Tradition und Glauben

Ukraine wäre unter Trump nicht möglich gewesen

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Demokratische US-Präsidenten und die ihre sichtbare Schwäche

Der für alle unerwartete Einmarsch der Russen in die Ukraine, diesmal nicht der Sowjets, hätte schon viel früher passieren können. Denn:

  1. Zarenreich Russland – Sowjetunion – Russische Föderation marschiert dort gerne ein, wo es keinen Widerstand erwartet;
  2. Putin ist seit 1999 im Amt und er machte aus seiner KGB-Vergangenheit und imperialen Absichten keinen Hehl;
  3. Das Szenario der „Befreiung der unterdrückten russischen Minderheit“ oder „Hilferuf der brüderlichen Republik“ wurde schon öfters durchexerziert.

Putin hätte also schon viel früher einmarschieren können, wenn er es gewollt hätte.

Warum tat er das nicht?

Weil er die amerikanische Vergeltung fürchtete, hauptsächlich die unter Trump.

Sie müssen sich immer darüber im Klaren sein, dass die, wie auf immer gearteten offiziellen Medien, die eigentlichen Fake-News-Lieferanten sind. Es wird gelogen, betrogen, hinters Licht geführt. Manchmal ist es nicht einmal ein direktes Lügen, sondern das Aussparen oder Umordnen der Wahrheit. Wir haben das neulich bei der Benedikt-Lüge gesehen, wo diesmal die „katholischen“ Medien zu 90 % logen, insbesondere die Konservativen, und zur Abwechslung die nicht-katholischen zu 90% die Wahrheit sagten. Manchmal ist eine skandalöse Wahrheit, wie das Gehabe der Legionäre Christi in Rom, allen bekannt, nur man berichtet nicht darüber, weil das Thema zu heiß ist. Ein Katholik macht das vermeintlich Katholische nicht schlecht, sonst wäre er kein Gutmensch.

In den weltlich-politischen Medien ist es genauso, daher ist es nicht so wichtig, was gesagt wird, sondern, wer es sagt. Manchmal sagen die Feinde der Kirche die Wahrheit, manchmal, wie bei der Benedikt-Lüge, lügen ihre angeblichen Freunde.

Wenn aber jemand in den Mainstream-Medien als der letzte Volltrottel dargestellt wird, wie Donald Trump während seiner gesamten Präsidentschaft in Deutschland, dann ist er höchstwahrscheinlich kein Trottel, sondern man hat Angst vor ihm und macht ihn deswegen schlecht.

Wer gilt in den Mainstreammedien als der große Staatsmann?

Chruschtschow liest Kennedy – dominante vs unterwürfige Körperhaltung

Lesen Sie und schauen Sie das „Bildungsfernsehen“. Es ist immer ein Demokrat: Kennedy, Clinton, Obama und jetzt Biden. Dabei waren es gerade sie, die von der Sowjetunion als schwach angesehen wurden, was die Entwicklung des Sowjetimperiums begünstigte. Wie man weiß, hat Chruschtschow – ein Ukrainer, wohlbemerkt – deswegen die Kuba-Krise (1962) vom Zaun gebrochen, weil der J.F. Kennedy für schwach hielt. Und er hatte recht, denn Kennedy war schwach. Er war körperlich stark angeschlagen, ein notorischer Lügner und Beschöniger, von Amphetaminen abhängig, sexsüchtig, notorischer Fremdgeher, der sich sogar eine Geliebte mit einem Mafia-Boss teilte und von daher von verschiedenen Seiten erpressbar war. Sein eigener Vater hielt nicht allzu viel von ihm, denn er hatte in seine erste Kampagne (1947) so viel Geld gesteckt, dass er, wie er es selbst sagte, für dieses Geld auch seinen Chauffeur zum Abgeordneten hätte machen können.

Chruschtschow hingegen war nicht dumm, denn schon allein der Umstand, dass er, Jahrgang 1894, den stalinistischen Terror der 1930er Jahre überlebte und sogar politische Karriere machte, spricht für seinen Überlebensinstinkt und gute Menschenkenntnis. Wenn er also auf der Höhe seiner Karriere Kennedy als schwach einschätzte, dann nur deswegen, weil Kennedy schwach war. Kennedy war ein schwächlicher Weiberheld, der mit dem Geld seines Vaters politische Karriere machte. Als Chruschtschow ihn traf, so fragte er sich:

Geht da was? Wird er sich widersetzen?

Und er kam zu der Überzeugen, dass es sich so sein wird. Denn scheinbar war es Chruschtschow, der in der Kuba-Krise den Rückzieher machte, aber eigentlich hatte er gewonnen, weil die Amerikaner ihre Jupiter-Raketen aus der Türkei abzogen. Chruschtschow gönnte Kennedy die Propaganda-Sieg, weil er der richtiger Sieger war. Und Chruschtschow war schlau.

Gehen wir jetzt alle amerikanischen demokratischen Präsidenten der Nachkriegszeit durch und schauen wir uns an, welche Folgen ihre Weichlichkeit auf die Welt hatte:

  • Kennedy (1961-1963) – Kubakrise, Bau der Berliner Mauer, Expansion des Kommunismus, Niederlage im Vietnamkrieg,
  • Johnson (1963-1969) – Expansion des Kommunismus, Niederlage im Vietnamkrieg, Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei,
  • Ford (1974-1977) – Rückzug aus Vietnam, Übernahme Südvietnams durch Nordvietnam, Expansion des Kommunismus
  • Carter (1977-1981) – Geiselnahme in Teheran, Einmarsch der Sowjets in Afghanistan,
  • Clinton (1993-2001) – Bosnienkrieg (1992-1995), Srebrenica, Kosovokrieg, Jelzin übergibt an Putin
  • Obama (2009-2017) – Russische Föderation unter Putin baut ihre Macht aus, USA verlassen Irak, Nordkorea-Krise, Annexion der Krim durch Russland
  • Biden (2021 -) – Rückzug aus Afghanistan, Einmarsch Russlands in Ukraine, Krieg in Europa

Obwohl die Präsidenten Bush – Senior und Junior – in Europa als dumm galten, so erfolgten in deren Amtszeit recht schnell Kriege – Operation Desert Storm und Krieg gegen die Taliban – wenn eine Bedrohung der amerikanischen Interessen vorlag. Sicherlich hat ein jeder, auch russischer Aggressor mehr unter einem republikanischen Präsident als unter einem demokratischen zu befürchten.

Von Europa befürchtet man nichts, denn in Deutschland galt Angela Merkel 16 Jahre lang als „der starke Mann“, eine Rolle, die wohl in der jetzigen Regierung als die einzige mit Charisma Annalena Baerbock einnimmt. Ob dieser Umstand für Deutschland spricht, mag jeder selbst beurteilen.

Biden als Vizepräsident Ladies not amused

Wladimir Putin war ein KGB-Außendienstler, d.h. jemand, der neue Agenten anwarb, indem er sich dabei einer guten Menschenkenntnis und bestimmter Techniken bediente. Wenn er also Biden, auch Creepy Joe Biden genannt, dessen pädophiler Hang zu sehr jungen Mädchen überall bekannt ist, für schwach hält, dann wieder nur deswegen, weil Biden schwach ist.

Putins Selbstwahrnehmung

Er ist durch eine zweifelhafte Wahl an die Macht gesetzt worden. Man weiß nicht, ob er überhaupt für sich denken und sprechen kann. Ann Barnhardt behauptet, dass ihm wohl ein Chip ins Gehirn eingesetzt wurde, damit er einen sinnvollen Satz, der ihm jemand vorsagt, von sich geben kann. Sollte diese Vermutung auch übertrieben sein, so ist Biden, der bei seiner Wahl schon 78 Jahre alt war, was für niemanden den Höchstpunkt der Schaffenskraft darstellt.

Ja, Päpste waren noch älter, aber das Papsttum war bis Vat. II ein sehr stabiles System, wo man das Rad nicht neuerfinden musste. Putin hielt Biden für schwach und ineffektiv und marschierte ein. Putin hatte recht, denn die ersten Sanktionen kratzen Russland nicht einmal an der Oberfläche, denn der Ausschluss aus dem SWIFT-System ist vorerst (25.02.2022, 12:27) nicht vorgesehen.

Tugend erfordert Stärke

Und jetzt kommen wir zum moralischen und theologischen Aspekt des Ganzen. Weil Joe Biden ein die Schwäche ausstrahlender Schwächling ist, deswegen haben wir Krieg, Menschen sterben, Seelen gehen in die Hölle und es ist nicht abzusehen, was noch alles passieren wird. Es spielt nicht einmal eine Rolle, ob Biden in Wirklichkeit anders ist („Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur selten dazu“), als er von Putin und dem russischen Geheimdienst wahrgenommen wurde, denn auf der subjektiven Ebene ist Wahrnehmung gleich Wirklichkeit. Sie hielten ihn für schwach und handelten dementsprechend.

Die liberalen demokratischen Präsidenten strahlen eine Dekadenz und Schwäche aus, die als solche wahrgenommen wird. Zählen wir mal auf: Orgien und Amphetamine (Kennedy), Marihuana, Sexsucht und Monica Lewinsky (Clinton), Dope und frühe Homosexualität, vielleicht auch Transgender als Ehefrau (Obama). Lebt man aber einen Lebensstil, der von der Mehrheit der eigenen Wähler abgelehnt wird, dann ist man im höchsten Masse erpressbar und so beeinflussbar. Die Geheimdienste wissen es auch (Willy Brandt – Günter Guillaume) und verwenden diese Informationen zu ihren Gunsten.

Aber wie jeder schwächliche US-Präsident Schwäche ausstrahlt, so auch Sie, lieber Leser. Es stimmt nicht, dass wir nach Außen ganz anders sind als im Inneren. Das Innere dringt nach Außen, wie man lebt, so sieht man auch aus. Und hier ein Screenshot einer Diskussion auf gloria.tv zu diesem Thema. Es geht um diesen Erzbischof, der in der Glaubenskongregation gearbeitet hatte, der aufgrund seines Aussehens in den russischen Polit-Mafia-Kreisen wohl schlechte Karten:

DSDZ = Jan Kanty Lipski kommentierte diesen Post, worauf sich eine Diskussion mit Klaus Elmar Müller, dem Gutmenschen und der moralischen Instanz bei gloria.tv entfachte:

Ja, ja, der Schlagabtausch ist sowohl witzig als auch spitz, vielleicht auch etwas verletzend. DSDZ ist auch nicht „nett“, im Sinne der salbungsvoll redenden, die Stola tragenden, bürstenschnittigen Pastoralassistentin, zumal sein Haupthaar in der letzten Zeit nicht mehr für einen Bürstenschnitt reicht.

Pastoralassistentin ohne Bürstenschnitt
Church of Nice – weiblich, weichlich, lächelnd

Aber sachlich gesehen, geht es darum, dass die Tugend etwas Starkes und Forderndes ist und ein tugendhafter Mensch niemals weichlich, dick und aufgedunsen sein kann, wie der o.a. Erzbischof und Klaus Elmar wohl auch. Wenn Sie gut und tugendhaft sein wollen, so werden sie solche Kämpfe ausfechten müssen, dass ein tägliches Fitnesstraining ein Klacks dagegen ist. Denn der Körper gewöhnt sich an die Anstrengung, die Tugend erfordert aber immer viel und es geht immer ans Eingemachte.

Kalokagathia als Sinnbild der Tugend

Das griechische Wort für Tugend lautet areté und es bedeutet: „Vortrefflichkeit, Stärke“, zuerst die körperliche Stärke, das also, was wir heute Fitness nennen würden.

Der Mann von heute – Hedonismus und seine Konsequenzen

Von diesem Verständnis der Tugend kam auch das griechische Ideal der Kalokagathia auf, wo dem Schönen gesagt wurde, dass er tugendhaft und gut sein sollte, dem Tugendhaften hingegen, dass er körperlich fit und schön sein soll. Ein übergewichtiger Weichling konnte bei den Griechen axiomatisch nicht als tugendhaft gelten.

Die waren doch fast alle schwul, die alten Griechen!

Das stimmt leider, aber sie waren auch alle Krieger. Obwohl das christliche Tugendideal von der körperlichen Schönheit Abstand nahm und eine Entwicklung eintrat, der wir jetzt das Aussehen unserer Pastoralassistentinnen verdanken, so kann man dennoch nirgendwo in der christlichen Aszetik ein Gleichheitszeichen zwischen: dick = tugendhaft = heilig setzen.

Andere Asketik – andere Ästhetik

Nicht einmal hässlich = heilig ist möglich, da manch einer Heilige sehr gutaussehend war. So konnte z.B. der hl. Antonius von Padua nicht vor die Haustür gehen, ohne von Frauen buchstäblich angefallen zu werden und sogar weniger schöne Heilige, wie hl. Pfarrer von Ars, hatten eine einnehmende Ausstrahlung. Dick und verlottert war keiner.

Was aber DSDZ in der Diskussion mit Klaus Elmar so aufregte, war das Konstrukt einer angenehm-leichter übergewichtigen Gutmenschen-Religion und der Versuch diese „Wohlfühlreligion“ für Katholizismus auszugeben. Denn sollte Gott auch das „Weichliche“ auswählen (siehe Zitat oben), was er kaum tut, dann wird das Weichliche mit der Zeit kantig und hart, da es ständig kämpfen muss, siehe das Leben der Patriarchen, Propheten und Heiligen.

Die kämpfende Kirche

Der Gegner benimmt sich nur so, wie man ihn lässt. Wenn Sie die Menschen als schwach einschätzen, so werden sie Ihnen gegenüber nicht „nett“ sein, sondern Sie kurz oder lang wie einen Fußabtreter behandeln. Ja, man kann sich eine asketische Übung daraus machen zu sehen, wieviel man erträgt. Aber das ist auch Fremdsünde, denn die Gegenseite sündigt, indem sie diese so gegen sich selbst gewähren lassen. Wenn Sie sich diese Verhaltensweise angewöhnen, so werden Sie irgendwann mal nicht Ihren Mann stehen. Sie werden weglaufen, Benedikt XVI. machte es uns vor. Sie werden auch nicht diejenigen verteidigen, die Ihnen anvertraut wurden, wie Frau, Familie, Nation, Welt, Kirche. Oder Sie werden Ihre aufgestaute Aggression gegen Ihre Frau und Kinder auslassen, da Sie zu viel Angst vor den richtigen Auseinandersetzungen haben.

Weil Sie immer den einfacheren Weg gewählt haben, so werden Sie niemals kämpfen, wenn es hart auf hart kommt. Und die Klaus Elmars dieser Welt werden Sie dafür hochhalten. Daher kommt nämlich der Immer-noch-Benedikt-Hype unter den katholischen Gutmenschen, weil sie im Benedikts Handeln das Abbild ihrer eigenen Handlungen sehen. DSDZ hat unter diesen Gutmenschen viel gelitten. Denn sie haben ihn immer verlassen und verraten, sie sind immer weggelaufen, wenn es etwas zu kämpfen gab, sie haben immer ihre Ideale für ihre eigenen Bequemlichkeit preisgegeben.

Kämpfende Kirche

Es ist schrecklich, dass vom Aussehen und Ausstrahlung eines einzigen Mannes – Joe Bidens – die Geschickte der Welt abhängen. Wäre er ein Trump (dominant, maskulin, herrisch), so gäbe es keinen Krieg, so einfach ist das. Trump und seines gleichen lassen sich nichts gefallen und schlagen drein, alleine schon rein aus Prinzip.  Sie werden gehasst, geachtet und angefeindet. Sie sind nicht nett, halten uns aber Weltkriege vom Leib.

Sind denn die Trumps dieser Welt immer besser?

Nein, nicht immer. Sie dienen der Abschreckung, die der Türsteher, sind daher in den Kriegszeiten unersetzlich. Und eine Kriegszeit kann schnell und unerwartet kommen, wie uns die Geschichte lehrt. Chamberlain war ein Schwächling, Amerika war desinteressiert und daher konnte Hitler 1938 die Tschechei schlucken. Churchill war anders, denn er war Soldat, im Ersten Weltkrieg Minister of Munitions, der sich eine Schlappe in den Dardanellen leistete, daraus aber etwas lernte. Hitler und Stalin sahen sich gegenseitig als starke Männer an, was in dem Hitler-Stalin-Pakt von 1939 mündete, der den beiden totalitären Regimen eine Atempause gab.

Natürlich hat niemand im Westen nach dem Zerfall der Sowjetunion damit gerechnet, dass Russland einen Krieg in Europa entfachen wird. Vielleicht gab es irgendwelche Unken-Rufe der Politwissenschaftler, denen niemand glaubte, wie den „Unheilspropheten“ am Anfang das Konzils. Der Westen ist völlig unvorbereitet, aber es ist schwierig sich auf etwas vorzubereiten, was unter einer bestimmten Konstellation – Trump als Präsident – gar nicht eintreffen wird, was aber unter jetziger Konstellation – Biden und Scholz – keine Aussicht auf eine Gegenwehr hat. Man dachte sogar nach dem Ende des Kalten Kriegs an die Auflösung der NATO und hielt z.B. die polnischen Schreckensszenarien für übertrieben.

Der Westen ist schwach, weil die Männer des Westens Hedonisten sind und Hedonismus macht schwach. Je härter das System – Sowjetrussland – desto weniger Hedonismus ist möglich, weil es kaum zum Leben reicht. Das liberale Denken, dass alle gut und wohlgesonnen sind, ist das Denken der Elite. Die Eliten sind eher so als die Armen, die um alles kämpfen müssen oder wollen und auf diesem Wege sich den nötigen Biss aneignen. Haben Sie Biss, lieber Leser? Haben Sie Tugend, die mit dem Streben nach dem schwer zu erreichbaren Gut (bonum arduum) zusammenhängt? Werden Sie von anderen aufs Kreuz gelegt, weil sich niemand vor Ihnen fürchtet? Sind Sie ein Weichei und Jammerlappen? Sie müssen nur umdenken und anders werden, Schritt für Schritt, sonst haben Sie Ihren eigenen Ukraine-Krieg, und zwar tag täglich.

Es ist völlig lebensfremd anzunehmen, dass alle Menschen immer gut zu uns sein werden, wenn wir gut zu ihnen sind. Manche werden es als ein Zeichen der Schwäche ansehen und angreifen, wie Putin, und zwar dann, wenn wir am wenigsten damit rechnen. Katholizismus ist keine Weicheier-Religion. Wird sind die Kämpfende Kirche und manchmal muss man auch in einem gerechten Krieg, d.h. Präventiv- oder Verteidigungskrieg – kämpfen. Die armen Ukrainer werden es uns vormachen, sie werden untergehen, weil der Westen sie nicht militärisch unterstützen wird. Beten wir für sie, denn viele Seelen werden dabei zugrunde gehen. Amen.

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