Tradition und Glauben

Alle lügen oder warum Novus Ordo noch lange nicht fallen wird

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Wir leben in einer Zeit des in sich zusammenfallenden Totalitarismus, den wir Novus Ordo nennen, der nach Außen als Katholizismus scheint, aber leider keiner ist.

„Wir alle sind Kinder dieses Systems“.

Lech Walesa

Als der ehemalige polnische Arbeiterführer und wie sich später herausstellte auch Spitzel des polnischen Geheimdienstes, sagte, dass wir alle Kinder dieses einen Systems seien, so hatte er zweifelsohne Recht. Denn Antikommunismus entstand ja als Reaktion auf Kommunismus und wäre ohne den Ersteren gar nicht möglich gewesen. Ebenso ist der nachkonziliare Traditionalismus mit all seinen Arten und Schattierungen, von Ecclesia Dei über FSSPX bis zu den Sedisvakantisten, ebenfalls ohne Vat. II nicht möglich und wir alle sind Kinder dieses Systems.  

Da DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) kurz vor der Wende in Polen lebte, so erlebte er kurz davor die Atmosphäre des Verfalls, die er ebenso jetzt spürt. Es ist ein Bauchgefühl, keine Prophetie, aber er würde das Jahr 2022 ungefähr zwischen Andropow (1982-1984) und Tschernenko (1984-1985) einordnen. Dies bedeutet, dass es noch eine Weile dauern wird, bis sich etwas ändert.

Warum?

Weil immer noch viel zu viele Menschen leben und wirken, die ihre Karriere Novus Ordo verdanken, womit wir zum Beispiel die Biographen und Verehrer der Päpste meinen. In den USA ist es George Waigl, der Johannes Paul II. hochgehalten hat und hochhält. In Deutschland ist es mit Benedikt XVI. Peter Seewald. DSDZ dachte nach dem WSW Gutachten noch vor Kurzen, dass der arme Seewald jetzt vor den Trümmern seiner eigener Karriere und der Benedikts steht, denn es müsste sich im Klaren sein, was die Lügen Benedikts für dessen ganze Karriere und Pontifikat bedeutet. Etwas also, was andere Journalisten ganz deutlich sehen und von einer Selbstdemontage Benedikts schreiben. Es stellte sich aber heraus, dass DSDZ wieder mal zu naiv und reinen Herzens war, denn Seewald zieht mit und lügt selbst über die Lüge. Seewald verdankt seine Karriere hauptsächlich Benedikt und deswegen will er Benedikt nicht in Frage stellen oder fallen lassen. Punkt. Wir wollen hier gnädig mit Seewald sein und einfach „Wie der Herr, so dass Gescherr“ sagen. Wenn sich Benedikt schon so verhält, was will man denn von Seewald erwarten? Der Letztere behauptet nämlich:

Diese geht nach Darstellung Seewalds offenbar auf eine „schlampige Arbeit“ eines der Mitarbeiter des Geistlichen zurück. Seewald schreibt im Magazin „Focus“, Benedikt habe die Frage eines Münchner Anwaltsteams, ob er vor über 40 Jahren als Münchner Erzbischof an einer entscheidenden Sitzung teilgenommen habe, mit Ja beantworten wollen. Er könne sich allerdings nicht mehr genau daran erinnern.

Zu einer „Falschaussage bewogen“

Die Berater Benedikts hätten dem Emeritus widersprochen und ihn mit Blick auf das Protokoll der Sitzung zu einer „Falschaussage bewogen“, erklärt Seewald. Das Sitzungsprotokoll, so die Berater, würde seine Abwesenheit belegen. In Wirklichkeit dokumentiert das Protokoll Seewald zufolge die Abwesenheit eines Generalvikars.

Das stimmt leider nicht, denn die Reihenfolge ist gerade umgekehrt:

  1. Benedikt erhielt Zugang zu allen Akten.
  2. Er wurde gefragt, ob er da war, was er mehrmals verneinte, siehe Scans.
  3. Er beantwortete die Frage mehrmals, und zwar schriftlich mit Nein.
  4. Er muss ja diese 82 Seiten der Einlassungen vorher durchgelesen oder gehört haben, bevor er sie unterschrieb.

Wie kann man da von einer „schlampigen Arbeit“ eines Mitarbeiters reden, wenn doch die ganze Verteidigungslinie Benedikts sich darauf stützt, dass er gerade an der Sitzung vom 15.01.1980 nicht anwesend war? Aber Benedikt lügt leider weiter und macht die ganze Sache noch schlimmer. Er schreibt nämlich[1]:

Ipsissima verba Benedicti

Allerdings sei, so meint er weiter, in der betreffenden Sitzung „über einen seelsorgerlichen Einsatz des betreffenden Priesters nicht entschieden“ worden. Aber seine Einlassungen belegen gerade,[2] dass eben über diesen Einsatz damals entschieden wurde:

Wieder einmal smoking gun

Wenn also es eine Aktennotiz vom 9.01. gegeben hat, die wenigstens nicht gegen einen Einsatz sprach und am 15.01 diese Ordinariatssitzung stattgefunden hatte, wann sollte denn anders als dann über den Einsatz dieses Priesters entschieden worden sein. Weil sich Benedikt von dieser Entscheidung freisprechen möchte, daher behauptete er zuerst nicht anwesend gewesen zu sein. Jetzt aber behauptet er anwesend gewesen zu sein, da an dieser Ordinariatssitzung nichts entschieden wurde. Uff! Aber irgendwann muss es ja entschieden worden sein, was ja ordnungsgemäß, während einer Ordinariatssitzung stattzufinden hat. Jemand sagte, dass ein Lügner ein gutes Gedächtnis haben muss, um sich daran zu erinnern, wem er was sagte. Will man konsequent lügen, so muss man eine überzeugende Parallelwelt konstruieren, die wenigstens wahrscheinlich ist. Benedikts Ausführungen sind höchst unwahrscheinlich und Seewald lügt, wie die meisten katholischen Journalisten. Ann Barnhardt, die so lange Benedikt als den einzigen und wahren Papst hochgehalten hat, schweigt, was unsere These beweist, dass man eine Verblendung des Verstandes erfährt, wenn man zu FSSPX Messen geht, was sie wohl selbst tut, da sie jetzt FSSPX für legitim hält.

[donate-with-info]

Kommunismus ist aber nicht deswegen in sich zusammengestürzt, weil die Verantwortlichen zur Einsicht und Buße gekommen sind, sondern deswegen, weil es wirtschaftlich völlig ineffizient war und der Rüstungswettlauf mit den USA die Sowjetwirtschaft ruinierte. Es spielte also keine Rolle, ob die Parteifunktionäre daran glaubten oder nicht. Sie machten einfach solange weiter bis sie nicht mehr konnten. Von Benedikt XVI. ist keine Einsicht über die zerstörerische Wirkung seines Nicht-Rücktritts oder die Buße über seine theologischen Fehler – Demythologisierung des Papsttums – zu erwarten. Wenn er jetzt so lügt, und zwar in einem Bereich, denn wir alle, die wir auf Deutsch lesen, verifizieren können, so hat er auch in anderen Bereichen gelogen, die schwieriger einsehbar sind:

  • in seiner Theologie vor dem Konzil,
  • als Konzilsperitus,
  • als Theologe nach dem Konzil,
  • als Erzbischof und Kardinal von München,
  • als Präfekt der Glaubenskongregation,
  • als Papst,
  • als Papa emeritus,

Es ist also durchaus möglich, dass Benedikt nicht deswegen immer noch weiß trägt, weil bei seinem Rücktritt keine schwarze Soutane zur Verfügung gestanden hat. Es ist also durchaus möglich, dass er nicht deswegen zurückgetreten ist, weil er zu müde war, um am Weltjugendtag in Rio teilzunehmen. Es ist also durchaus möglich, dass er über Williamson Bescheid wusste, bevor er die Exkommunikation der Bischöfe der FSSPX aufgehoben hat. Es ist also durchaus möglich, dass ….

Einerseits ist es frustrierend von jemandem, dem man geglaubt hat, angelogen zu werden. Andererseits ist es irgendwie befreiend, weil sich dadurch die Quadratur des postkonziliaren Kreises in Nichts auflöst. Nein, Sie sind nicht verrückt. Sie wurden einfach die ganze Zeit angelogen, was sehr überzeugend Carol Byrne im Bereich der Liturgiereform darlegt und beweist. Aber auch im Bereich des Dogmas, der Moraltheologie, des Kirchenrechts… Kurz und gut in jedem möglichen Bereich wurden Sie angelogen, was wir hier darzustellen versuchen.

Und was ist das Gute daran es zu offenbaren?

Dass man den künftigen Generationen an Ratzingers/Benedikts XVI. Lügen klarmachen kann, wie zerstörerisch der Gnadenentzug durch die „Reformen“ seit 1910 gewesen ist, sodass nicht mal amtierende Päpste davor gewappnet waren im Amt zu lügen.

Haben denn andere Päpste nicht gelogen?

Wohl schon, aber nicht so dreist und nicht so offensichtlich, nicht in einem so zerstörerischen Kontext, den sie selbst herbeigeführt haben. Denn Benedikts Rücktritt rüttelte am Papsttum als Institution selbst. Während die Päpste des Saeculum Obscurum oder der Renaissance sündigten, stellten sie selbst das Papsttum nicht in Frage, wie Ratzinger seit den 1970 es tat, indem er es „demythologisieren“ wollte, was ihm jetzt aber endgültig gelungen ist. Das Papsttum war ja gerade für die schlimmen Päpste ein Vehikel ihrer Machtansprüche oder Lasters. Alexander VI. wollte sogar, dass sein Sohn Cesare Borgia, das Papstamt erbt, wozu es Gott sei dank nicht gekommen ist. Aber der ganze kirchliche Nepotismus hat ja denselben Hintergrund, dass man der Familie etwas vermachen wollte, was an sich wertvoll war. Ist aber das Papstamt nichts mehr wert, dann will es keiner haben. Benedikt XVI. macht die schlimmsten protestantischen Horrorgeschichten über die Unmoral der Päpste wahr und seine Apologeten verwirklichen die angebliche Gleichstellung von Katholizismus und Papismus, nach dem Motto:

Was auch immer ein Papst tut – für Katholiken ist es immer heilig und sie drehen jede Moral um!

Denn wenn ein Papst lügt, was ist denn diese Religion, dessen Spitze und höchste Vertretung er persönlich bildet, noch wert? Es wird Jahrhunderte und viele Märtyrer brauchen das Ansehen der Kirche nach dem jetzigen Supergau wieder herzustellen. Es wird viel Sühne notwendig sein, wenn uns nicht gleich die Wiederkunft Christi erwartet, was DSDZ persönlich nicht glaubt. Alle ermordeten und geschändeten Nonnen während der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges haben die Konsequenzen des Lebenswandels der Renaissance-Päpste getragen.

30-jähriger Krieg – Konsequenz der päpstlichen Sünden

Alle während der Französischen Revolution abgeschlachteten Katholiken haben die Konsequenzen der Einbindung der französischen Kirche in den Hofstaat getragen, wo der König und nicht der Papst der eigentliche Herrscher der Kirche in Frankreich war. Gott lässt seiner nicht spotten. Gott lässt es zu, dass Ratzingers Lügen zu seinen Lebzeiten offenbar werden, und man fühlt sich an die Geschichte der Sünde Davids erinnert.

Ich habe dir das Haus deines Herrn und die Frauen deines Herrn in den Schoß gegeben, und ich habe dir das Haus Israel und Juda gegeben, und wenn das zu wenig ist, gebe ich dir noch manches andere dazu.

Aber warum hast du das Wort des Herrn verachtet und etwas getan, was ihm mißfällt? Du hast den Hetiter Urija mit dem Schwert erschlagen und hast dir seine Frau zur Frau genommen; durch das Schwert der Ammoniter hast du ihn umgebracht.

Darum soll jetzt das Schwert auf ewig nicht mehr von deinem Haus weichen; denn du hast mich verachtet und dir die Frau des Hetiters genommen, damit sie deine Frau werde.

So spricht der Herr: Ich werde dafür sorgen, daß sich aus deinem eigenen Haus das Unheil gegen dich erhebt, und ich werde dir vor deinen Augen deine Frauen wegnehmen und sie einem andern geben; er wird am hellen Tag bei deinen Frauen liegen.

Ja, du hast es heimlich getan, ich aber werde es vor ganz Israel und am hellen Tag tun. (2 Sam 12, 8-12)

Was also Joseph Ratzinger als Theologe, Kardinal und Papst heimlich getan hat, dass tut Gott jetzt am hellen Tag vor der ganzen Welt und Kirche. Sicherlich ist die Vertuschung des Missbrauchs in München durch Ratzinger schlimm, aber vorher entwickelte er jahrzehntelang eine Theologie, die ihm und anderen eine Geisteshaltung hab, welche die dogmatische, moraltheologische und kirchenrechtliche Perspektive so verzerrte, dass der Missbrauch in einem so immensen und ungestraften Maße überhaupt möglich war. Wenn man selbst behauptet, dass es kein Kirchenrecht gegeben habe, warum sollte man sich in irgendeinem Bereich zurückhalten?

Es wurde bekannt, dass Benedikt als Papa emeritus die auflagestarke deutsche Presse, wie die FAZ liest und ihn anscheinend sehr kümmert, was dort über ihn steht. Siehe seine Antwort an Kard. Brandmüller. Benedikt sagte auch im Gespräch mit Seewald, dass die Williamson-Affäre das schlimmste Ereignis in seinem ganzen Pontifikat war, weil es da, wie wir meinen, die schlechteste Presse gab. Benedikt XVI. kümmerte sich also mehr um die Presse als um seine Gläubigen und gerade diese Presse nimmt ihn jetzt auseinander. Genüsslich und mit Häme, wie z.B. spiegel.de und die üblichen Verdächtigen.

Die Hure Babylon trägt die Konsequenzen ihrer Taten

Dies erinnert wiederum an eine andere biblische Gestalt, und zwar die (pardon, aber eine biblische Bezeichnung) Hure Babylon (heute würde man wohl politisch korrekt von einer „Sexarbeiterin Babylon“ sprechen), die von genau denselben Königen (Off 17,12) gegessen und verbrannt wird (Off 17, 16), mit denen sie vorher Unzucht getrieben hat (Off 17,1; 18,3). Wer sich mit dem Zeitgeist, auf den sich Benedikt mehrmals in seinen Einlassungen beruft, ins Bett legt mit dem wacht er auch auf. Benedikt tut DSDZ nicht leid. Leid tun ihm all die Restkatholiken, die jetzt den letzten Halt eines Vorbilds verlieren. Hauptamtliche und Ehrenamtliche werden es ausbaden müssen, was auch andere meinen, falls es deren noch welche geben wird. Die Menschen werden sich an nichts Anderes als an diese Ordinariatssitzungslüge erinnern, wie an die Lewinsky-Affäre bei Clinton. So ist er Mensch gestrickt und der Teufel weiß es. Benedikt ist in die Hände seiner Feinde gefallen, die er nachweislich in Deutschland hatte und hat. Es passierte also etwas, worum David in den Psalmen bat, dass es nicht passierte. Gott ließ es zu, um ihn zu bestrafen.

Es wäre natürlich schön etwas vertreten zu können, was aus jeglicher Perspektive gesehen gut und heilig ist und wovon man noch gut leben könnte. Aber so ist die Welt nicht gestrickt und sogar unter den Aposteln gab es Judas, vom Rest der Kirchengeschichte ganz zu schweigen.  

Necesse est enim ut veniant scandala -Es ist notwendig, dass Ärgernisse kommen (Mt 18,7)

Jesus Christus

Denn dadurch werden wir wie Weizen durchsiebt (Lk 22,31), damit diejenigen, die übrig bleiben, rein sind. Aber man soll wirklich den Skandal nicht dadurch mehren, dass man über die Lüge lügt! Es wird sicherlich noch andere Affären, Veröffentlichungen und Gutachten zum Thema nachkonziliare Päpste geben, die trotz allem Päpste waren, weil Gott seine Kirche reinigen wird, damit sie als die Braut Christi makellos und schön ist. So wie sich aber heutzutage die Situation der Kirche auf der Welt und in Deutschland verhält, wird diese Reinigung noch lange dauern und sehr schmerzlich sein, denn München ist überall und jeder Bischof und Kardinal hat solche Fälle oder Leichen im Schrank, was ihre Erpressbarkeit erklärt.

Denken wir an Sacco di Roma oder an die Schlachtfelder des 30-jährigen Krieges, der in „Simplicius Simplicissmus“ von Grimmelshausen so realistisch beschrieben worden ist. Jetzt ist es aber viel schlimmer als in der Renaissance, sodass die Strafe viel schlimmer ausfallen wird. Das ist die Handlungsweise Gottes und daran wird sich nichts ändern. Beten Sie lieber die Bußpsalmen als Sühne für Benedikt und für sich selbst. DSDZ hat es getan. Amen.


[1] Gutachten WSW, Anlage 2 [72] {1343}. [] Seitennummerierung im Dokument, {} Seitennummerierung in der PDF-Datei.

[2] Ebd., [78] {1349}

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