Sie reiben es uns unter die Nase oder da kommt was….

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Hilary White und andere Quellen informieren über eine Pressekonferenz am 1.03.2018 im Vatikan, welche mit der Vorstellung einer neuen päpstlichen Enzyklika Placuit Deo (Es gefiehl Gott) verbunden sein wird. Ja, ja, wir ahnen Schlimmes („Jorge mir graut vor Dir!“) und nicht nur wir.

Was kann es sein?

  1. Eine Abschaffung der Existenz Gottes in einem ex cathedra Urteil?
  2. Treueeid auf die Person Bergoglios?
  3. Die neue „ökumenische Messe“?

Das wahrscheinlichste ist 2., danach 3., die Zeit ist noch nicht für 1. reif, außerdem kann er das als Antipapst nicht tun. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat schon öfters beobachtet, dass seine abstrusesten Ideen und Vermutungen wirklich haarscharf die Realität treffen, sodass sich manche Leute fragen, ob er nicht über Insiderinformationen oder über übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Nein, er hat nur eine rege Phantasie, die manchmal sehr real wird. Dieser Beitrag wird am 1.03.2018 um 11:15 geschreiben und um 12:39 beendet, sodass wir noch nicht wissen, das Schlimmes in Placuit Deo steht und schlimm wird es sicherlich sein.

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Welche Kirche braucht der deutsche Staat? Eine die Gegenwerte vermittelt.

Duerer_Karl_der_Grosse

Dieser Eintrag entstand einige Tage vor dem Terroranschlag  in München und wir freuen uns, dass wir vor diesem tragischen Ereignis unseren  Beitrag über die 9 Herz-Jesu-Freitage und über den guten Tod veröffentlichen konnten. Den Opfern von München hat es wahrscheinlich nichts gebracht, aber wir können für sie das Totenoffizium beten. Wir werden sicherlich noch dazu kommen dieses Totenoffizium noch oft für verschiede Terroropfer in Europa und woanders auch zu beten. Der Schreiber dieser Zeilen stellte sich seit Langem die Frage, warum Deutschland so lange von Terrorangriffen verschont geblieben ist und ging davon aus, dass die die Regierung-Merkel irgendwie davon freikaufen konnte. Damit scheint es aber vorbei zu sein. Also beichten wir oft, leben im Gnadenstand, führen die 9 Herz-Jesu-Freitage durch, wer es noch nicht getan hat, denn mehr können wir, was die eigene Todesvorbereitung anbelangt, wirklich nicht tun.

 Das Staatskirchentum in Deutschland

Die Verquickung des Staatskirchentums in Deutschland und in Österreich ist zwar zu beklagen, aber es ist nun mal eine Tatsche. Eigentlich ist es in der Geschichte des Christentums keine Neuheit, dass die Kirche die Stütze der Gesellschaft bildet und mit dem Staat mitregiert. Seit der Ära Konstantin versuchte die Kirche einen Gottesstaat zwar zu meiden, aber ein mehr oder minder entwickeltes Staatskirchentum war immer schon vorhanden. Interessanterweise konnte die Westkirche aufgrund des Primats des Papstes und des späteren Kirchenstaates auch ihre politische Eigenständigkeit viel länger als die Ostkirche wahren, welche einem Cäsaropapismus unterlag  und, wie in Russland immer noch der Fall, zu einer Agenda des Staates wurde. Durch die jahrhundertlang ausgefochtene Gregorianische Reform, welche eigentlich das ganze Mittelalter beherrschte, kämpfte die Kirche mit den Ziel dem Staat die moralischen Maßstäbe darzustellen und manchmal zu diktieren zu können, siehe Dictatus Papae. Die Kirche kämpfte also darum keine staatliche Agenda zu werden und somit nicht vom politischen Tagesgeschäft beeinflusst zu werden und ihm unterzugehen. Dies gelang auf dem Wege die Investitur der Bischöfe, die auch Landesherren und so gesehen Diener des Staates waren, vom Papst und nicht vom Kaiser vornehmen zu lassen.

„Denn  hat erst der Staat das Sagen“, das wusste man aus der Vergangenheit, „so wird er einen jeden christlichen und sonstigen Wert so aushöhlen und umändern, wie es ihm passt“.

Man hielt dagegen und es gab Märtyrer. Interessanterweise steht die deutsche oder deutschsprachige Geschichtsschreibung auch die kirchengeschichtliche irgendwie traditionell in der Schuld des Staates, nicht der Kirche, was man wirklich von den Briten oder Amerikanern und von anderen Nationen wirklich nicht sagen kann. Der Deutsche ist irgendwie genetisch staattreu, was man wohl nicht ändern kann. Daher hat ein deutscher Katholik meistens instinktiv kein Problem damit, dass der Staat, auch „das Miteinander“ genannt, gegenüber der Kirche die übergreifende Einheit bildet. Dem 30-jährigen Krieg, dem Cuius-regio-eius-religio, dem Kirchenkampf, dem Dritten Reich und der DDR zum Trotz. Die Gene sind halt stärker. Vielleicht ist diese Diagnose nicht 100% zutreffend, denn es gibt auch in Deutschland einige meist süddeutsche Inseln eines katholisch, Antipreußentum, aber diese Einstellung ist in den Massmedien, in den Ordinariaten, in den Akademien, auf den Universitäten nicht vorhanden.  Da geht es um den Staat und um ihn allein.

Was liefert also die katholische Kirche Anno Domini 2016 dem Staat in Deutschland?

  • Religionslehrer, welche die staatliche Agenda in ihrem Unterricht umsetzen.
  • Akademische Lehrer, welche die staatliche Agenda in ihrem Unterricht umsetzen.
  • Bischöfe und Priester, welche ebenfalls diese Agenda umsetzen und als Wahlhelfer, hauptsächlich für die CDU/CSU dienen.
  • Sozialdienstleister aller Art. Manchmal gefügiger und billiger als der Staat und andere privaten Dienstleister, z.B. Orden.
  • Brain-Pool für die Regierenden.
  • Nachwuchsorganisation für Politiker.
  • Renten- und Aussonderungsstelle für ehemalige Politiker.

Dieses System funktioniert prächtig seit die Volkparteien an der Macht sind, d.h. seit 1945. Dieses System funktioniert aber nur äußerlich gut, weil es äußerst  pragmatisch ist und sich an keinen moralischen Werten richtet. Die Verfassung ist ja rein rechtspositivistisch. Sie kann jederzeit in eine Scharia-Islamische-Republik Deutschland umgewandelt werden, wenn die nötige Stimmmehrheit stimmt. In diesem System geht es nur um die eigene Stelle und damit alles ruhig bleibt. Dieses System verliert seine Funktionsfähigkeit, wenn entweder eine Partei an die Macht gerät, welche die Kirche nicht braucht oder eine Religionsgemeinschaft, beispielsweise der Islam, den ganzen Staat übernimmt. Dann braucht man keine Kirche mehr.

„Bis dahin bin ich in Rente“, denkt sich Kard. Marx und pafft seine Zigarre.

 „Wenn es bis dahin noch Rente gibt und Sie am Leben sind“, antworten wir.

„Dann gehe ich nach Rom“, sagt er weiter.

 „Wenn die ISIS noch etwas übrig gelassen hat“, antworten wir.

„Hirngespinste“,

sagt der Kardinal und hört mit der Lektüre auf, aber ein wenig Unruhe und Unmut befällt ihn schon.

Es sind jedoch keine Hirngespinste: ISIS hat versprochen Rom zu erobern, wie sie schon vor Jahren versprach den Westen mit Flüchtlingswellen zu destabilisieren. Das Letztere ist ihr ja wunderbar gelungen, das Erstere ist auch machbar. Es muss ja kein richtiger Krieg geführt werden, ein intensiver, lokal begrenzter Terroranschlag, wie der am 11 September in den USA, genügt.

Werteschwäche der Demokratie

Der heutige Bund zwischen Staat und Kirche funktioniert so lange keine Fragen gestellt werden. Wie beispielsweise diese: Welche Werte hat der Westen? Die Antwort ist denkbar einfach: Keine. Keine richtigen. Hedonismus, Toleranz, hauptsächlich sexueller Natur, Freizeitkultur etc. Das sind doch keine Werte, an denen sich der Mensch ausrichten kann. Kein Gott, keine Moral, kein gar nichts. Was soll man den Neo-Islamisten entgegenstellen? Den Terror der Französischen Revolution? Ja, es ist dasselbe. „Freiheit. Gleichheit. Brüderlichkeit“, aber nicht für Aristokraten und den Klerus. Nicht für die Royalisten. Diese beiden Stände wurden niedergemetzelt, wie später auch halb Europa, dem man die revolutionäre Freiheit, d.h. Atheismus und Antiklerikalismus brachte. Und dies sollen die Urwerte der Demokratie sein? Die Demokratie ist ein rein pragmatisches Regierungssystem. Sie hat als solche keine Werte, sie übernimmt nur welche. Dies haben schon die Politiker der Weimarer Republik erkannt als sie gegen die Roten und die Braunen wie gegen die Wand redeten.  Warum werden den die Moslems der dritten oder vierten Generation Islamisten? Weil sie hier keine Werte finden und natürlich auch entwurzelt sind, aber ihre islamistischen Kampfgenossen in Jemen, Saudi Arabien und wo auch immer sind nicht entwurzelt, sind nicht arm, sind gebildet, oft in westlichen Hochschulen und sie lehnen wegen des Islams die ganze westliche Pseudokultur ab. Wir haben keinen Respekt vor uns selbst, vor unseren Familien, Alten, Frauen, weil wir kein gottgebundenes Wertesystem besitzen – wir Europäer. Und warum nicht?

Weil die katholische Kirche, die wahre Kirche Gottes, welche ein Fels in der Brandung sein sollte, seit 1962 anfing ihre eigene Lehre und den gesunden Menschenverstand zu verleugnen, indem sie theoretisch und praktisch die Religionsfreiheit annahm. Während die Religionsfreiheit bis zum letzten Konzil so aufgefasst wurde, dass die wahre Religion, sprich der Katholizismus, alle Freiheiten und Rechte genießen sollte und den Staat, weil sie wahr ist, mitgestalten sollte, drehte man nach und durch Vat. II den Spieß um und erklärte, entgegen die bisherige Tradition und Lehre der Kirche, dass absolut jede, unsinnige, blasphemische, Menschen mordende wie auch immer Religion dieselben Rechte wie die Kirche im Staat genießen sollte, weil jetzt die Toleranz herrscht. Während die Kirche nach der Reformation in manchen Ländern in der Minderheit war, so war sie dort gezwungen sich tolerieren zu lassen, was beispielsweise in Großbritannien kaum von statten ging. Man führte aber den Grundsatz der religiösen Toleranz überall ein. Auch in ursprünglich rein katholischen Staaten. Und was haben wir jetzt? Die zunehmende Islamisierung Europas, eine Sinnleere und natürlich die maßgebliche Islamisierung Deutschlands. Die katholische Kirche vermittelt keine Werte und hält nichts dagegen, weil sie es seit dem Vat. II nicht darf. Es geht doch um Toleranz und das Miteinander. Man solle doch seine Religion, um Gottes Willen, niemanden, aber auch niemanden aufdrängen. Man solle keine Juden und schon gar keine Moslems missionieren, weil das für die Letzteren  den Tod bedeuten kann und wir wollen doch nicht, dass ihnen was passiert? Oder?  Auch wenn einer unserer Leser ein Atheist sein sollte, der nicht an die Unsterblichkeit der Seele und an das ewige Leben glaubt, so lässt sich doch nicht verleugnen, dass wir in einem ideologischen und auch militärischen Religionskrieg stecken, bei welchem das Christentum, sprich die katholische Kirche, nichts beizutragen hat, weil das Christentum in Europa nicht mehr funktioniert. Und das katholische Christentum funktioniert in Deutschland auch nicht! Es funktionier nicht für einen Preis von 15 Milliarden Euro jährlich! Nicht etwa für 15 Miliarden in einem Jahrzehnt, meine Damen und Herren Politiker, die uns vielleicht jetzt lest, sondern für 15 Miliarden im Jahr! Und nichts kommt bei all dem Geld dabei raus. Keine Werte, keine langzeitige Terrorismusvorsorge, keine Islamismus-Vorsorge, kein gar nichts. Nichts für 15 Milliarden pro Jahr! Welch eine grandiose Steuergeldverschwendung. Ja, ja, ich weiß, Sie verschwenden auch größere Summen, aber wir sprechen jetzt von dieser.

 Ein Nachtgespräch mit einem Politiker

„Sagen Sie doch ganz ehrlich, meine Damen und Herren Politiker, wenn Sie von all diesen kleinen, schmutzigen politischen Deals nach Hause kommen, ja, ja, oft auf dem Umweg über ein Escort-Girl/Boy, auch steuerfinanziert, natürlich, wenn Sie irgendwie genug haben von all dem Schmutz, diesem Pragmatismus, diesem An-dem-Ruder-Bleiben, wenn Sie dann noch nicht gänzlich betrunken oder sonst wie berauscht sind, um es überhaupt ertragen zu können, sehnen Sie sich dann nicht nach etwas Licht, Reinheit und Wahrheit? Nach Gott und Wahrheit? Kurz und bündig nach der wahren Kirche? Ja, ja es gibt sie wirklich. Sie ist eine versunkene Kathedrale unter dem Meer des zweiten Vatikanischen Konzils. Wen braucht ein Politiker, um nicht gänzlich zu einem degenerierten, zynischen Schwein zu werden? Einen Heiligen.“

Vinzenz_von_Paul

Heute, am 19.07, feiern wir im alten liturgischen Kalender das Fest des Vinzenz a Paulo (1581-1660), einem Heiligen auf dem Ludwig XII. bis Ludwig XIV. hörten, der auf den französischen Hof von der Margarete von Valois (1553-1615) geholt wurde, welche durch ihren abenteuerlichen und skandalösen Lebenswandel viele abendfüllende Fernsehserien für Erwachsene hätte füllen können. Sie hatte sich doch bekehrt, ist im Gnadenstand gestorben, dem Heiligen Vinzenz oblag die Erziehung des künftigen Königs, er genoss das höchste Vertrauen der Mächtigen, weil er so anders war, arm, fromm, demütig, abgetötet. Einer der nicht dazu gehört, weil er die Welt längst verlassen hatte und über die Weltkinder nachsichtig lächelt. Ein Vertreter der wahren Religion, des vorkonziliaren Katholizismus. Würden Sie ihre Seele vor Kardinal Marx ausbreiten?

„Dieser Harpyie? Ich bin doch nicht verrückt“,

werden Sie antworten und Sie werden recht haben. Er ist doch genauso wie Sie. Ein reiner hedonistischer Machtpolitiker, der schön geölt reden kann, wie man in Mafiakreisen sagt. Je verkommender die Politik, desto mehr Gegengewicht an Heiligkeit braucht sie. Und sagen Sie bitte nicht, dass Berlin nicht verkommen ist. Wir wissen doch Bescheid!

Und deswegen sollten Sie, meine Damen und Herren der Politik, anfangen die konservativen, traditionellen Katholiken zu unterstützen, denn nur diese können langfristig ein Gegengewicht gegen den Islam bilden und Ihnen Ihren Kopf und Kragen und zwar wörtlich gesprochen, retten. Denken Sie darüber nach!

Islamischer Bekenntnisstaat in Deutschland – geht doch.

Christian-Martyrs

Der Islam-Vertrag

Obwohl wir uns hüten auf diesem Blog politische Nachrichten zu verbreiten, da man sie auch woanders nachlesen kann, so veröffentlichen wir ab und zu etwas, was unserer Sicht der Wirklichkeit nahe kommt. Diese Sicht lautet wie folgt:

Die Welt duldet keine geistliche Leere – diese wird bald mit einer anderen, falschen Religion aufgefüllt werden.

Wo der Niedergang des Christentums in Europa wirklich eine Tatsache ist, da kommt der Islam.

Deutschland und andere europäische Staaten haben innerhalb der nächsten Jahrzehnte gute Chancen islamische Staaten zu werden, nach dem Motto: cuius regio, eius religio. Dafür spricht einfach die Bevölkerungsentwicklung, da die Moslems in Deutschland und woanders auch einfach viel mehr Kinder als die Deutschen haben. Die Moslems werden bald zu einer Bevölkerungsmehrheit, welche in einer Demokratie ja das Sagen hat. Die deutschen Politiker versuchen bei Zeiten auf diesen Zug zu springen und wie man nachlesen kann,[1] plant der SPD und Grüne-regierter Bundesstaat Niedersachsen, einen „Islam-Vertrag“, welcher den Muslimen und nur ihnen in den staatlich-öffentlichen Schulen Gebetsräume zusichert. Da die SPD einen Teil der großen Koalition ausmacht, ist es eher ausgeschlossen, dass dies ohne den Segen der Kanzlerin geschieht, welche gleich eine weitere Million größtenteils Moslems, nach Deutschland holt, sie übers Land verteilt, was die Bewaffnung der Bevölkerung nach sich zieht.[2]

Islam als die neue Staatsreligion?

Natürlich hat in einem nominal christlichen Deutschland eine staatliche Schule „neutral“, also nicht christlich und schon gar nicht katholisch, zu sein. Deswegen werden keine christlichen Gebetsräume an den staatlichen Schulen oder Universitäten bewilligt,[3] da dies zum „religiösen Fanatismus“, „Bekenntnisstaat“, „katholischen Taliban“, „fehlender Achtung den Andersgläubigen gegenüber“ führen würde. All diese Vorbehalte fallen beim Islam natürlich weg? Warum? Weil wohl Islam die wahre Religion ist oder in ein paar Jahren die politisch mächtigere. Anders lässt es sich nicht erklären. Liest man ein wenig die Main-Stream-Medien oder hört man die Predigten in der Amtskirche, so bekommt man zu hören:

  • Alle Religionen sind gut, aber der Islam ein bisschen besser.
  • Jeder religiöse Fanatismus ist schlimm, aber derjenige der konservativen Katholiken ist am schlimmsten.
  • Jeder religiöse Fundamentalismus ist schrecklich, aber am meisten der katholische etc.

Vielleicht wird der „Islam-Vertrag“ noch nicht in dieser Form verabschiedet, vielleicht erst in ein paar Jahren. Vielleicht wird er aber tatsächlich verabschiedet und als Präzedenzfall von den anderen Bundesländern übernommen und anschließend bundesweit verabschiedet werden. Vielleicht wollte die Diktatur der political correctness dem Islam in der westlichen Welt den Boden bereiten, da es absehbar ist, dass es bald eine Gesetzgebung geben wird, welche jegliche „islamfeindliche Äußerungen“ unter Strafe stellen wird. Wie man in manchen Länder nicht mehr straffrei sagen oder schreiben kann, dass die Homosexualität eine Sünde ist, was sie auch ist, ohne unter den Hass-Paragraphen zu fallen. Es hat auch diesbezüglich Verurteilungen gegeben. Dies Bedeutet, dass die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist, wenn sie nicht den Islam, die Homosexuellen oder […] beleidigt. Das Christentum und der Katholizismus dürfen natürlich in jedem möglichen Umfang beleidigt werden

Hat es das nicht schon einmal gegeben?

Wenn uns jemand liest, der sich ein wenig in der europäischen Geschichte auskennt, so wird er einwenden, dass es dies alles schon einmal gegeben hat, da man bis zum Anfang des 20 Jhds. für „Islam“ „Christentum“ setzte. Dies ist auch richtig. Der Schreiber dieser Zeilen ist in diesem Moment nicht gesundheitlich in der Lage den europaweiten Verlauf von einem katholischen Bekenntnisstaat zum einen bekenntnislosen oder atheistischen Staat darzustellen, was irgendwann einmal folgen wird. Kurz und bündig verlief dieser Vorgang im Großen und Ganzen überall wie folgt:

a. Bis zur Reformation gab es katholischer Staat mit Katholizismus als der herrschenden Religion. Hier und da wurden kleine, religiösen Minderheiten wie der Juden oder Moslems geduldet.

b. Nach der Reformation erfolgte zuerst die Lösunge cuius regio, eius religio, danach eine immer größer werdende Duldung der religiösen Minderheiten, besonders im 19 Jhd. Die Toleranz seitens der Katholiken schien immer die größere gewesen zu sein als der Nichtkatholiken.

c. Nach der Französischen Revolution gab es zuerst das Bestreben einen bekenntnisfreien Staates zu etablieren und als dies nicht gelang, gab es anschließend die Duldung von verschiedenen Religionen innerhalb des Staates, zuerst mit einer herrschenden Religion, später ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Zeitlich und örtlich variierte dies sehr.

d. Seit 1945 gilt die Doktrin eines konfessionslosen Staates als die überragende Staatsdoktrin, welcher sich die Kirchen, meisten ex aequo behandelt, unterzuordnen haben. Dies führt hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dank der Kirchensteuer, zu einem praktischen Staatskirchentum der schlimmsten Couleur.

f. Seit dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils 1965 wird die Religionsfreiheit betrieben. Dies geschieht im Sinne der Gleichheit aller Religionen und der Aufgabe der Vormachtstellung des Katholizismus dort, wo diese in den Konkordaten verankert war. Seitens des Vatikans (sic!) führte diese „nachkonziliare Neuausrichtung“ zur Revision und Neuverhandlung fast aller Konkordate, was zum Nachteil der Kirche ausfiel.[4]

Natürlich würde die Ausarbeitung der Punkte a. bis e. vieler Seiten und Quellenbelege erfordern, eine Mühe, die wir irgendwann einmal gerne auf uns nehmen werden. Da also wenigstens seit dem Konzil angeblich, so der kirchliche und weltliche Mainstream in Deutschland, keine Religion von sich behaupten kann die Richtige zu sein, daher kann keine von ihnen auch als die Falsche gelten. Keine von ihnen ist daher für den Staat bindend oder bedarf des Schutzes seitens des Staates. Religion gehört in Deutschland in die Kategorie „Brimborium“ und „Folklore“, ein bisschen Heimat und ein bisschen Frieden. Soviel auf dem Papier, aber welche „Religion“ ist tatsächlich vorherrschend? Die Religion der Mainstream-Ansichten des jeweiligen Staates, zurzeit ist es die islamfreundlichen political correctness und der Gender, im Dritten Reich war es was anderes, im Kommunismus auch.

Islam als die neue Staatsreligion – die Ablösung der Political Correctness

Während die Mainstream-Medien und die Amtskirche der Piusbruderschaft und den sehr konservativen Katholiken vorwarfen, dass sie einen katholischen Bekenntnisstaat wollen, was für die Piusbruderschaft eigentlich auch zutrifft, was aber „wirklich schlimm“ wäre, so erleben wir in der letzten Zeit seitens derselben Politik und den von ihr gesteuerten Medien die Einführung eines islamischen Bekenntnisstaates in mehreren Schritten. Die Darstellung des Islams in den sog. „Qualitätsmedien“ ist dermaßen islamfreundlich, dass man sich wirklich zurückhalten muss, um nicht gleich zu konvertieren.

„Eine Religion der Liebe, des Friedens, der Mitmenschlichkeit (dieses Wort darf natürlich auch nicht fehlen) und natürlich der Toleranz!“

Soviel der Mainstream, leider sagen die letzten terroristischen Anschläge das genaue Gegenteil. Liest man die Posts unter einer weitaus islamfreundlichen Berichterstattung in den online Medien, so ist der Hass der Poster wirklich unverhohlen und irgendwann einmal wird er ausbrechen. Warum so viel Hass? Weil man sich absolut angelogen und betrogen vorkommt, da die Medien, wie in jedem Totalitarismus, einem etwas anderes vorgaukeln, als was man mit den eigenen Augen sieht und am eigenen Leibe erlebt. Und wenn man der Presse und der Politik nicht mehr trauen kann, dann sucht man nach radikalen Lösungen, siehe die Weimarer Republik und später das Jahr 1933. Es wird tatsächlich in den katholischen Kirchen von der Kanzel vor „Pegida“ und „AfD“ gewarnt, als hätte man keine anderen Themen, was eine weitere Radikalisierung von rechts und wohl von links nach sich ziehen wird. In ein paar Jahren können wir auch in Deutschland einen Bürgerkrieg erleben, wie er auch vor einigen Jahren in Frankreich in den Banlieus, als Sarkozy sich als der „starke Mann“ bewähren konnten, stattfand, ohne als solcher natürlich genannt zu werden. Es ist sehr sicher, dass es in der Zukunft rein islamische Stadtteile oder gar Orte, dank Merkels „Flüchtlingspolitik“, geben wird, da es solche, leider rechtsfreie Stadtteile bereits in Westdeutschland gibt, wo sich die Polizei nicht mehr rein traut.[5]

Jemand kann sagen:

Was ist an Islam so schlimm? Dann haben wir halt einen islamischen Staat, darin kann man auch leben.

Man kann darin kaum leben, denn als Atheist kann man seinen Hedonismus aufgrund der strengen islamischen Gesetze nicht ausleben und als Christ kann man dort nicht überleben. Erstens gelten dort andere Gesetze für Muslime und Nicht-Muslime und wenn man zum Islam konvervierten sollte, dann darf man erst recht wenig. Europäische Gebräuche und Sitten werden eigentlich nur in den fünf Sterne Hotels geduldet, wo die Besserverdiener unter den Facharbeitern leben. Draußen ist Wüste, Sonne und der Islam. Drinnen ist die Klimaanlage, die künstliche Hotelwelt und Alkoholismus, der dort geduldet wird. Da in den verschiedenen arabischen Staaten europäische Fachkräfte gesucht werden, so kann man durchaus nach Dubai, Kuwait oder Saudi-Arabien fahren, sich wenigstens ein paar Monate dort aufhalten und sehen, wie gut sich in einem islamischen Staat für einen Europäer leben lässt. Religiöse Toleranz – null, allgemeine Toleranz- null. Will man weiter Karrierestufen erklimmen, so wird eine Konversion zum Islam vorausgesetzt. Dabei muss man auch wissen, dass der in Europa angestrebte Islam noch viel radikaler als der bisherige arabische Islam ist. Die Konvertiten sind ja meistens viel eifriger als die Altgläubigen. Die IS will in Europa ein islamisches Kalifat erschaffen und mit der Hilfe der westlichen Regierungen, hauptsächlich leider der Angela Al-Merkel, wird es ihr wohl gelingen.

Der Islam lässt sich weder verwestlichen noch zivilisieren, leider. Denn gerade in Iran – dem westlichsten und liberalsten Staat des Nahen Ostens – begann im Jahre 1979 die islamische Revolution mit dem Ziel einen islamischen Staat zu gründen, der in andere Staaten exportiert wurde. Aus der westlichen Sicht hat der Schah von Persien, von den Menschenrechtsfragen abgesehen, da er einen starken Polizeistaat führte, alles richtig gemacht. Aus der islamischen Sicht alles falsch. Ebenso war der Libanon bis ca. 1970 eine „westliche Oase“ bis der Bürgerkrieg eintrat und alles bis heute in Schutt und Asche legte. Sicherlich ist all diese politische Entwicklung multikausal und sehr vielschichtig, aber wir wollen uns hier auf die religiöse Thematik konzentrieren. Es bleibt festzuhalten, dass der Islam nirgendwo mit den nicht-islamischen Werten integrierbar ist, siehe einst die Mongolei und jetzt Afrika,  und schon gar nicht mit den europäischen, doch dem Christentum entwachsenen Werten. „Sozialismus oder der Tod“, sagte Fidel Castro auf Kuba und jetzt haben wir: „Islam oder der Tod“. Die Lösung ist einfach: „Tod den Ungläubigen“, so bleibt nur der Islam übrig. Frau Bundeskanzlerin bringt uns aber noch mehr Islam nach Deutschland, wohin er angeblich schon gehört. Wird sie abgewählt, so wird jemand anderes in ihre integrativen Fußspuren treten, denn irgendwie scheint all das gesteuert zu sein. Die Intervention der Bundeswehr in Syrien wird sicherlich terroristische Anschläge in Deutschland nach sich ziehen, da man wirklich nicht davon ausgehen kann, dass Deutschland die bessere Polizei als Frankreich hat. Die Schläfer der Terrorzellen haben sich bisher zurückgehalten und auf den richtigen Befehl gewartet. Ein paar neue oder wahrscheinlich mehr als ein paar neue Terroristen sind mit den „Flüchtlingsstrom“ zugezogen. Wir können uns also auf etwas gefasst machen.

Es gibt wirklich interessante Koinzidenzen in der letzten Weltgeschichte:

  • Ab 1960 die Antibabypille kommt in die westlichen Industrieländer;[6]
  • Ab 1961 die ersten türkischen, also muslimischen, Gastarbeiter kommen nach Deutschland;[7]
  • 1962-1965 das Zweite Vatikanische Konzil, mit der Deklaration Nostra aetate (28.10. 1965) über die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen endend.

Im Jahre 2015, also 50 Jahre nach dem Konzil und Nostra aetate haben wir:

  • Eine Geburtenrate bei Deutschen ohne Migrationshintergrund, die sich um 0% bewegt oder gar negativ ist, die allgemeine Geburtenrate, aller Ethnien in Deutschland beträgt 1,36 Kinder, wo man mindestens 2,1 Kinder brauchen würde.[8]
  • Muslime machen zurzeit 5% der deutschen Bevölkerung aus, Tendenz steigend, da ihre Geburtenrate viel höher als bei der deutschstämmigen Bevölkerung ist.[9] Die Anzahl der Muslime wird sich weltweit erhöhen, was Europa natürlich auch betreffen wird.[10]
  • Die Islamfreundlichkeit der Päpste von Johannes Paul II (Korankuss), über Benedikt XVI (Entschuldigung für die Regensburger Rede) zu Papst Franziskus (Gartengebet und vieles mehr) ist wirklich nicht zu überbieten und der vatikanische Staatssekretär Msg. Parolin, sagt sogar, dass das Heilige Jahr den Muslimen offen steht.[11]

Wir es dann ein buntes „Multi-Kulti-Europa“ geben? Nein, ein monolithisches islamisches Europa. Warum? Weil es mit dem Islam immer so war. Wo er einzog, dort wurde alles entweder islamisch oder tot. Siehe der ganze Mittelmeerraum: der Nahe Osten – einst christlich, jetzt islamisch, Nordafrika – einst christlich, jetzt islamisch, Türkei – einst christlich, jetzt islamisch, manche afrikanische Staaten – eins christlich, jetzt der Islamisierung unterworfen oder schon islamisch. Eine falsche Religion, welche den Dschihad als eine ihrer Säulen hat, wird immer aggressiv sein. Nur das Christentum kennt das Gebot der Feindesliebe und daher scheint es so schwach zu sein. Die Kreuzzüge hatten das Ziel die islamische Gefahr von Europa fernzuhalten, was wir jetzt mehr als jemals zuvor verstehen können.[12]

Was kann man konkret tun?

  1. Die Bußpsalmen auf den Knien für die jeweilige Bischofskonferenz beten.
  2. Im Gnadenstand sein, da der plötzliche und unvorhergesehene Tod tatsächlich eintreten kann.
  3. Die Praxis der neuen Herz-Jesu-Freitage entdecken.
  4. Bei der nächsten Wahl überlegen, wem man seine Stimme gibt.

[1] http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/12/katholiken-sollen-in-niedersachsen.html http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/weiter-wirbel-um-islam-vertrag_a_6,0,1005914174.html http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muslimische-gebetsraeume-in-oeffentlichen-schulen-islam-vertrag-in-niedersachen-stoesst-auf-scharfe-kritik-landtag-a1289399.html?meistgelesen=1

[2] http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bevoelkerung-bewaffnet-sich-vertrauen-in-staatliche-sicherheit-sinkt-a1283332.html

[3] http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/12/christliche-andachten-uni-doch.html

[4] Diese Entwicklung wird von Romano Amerio anhand des italienischen Konkordats gut dargestellt. Siehe Amerio, Romano, Iota unum. Eine Studie über die Veränderung in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Kirchliche Umschau: 20112, 176-181.

[5] Ja sogar der Spiegel schreibt darüber http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nordrhein-westfalen-polizei-warnt-vor-rechtsfreien-raeumen-a-1045222.html

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Antibabypille

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_aus_der_T%C3%BCrkei_in_die_Bundesrepublik_Deutschland

[8] http://www.welt.de/politik/deutschland/article140454529/Wo-die-Welt-noch-kinderfreundlich-ist.html

[9] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/studien-droht-eine-islamisierung-deutschlands-13405013.html

[10] http://www.welt.de/politik/ausland/article142756110/Muslime-Die-Gewinner-des-demografischen-Wandels.html http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

[11] http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/11/vatican-secretary-of-state-holy-year-is.html

[12] Vgl. http://www.katholisches.info/2015/11/26/ja-aber-die-kreuzzuege-zum-tod-von-altkanzler-helmut-schmidt/ http://www.katholisches.info/2011/11/16/die-schwarzen-legenden-rund-um-die-kreuzzuge-oder-die-mar-von-friedlichen-moslems-und-barbarischen-kreuzrittern/

„Sie bekommen Geld vom Staat“ oder die katholische Kirche als die Stütze der demokratischen Gesellschaft

Theofilos_PalaiologosAls der Schreiber dieser Zeilen in der französischen Abtei Fontgombault war, lerne er dort Amerikaner und Franzosen kennen, welche, als sie erfuhren, dass er in Deutschland wohnt, ihm ihr tiefstes Mitgefühl aussprachen, sowie ihrem Entsetzen mit folgenden Worten Ausdruck gaben:

„Stellt Euch vor: Die deutschen Bischöfe bekommen Geld vom Staat … vom Staat, unglaublich und daher sind sie verpflichtet die Lehre zu verändern“.

Obwohl der Schreiber dieser Zeilen beschwichtigend erklärte, dass dieser Zusammenhang so direkt nicht vorkommt, so weiß er wirklich nicht, welche Schriften sein Bischof oder Pfarrer, als staatlicher Bediensteter, mit seinem Lohnzettel erhält, denn eine bessere Propagandamaschine des Staates als die predigenden Geistlichen findet sich wohl nirgends. Weder bei Beamten noch bei Politikern. Bei jeder Predigt, die der Schreiber dieser Zeilen in der letzten Zeit frequentiert, findet er Lobhymnen auf die Flüchtlingsströme bzw. „Flüchtlingsströme“ und die Willkommenskultur der „Mutti“ Merkel, die zurzeit nicht einmal auf die Unterstützung ihrer eigenen Partei hoffen kann.

Ein Priester setzte neuerdings Christentum mit der Barmherzigkeit und die Letztere mit der Aufnahme von „Flüchtlingen“ gleich. „Ja, ja, unsere Welt wird sich ändern“, meinte er, „aber es muss so sein“. Natürlich muss es nicht sein, denn das, was zurzeit Kanzlerin Merkel fördert, widerspricht dem gesunden Menschenverstand, jeglicher Logik und dient eindeutig nicht den Interessen der Bevölkerung, welche Frau Dr. Merkel ja eigentlich gewählt hat.

Aber das Politische bei Seite lassend, kann man sich wirklich fragen, ob die deutschen Priester tatsächlich der Politik, die sich ja auch von einem Tag auf den anderen ändert, jeden Wunsch von den Augen ablesen oder irgendwelche Instruktionen von oben bekommen und die Kanzlerin vielleicht auch? Dieser Zug ausschließlich „politische Theologie“ zu betreiben, beziehungsweise die Zeitungsweisheit während der Predigt in eigenen Worten wiederzugeben, resultiert einfach aus:

  1. Agnostizismus oder Atheismus sowie aus
  2. Narzismus.

Denn (ad a) gibt es nichts woran ich glaube und habe ich infolgedessen nichts zu sagen, (ad b) will ich dennoch im Mittelpunkt stehen, so bleibt mir nur ein politisches Gerede mit einer moralisierenden Beilage, aber nur so, um die jeweilige political correctness nicht zu überschreiten. Politiker lieben zu reden, Geistliche auch. Sie lieben es auch sich selbst zuzuhören. Daher ist der häufige Wechsel der protestantischen Bischöfe oder Geistlichen in die Politik erklärbar. Das Rede-Handwerk hat man ja schon. Von den Geistlichen des Doms der Heimatstadt des Schreibers dieser Zeilen lässt sich so viel Positives sagen, dass sie sonore Stimmen haben und gut nach vorne sprechen. Geistlicher Inhalt – Fehlanzeige. Das politische Tagesgeschäft herrscht vor. Interessanter weise war die ebenfalls damals kirchensteuerfinanzierte katholische Kirche des Bismarckreichs und des Dritten Reiches nicht dermaßen ideologisch vom Staat abhängig, wie es jetzt der Fall ist.

In der Zeit des real herrschenden Sozialismus war es üblich Parteiaktivisten bei Parteischulungen mit aktuellen politischen und sozialen Ereignissen bekannt zu machen und sie auf die Parteilinie und Partei-Apologetik einzustimmen. Dabei trieb die hegelsche Dialektik ihre höchsten Blüten, wie sie es heute auch in der deutschen Amtskirche tut. Auf eventuelle Fragen: „Warum gibt es kein Fleisch zu kaufen?“ Wurde geantwortet:

  1. „Fleisch ist ungesund, pflanzliche Nahrung ist gesünder.“
  2. „Ein Sozialist/Kommunist, welcher im besten aller Systeme lebt, sollte nicht so kleinbürgerlich eingestellt sein, um ans Fleisch zu denken.“
  3. „Die Genossen in [hier beliebig einführen], die wirklich für Sozialismus kämpfen, haben nicht nur kein Fleisch, sondern auch kein [hier beliebig einführen].“
  4. „Im Zarenreich/vor der Revolution/im Kapitalismus hatte man vielleicht Fleisch, aber keine Freiheit/Bauern-und-Arbeiter-Staat/Sozialismus.“

Man gewinnt den Eindruck, dass in den Ordinariaten ähnliche Schulungen stattfinden, denn solche Predigten gibt es jetzt überall zu hören.

Während der letzten 50 Jahre wurde durch die fehlende Verkündigung in Europa dem Islam der Nährboden bereitet, da langfristig sich wirklich nirgends, nicht einmal in Albanien, Atheismus bewährt hat. Jeder Staat braucht einen moralischen Rahmen, der höher verankert ist als die jeweilige Parteipolitik. Ein Grundgesetz kann dies auch nicht sein, da auch dieses parteipolitisch durch einen Konsens beschlossen wurde und jederzeit geändert werden kann. Ius ist nicht gleich Lex, dass heißt es kann auch unrechte Gesetze geben, welche die Formen der jeweiligen Staatsverständnisses erfüllen: siehe Drittes Reich, Stalinreich, Kambodscha, Nordkorea etc. Legalismus ist also noch keine Moral. Da die Kirche seit dem Zweiten Vatikanum den Anspruch auf einen konfessionsgebundenen Staat aufgegeben hat, wieweit er realisierbar gewesen wäre, steht auf einem anderen Blatt und das Grundgesetz keine herrschende Religion vorschreibt, so steht wirklich nichts im Wege, dass die nächste herrschende Religion in Deutschland, nach der Grundgesetzänderung, Islam werden kann. Die neuen Bürger sind schon auf dem Wege und es gibt keine wirklichen Ideen oder Ansprüche, die diesem Trend entgegengestellt werden könnten. Interessanterweise werden gerade die Einwanderer der dritten Generation oder Deutsche ohne jeden Migrationshintergrund Islamisten, weil sie in Europa absolut keine absoluten Werte entdecken, für welche es sich letztendlich zu leben und sterben lohnt.

Somit sägt der deutsche Staat durch diese praktische ideologische Übernahme der Kirchen, natürlich mit ihrem Einverständnis, am eigenen Ast. Denn die Stufen sehen wie folgt aus:

  1. Der Islam wird in Deutschland toleriert.
  2. Der Islam gehört zur Deutschland.
  3. Deutschland wird weitgehend islamisiert.
  4. Der Islam wird Mehrheitsreligion und führt zur einen Grundgesetzänderung.
  5. Der Islam wird die herrschende Religion in Deutschland mit anfänglichem Minderheitenschutz für Nichtmoslems.
  6. Deutschland wird ein islamischer Staat innerhalb des Kalifats Europa.

Diese Entwicklung ist nicht mehr abstrus, sondern sehr wahrscheinlich, zumal jetzt durch die „Flüchtlinge“ und eingeschleuste Islamisten die „brüderliche Hilfe“ von außen kommt. Die Demokratie ist von der Überzeugung her sehr schwach. Denn was soll man dem entgegensetzen? Das Volk? Nicht alle Deutschen identifizieren sich, durch das Dritte Reicht geschädigt, mit dem Deutschtum. Außerdem wohnen in der Bundesrepublik Deutschland viele Ausländer, die keine Deutschen sind, aber sich aber sehr wohl mit dem föderalen Staat Bundesrepublik Deutschland identifizieren. Worauf soll man sich berufen, um eine Islamisierung Europas abzuwehren? Auf die Französische Revolution also auf die Freimaurer? Auf die Humanität also auf die Freimaurer? Auf die Mitmenschlichkeit also auf die Freimaurer? Houellebecq sicherlich von einer dämonischen Eingebung getrieben, hat es schon aufgegeben, siehe sein Roman „Die Unterwerfung“. Und was ist so schlimm an einem islamischen Europa? Es wird kein Europa mehr sein und wir werden alle tot sein. Manche vielleicht als Märtyrer – siehe Syrien.

Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (4 von 4)

1099jerusalem

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx]

  1. Die Inschrift der neuen Moschee in Pfaffenhofen

Bei der Eröffnung der neuen Moschee in Pfaffenhofen im vergangenen Monat haben sich viele Vertreter der Amtskirchen eingefunden. Kennen Ihre Untergebenen die Bedeutung der Inschrift in der Kuppel dieser Moschee? Hat irgendeiner von ihnen danach gefragt? Dieser Vers ist der letzte Vers von Sure 2 und ruft Allah an, die Moslems im Kampf gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Nur zur Erinnerung, die Ungläubigen, das sind auch wir, die Katholikinnen und Katholiken. Und Vertreter unserer Amtskirche nehmen an Feierlichkeiten teil, die unter so einer Aussage stattfinden. Wo bleibt die Gegenwehr der Kirche?

  1. Die Haltung der Kirche zur islamischen Charta des ZDM

Ich habe noch nie eine Stellungnahme der Kirchen zur Islamischen Charta des ZDM vernommen. Dabei empfinde ich als Katholikin besonders die ersten drei Punkte hier als vollkommen inakzeptabel, die weiteren Punkte beziehen sich auf weltliche Zusammenhänge und sind meines Erachtens nicht verfassungskonform:

  1. Der Islam ist die Religion des Friedens

„Islam“ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei im Nahen Osten entstandenen monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein.

2. Wir glauben an den barmherzigen Gott

Die Muslime glauben an Gott, den sie wie arabische Christen „Allah“ nennen. Er, der Gott Abrahams und aller Propheten, der Eine und Einzige, außerhalb von Zeit und Raum aus Sich Selbst existierende, über jede Definition erhabene, transzendente und immanente, gerechte und barmherzige Gott hat in Seiner Allmacht die Welt erschaffen und wird sie bis zum Jüngsten Tag, dem Tag des Gerichts, erhalten.

3. Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes

Die Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem „Siegel der Propheten“. Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunna überliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.

Hier wird der Islam als Fortführung des Christentums dargestellt, das durch ihn ersetzt wird. Die christliche Heilslehre wird somit als überholt dargestellt. Dennoch betonen Vertreter der Amtskirchen noch immer, dass Judentum, Christentum und Islam drei verschiedene Wege zu dem einen Gott seien. Aber diese Sichtweise ist nachgewiesener Weise nicht die des Islams. Dennoch findet keine Diskussion mit dem Islam statt.

  1. Die Aktionen der Amtskirche zum Fastenbrechen

erade in diesem Jahr wurde dem Ramadan viel Medienaufmerksamkeit geschenkt. Und auch die Amtskirche hat sich eifrig beim Fastenbrechen gezeigt. Das Bistum München hat sogar dazu aufgerufen, Moslems zum Fastenbrechen in die Gemeinden einzuladen.

Es tut mir leid, aber zu einer derartigen Anbiederung fehlen mir fast die Worte.

Wissen die Amtsträger in der Kirche eigentlich, dass es Moslems verboten ist, auch nur auf „Frohe Weihnachten“ zu antworten? Wissen Sie, dass es Sünde für Moslems ist, an christlichen Festen teilzunehmen? Wieso sollen die KatholikInnen die Feste zugewanderter Ideologien zelebrieren, deren Lehre uns noch unter das Vieh stellt?

  1. Die fehlende Diskussion mit dem Islam

Eine Diskussion der deutschen Amtskirchen mit dem Islam findet nicht statt. Stattdessen nimmt die Kirche devot nickend jede Einschränkung der christlichen Werte in Deutschland schweigend hin. Seitens des Staats wird im vorauseilenden Gehorsam die christliche Wertegemeinschaft zerstört, die Kirchen schauen zu.

Der Islam wird von den Kirchen nicht zu einem wahrhaften Dialog aufgefordert. Auf der einen Seite wird seitens der Moslemvertreter gesagt, dass der Koran unantastbar sei, dass er Wort für Wort Gottes Wille sei und nicht abgeändert werden könne. Gleichzeitig wird dort aber auch behauptet, dass die Mordaufrufe gegenüber Christen, Juden und anderen im Koran heute keine Gültigkeit mehr hätten. Diese Aufrufe jedoch gehören zu den jüngsten Teilen des Korans, und wenn man sich diesbezüglich bildet, lernt man, dass die späteren Suren die älteren abrogieren, also überschreiben. Aber niemand in der Kirche fühlt sich berufen, dies einmal offen und ohne Taquiya mit moslemischen Religionsgelehrten zu diskutieren. Die Islamvertreter stellen den Koran so dar, wie sie ihn gerade brauchen – und die Kirche schweigt.

Solange die Kirche aktiv an der Zerstörung unserer christlichen Welt mitarbeitet und den Islam dabei unterstützt, in Deutschland und Europa aus dem „Haus des Krieges“ (Regionen, die nicht vom Islam unterworfen sind) ein „Haus des Friedens“ (Regionen, die vom Islam unterworfen sind) zu machen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie die Christen nicht mehr erreichen können. Sollte die Kirche wieder anfangen, für katholische Belange einzustehen, sollte sie wieder anfangen, das christliche Kreuz in den Mittelpunkt ihres Handelns zu rücken, dann würden die Menschen vielleicht – wenn das Vertrauen nicht schon zu sehr zerstört worden ist – zur Amtskirche zurückkehren.

Die Amtskirche hat schon vor langer Zeit aufgehört, mit den Gläubigen in Diskurs zu treten. Aber wenn ich nicht kommuniziere, werde ich früher oder später von allen guten Geistern verlassen. So ist das Leben.

Ich würde mich freuen, eine ehrliche Stellungnahme zu meinem Schreiben zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßenxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (3 von 4)

1099jerusalem

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx. Teil 3]

  1. Kirchenasyl und der OIC

Zur Zeit unterwandert die Kirche massiv die deutsche und europäische Rechtsprechung. Das Kirchenasyl wurde ursprünglich eingerichtet für Menschen, die ohne Rechtsgrundlage verfolgt werden. Heute missbraucht die Kirche es dafür, dass Menschen, die ein ordentliches Asylverfahren auf der Grundlage unserer Gesetze durchlaufen haben und gehen müssen, weiterhin vom deutschen Staat alimentiert werden sollen. Was, bitteschön, ist daran auszusetzen, Menschen auf der Grundlage europäischer Gesetze in das Land ihrer Ersteinreise zurückzuschicken? Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass es gegen die Menschenwürde verstößt, in Italien oder Spanien auf das Asylverfahren zu warten.

Mit dieser Handlungsweise macht sich die katholische Kirche zum Ausführungsgehilfen der Islamisierung Europas, zum Handlanger des OIC (Organisation of Islamic Countries). Diese Organisation hat schon Anfang der 90er Jahre geplant, Europa durch eine gezielte Destabilisierung mithilfe moslemischer „Flüchtlingswellen“ zu islamisieren, um so dem Weltherrschaftsanspruch des Islams gerecht zu werden. Dies ist nachzulesen bei BassamTibi und Udo Ulfkotte. Auch ein offener Brief an Herrn Masyek von Wilfried Puhl-Schmidt spricht dies an und wurde von Masyek nie widersprochen. Wenn Sie diesen drei Herren nicht glauben, können Sie sich wahrscheinlich direkt an Herrn Masyek wenden, der mehrere Jahre lang Delegierter beim OIC in Kairo war.

  1. Christliche Mission

Im Zusammenhang mit dem Kirchenasyl ist es für mich als Katholikin auch nicht nachvollziehbar, wieso die Kirche sich lautstark und öffentlich weigert, bei den Menschen, denen sie „Zuflucht“ gewährt, zu missionieren. Das Christentum war seit seiner Entstehung immer eine missionierende Religion. Wieso ist es der deutschen Amtskirche ein Angang, diesen Auftrag Jesu zu erfüllen („Geht hinaus in die Welt und verkündet mein Wort“)? Sieht die Amtskirche es als Beleidigung von Moslems an, sie mit unserer Religion zu belästigen?

  1. Verbreitung von Halbsätzen zur Untermauerung von Halbwahrheiten und Unwahrheiten

Die Islamisierung Deutschlands und Europas wird auch durch die Verbreitung von Halbsätzen aus dem Neuen Testament und dem Koran vorangetrieben. Hierbei stehen jedoch Ihre Kollegen Bedford-Strohm von der Evangelischen Kirche und Mouhanad Korchide als Vertreter des Islams im Vordergrund.

Bedford-Strohm begründet die Islamophilie mit dem Zitat „Liebe deinen Nächsten“. Aber er unterschlägt dabei die Fortführung des Satzes: „… wie dich selbst“. Das Christentum ist keine fatalistische Vereinigung, die sich in Selbstvernichtung übt. Auch es kennt die Notwendigkeit, sich zuallererst um sich selbst zu kümmern, und dann um den Nächsten, und dann erst um den Fremden. Aber diese Zusammenhänge werden seitens der Amtskirchen nur noch unterschlagen. Das beliebte Koranzitat des Herrn Korchide ist „… wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt…“ Auch hier wird der Zusammenhang weggelassen, damit man den Islam als Friedensreligion verkaufen kann. Diese Zeilen sind eine Ermahnung an die Juden und beziehen sich auf die jüdischen Lehren. Der Islam baut auf dem Gedanken auf, die Ungläubigen zu töten, wo immer er sie findet.

  1. Die Inschrift der neuen Moschee in Pfaffenhofen

Bei der Eröffnung der neuen Moschee in Pfaffenhofen im vergangenen Monat haben sich viele Vertreter der Amtskirchen eingefunden. Kennen Ihre Untergebenen die Bedeutung der Inschrift in der Kuppel dieser Moschee? Hat irgendeiner von ihnen danach gefragt? Dieser Vers ist der letzte Vers von Sure 2 und ruft Allah an, die Moslems im Kampf gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Nur zur Erinnerung, die Ungläubigen, das sind auch wir, die Katholikinnen und Katholiken. Und Vertreter unserer Amtskirche nehmen an Feierlichkeiten teil, die unter so einer Aussage stattfinden. Wo bleibt die Gegenwehr der Kirche?

[Fortsetzung folgt.]

Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (2 von 4)

1099jerusalem

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx. Teil 2]

  1. Umwidmung katholischer Kirchen

Immer öfter werden moslemische Gemeinden von christlichen Gemeinden zum gemeinsamen Gebet eingeladen. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass diese gemeinsamen Gebete grundsätzlich in den christlichen Gotteshäusern stattfinden, meines Wissens noch nie in einer Moschee. Ist Ihnen bekannt, dass der Islam die Annahme vertritt, dass jedes Gebäude, in dem moslemisch gebetet wird, zur Moschee wird? Somit sind schon zahlreiche katholische Kirchen, unter ihnen der Kölner Dom und der Speyerer Dom schon lange zur Moschee umgewidmet. Beim Kölner Dom fand diese Umwidmung schon in den 60er-Jahren statt, als Kardinal Höffner den ersten Gastarbeitern anbot, in einer Ecke des Doms zu beten.

  1. Den eigenen Gläubigen das Licht ausschalten, aber für Moslems beten, die Christen ertränken

Ich denke, hier haben wir einen der Haupt-Austritts-Gründe für das vergangene Jahr. Die Licht-Aus-Aktion im Kölner Dom. Ich habe Ihrem Amtskollegen damals einen Brief dazu geschrieben und nie eine Antwort erhalten (Wenn ich mit meinen Schäfchen nicht in Dialog trete, kann ich sie natürlich nicht erreichen, aber Kardinal Wölki demonstriert lieber mit Vertretern von Mily-Görüs als die Mitglieder seiner eigenen Kirche anzuhören). Wenn die Kirche ihren eigenen Mitgliedern ohne vorangegangenes Gespräch, ohne Diskussion vorwirft, radikal zu sein, wenn sie sich gegen die Islamisierung unseres Landes stellen, dann ist doch wohl nachvollziehbar, dass viele Menschen keinen Bezug mehr zur Amtskirche haben. Zum Beginn des diesjährigen Ramadans hat Kardinal Wölki dann auch noch den Dicken Pitter für die Moslems läuten lassen, die vielleicht auf dem Mittelmeer tödlich verunglückt sind. Dabei kam nicht ein Wort zu den Christen über seine Lippen, die von Moslems auf dem Mittelmeer nachweislich ertränkt worden sind. Was ist das für eine Kirche, die die eigenen toten Gläubigen ignoriert, aber die Toten anderer Ideologien (Religion möchte ich den Islam nicht nennen) würdigt?

  1. Zwei katholische Päpste küssen den Koran

Sowohl Johannes Paul II als auch Franziskus haben den Koran geküsst. Es ist nicht überliefert, ob der anwesende Islam-Vertreter im Gegenzug auch die Bibel geküsst hat. Aber davon ist nicht auszugehen, denn der Islam unterwirft sich nicht freiwillig.

Mit dem Küssen des Korans haben diese beiden Päpste signalisiert, dass sie den Koran als Heilige Schrift anerkennen. Dies bedeutet aber auch, dass sie – um es drastisch zu formulieren – gleichzeitig auf die Bibel, die eigene Kirche und die Gemeinschaft der Katholiken spucken. Der Koran besagt eindeutig, dass der Islam alle vorangegangenen Religionen ersetzt, besonders das Judentum und das Christentum. Der Koran beinhaltet zahlreiche Mordaufrufe gegen Christen. Der Koran fordert die Unterwerfung der gesamten Welt unter den Islam. Wenn ein Papst diesem Buch huldigt, wofür braucht man dann noch eine katholische Amtskirche?

  1. Die Haltung der Kirche zum Lehrerinnen-Kopftuchurteil des BGH

Die deutschen Amtskirchen haben das Urteil als Sieg für die Religionsfreiheit begrüßt. Wieso? Als die Kreuze aus Schulen und Gerichtssälen geworfen wurden, hat die Kirche geschwiegen. Dass in Gerichtssälen in NRW stattdessen islamische Fußwaschbecken installiert werden, interessiert weder Kardinal Wölki noch Bischof Glehn.

Aber die Bedeutung des Kopftuchs scheint Ihnen und Ihren Amtskollegen überhaupt nicht bewusst zu sein. Sure 33,59 spricht davon, dass die moslemischen Frauen sich bedecken sollen, damit sie nicht von Allahs Männern belästigt und vergewaltigt werden. Es gibt klare Aussagen sowohl in Arabien als auch in Europa, dass Kuffar-Frauen, die sich nicht bedecken, also kein Kopftuch tragen, danach schreien, vergewaltigt zu werden. Und wenn sie die Vergewaltigungsstatistiken von Norwegen und Schweden studieren, werden sie erkennen, dass zahlreiche Moslems sich dieses Recht herausnehmen, da die Kuffar-Frauen es nicht anders wollen. Auch in Deutschland nehmen die sexuellen Übergriffe auf Frauen durch moslemische Männer ständig zu.

Wenn die Kirche dieses Kopftuch-Urteil also begrüßt, dass der Verschleierung in der gesamten Gesellschaft massiven Vorschub leisten wird, wirft sie die Kuffar-Frauen, also auch christliche, auch katholische Frauen der moslemischen Willkür zum Fraß vor.

Warum sollte sich eine Katholikin dieser Amtskirche noch verbunden fühlen?

  1. Der Bundespräsident darf von den Kirchen unwidersprochen Christen indirekt als Ungläubige bezeichnen

Bundespräsident Gauck fühlte sich berufen, sich sowohl zum Beginn als auch zum Ende des Ramadans mit Grußworten an die Moslems in Deutschland zu wenden. In diesem Monat, der vom Präsidenten und in der deutschen Presse als „Friedensmonat“ propagiert wird, obwohl der Koran gerade den Märthyrern, die im Ramadan töten, besonderen Lohn verspricht und Mohamed selbst im Ramadan seine blutigsten Angriffskriege geführt hat, wurden übrigens über 300 islamische Anschläge mit über 3.000 Toten und fast 4.000 Schwerverletzten verübt.

Am letzten Freitag hat Gauck folgendes gesagt „…Ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält.“ Mit diesen Worten macht er implizit deutlich, dass für ihn alle anderen Menschen, dass wir, die Christen, die Katholiken Ungläubige sind. – Und die Kirche schweigt.

[Fortsetzung folgt.]

Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (1 von 4)

1099jerusalemObwohl wissenschaftlich fundierte Islamkritik und Islamwissenschaft, außer der normalen ideenhistorischen Sichtweise, sich zurzeit außerhalb der Kompetenzen und des Blickwinkels der Redaktion befindet, so sind wir der Meinung, dass sowohl die Natur als auch die Gesellschaft auf die Dauer keine religiöse Leere duldet. Denn die europäische Geschichte bewegte sich seit eh und je zwischen der wahren und der falschen Religion, zwischen Katholizismus und der mehr oder weniger versteckten Idolatrie. Der revolutionäre Kult des Höchsten Wesens, während der Schreckensherrschaft der Französischen Revolution, der Kult des Staates, wie er seit 1789 in Frankreich oder seit 1871 in Deutschland betrieben wird,  der Führerkult des Dritten Reiches und des Kommunismus spricht eine deutliche Sprache. All das beweist, dass der Mensch ein religiöses Tier ist, welches etwas außer ihm selbst braucht, um es anzubeten. Eigentlich wahrte nur der Katholizismus, was wir im Kontext der Antiliturgischen Häresie näher ausführen werden, die Trennung zwischen Staat und Kirche. Woanders haben wir nämlich den ostkirchlichen Cäsaropapismus, die protestantischen Staatskirchen und natürlich jegliches Fehlen zwischen dem Sakralen und dem Profanen im Islam.

Es lässt sich wirklich nicht mehr leugnen, dass die Europäische Union und die Regierung der Bundesrepublik Deutschlands eine Islamisierung vorantreiben. Wenn am Ende dieses Weges nicht das Kalifat Europa steht, so mündet er in einen Bürgerkrieg, der wahrscheinlich an Blutrünstigkeit dem letzten Balkankrieg nicht nachstehen wird. Zwar ist der Islam schon seit Jahrhunderten in Europa ansässig, ohne dass er vor dem 11. September 2001 als eine Bedrohung wahrgenommen wurde. Aber es war ein anderer Islam, eine verschwindend kleinen Minderheit, die von einer mehr oder weniger christlichen Mehrheit geduldet wurde. Man hatte noch keinen islamischen Terrorismus auf dem eigenen Boden, keine deutschstämmigen Isis-KämpferInnen und keine islamischen Selbstmordattentäter. Man muss dem deutschen Inland- und Auslandsgeheimdienst ein großes Lob dafür aussprechen, dass, im Gegensatz zu Frankreich, bei solch einer großen islamischen Minderheit, oder mancherorts auch Mehrheit, es in Deutschland noch zu keinem großen Anschlag gekommen ist. Aber wie lange wird man diese Situation noch halten können? Oriana Fallaci warnt schon seit Jahrzehnten vor der islamischen Bedrohung, heute tut es Roberto de Mattei,[1] auf seine eigene, recht dekadent-nihilistische Art und Weise tut es auch Michel Houellebecq, dessen Lektüre wir wirklich nicht empfehlen können. All diese Menschen sind keine Spinner, sondern verschiedene Fachleute, welche dasselbe aus verschiedenen Blickpunkten betrachten. Sollten in Deutschland tatsächlich demokratische Prozeduren eingehalten werden, so wird in der nahen Zukunft sich ein Teil der Politik mit den Ablegern der Pediga-Bewegung arrangieren müssen, denn es werden sich sicherlich Menschen finden, die sich gegen diese Islamisierung wehren. Ein guter Verbündeter für das „christliche Leitbild“ Deutschlands oder die „christliche Leitkultur“ könnte eigentlich in den Amtskirchen vermutet werden. Aber gerade diese und uns interessiert hier ausschließlich die Katholische Kirche treiben bewusst die Entchristlichung und die Islamisierung Deutschlands voran. Ist es ihre eigene Agenda? Ist es die Agenda der Politik? Welcher und wessen Politik?

Wir haben im Internet einen interessanten, an Kardinal Marx gerichteten Brief gefunden, in welchem eine Katholikin ihren kommenden Kirchenaustritt mit der Islamfreundlichkeit der katholischen Kirchen in Deutschland begründet.[2] Wir fordern auf unserem Blog zu keinem Kirchaustritt auf, denn jemand muss ja drin bleiben und kämpfen. Der Brief ist von einem polemischen Eifer gezeichnet, welcher sich vielleicht allzu sehr auf das Negative konzentriert, dennoch sind die vorgebrachten Argumente nicht leicht von der Hand zu weisen. Da aber im Beamtenapparat der katholischen Kirchen in Deutschland jeder irgendeine Entscheidung scheut und an den Schlüsselpositionen die richtigen Leute platziert wurden, so kann man davon ausgehen, dass all die u.a. Begebenheiten kein Zufall darstellen, sondern tatsächlich als von oben gewollt, gesteuert werden. Wenn man die eigene Konfession zugrunde richtet, warum soll man dann nicht eine fremde und leider dem Christentum seit eh und je feindlich gesinnte Religion unterstützen, seitdem der Kommunismus gescheitert ist? In diesem Kontext kommt uns der Ausspruch von Mao in den Sinn, welcher sagte, dass „wir den Kapitalisten an demselben Strick erhängen werden, den er uns verkauft hat“. Der Strickverkauf ist Gott sei Dank umgekehrt verlaufen, aber ähnliche Ideen dürften in anderen Köpfen herum spuken.

Wir werden den nachfolgenden Text in mehreren kleineren Abschnitten vorstellen, um seine Lektüre und Erwägung zu erleichtern. Der Originalwortlaut wurde unverändert beibehalten. Das die Briefschreiberin katholisch und nicht islamisch ist, so wird sie wohl niemals eine Antwort erhalten, denn mit den eigenen Leuten braucht man keinen Dialog zu pflegen.

Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

in den vergangenen Tagen wurde mehrfach berichtet, dass im Jahr 2014 600.000 Christen die deutschen Amtskirchen verlassen haben. Sie haben dazu angemerkt, dass die Kirche die Menschen anscheinend nicht mehr erreichen könne.

Ich würde gern zu dieser Entwicklung Stellung nehmen, da auch ich plane, aus der katholischen Amtskirche auszutreten. Dies liegt nicht an der Kirchensteuer, dies liegt auch nicht an der jetzt eingeführten Kapitalabgabe. Der Grund liegt einzig und allein im Verhalten unserer Kirchenführer. Die deutschen Amtskirchen vermitteln nicht mehr das Christentum, sie vermitteln nur noch die freiwillige und vollständige Unterwerfung unter den Islam und arbeiten an dessen Ausbreitung in Europa mit.

Bevor Sie diese Tatsache mit einem „Islamisierung findet nicht statt“ wegwischen, möchte ich kurz auf die Bedeutung einer –ierung eingehen. Die Nachsilbe –ierung bezeichnet nicht einen fertigen Endzustand, sie beschreibt eine Entwicklung hin zu etwas, so wie am Anfang der Industrialisierung auch noch keine Fleißbänder existierten. Die Islamisierung Deutschlands und Europas ist mitten drin. Das kann z.B. man an der wachsenden Zahl von Moscheen ablesen.

Im Weiteren möchte ich Ihnen darlegen, woran ich die Mitarbeit der Kirche an der Islamisierung unseres Landes festmache. Die folgenden Beispiele erheben jedoch absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

  1. Halal-Essen in katholischen Kindergärten

Immer öfter ist zu hören, dass katholische Kindergärten kein Schweinefleisch mehr anbieten, um die Gefühle der Moslems nicht zu verletzen. Schweinefleisch gehört aber seit Jahrhunderten in die deutsche Küche, ist Teil der deutschen/europäischen Esskultur. Es ist in Ordnung, die moslemischen Kinder nicht zum Verzehr von Schweinefleisch zu zwingen, aber es kann nicht sein, dass wir unsere Traditionen aufgeben, nur weil sie im Widerspruch zu eingewanderten Traditionen stehen. Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder in katholischen Einrichtungen gezwungen werden, für den Verzehr eines Salami-Brötchens einen Extra-Raum aufzusuchen, damit die moslemischen Kinder nicht belästigt werden. Das kann man doch wohl kaum Integration und Toleranz nennen. Toleranz bedeutet, dass ich die Tradition des Gastlands akzeptiere, Integration bedeutet, dass ich die Gepflogenheiten des Gastlands anerkenne. Sie bedeuten nicht, dass das Gastland alles aufgibt.

2. Entchristianisierung der katholischen Bildungseinrichtungen bei Kindergärten und Schulen

In katholischen Bildungseinrichtungen werden Weihnachtsfeiern in Jahresendfeiern und Ostern in das Hasenfest unbenannt, Weihnachts- und Osterlieder werden nicht mehr vermittelt. Der Martinszug wird zum Sonne-Mond-und-Sterne-Umzug.

Die Begründung der kirchlichen Einrichtungen ist, dass ansonsten Nicht-Christen ausgegrenzt würden. Aber was bitte, ist mit den katholischen Kindern? Sie werden in konfessionelle Einrichtungen geschickt, damit ihnen christliche Werte vermittelt werden. Wenn ich als Nicht-Christin entscheide, mein Kind in eine christliche Einrichtung zu schicken, muss ich akzeptieren, dass dort christliche Werte vermittelt werden, denn das ist der Sinn einer konfessionellen Einrichtung. Es kann nicht sein, dass die Gemeinschaft der Christen auf ihre Werte verzichtet.

Viele katholische Kindergärten und Grundschulen haben sich angewöhnt, Moscheen zu besuchen. Dort werden die Kinder von moslemischen Männern zu islamischen Fragen informiert. Ist Ihren MitarbeiterInnen bekannt, wie man zum Islam konvertiert? Wenn man dreimal in Anwesenheit zweier männlicher Moslems das moslemische Glaubensbekenntnis wiederholt, ist man konvertiert. Weiterführend bedeutet dies, dass man nicht mehr zum Katholizismus zurückkehren kann, da im Islam auf den Kirchenaustritt die Todesstrafe steht. In einer Moschee in Glasgow sind auf diese Weise mehrere Kindergruppen zwangskonvertiert worden. Wieviele werden es schon hier in Deutschland sein?

Wenn überhaupt der Besuch christlicher Kirchen auf dem Ausflugsplan der Einrichtungen steht, ist zu beobachten, dass die moslemischen Kinder an diesen Tagen durch Abwesenheit glänzen.

[Fortsetzung folgt]

[1] http://www.katholisches.info/2015/07/06/das-endziel-ist-immer-rom-der-islam-und-seine-ziele-kampf-des-westens-bereits-verloren/

[2] Hier war es: http://gloria.tv/media/vW1vFVDdwAv