel lebte, brachte dieses Thema mehr als einmal, literarisch verarbeitet, auf.  Vielleicht kommt also einer der vatikanischen Sodomiten, der für diese Krippe verantwortlich ist, tatsächlich aus Neapel und möchte seine Städtetradition auf diesem Wegen fortgesetzt sehen. Ja, es ist degoutant, es ist blasphemisch. Sie reiben es uns unter die Nase, den nackten Mann und den luziferisch fallenden Stern, der die männliche Anatomie, dionysisch-phallisch abbildet. Wie weit muss man doch auf der Skala des diabolischen Narzissmus fortgeschritten sein, um diese Dinge als Weihnachtskrippe (sic!) zur Schau zu stellen? Aber das Ziel des Teufels ist immer mehr Ärgernis und Teilung zu stiften. Wenn also so viele katholische Blogger gegen die Homosexualisierung des Vatikans schreiben, dann doch deswegen, weil diese so präsent ist.  Weiterlesen

Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (6 von 6)

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Okkultismus und das umgekehrte Prinzip der Dämonen

Da hinter jeder Versuchung zur Unkeuschheit der Dämon Asmodeus steht, so müssen wir uns wieder etwas näher der Dämonologie zuwenden, um zu verstehen, warum Homosexualität in den okkulten Praktiken eine wichtige Rolle spielt. Was hat das mit der Kirche zu tun? Das, dass sehr viele Kleriker Satanisten sind[1] und über ein okkultes Wissen verfügen. Da Okkultismus die Lehre der Dämonen ist, so müssen wir uns zuerst die Natur des Dämons anschauen. Was ist er? Ein Geist, der widerspricht. Ein Geist, der die Ordnung umkehrt.[2] Wie Joseph Görres in seiner Christlichen Mystik angibt, kehrt der Teufel, was sich am stärksten in der Besessenheit zeigt das Oben und Unten, vorne und hinten, rechts und links um.[3] So schreibt Görres:

„Erscheint nämlich in der gesunden Ordnung der Dinge, dort, wo die höheren Einflüsse an den Menschen treten, auch seine Höhe, der sich alsdann, den tieferen Influenzen zu, seine Tiefe unterbreitet; so hat dies mit dem Einwohnen der dämonischen Kraft jetzt sich umgekehrt. Jene Höhe hat der Dämon von ihrer Mitte ab- und sich entgegengewendet, da aber die Tiefe sein Teil ist, und der räumlich-symbolische Ausdruck seines Gegensatzes gegen das Gute, das die Höhe hält; darum gilt sie ihm als das Oben und er sucht diese Umkehr der Verhältnisse in Allem darzustellen. Daher das Streben der Besessenen, die normale Stellung einzunehmen; dadurch, dass sie das Haupt gegen den Abgrund hingerichtet, mit dem sie im Paroxism [Konvulsion Red.] im nächsten Rapporte [dämonische Manifestation Red.] stehen, die Füße aber gegen den Himmel hinwenden; um unter die Fersen zu bringen, was ihnen als das Tiefere gilt.

So die Besessene, die noch jetzt in Rom unter dem Exorzismus liegt. So oft ihr Anfall beginnt, legt sie sich auf den Rücken, die Beine nach Aufwärts kehrend. Mehrmals ist es geschehen, dass sie ganz steilrecht sich also aufgerichtet; so dass sie hinten allein auf dem Nackenwirbel oder dem Scheitel aufsitzend, mit den Beinen den Himmel tritt, und also das Grundverhältnis gänzlich umgekehrt.“[4]

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Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (5 von 6)

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Vom Nichts ins Nichts

Wenn wir annehmen, dass jeden Priesteramtskandidaten, der aus unlauteren Motiven die Weihe anstrebt, der Dämon Asmodeus am Tag der Weihe zu fassen bekommt, so stehen die Chancen dieses Dämons besser als jemals zuvor und zwar durch die folgenden Umstände:

Fehlendes spirituelles Leben

Je ungeistlicher ein Geistlicher wird, sollte er das Amt auch aus lauteren Motiven angestrebt haben, desto mehr regt sich in ihm das Fleisch, die Begierde und die Konkupiszenz, da er durch sein Amt von den Mühen der körperlichen Arbeit, welche eine asketische Wirkung ausübt, verschont bleibt. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass die größte Verweltlichung der Kirche, die mit und nach Vat. II einsetzte eine Welle der sodomitischen Perversion mitbrachte, welcher früher wirklich in diesem Maße nicht vorgefallen ist. Was will ein Sünder?

a) Dass er seine Sünde vor sich selbst rechtfertigt.

b) Dass er seine Sünde von Anderen rechtfertigt.

c) Dass seine Sünde von Anderen gutgeheißen wird.

d) Dass seine Sünde als Tugend dargelegt wird. Weiterlesen

Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (4 von 6)

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Einstellungsprofil und der Weg ins Verderben

Obwohl es für manche unglaubwürdig klingen wird, so sind gezielt homosexuelle oder pädophil veranlagte Männer oder bereits aktive Homosexuelle und Pädophile geweiht worden, was der gut unterrichtete belgische Priester, der auf katholisches.info unter dem Nickname Adrienne Antoine schreibt, angibt:

Man kommt nicht daran vorbei festzustellen: ab den 70er Jahren wurden sehr viele Männer geweiht, nicht obwohl, sondern weil sie homophil und pädophil waren.

Von der gewöhnlichen Welt abgeschottete Klubs, in Positionen und Ämtern mit Ansehen, mit einem Anstrich von Seriosität, spielend mit Religion, Liturgie und Sakramenten und jagend nach junger frischen Beute.

Alles toleriert von Diözesan- und Ordensleitungen, mit massiver, teils krimineller Energie vertuscht und verkleistert alias schäbig entschädigt, und bis in unsere Tage stümperhaft bekämpft und nicht eradiziert.

Totale Verirrung und Fehlen von Empathie, Negation und Ausblendung – hochgradige Persönlichkeitsstörungen mit einem Hang zum Rezidivieren.
Über Jahrzehnte wurde hier die Sakramentalität zu Grunde gerichtet.
Dieses perverse Netzwerk sitzt jetzt noch immer, und leider in letzter Zeit noch mehr als früher, an den Schalthebeln der Kirche. [Originalton]

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Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (3 von 6)

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Homosexualität in der Kirchengeschichte und ihre Lösung

Ja die heutige Situation mit der Homosexuellendichte im Klerus ist höchst „verquer“, um es mit Theodor Fontane zu sagen, die heutige Lese-und Schreibweise lautet wohl „verqueer“. Hat es denn das auch früher gegeben? Durchaus, wovon das Buch Liber Gomorrhianus des hl. Kirchenvaters Petrus Damianus aus dem Jahre 1049 zeugt, was wirklich vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil  war. Auch das Dekret des hl. Papstes Pius V Horrendum illud scelus aus dem Jahre 1568, das die Entfernung der schuldigen, also der homosexuellen Kleriker aus dem Priesterstand oder Buße in einem Kloster empfiehlt, war auch vorkonziliar.

Brief des Papstes Leon IX. an hl. Petrus Damianus

Dergleichen, also Homosexualität unter Priestern, kam also immer vor, wenn die höchste kirchliche Autorität dagegen vorgehen musste und ihre Entscheidungen dokumentiert sind. Es ist aber dem heiligen und höchst asketischen hl. Petrus Damianus (1006-1072) zu verdanken, der teilwiese Zustände in seinem eigenen Kloster beschreibt, dass sich solche lehramtliche Fragmente im Denzinger-Hünermann einfinden, wie die Passagen, die sich unten einfinden. Weiterlesen!

Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (2 von 6)

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Asmodeus und die Zulassung Gottes

Es ist der Teufel, der Vater der Lüge, welcher das Libido über alle Maßen hinaus so anstachelt, dass sich viele Heiligen in die Dornenbüsche warfen, um sich wenigstens dadurch von der Versuchung des Fleisches abzulenken. Es ist der Dämon Asmodeus, welcher zur Unkeuschheit versucht. Er erhält aber von Gott die Erlaubnis insbesondere jene zu versuchen, welche aus unlauteren Motiven das Priestertum wählen. Weiterlesen!