Eine Einführung zu Peter Kwasniewskis „Desensibilisierung der Eucharistie“ oder Ist da noch Jesus drin?

GregorsMesse-078

Wir kündigen hiermit einen Aufsatz von Peter Kwasniewski an in der überragenden Übersetzung von Eugenie Roth, in dem auf etwas aufmerksam gemacht wird, was uns wahrscheinlich entgeht. Seit Vat. II wurde überall, insbesondere im deutschen Sprachraum, alles so eingerichtet, dass man als Gläubiger immer weniger gehalten wird an die Realpräsenz zu glauben. Da Peter Kwasniewski  Amerikaner und Traditionalist ist, ein Professor der Liturgik und Kirchenmusiker noch dazu, der seit vielen Jahren ausschließlich zur Alten Messe geht, so lebt er in einer anderen Welt als wir, sodass ihm die sprichwörtliche „deutsche Härte“ des deutschsprachigen Kirchenalltags – Stichwort: Pfarrer um die Ecke und die bürsten-schnittige Pastoralreferentin – unbekannt ist. Dennoch macht er auf etwas aufmerksam, was wirklich universell ist, auf den gesteuerten Verfall des eucharistischen Kultes, der überall vorkommt, weil er leider von Rom aus initiiert wird. Wenn jetzt eine fromme Seele einwenden wird:

Das sollte man nicht verallgemeinern. Das macht bloß ein junger Priester, der nicht auf die Kirche hört!

 

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