John Andra, Meine Erfahrung mit der Neuen Messe (1 von 6)

Der Mensch liest gerne über etwas, was er aus seiner eigenen Erfahrung kennt. Wenn ihm aber seine eigene Erfahrung ein wenig peinlich ist, wie z.B. „Ich mag nicht zur Novus Ordo Messe gehen und bin …

„Zum Publikum hin“, das Mitmachen und das Bea-Brevier

Der nachfolgende Abschnitt der Dialogmesse von Carol Byrne ist dermaßen dicht mit verschiedener Problematik gedrängt, dass einige kommentierende Einleitungsworte notwendig erscheinen. Der Vorführ-Effekt Bezüglich der Liturgiereformen und ihrer Auswirkungen  gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder hatten …

Carol Byrne, Wie sich das Ziel des Eucharistischen Kongresses änderte (42.1 von 94). Münchener Kongress 1960 (i)

Wie revolutionär war der Münchner Kongress? Was auf dem Münchner Kongress 1960 stattfand, kann als erste „Megamesse“ in der Geschichte bezeichnet werden. Während frühere Ereignisse dieser Art von Feierlichkeit, Prunk und Sakralität geprägt waren, wie es der Hommage …

Carol Byrne, Symbole der Messe im Namen der Moderne zerstören (32 von 94)

Jungmann war einfach ungläubig und wollte sich eine Liturgie nach seinen eigenen Bedürfnissen zurechtschneiden. Um dies bewerkstelligen zu können, schrieb er dicke Bücher, die rationalistisch, als „wissenschaftlich“ verstanden all das Heilige und Hohe wegoperieren bis …

Carol Byrne, Tektonische Verschiebungen und Verwerfungslinien in der Assisi-Ansprache von Pius XII (24 von 94)

Carol Byrne verwendet in diesem Abschnitt seismologische Metaphern, d.h. Vergleiche aus der Wissenschaft von den Erdbeben. Erdbeben sind zwar nicht 100% vorhersehbar, wenn Sie aber in einem Erdbebengebiet wie z.B. Los Angeles wohnen, dann sind …

Carol Byrne, Dialogmesse: Wie Gruppendenken Pius XII. beeinflusste (23 von 94)

Das beste Beispiel des „Gruppendenkens“ sind die Entscheidungen der nachkonziliaren Bischofskonferenzen, deren Mitglieder später bekanntgaben, dass sie „privat“ ganz anders entschieden hätten. So meinte auch der ehemalige Bischof von Augsburg – der Kaninchenzüchter- Georg Zdarsa, …

Carol Byrne, Dialogmesse: Die liturgische Anarchie nimmt unter Pius XII. zu (21 von 94)

Der Titel ist nicht ganz richtig gewählt. Denn die Anarchie nahm nicht zu, sondern wurde zur Norm, die vom Papst bewilligt wurde. Denn ein neues Gesetz ist doch keine Anarchie, sondern ein Gesetz. In den …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine reformierte Liturgie wandte sich gegen traditionelle Frömmigkeit (19 von 94)

In diesem Abschnitt begegnen wir einem Monster, vor dem wir alle in unserem nachkonziliaren Religionsunterricht gewarnt wurden. Es handelt sich um die Rosenkranzbeterin, welche die Unverfrorenheit besitzt während des „Gottesdienstes“, womit immer die Novus Ordo …

Carol Byrne, Dialogmesse: Maxima Redemptionis – eine potemkinsche Fassade (18 von 94)

Die Enzyklika Maxima redemptionis war eine Fassade, die hinter einem vermeintlichen Konservatismus viele Neuerungen verbarg. Ja, Vat.II kam nicht von ungefähr, vorher musste man eine Taktik ausprobieren und erfolgreich umsetzen. Äußerlich keine Veränderungen – innerlich eine Revolution.

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine inkohärente Reform (17 von 94)

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) stellte am Ende des letzten Kommentars zum Teil 16 die Frage, ob die Verlegung der Ostervigil in die Nacht, nicht dazu führte, dass die einen Teil ihrer heiligenden Kraft eingebüßt …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine inkohärente Reform (16 von 94)

Warum denn in der Nacht? Hier kommt ein Erklärungsansatz von DSDZ (dem Schreiber dieser Zeilen), den er woanders noch nicht gefunden hat. Weil die Freimaurer und eventuell andere Geheimbündler ihre Rituale in der Nacht feierten, …