Tradition und Glauben

Juli der Monat des Kostbarsten Blutes

Wir finden einen sicheren Weg zum Heil, indem wir all diese Praktiken und Andachten wieder aufnehmen, welche nach dem Konzil verworfen wurden. Hilary White hat recht, dass wir alle Archäologen und Sammlern gleichen, welche in ausgebombten Häusern nach Wert- oder Kunstgegenständen suchen, um diese wieder zusammenzusetzen. Hier eine Andacht, welche 1960 von Johannes XXIII. in die höchsten Höhen der Rubrizistik eines Festes der ersten Klasse gehoben wurde, welches aber, 1969...

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Peter Kwasniewski, Wiederaufbau des authentischen Katholizismus auf den Ruinen des Konzilsexperiments (2 von 2)

Peter Kwasniewski hat Recht. Der Vetus Ordo ist eine Untergrundbewegung, es ist eine Konspiration, in die man eingeweiht wird, wie früher bei der Christenverfolgung in der Alten Kirche. Aber jetzt verfolgt die Novus Ordo Kirche oder die Anti-Kirche ihre eigenen Kinder. Die schlimmsten Feinde der Liturgie der Kirche sind die Diener der Kirche, d.h. die Priester und die Bischöfe selbst. DSDZ wird doch tatsächlich auch von Priestern angeschrieben, welche ihm...

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Peter Kwasniewski, Wiederaufbau des authentischen Katholizismus auf den Ruinen des Konzilsexperiments (1 von 2)

Anbei ein herzerwärmendes Interview von Peter Kwasniewski über die Alte Messe in der vorzüglichen Übersetzung von davillatollkuehn. Es wird zurecht Alice von Hildebrand zitiert, welche meint, dass der Teufel die Alte Messe hasst. Natürlich tut er das. Er hasst alles Gute, Schöne, Wahre und Heilige. Alles, wo sich ein Mensch laben und erbauen kann. Es lässt sich wirklich nicht leugnen, dass der Novus Ordo ganze Scharen von dämonischen Narzissten großzieht,...

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Septem Dolorum Beatae Mariae Virginis – Sieben Schmerzen Mariä – Freitag vor Karfreitag

Maria ist die Morgenröte, sie leuchtet vor dem Aufgang der Sonne, welche Christus ist. So wie sie vor der menschlichen Geburt Christi geboren wurde, welcher als Gott der Eingeborene (unigenitus) Vaters als Gott ewig ist, so gedenkt die Kirche ihres Leidens eine Woche vor Karfreitag mit dem Fest Sieben Schmerzen Mariae. Man müsste richtigerweise sagen, dass die Kirche der Schmerzen Mariä bis zur unseligen Rubrikenreform von 1955 gedachte, denn leider...

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David L. Sonnier, Die Übernahme der katholischen Kirche durch den Modernismus: Kultureller Völkermord oder Selbstmord? (3 von 5)

Die Übernahme der katholischen Kirche durch den Modernismus: Kultureller Völkermord oder Selbstmord?   Vor und nach dem 2. Vatikanum, die Körpersprache sagt ALLES In Teil I dieses Aufsatzes gaben wir einen kurzen Überblick über den Zustand der katholischen Kirche vor, während und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil und untersuchten die Verwendung des Begriffs „kultureller Völkermord“ zur Beschreibung der Zerstörung einer eigenständigen internationalen katholischen Kultur, die einst auf der ganzen Welt...

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (11 von 20). Woher dieser Abfall oder das abnehmende Brevier.

Sicherlich wird fast allen unseren Lesern die im letzten Beitrag vorgestellte Lehre von den Wirkungen der Sakramentalien neu sein. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) wusste es auch nicht, denn niemand hat es ihm gesagt, obwohl er Theologie studierte. Er konnte also aufgrund seines Nichtwissens gezielt keine aktuellen Gnaden erbeten. Dennoch stellte er fest, dass er durch das Beten des Alten Breviers spirituell sehr schnell fortgeschritten ist. Dazu aber später. In...

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Juli der Monat des Kostbarsten Blutes

Wir finden einen sicheren Weg zum Heil, indem wir all diese Praktiken und Andachten wieder aufnehmen, welche nach dem Konzil verworfen wurden. Hilary White hat recht, dass wir alle Archäologen und Sammlern gleichen, welche in ausgebombten Häusern nach Wert- oder Kunstgegenständen suchen, um diese wieder zusammenzusetzen. Hier eine Andacht, welche von 1960 Johannes XXIII in die höchsten Höhen der Rubrizistik eines Festes der ersten Klasse gehoben wurde, welches aber 1969...

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Juni der Monat der Herz-Jesu-Verehrung (1 von 2)

Es ist schwierig sich klar zu machen, dass das Geistige und Übernatürliche das Eigentliche ist, weil es ewig und unveränderlich ist. DSDZ [dem Schreiber dieser Zeilen] wird immer mehr deutlich, dass die kleinen oder größeren unerwarteten Katastrophen, die sein Leben begleiten, Abbilder der spirituellen Wirklichkeit sind, sprich: bevor etwas Spirituell-Positives eintritt, bekommt der Dämon die Erlaubnis ihm zu schaden und zwar direkt proportional zu dem künftigen Gut. Warum ist es

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Der Seiko-Mariensamstag (1 von 5): Seiko und Katholizismus

Da heute am 18.03.2017, dem Fest des Hl. Cyrill von Jerusalem, eine Schreckensmeldung aus Rom die nächste jagt, so wollen wir hier ab und zu praktische Tipps zur eigenen Frömmigkeit und zur Herzenserwärmung vorstellen, welche, da sie an den deutschprachigen Leser gerichtet sind, informativ und praktisch gehalten werden....

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Traditionelle Messe ist frauenfreundlich (5 von 5): Selbstzentriertheit des Novus Ordo und Mantilla

Ad c. Ist Selbstzentriertheit Novus Ordo? Warum wurde das letze Konzil, Gott sei’s geklagt, veranstaltet? Um es dem „modernen Menschen“ gerecht zu machen. Was gerecht zu machen? Alles, wirklich alles. Aber warum? Weil der moderne Mensch dermaßen wertvoll, weil modern ist, dass er es einfach verdient. Die anderen, die nicht-modernen Neandertaler, waren ja nur behindert! So unmodern! Um an dieser Stelle die unvergleichliche Ann Barnhardt, sicherlich keine Tussi, zu zitieren:...

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Steven Skojec, Warum die Liturgie wirklich der Schlüssel zu allem anderen ist

Wir präsentieren wieder einmal einen Aufsatz von Peter Skojec, dem Herausgeber von onepeterfive, in der ausgezeichneten Übersetzung von davillatollkuehn. Menschen und besondere Geistliche, die ausschließlich Novus Ordo kennen, wundern sich oft über die Hartnäckigkeit der Traditionalisten, mit welcher diese auf die Wichtigkeit der Tridentinischen Messe pochen. Sogar diese „toleranten“ Novus Ordo – Vertreter, welche die Alte Messe für zulässig und kein „Teufelswerk“ halten, denken sich: „Messe hin oder her. So...

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Pater Richard G. Cipolla, Die Entmännlichung der Liturgie im Novus Ordo (3 von 3)

Auf einem meiner vielen Aufenthalte in Italien beobachtete ich, dass viele Kinderwagen so gebaut waren, dass das Baby in seinem Sitz saß und seine Mutter, die den Kinderwagen schob, ansah. Das erschien mir seltsam, denn in den Vereinigten Staaten sieht das Baby in dieselbe Richtung, wie die Mutter, die den Wagen schiebt. Als ich eine Freundin darüber befragte, sagte sie dass das daran läge, dass zu viele italienische Mütter den...

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Pater Richard G. Cipolla, Die Entmännlichung der Liturgie im Novus Ordo (1 von 3)

Von Pater Richard G. Cipolla, Ph.D., D. Phil.(Oxon.), das Original fand sich hier. Der Briefwechsel zwischen Kardinal Heenan von Westminster und Evelyn Waugh[i] vor der Promulgierung des Novus Ordo, in dem Waugh seinem Herzensschrei über die nachkonziliare Liturgie Luft macht und im Kardinal einen sympathischen, wenn auch unwirksamen Zuhörer findet, ist allgemein bekannt.[1] Nicht allgemein bekannt ist Kardinal Heenans Kommentar auf der Bischofssynode in Rom nach Präsentation einer experimentellen Messe,

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Novus Ordo und Mann-Sein oder Vorbemerkungen zum Text von Pater Cipolla.

Wir stellen hier, wieder einmal in der hervorragenden Übersetzung von davillatollkühn, einen profunden und dichten Text von Pater Cipolla vor, einem der bekannteren Autoren auf Rorate Caeli. Wenn wir Pater Cipolla schreiben, dann trifft diese Anrede die Sache nicht genau, denn seit 50 Jahren ist die korrekte Anrede eines Priesters in der deutschen Sprache verschwunden. Korrekt wäre es „Hochwürden“ zu schreiben, aber dies erscheint sogar uns zu antiquiert und am

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Die Solaruhr oder das Aufladen mit Gott

Die Solaruhr als Analogon Der Schreiber dieser Zeilen hat sich vor Kurzem eine Solaruhr gekauft. Da er eine Uhr mit bestimmten Parametern braucht und in der letzten Zeit recht viele Uhren verschlissen hatte, so war ein Neue fällig. Der Kauf dieser Uhr hat ihn irgendwie sehr erfreut viel mehr als die Anschaffung verschiedener Konsumgüter verschiedener Preisklasse, die er bisher erstanden hatte. Vielleicht erfreut ihn die neue Uhr deswegen, weil sie...

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Die Banalität des Bösen. 3: Gefallene Natur und Sakramentalien

Die  Banalität und die gefallene  Natur Warum ist aber, theologisch gesehen, das Böse banal? Weil die menschliche Natur durch die Erbsünde lädiert ist. Es fällt uns einfach leichter sich gehen zu lassen und mit den Wölfen zu heulen als uns zu heiligen. Der natürliche Weg im Sinne der natura lapsa, der gefallen Natur, geht gemäß der Schwerkraft nach unten. Die Liturgie sagt ja: natura, qui proclivis est ad lapsum – ...

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Die Fastenzeit – das Abreichern des Breviers

Das deutsche, bildungssprachliche Verb „abreichern“ stellt eine mögliche Übersetzung des Englischen „to strip“ dar, welches auch „abschneiden, ausziehen, entblößen, entkleiden, abstreifen, abdecken, abtragen etc.“ bedeutet. Da der Schreiber dieser Zeilen zum ersten Mal den Satz „in the Lent time the liturgy is stripped of“ las, so blieb ihm dieser Satz auf Englisch hängen und er muss immer wieder rückübersetzt werden. „Die Liturgie verliert in der Fastenzeit ihre Pracht“, so lautet...

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Das Konzil oder warum hat es keiner gemerkt?

Vorteile des Konzils? Wir wollen uns selbst auf diesem Blog selbst nicht unbedingt als Traditionalisten bezeichnen, aber eine bessere Bezeichnung fällt uns nicht ein. Wir halten das letzte Konzil für einen Fehler, die nachkonziliare Entwicklung für eine Katastrophe und das jetzige Pontifikat für eine Strafe Gottes, zu der sicherlich auch wir durch unsere Sünden beigetragen haben. Wir haben sicherlich keine Angst vor dem Neuen, vor der Moderne etc. Nur kirchlich...

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Pius XII, Mediator Dei. I. Wesen, Ursprung und Entfaltung der Liturgie (4). Ziel des Menschen. Leben Christi als Gottesdienst.

Nach einiger Pause kehren wir wieder zur Vorstellung der Enzyklika Mediator Dei zurück. Bei der Lektüre der hier vorgestellten Teile wird deutlich, dass Liturgie wirklich die Krönung der ganzen Theologie bildet. Denn zuerst stellt Pius XII. die Lehre vom Ziel (finis, telos) des Menschen dar? Was ist es? Gott zu gefallen und sein Leben auf Gott hinzuordnen. Warum? Weil Gott Gott ist und wir mit ihm oder ohne ihn unsere...

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Alma redemptoris Mater oder das nahrhafte Brevier

Liturgiereform und Brevierreform Der Katholik wird durch die Liturgie erzogen. Er wurde bis zum Vatikanum II zu seinem Wohl erzogen, nach dem Vatikanum II hingegen leider zu seinem Verderben. Derjenige, der das Brevier aus Pflicht betet oder es freiwillig tut, unterliegt dieser Veränderung noch vielmehr. Die alten Breviere wurden nach den Jahreszeiten unterteilt und so haben wir die pars verna, aestiva, autumnalis et hiemalis – also den Frühlings-, Sommer-, Herbst-...

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Was können wir für die Kirche tun? Die sieben Bußpsalmen beten (3). Was ist ein Gebet und warum laut beten?

  In den vorhergehenden Beiträgen haben wir nachgewiesen, dass: man für andere beten sollte, man für die Mitglieder der jeweiligen Bischofskonferenz beten sollte, da wenigstens einigen von ihnen dieses Gebet zuträglich sein wird. Wie soll man aber beten? Laut und auf Lateinisch. Was ist ein Gebet? Da bei unserem Gebetsaufruf wahrscheinlich Menschen überwiegen werden, die kein Latein können, es weder richtig sprechen, noch mit Verständnis lesen können, so stellt sich...

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Die Novus Ordo Messen oder „Warum muss man sich so quälen?“

Der Schreiber dieser Zeilen ist nach dem Konzil geboren und verlebte seine Kindheit in den 1970-ern in einem Land, das auf wunderbare Weise die nachkonziliare Zeit fast unbeschadet überstand, wo er die Taufe, die Beichte und die Erstkommunion empfing. Er war kein besonders frommes oder braves Kind, um es gelinde auszudrücken, dennoch an theologischen Fragestellungen irgendwie interessiert. Er erhielt einen wirklich guten Erstkommunionunterricht zuerst bei einer Ordensschwester, dann bei einem...

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