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Carol Byrne, Dialogmesse: Die liturgische Anarchie nimmt unter Pius XII. zu (21 von 94)

Der Titel ist nicht ganz richtig gewählt. Denn die Anarchie nahm nicht zu, sondern wurde zur Norm, die vom Papst bewilligt wurde. Denn ein neues Gesetz ist doch keine Anarchie, sondern ein Gesetz. In den 1950-gern begann durch die vielen liturgischen Kongresse, von welchem wohl kaum jemand etwas gehört hat, das liturgische New Normal, das …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine reformierte Liturgie wandte sich gegen traditionelle Frömmigkeit (19 von 94)

In diesem Abschnitt begegnen wir einem Monster, vor dem wir alle in unserem nachkonziliaren Religionsunterricht gewarnt wurden. Es handelt sich um die Rosenkranzbeterin, welche die Unverfrorenheit besitzt während des „Gottesdienstes“, womit immer die Novus Ordo Messe gemeint ist, ihrer Privatandacht nachzugehen anstatt „mitzumachen“. Das Nachtgespenst eines jeden Pfarrers! Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) kann sich …

Carol Byrne, Dialogmesse: Maxima Redemptionis – eine potemkinsche Fassade (18 von 94)

Die Enzyklika Maxima redemptionis war eine Fassade, die hinter einem vermeintlichen Konservatismus viele Neuerungen verbarg. Ja, Vat.II kam nicht von ungefähr, vorher musste man eine Taktik ausprobieren und erfolgreich umsetzen. Äußerlich keine Veränderungen – innerlich eine Revolution.

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine inkohärente Reform (17 von 94)

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) stellte am Ende des letzten Kommentars zum Teil 16 die Frage, ob die Verlegung der Ostervigil in die Nacht, nicht dazu führte, dass die einen Teil ihrer heiligenden Kraft eingebüßt hat? Die Antwort darauf wird heute gegeben und sie lautet: Ja! Warum? Weil die Reformer das Gegenteil behaupten, indem sie …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine inkohärente Reform (16 von 94)

Warum denn in der Nacht? Hier kommt ein Erklärungsansatz von DSDZ (dem Schreiber dieser Zeilen), den er woanders noch nicht gefunden hat. Weil die Freimaurer und eventuell andere Geheimbündler ihre Rituale in der Nacht feierten, damit diese wirkkräftiger werden. Okkultistische und satanistische Rituale finden in der Nacht statt, nicht nur deswegen, um geheim zu bleiben, …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine widersprüchliche Reform (15.2 von 94)

Die Texte von Carol Byrne lesen sich wie Unfallberichte einer Flugzeugkatastrophe und zwar gelesen nachdem das Flugzeug auf dem Boden aufschlug und z.B. 320 Menschen ihr Leben verloren. Sie lesen, wie es dazu kommen konnte und wie es dazu kommen musste. Hier wurde die Wartung nur zu 90% gründlich durchgeführt, hier wurden die falschen Schrauben …

Carol Byrne, Dialogmesse (14 von 94), 1951-1955: Der Vatikan beginnt mit der liturgischen Reform

Die Liturgie der Karwoche war der erste Rammbock des kommenden Konzils, denn zum ersten Mal wurde das Alte verurteilt und das Neue hochgehalten. Bischöfe, die anders dachten schwiegen und die neuen Riten waren immer unlogischer und ohne traditionellen Hintergrund. Diejenigen, welche das Glück hatten an der Pre-1955 Karwoche teilzunehmen, sagen, dass alles endlich einen Sinn …

Carol Byrne, Dialogmesse (10 von 94), Pius XII. befähigte Progressivisten zur liturgischen Reform

Wenn man bestimmte Gedanken weiterspinnt, dann landet man zwangsläufig in der sedevakantistischen Sackgasse, weil man sich zwangsläufig die Frage stellt, ob alle Päpste von Pius X. aufwärts und mit ihm angefangen die Liturgie systematisch und planmäßig, von höchster Stelle aus zerstört haben. Dr. Carol Byrne stellt richtigerweise die Dualität von Pius XII., der einerseits Mediator …

Carol Byrne, Dialogmesse (3 von 94). Der Beginn der neuen liturgischen Reform.

Ein gläubiger Katholik verfügt über etwas, was der Amerikaner Brand-Mentality oder Corporate-Mentality nennt. Was ist das? Man erhofft sich von bestimmten Firmen (Mercedes, Siemens, Apple, Coca Cola etc.) eine bestimmte Qualität der Produkte und der Mitarbeiter. Interessanterweise stimmt das auch, weil große Firmen nur die besten Absolventen nehmen und diese so schulen, dass die Besseren …

Carol Byrne, Dialogmesse (2 von 94). Pius X. forderte keine „aktive Teilnahme“ an der Liturgie.

Alles basiert auch einer Lüge, denn schon der lateinische Text von TLS (Tra le Sollecitudini) sagt etwas anderes als die landessprachlichen Übersetzungen von der italienischen angefangen. Wir haben also schon 1903 dieselbe vorgehensweise wie bei Amoris Laetitia. Zuerst publiziert man eine falsche Übersetzung, die nicht das offizielle Dokument ist, später ist das lateinische Original in …

Carol Byrne, Dialogmesse (1 von 94). Aktive Teilnahme.

Im ersten Abschnitt stellt Carol Byrne klar, dass die „die aktive Teilnahme“ des Volkes von Anfang an auf einem Irrtum basierte, weil schon das Wort „aktiv“ eine falsche Übersetzung darstellt. Obwohl wir diesen Text von Carol Byrne vorstellen und ihre Arbeit hochhalten, so machen wir schon darauf aufmerksam, dass Sie den hl. Pius X. doch …

5. August – Maria Schnee

Im Zuge der Erinnerung an abgeschaffte oder vergessene Feste erinnern wir heute an das Fest „Maria Schnee“ genannt, welches an die wunderbaren Ereignisse erinnert, die zur Errichtung der römischen Basilika Santa Maria Maggiore führten. Was uns bei diesem Fest auffällt, ist seine heutige Umfunktionierung. Von einem Fest, welches eines wunderbaren Ereignisses gedenkt, wurde ein Fest …

Peter Kwasniewski, Zwölf Gründe, Novus Ordo nicht zu bevorzugen: Eine Antwort an P. Longenecker (4 von 4)

10. Hymnen. Ja, ich weiß, dass Kirchenlieder angeblich eine moderne „protestantische“ Neuerung sind… es ist umstritten, aber wenn man sie einfach als das ansieht, was sie sind, gibt es einige hervorragende Kirchenlieder, die den Menschen wirklich dabei helfen, ihre Herzen zu heben, ihren Glauben auszudrücken und Katechese zu betreiben . Als Ergänzung zur Liturgie können sie eine …

Die Fastenzeit – das Abreichern des Breviers

Das deutsche, bildungssprachliche Verb „abreichern“ stellt eine mögliche Übersetzung des Englischen „to strip“ dar, welches auch „abschneiden, ausziehen, entblößen, entkleiden, abstreifen, abdecken, abtragen etc.“ bedeutet. Da der Schreiber dieser Zeilen zum ersten Mal den Satz „in the Lent time the liturgy is stripped of“ las, so blieb ihm dieser Satz auf Englisch hängen und er …

Bäumer, Liturgische Zeiten sind nicht historisch

Wie Pater Bäumer in seiner Geschichte der Breviers zeigt, sind die liturgischen Zeiten, die in den Gebetszeiten gefeiert werden, nicht historisch. So wissen wir zwar, dass der Tod Christi um die neunte Stunde stattgefunden hat, wir wissen aber nicht, ob es um 14.34 oder um 16.23 unserer jetzigen Zeitrechnung war, weil die Zeitbestimmung im Altertum …