Tradition und Glauben

Unsere Foren: etwas zu sagen haben oder im Gespräch bleiben

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Ja, jeder, der etwas Neues entdeckt, hat das Bedürfnis es mit anderen zu teilen. Manche haben dieses Bedürfnis unentwegt. Es kann wirklich nicht gesagt werden, dass uns sehr viele Leser anschreiben, um sich mit uns oder miteinander zu streiten. Dafür haben sie wohl andere Medien, wie gloria.tv, wo das nachkonziliare Miteinander-im-Gespräch-bleiben groß geschrieben wird. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) ist da lösungsorientiert und möchte zu einer Schlussfolgerung kommen, statt ständig zu reden oder um den heißen Brei herumzureden. Aber es gibt verschiedene Menschen und verschiedene Typen der Kommunikation. Für alle, die gerne schreiben und das eigens Geschriebene gerne sehen, bieten wir diese Möglichkeiten an, um unsere Leser noch glücklicher zu machen. Es ändert sich wenig, aber man macht sich Luft, was auch etwas wert ist.

Es wurden schon zwei Threads oder Themen angefangen:

Warum lese ich diesen Blog?

Was ich mir von der Kirche wünschen würde oder Ecclesiastical fiction

Im ersten kann man schreiben, wie man hier gelandet ist und warum man immer wieder kommt, was einige wohl tun. Im anderen stellen wir uns vor, dass eine katholische Wunschfee, die es nicht gibt, unsere Wünsche wahr macht. Denn manchmal sind wir so im Negativen verhaftet oder so durch Kampf geblendet, dass wir ganz genau wissen, was wir nicht wollen, aber nicht wissen, was wir eigentlich erreichen wollen. Diejenigen die den Zusammenbruch des Kommunismus erlebt haben, fanden sich in eben dieser Situation. Man wusste, was man nicht wollte, man wusste aber nicht, was man wollte. Die Bergoglio-Diktatur wird zu Ende gehen, der ganze Deuterovatikanismus auch und jetzt schon sollten wir uns Gedanken darüber machen, was wir eigentlich wollen und was nicht. Denn auch im Träumen muss man praktisch und präzise sein.

 

 

 

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