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Die schlechten Päpste oder wider den päpstlichen Positivismus (5 von 5)

Praktische Gründe für den päpstlichen Positivismus Natürlich hat die katholische „Papstgläubigkeit“, um es so zu formulieren, ganz praktische Gründe. Fast niemand ist theologisch gebildet. Fast niemand hat die Zeit, die Aussagen eines jeden Papstes mit der Lehre der Kirche abzugleichen. Bisher, d.h. bis Benedikt XVI. haben die Päpste keine offensichtlichen Häresien verbreitet. Wären es wirklich …

Die schlechten Päpste oder wider den päpstlichen Positivismus (4 von 5)

Der Papst – ipse dixit Aber kommen wir an den Anfang unserer Überlegungen zurück. Die Überzeugung, dass der Papst die Lehre der Kirche ausmacht. Kommt von der Überzeugung, dass alles wandelbar ist (Mobilismus). Welche von Prozesstheologie und letztendlich von Hegel herrührt. Wenn es heutzutage überhaupt ein weltliches Dogma gibt, dass ist es dieses, dass „die …

Die schlechten Päpste oder wider den päpstlichen Positivismus (3 von 5)

Der hegelianisch-metaphysische Unterbau des päpstlichen Positivismus Da ist der gute Jesuit, der sich die Angleichung der Kirche an die weltliche Schwulenbewegung wünscht, indem er sagt: Reese: Mir hätte es gefallen, wenn das Dokument das Wort „Gay“ wie auch den Audruck LGBT gebraucht hätte: Das sind Begriffe, die von den homosexuellen Gruppen gebraucht werden, die direkt von …

Die schlechten Päpste oder wider den päpstlichen Positivismus (2 von 5)

Was ist Mobilismus? Dass der Papst der höchste Diener der Kirche ist und ihre unveränderliche Lehre wiedergibt, war auch bis ca. 1962 klar, als durch das unselige Konzil (ja, ja, es ist langweilig immer davon zu sprechen, aber leider notwendig) die unveränderliche und größtenteils statische Lehre der Kirche auf einmal dynamisch und veränderlich wurde. Dadurch …

Bäumer, Geschichte des Breviers. (2) Pater Suitbert Bäumer O.S.B. Ein Lebensbild.

Wenn das Werk gut ist, so stellen sich die Fragen nach seinem Verfasser. Die Biografie oder die Autobiografie sollte am Ende, nicht am Anfang eines Werdegangs stehen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Augustinus seine “Bekenntnisse” am Ende seines Lebens schrieb, Paris Hilton, wenn der Vergleich erlaubt sein möge, ihre Autobiografie schon mit 25 verfasste. …