Tradition und Glauben

Hilary White, „Cor Orans ist die Totenglocke des Karmels‟ (1 von 2)

Eine Schwester spricht: „Cor Orans ist die Totenglocke des Karmels‟ Written by  Hilary White Unter den ersten Teil meiner laufenden Analyse von „Cor Orans‟ schrieb ein Kommentator: „Wenn der Feind eine Seele nehmen will, versucht er, dass sie das Beten aufgibt.‟ Was aber geschieht, wenn der Feind die Kirche einnehmen will? Der Vatikan präsentiert eine Wahlmöglichkeit: Die Welt oder Christus. „Der Prolog (der Regel des Heiligen Benedikt) hat uns diese Wahlmöglichkeiten gegeben, die Welt oder Unsern Herrn, als sich gegenseitig ausschließende Alternativen; wir können nicht neutral bleiben, sondern müssen uns ganz für das eine oder das andere entscheiden.‟  Dom Paul Delatte, OSB, Abt von Solesmes...

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (3 von 4)

Lustig, falls Sie Autonomie erwähnen: Bioethik und die Auflösung „nicht lebensfähiger“ Klöster Es ist witzig, dass das Schlagwort des Tages in Rom „Autonomie“ sein sollte. Wie wir sehen werden, ist das Dokument das, was ich oben einen „Hackklotz“ genannt habe. Vultum Dei quaerere machte klar, dass dieser Gesetzestext eine Reihe rechtskräftiger Kriterien bringen würde, durch die ein Kloster als lebensfähig – Ordensleben als wert zu leben gewissermaßen – betrachtet werden kann, und dass jene, die als beim Test „durchgefallen“ betrachtet werden, geschlossen werden. Beachten Sie die Sprache, die hier verwendet wird: Wenn die Situation der Unfähigkeit irreversibel ist, ist die Lösung [des Problems], ebenso schmerzhaft wie notwendig, die Auflösung des Klosters. Dies rief eine Erinnerung in mir wach. „Unfähigkeit“ … wo hatte ich diesen Ausdruck zuvor schon einmal gehört? Die Meisten Anhänger der Pro-Life-Bewegung in Großbritannien werden Ihnen sagen, dass es der “Mental Capacity Act” [übersetzt etwa: Denkvermögensgesetz] von 2005 war, das im Britischen Gesetz das Konzept einführte, dass eine Person mit dauerhaft „reduzierter Kapazität“ [des Denkvermögens] legal von den Ärzten verhungert und/oder verdurstet werden lassen kann, damit er stirbt....

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (2 von 4)

Autonomie versus Unabhängigkeit Eines der Themen, dem sich die Medien verschrieben haben, ist die ganze Geschichte der „Autonomie“ von Klöstern. Viele der Schlagzeilen schrien: „Der Vatikan bestätigt die Autonomie der Nonnen“ oder ähnlich. Aber dieses Wort bedeutet nicht das, was sie meinen. Tatsächlich ist das Wort „Autonomie“ der Schlüssel zum Verständnis dieser ganzen Sache. Es erscheint in dem Dokument 16mal, und „autonom“ 30mal. Tatsächlich wird „Autonomie“ als das einzige wichtigste Kriterium der Lebensfähigkeit eines Klosters dargestellt. Dies wird so oft wiederholt, dass man beinahe meinen könnte es gebe in Rom Bedenken, dass das „fruchtbare“ nachkonziliare monastische Leben in Gefahr sei, zu verpuffen … mit … Grund …...

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (1 von 4)

Wir präsentieren hier den Originaltext von Hilary White in der ausgezeichneten Übersetzung von Eugenie Roth, welche viele Opfer bringen musste, um diesen Text übersetzen zu können. Beten Sie für die beiden. Ein Aspekt des Charakters von Papst Franziskus, der sowohl von den katholischen als auch den weltlichen Medien noch wenig erforscht scheint, ist seine offensichtliche Verachtung für das kontemplative Ordensleben – eine Facette des katholischen Lebens, die man als das am reinsten religiös von allen Unternehmungen der Kirche beschreiben könnte. Die Welt versteht es nicht oder will es nicht. Daher ist es so etwas wie ein Dorn im Fleisch von Bergoglio, und er hat wiederholt seine Verachtung dafür ausgedrückt. Als er z. B. 2016 ein Dokument über kontemplative Nonnen herausgab, machten sich die Gläubigen auf einen Anschlag gefasst. Die Art und Weise der Herangehensweise an das kontemplative Leben vom Vatikan des Franziskus ist vermutlich das anschaulichste unserer gesamten Krise. Das Ziel des kontemplativen Lebens ist ein rein übernatürliches. Es hat keinen „Nutzen“ in dem Sinn, den die Bergoglianer – in den Worten ihrer politischen Machenschaften – oder die Welt verstehen könnte. Es gibt vermutlich keinen anderen Ort, wo die Unterschiede zwischen den beiden Programmen – das katholische Programm Christi und das Programm von Bergoglio/Kasper – sich deutlicher unterscheiden....

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Cor orans – die geplante Zerstörung

Man muss etwas sehr gut kennen, um es zerstören zu können. So weiß man aus der Militärgeschichte, dass es genügte nur einen Bergpass zu besetzen, eine Brücke zu sprengen oder an einer Stelle den Nachschub abzuschneiden, um die Schlacht oder gar den ganzen Krieg zu gewinnen. Kennen Sie sich mit dem Bau von Industrieanlagen aus, so wissen Sie, dass das Anbringen einer einzigen zu kleinen Pumpe oder eines falsch ausgelegten Ventils zur Katastrophe führen wird, weil diese Fehlkonstruktion eine Kettenreaktion freisetzen wird. Um etwas zu zerstören, braucht man aber nicht nur das Know-How, sondern auch die kriminelle Energie oder die Bosheit. Eine jede Fehleranalyse kommt irgendwann einmal an den Punkt, an welchem man annimmt, dass man bewusst und willentlich oder unbewusst und unwillentlich mit einer falschen Prämisse arbeitete. Woran sieht man aber, dass es eine falsche Prämisse war? An den Auswirkungen. Wenn das sozialistische Wirtschaftsmodell überall auf der Welt nach 70 Jahren zusammenbrach, so erfolgte dies deswegen, weil es in seinem Ansatz (kein Privateigentum, Priorität des Kollektivs) falsch war. Reform hin oder her. Wenn die Reformen des Vatikanum II überall auf der Welt zum Zusammenbruch der Kirche führten, dann waren sie falsch. Punkt....

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Vultum Domini und Cor orans werden schon längst umgesetzt oder die kurze Pressesschau

Während wir unsere Übersetzungen der Analysen von Hilary White zum Thema Zerstörung der kontemplativen Frauenorden vorbereiten, wollen wir kurz unseren eigenen Beitrag zitieren sowie vorstellen, was die anderen dazu schreiben. Im eigenen Beitrag Vultum Domini quaerere oder es geht ums Geld! schreiben wir: Obwohl Hilary White sehr gründlich und analytisch denkt, sowie keine Angst hat die Konsequenzen der bergolianischen Gesetze zu Ende zu denken, so hat sie doch etwas übersehen, was eigentlich jedem offensichtlich ist, der über ein Mindestmaß an krimineller Energie verfügt. Warum soll es den kontemplativen Orden an den Kragen gehen? Weil dies Geld einbringt […] Die kontemplativen Frauenorden: die Klöster sind alt (Antiquitätenmarkt), in guter Lage (Immobilienmarkt), mit Landbesitz (Bauland) und diese „naiven“ Frauen werden sich nicht allzu sehr wehren, wenn man ihnen sagt, dass der „Gehorsam dem Papst und der Kirche gegenüber es verlangt“....

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Heute, am 27. April, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten....

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Kayfabe, Teamplayer und „der gute, alte Benedikt“

Die jetzige Lage Am Montag den 12.03.2018 brachte das Portal onepeterfive eine Nachricht, welche dem letzten Benedikt-Fan das Herz brechen wird. Unter Berufung auf mehrere, einander ergänzende Quellen gibt Maike Hickson, die Journalistin des Portals, bekannt, dass es Papa emeritus Benedikt XVI. war, welcher bei einem Mittagessen mit Kardinal Schönborn, während der unseligen Synode über die Familie im Jahre 2015, zusammentraf, um zwischen Schönborn und dem deutschsprachigen Gremium, welches erfolgreich die Kommunion für Ehebrecher pushte und Kardinal Müller, seinem Schüler, zu vermitteln. Kurz und gut: wir verdanken es Benedikt, dass Müller nicht intervenierte und später den Überraschten spielte. Benedikt hat uns also nicht nur den Papa Bergoglio, sondern auch Amoris Laetitia eingebrockt, welche von einem Mann veröffentlich wurde, dem Benedikt, der „Startheologe des Vat. II“, eine „gründliche philosophische und theologische Bildung“ zuerkennt. Nein, Sie sind nicht im falschen Film und dieser Brief ist auch keine Fälschung. Benedikt XVI. hat ihn tatsächlich geschrieben und weist darin selbst auf eine „innere Kontinuität“ zwischen den beiden Pontifikaten hin. Es gibt Benedikt-Fans da draußen, welche alle Argumente ablehnen werden, die gegen ihr Idol gehen, indem sie sagen werden: „Dieser Brief ist nicht echt.“ „Man hat ihn gefälscht.“ „Der arme Benedikt fürchtet um sein Leben.“ „Er steht unter Drogen und weiß nicht, was er sagt.“ „Es ist ein göttliches Geheimnis, das wir, kleine Würmer, nicht ergründen können.“ Das stimmt aber alles nicht, denn wenn man den Verstand, eine große Gabe Gottes, einschaltet, dann lautet die konsistente Antwort auf all diese Ungereimtheiten so, dass Benedikt einfach selbst zu der modernistischen, kirchenzerstörerischen Mafia gehört, die Ansichten von Bergoglio teilt und selbst ein guter Teamplayer ist....

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Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten (2 von 3)

Das dritte Kapitel von Placuit Deo ist ein Füllsel, dies bedeutet es enthält Wahrheiten mit Banalitäten vermischt, um den Leser einzulullen und irgendwie an den Inhalt zu gewöhnen und den kommenden Schlag zu vermindern. Wirklich alle nachkonziliaren Dokumente ab Sacrosanctum Concilium bis Amoris Laetitia haben diese Eigenschaft, dass sie äußerlich rechtgläubig wirken, aber den Worten und theologischen Begriffen eine andere Bedeutung beilegen. Das Lehramt vor Vat. II hat wirklich oft die verwendete Sprache als solche verurteilt (DH 2600, 3886 4871 2814 2876, 2913, 3139, 3140, 3894, 3499, 3879), welche in häretischer Absicht dazu führen sollte zu verwirren und zu verklausulieren oder zu „rahnerisieren“. So lesen wir Breve »Eximiam tuam« an den Erzbischof von Köln, 15. Juni 1857 bei der Verurteilung der Schriften Günthers: Auch werden Wir nicht mit Schweigen übergehen, daß in den Büchern Günthers die gesunde s p r a c h l i c h e Form aufs schwerste verletzt wird, so als ob man die Worte des Apostels Paulus [2 Tim 1,13] oder jene vergessen dürfte, die Augustinus nachdrücklich zu bedenken gab: »Uns ist es heilige Pflicht, nach einer bestimmten Maßgabe zu reden, damit die Willkür bei den Worten nicht auch in Bezug auf die Sachen, die durch diese bezeichnet werden, eine gottlose Meinung erzeuge«. (DH 2831) Aber die Meister der sprachlichen Verwirrung nach dem Motto: nach links blinken und nach rechts abbiegen waren natürlich die Modernisten, deren Ansatz in der Enzyklika Humani generis (1950) von Pius XII. verurteilt wurde. Die Unterstreichung stammt von Dem Schreiber Dieser Zeilen. Was aber die Theologie betrifft, so ist es die Absicht mancher, die Bedeutung des Dogmas möglichst auszudünnen und das Dogma selbst von der in der Kirche seit langem gebräuchlichen Ausdrucksweise und von den bei den katholischen Lehrern geltenden philosophischen Begriffen frei zu machen, damit in der Darlegung der katholischen...

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Sie reiben es uns unter die Nase oder da kommt was….

Hilary White und andere Quellen informieren über eine Pressekonferenz am 1.03.2018 im Vatikan, welche mit der Vorstellung einer neuen päpstlichen Enzyklika Placuit Deo (Es gefiehl Gott) verbunden sein wird. Ja, ja, wir ahnen Schlimmes („Jorge mir graut vor Dir!“) und nicht nur wir. Was kann es sein? Eine Abschaffung der Existenz Gottes in einem ex cathedra Urteil? Treueeid auf die Person Bergoglios? Die neue „ökumenische Messe“? Das wahrscheinlichste ist 2., danach 3., die Zeit ist noch nicht für 1. reif, außerdem kann er das als Antipapst nicht tun. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat schon öfters beobachtet, dass seine abstrusesten Ideen und Vermutungen wirklich haarscharf die Realität treffen, sodass sich manche Leute fragen, ob er nicht über Insiderinformationen oder über übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Nein, er hat nur eine rege Phantasie, die manchmal sehr real wird. Dieser Beitrag wird am 1.03.2018 um 11:15 geschrieben und um 12:39 beendet, sodass wir noch nicht wissen, das Schlimmes in Placuit Deo steht und schlimm wird es sicherlich sein....

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Ausverkauf chinesischer Katholiken

Status quo – 5.02.2018 Obwohl wir uns vorgenommen haben Schreckensmeldungen von Bergoglios Schreckensherrschaft sparsam mitzuteilen, so müssen wir dies ab und zu dennoch tun. Wollen Sie nicht vom Antipapst Franziskus skandalisiert werden, dann müssen Sie alle Nachrichtenportale und Blogs meiden und seinen Tod abwarten. Anders wird es nicht gehen. Es ist unmöglich Positives zu berichten, wenn in der Kirche, wir meinen hier die hierarchische Kirche, nur Negatives stattfindet. Kostprobe gefällig? Kardinal Marx denkt über Segensfeier für Homosexuelle (sic!) nach. In der Onlineversion des Katholischen Katechismus wurde die Verurteilung von Homosexualität zurückgenommen. Mit dem Schreiben Veritatis Gaudium sollen die katholischen Universitäten „bergoglianisiert“ werden, sprich sie sollen ihre katholische Identität aufgeben. Die „Amazonas-Synode“ wird vorbereitet, bei der höchstwahrscheinlich das Priesterzölibat abgeschafft werden wird. Eine neue „ökumenische Messe“ wird vorbereitet. Bergoglio bereitet einen „Treueeid“ auf seine Person vor mit Suspendierung vom Priesteramt als Alternative....

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Vom Schmutz und den Abwehrkräften

Bei der Durchsicht der traditionellen Seiten oder der überhaupt konservativ-religiösen Seiten macht sich Unmut und Verzweiflung breit, weil man fast ausnahmslos den Schmutz des Franziskus-Pontifikats, seine Skandale und dementsprechend scharfe Polemik findet. Das ist normal, denn auf Aktion folgt Reaktion. Der vermeintlich konservative Katholizismus schmilzt zusammen, wie der Schnee in der Frühlingssonne, der Kaiser ist nackt, was uns gar nicht fröhlich stimmt. Viele Menschen verlieren den Glauben, manche Neokonservative werden zu Traditionalisten und viele Seelen rasen auf die Hölle zu. Als der hl. Paulus der Einsiedler mit 15 während der arianischen Apostasie in seine Höhle kroch, wo er mit 105 starb, so hat er wirklich nichts verpasst, sondern seine eigene Seele gerettet und den hl. Antonius am Lebensende unterrichtet, der dieses Wissen an seine eigenen Schüler weitergab. Wir geben uns Mühe, wenig vom und aus dem Vatikan zu berichten, weil es niemandem hilft und unseren Seelen nur schadet. Ist es nicht besser für die eigene Heiligung zu sorgen und sich eine kleine, heile Welt in seiner eigenen Einsiedlerhöhle zu schaffen, wie einst der hl. Paulus der Einsiedler? Natürlich ist es das! Seien wir Gott für Franziskus dankbar, denn er ist wie eine Seuche, welche die Krankheit der nachkonziliaren Kirche offenlegt und diese jetzt konsequent zerstört. Stichwort Amazonas-Synode, Abschaffung des Zölibats, die Neue Ökumenische Messe. Warum lässt Gott es zu?...

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Correctio Filialis Deutsch (5 von 5)

Die Unterzeichner appellieren an die römische Kirche, damit die sich regt, was sie leider nicht tut.  Häresien gibt es noch mehr und eine jede ist eine zuviel, da wir vom ordentlichen Lehramt des Papstes sprechen, welches natürlich fehlerfrei zu sein hat, da es sonst ein solches nicht ist. Die Gelehrten, welche die Correctio filialis verfasst oder unterschrieben haben, haben wenigstens ihre Schuldigkeit getan. Für das Wohl der Seelen ist es nötig, dass sie (die sieben Thesen) erneut von der kirchlichen Autorität verurteilt werden. Mit der Auflistung dieser sieben Thesen wollen wir keine vollständige Liste aller Häresien und Irrtümer vorlegen, die der Leser bei einer objektiven Lektüre von Amoris laetitia, gemäß seinem natürlichen und offensichtlichen Sinn, feststellen würde, da sie durch das Dokument behauptet, nahegelegt oder begünstigt werden. Vielmehr beziehen wir uns auf jene sieben Thesen, die Eure Heiligkeit durch Worte, Taten und Unterlassungen – wie bereits dargelegt – effektiv unterstützt und verbreitet, und dadurch eine große und unmittelbare Gefahr für die Seelen verursacht hat....

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Correctio Filialis Deutsch (4 von 5)

In diesem Teil der Correctio filialis wird dargelegt, dass der Papst selbst die häretische Leseweise von Amoris Laetitia vertritt, als ob es eine andere gäbe, lieber Kardinal Müller, und seine offiziellen Vertreter auch. Die unten angegebenen sieben Punkte sind Häresien im eigentlichen Sinne des Wortes, weil sie direkt der geoffenbarten Lehre widersprechen und/oder Thesen wiederholen, welche eindeutig als häretisch von der Kirche bereits verurteilt wurden, siehe die ausführliche Fußnote 3. Wenn man also nicht behaupten kann, dass andere nachkonziliare Päpste wirkliche Häresien verkündet haben, liebe Sedisvakantisten, die Ihr uns auch lest, so ist dies für Papst Franziskus bewiesen. Spätestens mit Amoris Laetitia, an der er hartnäckig festhält, ist er in Häresie gefallen und gehört abgesetzt, liebe Kardinäle. Einfach Trump anrufen! Der hilft mit! Eure Heiligkeit hat einen offiziellen Brief an Bischof Sergio Alfredo Fenoy von San Miguel, Delegierter der Pastoralregion Buenos Aires, geschrieben, der dasselbe Datum wie das Schreiben der argentinischen Bischöfe trägt, in dem Sie erklären, daß die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires die „einzige mögliche Interpretation von Amoris laetitia“ gegeben haben....

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Correctio Filialis Deutsch (3 von 5)

Hier folgen die Untaten von Franziskus, samt ihm hörigen Bischofskonferenzen, welche völlig dem päpstlichen Positivismus anhängen und nicht der katholische Lehre. Ihre Argumentationlinie lautet: Wenn ein Papst es sagt, dann ist es katholisch. Wenn eine Bischofskonferenz es sagt, dann ist es katholisch. Wenn ein Priester es sagt, dann ist es katholich....

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Correctio Filialis Deutsch (2 von 5)

  Um ganz kurz darzustellen, was an den vorgestellten Stellen von Amoris Laetitia falsch ist, werden wir in violett den jeweiligen Abschnitt einfach wiedergeben und kommentieren, wobei natürlich diese Fragmente nicht den Inhalt von Correctio filialis ausmachen. * * * Wir wollen nun aufzeigen, wie einige Stellen von Amoris laetitia zusammen mit Handlungen, Worten und Unterlassungen Eurer Heiligkeit dazu dienen, sieben häretische Thesen zu verbreiten.3 Die Stellen, auf die wir uns beziehen, sind folgende: AL 295: Auf dieser Linie schlug der heilige Johannes Paul II. das sogenannte »Gesetz der Gradualität« vor, denn er wusste: Der Mensch »kennt, liebt und vollbringt [. . . ] das sittlich Gute [. . . ] in einem stufenweisen Wachsen«.[323] Es ist keine „Gradualität des Gesetzes“, sondern eine Gradualität in der angemessenen Ausübung freier Handlungen von Menschen, die nicht in der Lage sind, die objektiven Anforderungen des Gesetzes zu verstehen, zu schätzen oder ganz zu erfüllen....

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Correctio Filialis Deutsch (1 von 5)

Nach der zugegeben recht unangenehmen und schwülstigen Reihe über die Homo-Kirche wenden wir uns wieder den aktuellen Kirchenfragen zu, welche darin bestehen, dass wir: a. einen häretischen Papst, unserer Ansicht nach gar einen Antipapst haben b. und niemand der Verantwortlichen (Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle) etwas dagegen unternimmt....

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (3 von 20). Häresien bei JP2?

Häresien in den Lehren von Johannes Paul II? Der Satz, dass Christen und Muslime an denselben Gott glauben, hatte aber doch tatsächlich Johannes Paul II, im Stadion Mohammed V. von Casablanca (Marokko) vor 80.000 islamischen Jugendlichen am 19. August 1985 gesagt: Wir haben als Christen und Muslime viele Dinge gemeinsam, als Gläubige und als Menschen. […] Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt. […] Es ist also Gott, auf Den sich mein Denken bezieht und zu Dem sich mein Herz erhebt: von Gott selbst möchte ich vor allem zu euch sprechen; von Ihm, weil Er es ist, an Den wir glauben, ihr Muslime und wir Katholiken, und ich möchte zu euch auch über menschliche Werte sprechen, die ihr Fundament in Gott haben, die Werte, welche die Entfaltung unserer Personen betreffen, aber auch die unserer Familien und unserer Gesellschaften wie auch die der Internationalen Gemeinschaft. […] So komme ich zu euch heute auch als Glaubender. Ich möchte hier ganz einfach ein Zeugnis davon geben von dem, was ich glaube, von dem, was ich für das Wohl meiner Menschenbrüder wünsche, von dem, was ich aus Erfahrung für alle als nützlich ansehe.“ Der Papst sagt also, dass wir Christen und Muslime „an denselben Gott glauben“. Dies ist sachlich falsch, denn Christen glauben an die Trinität und Muslime nicht. Außer der Dreifaltigkeit, so lehrt die Kirche, gibt es keine göttliche Natur (DH 188, 851). Aber es ist dennoch keine Häresie (sententia haeretica), weil die Kirche nirgend definiert hat:...

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Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (7 von 7) Schlussfolgerung und status quo.

Schlussfolgerung Die Absicht, diesen Aufsatz zu schreiben, war es, zu untersuchen, wie die fleischliche Begierde, oder deutlicher der Geist der Hurerei oder Unreinheit in der Lage war, in das Innere der zeitgenössischen Kirche einzudringen. Wir haben uns die Mühe gegeben, sie/ihn durch verschiedene Kanones des Neuen Kirchenrechts und verschiedene Lehren des jüngsten Lehramtes im Zweiten Vatikanische Konzil zurückzuverfolgen, in denen der Geist der gefallenen Welt offiziell in die katholische Kirche einbrach. Dieser unreine Geist  stimmt mit der Weltvision der Sexualität überein. Unsere frühere Analyse dieser Vision zitierend und kurz auf den Zeitraum vom letzten Vatikanischen Konzil bis zum gegenwärtigen Pontifikat hinweisend, sollten wir fortfahren zu untersuchen, inwieweit dieser Geist die Enzyklika Amoris Laetitia formt....

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Correctio filialis, der Volkssturm und die falsche Prämisse

Correctio filialis – Wortbedeutung Gestern am 24. Oktober, dem Fest Beatæ Mariæ Virginis de Mercede (Bild oben), der Heiligen Jungfrau Maria von der Barmherzigkeit und einen Tag nach der interessanten, marianischen Sternkonstellation, die nur alle 7000 Jahre vorkommt, veröffentlichten 62 katholische Akademiker und Geistliche eine öffentliche Zurechtweisung des „Papstes“ Franziskus, welche sie die Correctio filialis zu Deutsch die „kindliche“ Ermahnung des Papstes nennen. Das Adjektiv filialis kommt von filius – „Sohn“ oder filia – „Tochter“ und bezeichnet adjektivisch etwas, was vom Sohn oder von der Tochter herkommt. Die bekannte Stelle in der das Adjektiv filialis vorkommt, ist die Gegenüberstellung der „sklavischen oder knechtischen Furcht“ (timor servilis), die der Sünder seiner Sünden wegen Gott gegenüber hegt und der „kindlichen Furcht“ (timor filialis), welche der Gerechte hegt, der sich fürchtet den geliebten Vater zu beleidigen und seinen Ansprüchen nicht gerecht zu werden (Summ. Theol. 2.2. q. 19, a.11).  Der Begriff der Correctio filialis scheint ein theologisches Novum zu sein, da die bisherige Theologie lediglich die Correctio fraterna – die „brüderlicher Ermahnung“ kennt. Während die brüderliche Ermahnung unter Gleichrangigen stattfindet und zwar unter Gleichrangigen im Bischofs- oder Priesteramt, so findet die Correctio filialis von unten nach oben statt, was die Autoren der Kindlichen Ermahnung selbst zugeben....

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Die Kirche des Asmodeus oder worum es bei Don Leone geht? (7 von 7) Damit sie nicht in der Hölle landen.

Was ist die Konsequenz der Umsetzung der jetzigen Sexualiethik wie sie seit Amoris Laetitia angeblich gilt? Die Hölle und die ewigen Höllenquallen. Warum? Weil Theologie die Mathematik des Übernatürlichen ist. Wenn es Gott gibt, dann ist er vollkommen, sonst wäre er nicht Gott. Wenn es Gott gibt, dann hat er sich geoffenbart, damit wir wissen, dass es Ihn gibt, wie Er ist und was er von uns fordert. Wenn er Gott ist, dann ist er unveränderlich und seine Offenbarung, welche einen Teil seiner Selbst und seiner ewigen Ordnung darstellt, ist es auch. Wenn es die Offenbarung gibt, deren Höhepunkt in Jesus Christus stattfand und mit dem Tod des letzten Apostels niedergeschrieben wurde, dann ist sie ebenfalls unveränderlich. Wenn es die Offenbarung gibt und eine von Christus gestiftete Kirche, welche diese Offenbarung interpretiert, dann ist die Lehre der Kirche, was die Offenbarung an sich betrifft, ebenfalls unveränderlich. Es ist doch unmöglich, dass etwas bis zum Jahr 2016 falsch war und ab dem Jahr 2016 richtig wird. Es ist unmöglich, dass der unveränderliche und unveränderbare Gott, und seine Offenbarung gleich mit, sich auf einmal ändern, damit wir es bequem haben....

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Die Kardinäle sterben aus oder immer noch vom guten Tod

Auf eine providentielle, d.h. von der göttlichen Vorsehung vorgesehene, Weise fällt der heutige Beitrag vom 13.09.2017 Gebet um einen guten Tod, der vor mehreren Wochen verfasst wurde, mit Nachrichten über die Todesumstände von Kardinal Caffara zusammen. Kardinal Caffara ist der zweite der vier Dubia-Kardinäle, der innerhalb von wenigen Monaten verstorben ist. Zur Erinnerung Kardinal Meisner starb unerwartet am 5. Juli 2017, Kardinal Caffarra am 6. September 2017. Auf frommen Seiten wie katholisches.info  oder gloria.tv, ebenso wie bei onepeterfive.com wird mehr oder weniger verdeckt spekuliert, hauptsächlich in den Kommentaren, dass es sich vielleicht um keine normalen Todesfälle gehandelt hat, sondern, dass klipp und klar, diese „guten, unerschrockenen, katholischen Männer“ umgebracht wurden....

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (2 von 20). Häresien bei Vat. II?

Was ist Häresie? Eine Häresie im eigentlichen Sinne ist in der Theologie sehr eng umrissen. Wir haben dazu bereits folgendes geschrieben. Ad 1. Häretische Meinung (sententia haeretica) oder Häresie Dies ist die schwerstwiegende Zensur. Eine häretische Meinung (sententia haeretica) ist diejenige Meinung, welche sich direkt (directe) und unmittelbar (immediate) der geoffenbarten katholischen Glaubenswahrheit widersetzt und zwar (i.) als ihr entgegengesetzt (contrarie) oder (ii.) ihr widersprechend (contradictorie). Im Falle, dass die Glaubenswahrheit lautet:             „alle Menschen werden auferstehen“ lautet (i.) die entgegengesetzte Meinung (propositio contraria):             „kein Mensch wird auferstehen“ die (ii.) widersprechende Meinung (propositio contradictoria) hingegen lautet:             „ein bestimmter Mensch wird nicht auferstehen“....

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Ältere Beiträge oder Aufgewärmtes schmeckt manchmal besser

Jede Hausfrau, aber auch jeder Koch, weiß, dass es Speisen gibt, die erst aufgewärmt ihren Geschmack voll entfalten, sodass etwas Aufgewärmtes nicht unbedingt mit etwas Schlechtem gleichbedeutend ist. Da auf unserem Blog wir seid 15.05.2015 610 meistens originelle Beiträge veröffentlicht haben, so ist es durchaus möglich, dass nicht alle Leser alle Beiträge gelesen haben und sich ausschließlich auf die letzten, polemischen Aufsätze konzentrieren....

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Ann Barnhardt: Seid nicht blöde! Gehorsam hat nichts damit zu tun. Sie sind alle erpressbar.

Hier wieder ein Text von Ann Barnhardt, welche mit gewohnter Schärfe und Wortwahl („fags“) die eigentlichen Gründe für das Schweigen der Hierarchen aufzeigt. Der Grund ist: Erpressbarkeit aufgrund der eigenen Homosexualität oder eine homosexuellen Verwicklung. So einfach ist das! Vertrauen ist gut, Erpressbarkeit ist besser. Ich sehe viele Leute die versuchen, das beinahe vollständige Schweigen und die praktisch sofortige Kapitulation beinahe jedes Priesters, Bischofs und Kardinals auf diesem Planeten vor Antipapst Bergoglio mit „Gehorsam“ und „tiefer Sorge um die Autorität des Petrusamtes“ zu erklären....

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Benedikts Brief oder How I abandoned Your mother

Ausgangslage – die Kinder verlassen Für alle, die sich nicht in modernen Fernsehserien auskennen. Der obige Titel ist eine Anspielung auf die amerikanische Sitcom How I met Your mother (HIMYM)– „Wie ich eure Mutter kennenlernte“, in der ein Vater in vielen, vielen Sitzungen und wohl Jahren (die Serie lief 9 Jahre lang) seinen Kindern erzählt, wie er deren Mutter traf. Die Serie HIMYM ist absolut nicht zu empfehlen und man muss junge Leute bedauern, die mit ihr aufwachsen und dann solch eine Vorstellung von Liebe, Freundschaft und Ehe hegen werden. How I abandoned Your mother bedeutet im o.a. Titel „Wie ich Eure Mutter verlassen habe“. Der Text von Ann Barnhardt „Der Brief eines abwesenden Vaters an seine Kinder“, den wir bald in der deutschen Übersetzung von davillatollkuehn vorstellen werden, ist dermaßen treffend und ergreifend, dass er wirklich Tränen in die Augen treibt....

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Der Fall Müller oder warum „die Wirklichkeit beißt“? (3 von 3)

Nachtrag, Umkehr und Welt-Interview All diejenigen, die meinen wir hätten zu scharf und dazu noch anonym über Kardinal Müller geurteilt, mögen sich sein neuestes Interview in der Welt durchlesen. Noch weltlicher geht es wirklich nicht, obgleich Müller jetzt wirklich nichts zu verlieren hat. Aber vielleicht gelangt er durch diese Auszeit oder eher Verbannung zur Besinnung und entdeckt das Katholische am Katholischen. Der Schreiber dieser Zeilen war schon immer recht konservativ gewesen, für deutsche Verhältnisse viel zu konservativ und wunderte sich, warum ihn Gott so züchtigte, was Er auch weiterhin tut. Es stellte sich heraus, dass er zwar an weltlichen Maßstäben gemessen rechtgläubig, konservativ und fromm gewesen ist, aber nicht nach den Maßstäben Gottes. Diese sind viel strenger und viel höher....

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Der Fall Müller oder warum „die Wirklichkeit beißt“? (1 von 3)

Infolge der Podcasts von Ann Barnhardt und onepeterfive wird dem Schreiber dieser Zeilen deutlich, dass er noch klarer, einfacher und direkter seine Ansichten formulieren sollte, damit die Menschen verstehen, wie es um die Wirklichkeit bestellt ist und wie sie langfristig ihre Seelen retten können. Reality bites – wörtl. “ Wirklichkeit beißt“, hieß einer der ersten Filme mit Wynona Ryder. Die kirchliche Wirklichkeit des Jahres 2017 ist auch wirklich schwer zu ertragen, nichtsdestotrotz muss man sich ihr stellen, was wir hiermit auch tun....

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Verpflichtende Konzelebration oder damit es noch weniger „gottet“

Das gestrige katholisches.info vom 28.6.2017 brachtet einen Beitrag von Roberto de Mattei, welcher darüber berichtet, dass der Gegenpapst Franziskus den römischen Priesterkollegien die Konzelebration gebietet. Was ist die „Messe“? Bevor wir uns noch näher diesem Beitrag widmen werden, sollte man sich zuerst die Frage stellen, was eigentlich eine Messe ist und was sie bewirkt? Wie immer genial bringt es Hl. Thomas von Aquin auf den Punkt: Missa dicitur quasi transmissa, scilicet a populo ad Deum, et e converso […]“ (Summ. Theol. III q. 83. 4 ad 9.)[1] „Die Messe wird so genannt, weil sie sozusagen das Hinübergeschickte ist, nämlich vom Volk [der Gläubigen] zu Gott und umgekehrt […]“....

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Hilary White: Der Weg nach Rom und der Aufstieg von Papst Petrus II?

Cardinal Pietro Parolin und die Malteser  Hat Bergoglio das Ende seiner Nützlichkeit erreicht? Und wenn es so ist, was steht als nächstes auf der Tagesordnung? Während die meisten Augen noch immer auf dem abstoßenden Geschäftsbetrieb in Fatima verweilen und den Himmel nach dem Feuer von oben absuchen, brodelt die Gerüchteküche wieder. Da lungern Menschen herum, die darauf warten, dass Neuigkeiten herauskommen, und sie senden sie gerne an mich und andere, die wir kennen und die eine ähnliche Arbeit tun (wie wir). Ich habe mich auch schon mit verschiedenen Leuten unterhalten, die (mir) mitgeteilt haben, was sie gehört haben. So vermute ich, dass es mehr oder weniger meine Aufgabe ist, die Puzzleteile zusammenzusetzen, ein wenig von einer Person, ein wenig von einer anderen, und zu schauen, ob daraus ein Bild wird. (Nota Bene: all das ist im Konjunktiv zu lesen und mit Einschränkungen … Wir sprechen hier immer noch von Gerüchten und Spekulation, vergessen Sie das nicht):...

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