Dialoge der Karmeliterinnen – Verfilmte Pflichtlektüre

 

Als Illustration unserer Reihe über die teilweise vollbrachte und weiterhin beabsichtigte Zerstörung der kontemplativen Frauenorden durch Vultum Domini quaerere und Cor orans wollen wir einen höchst sehenswerten französischen Film aus dem Jahre 1983 mit dem Titel „Dialoge der Karmeliterinnen“ vorstellen, welcher vom Niedermetzeln eines Karmeliterinnen-Konvents durch die Französische Revolution handelt. Es gibt auch eine gleichnamige Oper von Francis Poulenc, die uns hier weiter nicht interessiert.  Dieser Film ist sehr bewegend und wir empfehlen sich einen Vorrat an Taschentüchern zu besorgen, welche bestimmt, insbesondere bei der Schlussszene, zum Einsatz kommen werden. Den Film werden wir woanders besprechen, hier geht es um Praktisches. Sollten Sie weder Französisch noch Polnisch können, da die Untertitel in der letzteren Sprache verfasst sind, so gibt es dennoch Hoffnung.

  1. Sie klicken mit der linken Maustaste unter dem Film auf das rechte „Rad“  – Einstellungen
  2. Dann auf Untertitel
  3. Dann auf Automatisch Übersetzen
  4. In der Liste der Sprache klicken Sie auf Deutsch
  5. Habe fertig!

Die automatische Übersetzung ist nicht fehlerlos, so wird z.B. Schwester Blanche als „Weiße Schwester“ übersetzt, was zwar richtig ist, aber dennoch nicht richtig Kontext bezogen. Da die Dialoge recht tiefgründig sind und Sie viel und schnell lesen müssen, so werden Sie vielleicht manche Filmszenen nicht mitbekommen, weil Sie mit dem Lesen befasst sein werden. Aber so ist es bei Filmen mit Untertiteln, wobei ein dermaßen komplexer Stoff kaum verfilmt wird, da kaum verfilmbar. Man kann den Film stoppen und über das Gelesene und Gesehen nachdenken. Sollten Sie einen Internet fähigen Fernseher haben, sog. Smart-TV, dann ist die Bedienung leichter als vor dem Rechner. Sollte es zu kompliziert für Sie sein, dann sehen Sie sich die Schlussszene an, denn das ist die richtige Metapher der Wirkung von Vultum Domini querere und Cor orans für die kontemplativen Nonnen. Beten wir, dass die Bergoglio-Diktatur bald zu Ende geht (Bußpsalmen auf den Knien) und sich Gott unser aller erbarmt.

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Sie reiben es uns unter die Nase oder da kommt was….

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Hilary White und andere Quellen informieren über eine Pressekonferenz am 1.03.2018 im Vatikan, welche mit der Vorstellung einer neuen päpstlichen Enzyklika Placuit Deo (Es gefiehl Gott) verbunden sein wird. Ja, ja, wir ahnen Schlimmes („Jorge mir graut vor Dir!“) und nicht nur wir.

Was kann es sein?

  1. Eine Abschaffung der Existenz Gottes in einem ex cathedra Urteil?
  2. Treueeid auf die Person Bergoglios?
  3. Die neue „ökumenische Messe“?

Das wahrscheinlichste ist 2., danach 3., die Zeit ist noch nicht für 1. reif, außerdem kann er das als Antipapst nicht tun. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat schon öfters beobachtet, dass seine abstrusesten Ideen und Vermutungen wirklich haarscharf die Realität treffen, sodass sich manche Leute fragen, ob er nicht über Insiderinformationen oder über übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Nein, er hat nur eine rege Phantasie, die manchmal sehr real wird. Dieser Beitrag wird am 1.03.2018 um 11:15 geschreiben und um 12:39 beendet, sodass wir noch nicht wissen, das Schlimmes in Placuit Deo steht und schlimm wird es sicherlich sein.

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