DBK erlaubt Kommunion für Protestanten­. Warum?

Hell

Als DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) nach Deutschland kam und nach und nach die „konservativen“ katholischen Medien wie kath.net entdeckte, wir sprechen von der Zeit vor Franziskus, obwohl kath.net eher neukonservativ war, so wunderten ihn die dort befindlichen gehässigen Kommentare über die DBK, mutatis mutandis über die ÖBK und die Schweizer Bischofskonferenz, von denen die höflichsten lauteten, dass so wenig etwas Gutes aus Nazareth kommen, so wenig  etwas Katholisches von der DBK kommen kann. DSDZ war zu damaliger Zeit noch recht naiv und durch seine Heimat geprägt, wo die Bischöfe als:

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Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (3 von 7) Todsünde und heilige Kommunion.

asmodeus

2. Todsünde und Heilige Kommunion

Die traditionelle Lehre

Die Kirche hat immer gewissenhaft und treu davor gewarnt, die heilige Kommunion im Zustand der Todsünde zu empfangen. In der Liturgie des Gründonnerstags und des Fronleichnamsfestes präsentiert uns die Kirche in ihrer Liturgie des Alten Ritus für unsere Meditation den Abschnitt des ersten Briefes des hl. Paulus an die Korinther im Kapitel 11, der vor dem Empfang der Heiligen Kommunion, der zur Verdammnis führt, warnt. Im Fronleichnamsfest wiederholte der Autor (des Messtextes (Anm. d. Übers.)) selbst, der hl. Thomas von Aquin, pointiert die Passage im Communio-Gebet; In der Sequenz Lauda Sion erklärt er unmissverständlich: Weiterlesen