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Fröhliches Weihnachten 2020 – trotz allem!

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Wahrscheinlich hätte sich niemand vor einem Jahr träumen lassen, was dieses Jahr auf uns zukommen wird. Zwei Päpste oder ein Papst und ein Antipapst, die beide wenig taugen. Das Versinken der Kirchen in Häresie und Apostasie, die vermeintliche Corona-Epidemie mit dem Lockdown der ganzen Völker. Eine kollabierende Wirtschaft und ein völliges Fehlen von Autoritäten. Die irdische Kirche ist am Bode, der dermaßen von Häresie verseucht ist, dass es noch viele Generationen dauern wird, bis etwas Gesundes und Katholisches diesem entwachsen wird. Finanzskandale und sittliche Skandale in der Kirche gehören dermaßen zu unserem Alltag, dass es sich nicht mehr lohnt darüber zu berichten.

Und was ist jetzt das Gute daran?

Ihre Christus-Beziehung, liebe Leserin und lieber Leser. Sind Sie wirklich gläubig, glauben Sie daran, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, der Fleisch angenommen hat von der Jungfrau Maria, um die Welt zu erlösen? Oder ist Ihr Katholizismus immer noch Brauchtum und Besserwisserei? Leider habe sehr viele Berufskatholiken und die meisten Priester keine Christus-Beziehung. Man macht halt so mit, weil man immer mitmachte und man identifiziert sich gerne mit etwas Altem und Erhabenen. Als wäre man auch ein „von“ und hätte plötzlich das Tafelsilber der wohlhabenden Prinzessin-Tante geerbt. Man steuert nichts dazu, sondern ist nur der Nutznießer. Jetzt wird uns Katholiken absolut alles genommen, worauf wir stolz sein konnten. Kein Papst, keine Kardinäle, keine Bischöfe, keine Priester und keine Messen. Der Wegfall des Gotteskultes auf den päpstlichen Geheiß. Das Mitmachen mit der Welt. Immer mehr dem Wahnsinn entgegen. Aber dadurch erfährt man, worauf es wirklich ankommt: Auf die Geburt Christi in der Seele durch die Gnade! Und dies kann man immer erfahren, auch ohne den offiziellen Gotteskult, auch ohne die Sakramente, denn die aktuelle Gnade ist viel umfassender und allgegenwärtiger als die sakramentale und habituelle Gnade. Ohne Christus ist wirklich alles nichts und jetzt kommt die Zeit, wo Spreu von Weizen getrennt werden. Seien Sie auf der Seite des Weizens, das sterben muss, um Frucht zu tragen.

Allen Lesern und Abonnenten ein fröhliches Weihnachten 2020!

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