Das Fest der Kathedra Petri oder den Feind bekämpfen dort, wo er ist

Bei seinen jüngsten Unternehmungen wird DSDZ (dem Schreiber dieser Zeilen) wieder einmal klar, dass die allermeisten Menschen: sich nicht anstrengen wollen, mit niemanden anecken wollen, für das Nichtstun gerne entlohnt werden möchten, indem sie einen über den Tisch ziehen. Tja, nichts Neues unter der Sonne. Es ist die conditio humana oder die natura lapsa, die gefallene[…]...

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (11 von 20). Woher dieser Abfall oder das abnehmende Brevier.

Sicherlich wird fast allen unseren Lesern die im letzten Beitrag vorgestellte Lehre von den Wirkungen der Sakramentalien neu sein. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) wusste es auch nicht, denn niemand hat es ihm gesagt, obwohl er Theologie studierte. Er konnte also aufgrund seines Nichtwissens gezielt keine aktuellen Gnaden erbeten. Dennoch stellte er fest, dass er[…]

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Oktave Mariä Himmelfahrt

Bei all unseren gegenwärtigen Sorgen um einen häretischen Papst, der die Kirche mutwillig und systematisch zerstört, um die schweigenden und wohl ungläubigen Prälaten, um die subkutane islamische Invasion Europas und um all die anderen konkreten Alltagsprobleme, die keinem erspart bleiben, bleibt doch zu bedenken, dass es außer der veränderlichen und, wie Aristoteles sagen würde, sublunaren[…]...

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Paypal-Spenden möglich oder über den Wert der Almosen

Was sind Almosen? Ab und zu kommt es vor, dass sich jemand anbietet uns Geld zu spenden und nach unserer Kontonummer fragt. Nicht oft zwar, aber immerhin. Wir haben bisher geantwortet, dass wir uns bedanken, es nicht brauchen und um Gebet bitten. Nach dem katholischen Verständnis gelten Almosen als gutes Werk, im Sinne eines Werkes[…]...

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Nicht drauf los beten oder die rechte Meinung

Da wir hoffen, dass wir durch diesen Blog einige unserer Leser zum regelmäßigen auch liturgischen Geben, im Sinne der vorkonziliaren Breviere, inspiriert haben, so wollen wir an dieser Stelle einen Punkt erläutern, der uns erläuterungsbedürftig erscheint. Zwar wird dieser Blog im Jahre 2016 durchschnittlich von 199 Lesern pro Tag aufgesucht, aber nach unserem Ermessen, beten[…]...

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Stabunt iusti oder nach dem Supergau von Amoris laetitia

  Die Liturgie gibt uns den Rhythmus vor, die Liturgie hält uns am Leben. Heute am 14.04 feiert die Kirche (nach dem vorkonziliaren Kalender) das Fest des hl. Justins, des Märtyrers, eines Philosophen, des ersten christlichen Philosophen und den Patron der Philosophen.  Er kam, so die zweite Nokturn des Tridentinischen Breviers, nach philosophischen Wirrungen zum[…]

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Ps. 1 Beatus vir oder der Anti-Dialogpsalm als die Grundlage des geistlichen Lebens (1)

In unserer kleinen, nicht direkt angekündigten Reihe: „Was Sie schon immer über das Tridentinische Brevier wissen wollten, aber niemals zu fragen wagten“, antworteten wir auf die Frage: Welche Psalmen man dort am häufigsten betet, warum und warum gerade diese? Welche Psalmen kommen am häufigsten vor? Am häufigsten bei den häufigen Duplex-Festen und noch höheren Festen[…]...

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Almosen und Gegenleistung

Gebet als Inhalt und Stärkung Liturgie ist die Lehrerin des Glaubens und der Frömmigkeit. Dies bedeutet, dass dies, was in der natürlich vorkonziliaren Liturgie steht auch wirklich stimmt. Nach dem Grundsatz: ars orandi – ars credendi „die Kunst/Fertigkeit des Betens ist die Kunst/Fertigkeit des Glaubens“. Anders gewendet, bedeutet dies, dass diejenigen Inhalte, die wir während[…]...

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Die Fastenzeit – das Abreichern des Breviers

Das deutsche, bildungssprachliche Verb „abreichern“ stellt eine mögliche Übersetzung des Englischen „to strip“ dar, welches auch „abschneiden, ausziehen, entblößen, entkleiden, abstreifen, abdecken, abtragen etc.“ bedeutet. Da der Schreiber dieser Zeilen zum ersten Mal den Satz „in the Lent time the liturgy is stripped of“ las, so blieb ihm dieser Satz auf Englisch hängen und er[…]...

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„Schade, dass Sie es selbst nicht sehen können“ oder die Matutin des Tridentinischen Breviers

Im Heimatland des Schreibers dieser Zeilen gab es einen berühmten Radiokommentator, welcher, in Zeiten als noch nicht alles im Fernsehen gesendet wurde, bei seinen Kommentaren zu Übertragungen von Sportereignissen manchmal vom Gefühl überwältigt ausrief: „Ja, schade, dass Sie es selbst nicht sehen können“. Denn er war Vorort, im Stadion oder anderswo und er selbst, im[…]...

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