Tradition und Glauben

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (39). Über den göttlichen Geist (iv)

Sechstes Kapitel Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wievielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.  Der Geist Gottes zieht einen zum Guten, Wahren und Heiligen. Um aber die Einwirkungen des Geistes zu erkennen, muss man zuerst intellektuell erkennen, was gut, wahr und heilig ist....

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (38). Über den göttlichen Geist (iii)

Sechstes Kapitel Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wievielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.  „Deswegen muss man vorsichtig zu Werke gehen, um die verschiedenen Arten von Visionen wohl zu unterscheiden“, schreib hl. Petrus Damiani. Wer hat denn Visionen?, werden Sie wohl fragen. Mehr

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (37). Über den göttlichen Geist (ii)

Sechstes Kapitel Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wievielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.    War das jetzt schon Gott?, könnte man nach jeder Eingebung fragen. Viele Menschen erwarten, insbesondere am Anfang des Wegen, übernatürliche Erlebnisse, welche sehr selten sind und wenn sie...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (34). Wann ist die Erkenntnis richtig?

Fünftes Kapitel Das Urteil bei dieser Unterscheidung ist nicht gewiss und untrüglich, wenn keine ausdrückliche Offenbarung hinzukommt. Es wird gar Vieles dazu erfordert, um auf künstliche Weise die verschiedenen Geister richtig zu unterscheiden. Es werden zu diesem Ende einige Regeln vorgeschrieben. Das, was hier unten Kardinal Bona beschreibt, bringt der hl. Ignatius von Loyola besser und kürzer auf den Punkt: Der Gegenstand der Geistesunterscheidung darf nur etwas Gutes oder Gleichgültiges...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (28). Wahre göttliche Offenbarung untrüglich feststellbar.

Fünftes Kapitel Das Urteil bei dieser Unterscheidung ist nicht gewiss und untrüglich, wenn keine ausdrückliche Offenbarung hinzukommt. Es wird gar Vieles dazu erfordert, um auf künstliche Weise die verschiedenen Geister richtig zu unterscheiden. Es werden zu diesem Ende einige Regeln vorgeschrieben. Wenn Gott sich jemandem offenbart, dann gibt er ihm die untrügliche Gewissheit, dass Er es ist. Kardinal Bona stellt in den unten angeführten Texten eine Reihe von Heiligen, die...

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Kardinal Bona „Unterscheidung der Geister“ als pdf-Datei

Da wir jetzt über viel Speicherplatz und eine schnelle Internetverbindung verfügen, so wollen wir das Gesamtwerk von Kardinal Bona, über welches wir schon geschrieben haben, als pdf-Datei umsonst zum Download bereitstellen. Spenden sind herzlich willkommen, aber unser geistliches Eigentum ist die Bona-Reihe, die als Kommentar selbstverständlich fortgeführt wird. Für all jene aber, die es eilig haben, gibt es hier das Gesamtpaket. Die „Unterscheidung der Geister“ ist sicherlich kein Werk, dass...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (21) Gutes kommt von Gott, Böses vom Teufel.

Wie so Vieles bekommt auch der Begriff „Unterscheidung“ (discretio) unter Bergoglio einen schlechten Touch. Katholisch bedeutet es, dass man zwischen objektiv Guten und Bösen unterscheidet, bei Bergoglio bedeutet es, wie man die Gebote Gottes aushebelt, um „frisch drauf los zu sündigen“, um es mit Luther zu formulieren. Aber irgendeine Unterscheidung ist erst dann möglich, wenn ich ein objektives, unveränderliches Kriterium habe, das nicht mit mir selbst identisch ist. Denn es...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (20) Geistesunterscheidung ist schwierig.

In einer wirklich langen Vorrede zum vierten Kapitel stellt Kardinal Bona fest, dass die Unterscheidung unserer Antriebe: Gott, Teufel oder ich schwierig ist. Das ist wirklich nichts Neues und man fragt sich, warum er sich wiederholt. Um es klarer zu machen. Kardinal Bona schreibt nämlich nicht, dass die Geistesunterscheidung an sich unmöglich ist, sondern dass der Unterscheidende selbst Schwierigkeiten dabei haben wird. Warum? Weil er in Bewegung ist und keine...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (19) Menschliche Antriebe.

Kardinal Bona schreibt, dass der menschliche Geist einem jeden Menschen angeboren ist. Ein ungetaufter Heide hat also nur einen Geist auf sechs mögliche Geister, die Kardinal Bona beschreibt und hält das für die Welt. Der Schreiber dieser Zeilen lebt und arbeitet unter lauten Atheisten. „Aber gute Menschen“, würde ein Novus Ordo Pfarrer zufügen. Nein, leider keine guten, sehr schlechte Menschen. Es ist die gefallene Natur – natura lapsa, welche von der...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (18) Drei Grundgeister.

Da jeder, der sich mit einer Sache näher beschäftigt gut zu differenzieren weiß, unterscheidet der Hl. Bernhardt von Clairvaux sechs Geister, die im Menschen wirken. Nur einer ist der rein menschliche Geist. Nur eines ist das ICH, das moderne ICH, das Subjekt, das Individuum oder wie wir es auch nennen wollen. Und schon allein dadurch sieht man, wie absolut falsch der „moderne Ansatz“ ist, der den „modernen Menschen“ auf den...

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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (17) Was „Geist“ bedeutet.

Im nachfolgenden Beitrag stellt Kardinal Bona die Bedeutungen des Wortes „Geist“, wie sie in der Heiligen Schrift vorkommen zusammen. Er verwendet das Wort aber im Sinne einer Motivation, einer inneren Regung, die einem Menschen von innen heraus einen Impuls verleiht. Dennoch ist dieser Impuls etwas, was von außen kommt. Wie wir Luft holen, also den Spiritus, den Hauch von außen, so holen wir auch von außen unsere Motivationen. Diese sind:...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (12) Geschmack für das Göttliche.

Sensus divinus als gustus divinus Die Kirche verwendet den Begriff Glaubenssinn (sensus fidei), womit ausgedrückt wird, dass man einen übernatürlichen Sinn (sensus) für die übernatürlichen Dinge des Glaubens durch die Taufe erhält. Wie bei jeder natürlichen Sensorik kann man diesen Sinn durch seine Ausübung verfeinern. Jemand, der ausschließlich Kartoffeln ißt, wird wohl niemals ein Feinschmecker werden, weil sein Geschmackssinn durch diese eintönige Speise dermaßen verkümmert ist, dass er nichts anderes...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (11) Geistesunterscheidung kommt mit Heiligkeit und Erfahrung

  Die Unterscheidung der Geister ist graduell und verläuft gemäß dem geistlichen Fortschritt des Individuums. Daher beginnt Kardinal Bona mit einem Zitat von Johannes Klimakus: „1° Die Unterscheidung ist bei den Anfängern und sonst noch Unerfahrenen eine völlige und wahrhafte Erkenntnis des eigenen inneren Zustandes. 2° In den Voranschreitenden ist sie ein Gefühl des Geistes, welches das eigentlich Gute von dem Natürliche und seinem Gegenteil ohne Irrtum unterscheidet. 3° In...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (7) Gebet um Gnade der Geistesunterscheidung

  Das unten angeführte, wunderbare Gebet von Kardinal Bona um Gnade und Erleuchtung des Heiligen Geistes ist nicht nur ein Zeugnis von tiefer Frömmigkeit, sondern auch der richtigen Theologie, welche klar macht, dass der Mensch ohne Gnade zu nichts Gutem und Übernatürlichen fähig ist. Sine tuo numine, nihil es in homine, nihil es innoxium – „ohne Dein lebendig Wehn, kann im Menschen nichts bestehn, kann nichts heil sein noch gesund“,...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (6) Gefahr der Abirrung ins Menschliche.

Kardinal Bona warnt nochmals alle eingehend eigenen geistlichen Eingebungen nicht ungefragt zu trauen, sie von Gott her zu prüfen und sich immer dessen bewußt zu sein, dass man trotz guten Willens fallen kann. Er führt ferner Beispiele derjenigen an, welche wie Origenes oder Tertullian als rechtgläubige beinahe Kirchenväter begannen und als Häretiker endeten, da sie „vom alten Glauben“ abirrten. Da von der großen Anzahl der Konzilstheologen wirklich keiner im Verdacht...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (5)

Kardinal Bona ermahnt uns unsere geistlichen Taten, d.h. diejenigen, welche unserem Glaubensleben entspringen, nicht allzu selbstverständlich zu nehmen. Es ist nicht immer selbstverständlich, dass fromme Menschen tatsächlich immer vom guten Geist angetrieben werden. Wie die Medizin die höchste der Künste ist, so wird sie von der Seelenkenntnis überragt. Manchmal gehen wir zur schnell zur Tagesordnung über, ohne über unsere geistlichen Eindrücke, die wir von einer Person oder Situation haben, falls...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (3) Zweck dieses Buches.

 Dieses Buch ist vornehmlich an Seelenführer also an Beichtväter gerichtet. Es entstand in einer Zeit, in der Mitte des XVII Jhds., die uns heute als die goldene Vergangenheit vorkommt, in welcher aber die genauere Geistesunterscheidung Not tat. Kardinal Bona wird innerhalb des vorliegenden Werkes noch oft genug betonen, dass derjenige, der die Geister bei sich selbst und anderen unterscheidet dieses im göttlichen Lichte also im Lichte der Gnade tun muss,...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. Inhaltsverzeichnis (2)

Anbei stellen wir das Inhaltsverzeichnis des zu präsentierenden Buches vor, damit sich jeder die Meinung darüber bilden kann, ob es wirklich lesenswert ist. Zum Kardinal Bona sollte man schreiten, wenn man die ignatianische Geistesunterscheidung einigermaßen kennt und beherrscht. Während nämlich der hl. Ignatius von Loyola in seinen Exerzitien Schwarz von Weiß trennt und auch das Graue aufzeigt, unterscheidet Kard. Bona wirklich das ganze Spektrum der Farbnuancen, indem er sich auf die...

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. Eine Einleitung über den Mangel an Seelenführern (1)

Wenn jemand in den deutschsprachigen Ländern beichtet, dann hat er zwar den Vorteil alle Zeit der Welt zu haben, weil außer ihm kaum jemand kommt, aber er hat auch den Nachteil, dass er zu 98% auf einen Priester trifft, der entweder keine Ahnung vom geistlichen Leben hat, weil er selbst keins führt oder er führt ein wirklich sehr ungefähres und rudimentäres. (Das sind leider die Erfahrungswerte des Schreibenden und nicht...

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