Tradition und Glauben

Kardinal Bona und das „Tagebuch der Stoßgebete“. 14. Nach getaner Handlung.

Da wir durch die Taufe Glieder Christi sind, so können wir, wenn wir in der Gnade bleiben, alle unsere Taten und Handlungen, seien sie auch so banal und alltäglich, mit den Handlungen des göttlichen Erlösers vereinigen. Die Kirche ist ja der mystische Leib Christi und der gleichsam fort existierende Christus. Aber erst durch die intentionale Vereinigung mit Christus werden unsere Werke durch die Gnade verwandelt und somit verdienstvoll.   Opere peracto Domine Jesu, hoc opus, quod peregi, commendo mellifluo cordi tuo emendandum ac perficiendum, tibique illud offero in unione operum tuorum. Nach getaner Handlung Herr Jesus, diese Handlung, die ich vollbracht habe, empfehle ich Deinem Honig fließendem Herzen an, damit Sie gereinigt und vervollkommnt wird. Dir opfere ich sie auf in Vereinigung mit Deinen Werken.   Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden.  ...

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