Tradition und Glauben

Kardinal Marx bekämpft das Kreuz oder am Vorabend von Inventio Crucis

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Am Vorabend des Festes Inventio Sanctae Crucis, welches bis 1960 am 3 Mai gefeiert wurde und die Wiederauffindung des Kreuzes durch die Hl. Helena ins Gedächtnis bringt, wollen wir kurz auf unsere alten Beiträge zur Islamisierung Deutschlands aufmerksam machen, welche in dem hervorgehobenen Inhalt oben erneut vorgestellt werden. Die Aussagen von Kardinal Marx, der sich gegen die Aufhängung des Kreuzes in Bayern wehrt, sind dermaßen skandalös, dass einem schlecht werden könnte, wenn man Kardinal Marx noch Ernst nehmen würde, was wir längst nicht mehr tun, siehe unsere Beiträge zu seiner Person. Es ist einfach langweilig das Offensichtliche zu wiederholen:

Ungläubiger Kirchensteuerschmarotzer!

und die Invektiven nutzen sich langsam ab. Der Schweinshaxenvergleich ist auch für die Schweinshaxen und Schweine einfach beleidigend. Diese Tiere sind keine Kardinäle der Katholischen Kirche, sie vollführen keine öffentliche Apostasie vom Glauben, indem sie als Staatsbeamte (sic!) dem Staat (sic! sic!) das Kreuz ausreden wollen (sic! sic! sic!). So sagte  Kardinal Marx doch tatsächlich:

„Das Kreuz lässt sich nicht verordnen“, äußerte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Durch die Verordnung, die Bayerns Ministerpräsident Markus Söder angeregt hatte, sei „Spaltung, Unruhe, Gegeneinander“ entstanden. Wenn das Kreuz nur als kulturelles Symbol gesehen werde, dann werde es im Namen des Staates enteignet.

Aber was ist schon anderes von einem bergoglianischen C9-Kardinal zu erwarten, der:

  • den Ehebrechern die Kommunion spendet – schwere Sünde des Sakrilegs und des Ärgernisses,
  • den Protestanten die Kommunion spenden will –  schwere Sünde des Sakrilegs und des Ärgernisses,
  • die Homosexuellen segnen will – schwere Sünde des Sakrilegs und des Ärgernisses.,

Natürlich ist es da nur konsequent, sich seines Kardinalskreuzes bei einem Israelbesuch zu schämen und es zu verstecken sowie das Kreuz überhaupt verstecken und aus der Öffentlichkeit entziehen zu wollen. Kardinal Marx will überhaupt keine Kreuze sehen, schon eher einen Halbmond, aus reiner Islamfreundlichkeit.

Warum stört ihn das Kreuz?

Weil er:

  1. in schwerer Sünde mindestens der Häresie lebt,
  2. höchstwahrscheinlich ein Freimaurer ist,
  3. höchstwahrscheinlich besessen ist,
  4. und daher die Sichtweise der Dämonen angeeignet hat, denen die Kreuze „vibrieren„.

Was ist ein Kreuz?

Es ist ein konstitutives Sakramentale, das ex opere operato wirkt. Einfach ausgedrückt ein Kreuz wirkt an sich, sogar ungesegnet, antidämonisch und die Dämonen meiden solche Orte. Wir werden dazu mehr schreiben, aber anders lässt sich doch die Entscheidung des Kardinals nicht erklären, es sei denn seine Loge, natürlich die Opernloge, welche sonst, sagte ihm:

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Die hängen Kreuze auf! Dagegen muss Du etwas unternehmen!

Denn Kardinal Marx:

a. hat kein Copyright auf Kreuze,

b. ein Kreuz muss nicht unbedingt religiös aufgefasst werden, eine Straßenkreuzung, lieber Herr Kardinal, ist auch ein Kreuz,

c. es werden im Namen der „Kunst“ überall Kreuze geschändet, was den Kardinal natürlich nicht kümmert.

d. möge der Freistaat Bayern seine Amtsräume so dekorieren, wie er möchte, zahlt er doch an Kardinal Marx 12.000 € im Monat.

Schon Tertullian schrieb, dass die Heiden das Zeichen des Kreuzes verwendeten, weil es gegen die Dämonen half. Dies waren also keine Christen und die Kreuze waren sicherlich nicht gesegnet, vielleicht machten sie bloß das Zeichen des Kreuzes und es wirkte. Warum? Weil die Dämonen dadurch an ihre Niederlage erinnert werden. Da die Dämonen Kardinal Marx steuern, so mussten sie etwas dagegen unternehmen.

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Ärgern Sie den Kardinal! Kaufen Sie sich ein Kreuz und lassen es auf Lateinisch segnen!

Ätsch!

 

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8 Antworten

  1. Unser Herr Jesus Christus wird sich seiner ( Marx ) vor dem Vater schämen, falls er sich nicht rechtzeitig bekehrt.

  2. Frau Oksana bitte ich, doch ihre Beiträge in deutscher Sprache zu verfassen. Leider beherrsche ich die polnische Sprache nicht.

  3. Ich bitte alle Confratres, das große Fest „Auffindung des hochheiligen Kreuzes“ in Missa et Officio privatim zu begehen. Mit der Abschaffung dieses Festes nahm die Katastrophe ihren Anfang.
    Salva nos Christe Salvator per virtutem Crucis. Qui salvasti Petrum in mare, miserere nobis.

  4. „Kugel-Translate“ hilft: Lieber Eugenio, komm im Mai nach Polen.
    Nein das klappt leider nicht … (übrigens bin ich eine Frau und nenne mich Eugenie, nicht Eugenio).

    Nicht nach England. Nach Polen.
    Liebe Oksana, mit diesem Satz kann ich leider nichts anfangen …

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