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Augustin Poulain SJ, Die Fülle der Gnaden (43) Quellenbelege zum Gebet der Ruhe (vi)

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Mystik als Vorahnung des Himmels

Die unten angegebenen Quellenbelege sind sehr schön, aber sie betreffen die mystische Erfahrung an sich und nicht nur das Gebet der Ruhe. Das letztere macht den Anfang der Mystik aus, es sind die ersten Sprossen der Leiter, die Maria von Escobar gesehen hat. Das, was man sehr begrenzt und gleichsam krümelweise hier in dem Gebet der Ruhe erlebt, erlebt man im übergroßen Maßstab und ewiger Dauer im Himmel, was wiederum das Bild der Hündchen zeigt. Gott ernährt uns, die wir wieder zu weltlichen Sorgen zurückkehren müssen, von Brotkrumen, die er selbst ist. Ein sehr tröstliches Bild. Wenn Sie aber nichts mit den unten angegebenen Texten anzufangen wissen, dann werden Sie ein langes Fegefeuer haben, denn dann sind Sie für den Himmel noch nicht bereit. Sie leben aber noch, Sie können sich noch bessern.

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